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Der Marketing- und HubSpot-Blog für Ihren Erfolg

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Qualifizierte Leads spielen eine zentrale Rolle im Inbound Marketing und sind deshalb auch für uns als HubSpot-Agentur ein täglicher Bestandteil unserer Arbeit. Für die Leadgenerierung mit der All-in-one-Software HubSpot stehen Ihnen alle Tools zur Verfügung, mit denen Sie effektiv und unkompliziert neue Leads gewinnen.

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Bevor Sie jedoch an Ihr Ziel kommen, müssen Sie auf sich aufmerksam machen – das heißt online sichtbar werden. Um Traffic auf Ihre Website zu lenken, ist es unerlässlich, mit interessantem und hochwertigem Content Ihre Wunschkunden (Buyer Personas) anzuziehen.

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Promoten Sie dafür gezielt Ihre angebotenen Inhalte: beispielsweise über Posts auf diversen Social-Media-Kanälen oder durch Blogbeiträge. So ziehen Sie Ihre Besucher mit interessanten Angeboten an! Führen Sie sie über gut platzierte CTAs auf Ihre Landingpage und bieten Sie wertvolle und kostenlose Content-Angebote (sog. Content Offers) im Tausch von Kontaktdaten an – generieren Sie qualitative Leads!

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\"grafik_prozess_leadgenerierung\"

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Und so gestalten Sie die einzelnen Schritte:

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CTAs – die Traffic-Magneten für die Leadgenerierung mit HubSpot

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Sie haben es geschafft, mit interessanten, für Ihre Zielgruppe ausgelegten Inhalten qualifizierte Besucher für Ihre Website zu gewinnen.

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Schließlich ist das die erste wichtige Hürde für die Leadgewinnung: qualifizierten, guten Traffic zu generieren! Und zwar so, dass es möglichst viele interessierte Besucher bis zu Ihrem Formular schaffen, dieses ausfüllen und zu einem qualitativen Lead werden.

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Damit das gelingt, sollten Sie sog. CTAs (Calls to Action = Handlungsaufforderungen) strategisch sinnvoll platzieren: zum Beispiel am Ende thematisch zusammenhängender Blogbeiträge. (Sie können aber CTAs auch auf jeder anderen Seite platzieren.) Mit den Calls to Action weisen Sie Ihre User auf weitere attraktive Inhalte hin und führen sie so zu Ihrer Landingpage.

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Mit HubSpot sind CTAs schnell erstellt

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Um auf Ihre Angebote aufmerksam zu machen, können Sie auf HubSpot wählen zwischen

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  • Button-CTA
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  • Bildbanner-CTA
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Für welchen CTA Sie sich auch entscheiden, wichtig ist: Die Aufforderung muss sichtbar, klar und ansprechend sein! Seien Sie kreativ in Farbe und Design oder untermalen Sie die Wirkung Ihres Angebots mit einem aussagekräftigen Bild, um ins Auge zu stechen!

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Damit auch mobile Websitebesucher eine optimale Darstellung des CTAs vorfinden, kann man hierfür eine eigene („Smart-“) Version erstellen, die benutzerfreundlich auf einem Smartphonedisplay angezeigt wird.

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Und als kleiner Tipp: Beschreiben Sie auch den Submit-Button mit einer klaren Aufforderung! Statt „Senden“ oder „Abschicken“ schreiben Sie „Jetzt kostenloses E-Book erhalten!“

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Beispiel für einen Button-CTA:
Starterguide herunterladen

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Beispiel für einen Bildbanner-CTA:
Starter Guide B2B Inbound Leadgenerierung

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Mit einem einzigen interessierten Klick – oder einer Touchgeste – ist Ihr Besucher einen Schritt näher daran, ein Lead zu werden …

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Landingpages – das Herzstück Ihrer Leadgenerierung

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Das ist Ihre Zielseite! Hier ist der Ort, an dem Conversions stattfinden!

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Auf der Landingpage bieten Sie Ihre Content Offers (oder auch sog. Lead-Magnets) an. Im Tausch gegen Kontaktdaten erhält ein Besucher – im Idealfall Ihr potenzieller Kunde – attraktive und lösungsorientierte Inhalte und Angebote wie

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  • Whitepapers
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  • E-Books
  • \n
  • Factsheets
  • \n
  • Leitfäden
  • \n
  • Checklisten
  • \n
  • Online-Schulungen
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  • Workshops
  • \n
  • Beratungsgespräche
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Doch wie gestalten Sie eine effektive Landingpage? Noch hat der Besucher Ihr Angebot nicht angefordert. Was gilt es also zu beachten?

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Eine Landingpage sollte sich immer auf das Wesentliche beschränken: die Conversion, also die Leadgenerierung! Deswegen muss Ihr Angebot so überzeugend und klar wie möglich präsentiert werden:

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  • Ablenkungen wie Navigationsleiste, Menü oder weiterführende Links haben auf Ihrer Landingpage nichts verloren!
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  • Ihr Angebot muss klar und ansprechend dargestellt sein: Halten Sie das Design übersichtlich und farblich ansprechend abgestimmt.
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  • Präsentieren Sie Ihr Angebot bildhaft: Zeigen Sie beispielsweise eine Seite mit Lehrinhalten der angebotenen Online-Schulung oder verwenden Sie das Bild eines Buches, um das vorgestellte E-Book zu veranschaulichen. Dadurch heben Sie Ihr Produkt hervor, machen es „greifbarer“ (gerade bei digitalen Produkten) und Ihr User hat eine genauere Vorstellung von dem, was er bekommt.
  • \n
  • Überzeugen Sie mit Begleittext: Heben Sie die Vorteile Ihres Angebots hervor, indem Sie Ihr Produkt und dessen Mehrwert für Ihren Besucher beschreiben – aber kurz und bündig auf den Punkt gebracht!
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  • Sie haben bereits Lob von zufriedenen Kunden bezüglich Ihres Angebots bekommen? Super! Lassen Sie solche Zitate als sog. Social Proofs einfließen und untermalen Sie Ihr Angebotsversprechen mit positivem Kundenfeedback.
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  • Betten Sie Social-Sharing-Symbole ein. So hat ein zufriedener Lead die Möglichkeit, Ihr Angebot über Social-Media-Plattformen zu teilen.
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  • Achten Sie darauf, dass Ihre Landingpage auf einem Smartphone optimal dargestellt wird, sodass auch mobile Besucher eine ansprechende Seite ausgespielt bekommen.
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Der einfache Weg zur fertigen Landingpage

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Mit HubSpot bauen Sie schnell und ganz intuitiv eine solch funktionsfähige Landingpage auf:

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Auf dem HubSpot-eigenen Marketplace finden Sie dafür vorgefertigte Templates, die zum Download bereitliegen. Natürlich können Sie die Templates, auf deren Basis Sie Ihre Landingpage gestalten wollen, auch von einer Agentur erstellen lassen.

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Für eine benutzerfreundliche Oberfläche Ihrer Landingpage sorgt HubSpot automatisch: Alle Seiten werden standardmäßig im Responsive Webdesign ausgegeben. So passt sich Ihre Seite optimal an jedes Endgerät an!

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Ihre Landingpage steht? Gut! Dann fehlt nur noch der letzte Schritt zur Leaderfassung – die Einbindung eines Formulars …

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Formulare – der letzte Schritt in der Leadgenerierung mit HubSpot

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Der letzte Schritt, um in HubSpot erfolgreich einen Lead zu generieren, ist, dass der Besucher Ihrer Landingpage das darauf eingebettete Formular mit seinen Kontaktdaten ausfüllt.

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Auch bei den Formularen sollten Sie Folgendes beachten:

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  • Stellen Sie sicher, dass auch mobile Besucher das Formular möglichst einfach ausfüllen können. Nichts ist nerviger, als auf einer unangepassten Seite ein ebenso unangepasstes Formular über das Smartphone auszufüllen. So etwas lässt definitiv potenzielle Leads abspringen!
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  • Finden Sie Maß und Ziel bei der Anzahl Ihrer Formularfelder! Hier kommt es auf die Quantität und Qualität Ihrer Leadgewinnung an: Formulare mit wenigen Feldern werden eher von Seitenbesuchern ausgefüllt, wodurch Sie mehr Leads genieren. Mit umfangreicheren Formularen erhöhen Sie jedoch im Regelfall die Qualität Ihrer Leads. Denn nimmt sich ein User die Zeit, um alle Felder auszufüllen, besteht ein gesteigertes Interesse an Ihrem Angebot. Gleichzeitig erhalten Sie mehr Informationen über diesen potenziellen Kunden.
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Alles drin in den HubSpot Formularen

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Die Erstellung von Formularen in HubSpot ist ganz einfach. Die Felder dafür sind bereits vorgefertigt. Ganz leicht stellen Sie diese per Drag & Drop zu einem Formular zusammen und positionieren es an gewünschter Stelle auf Ihrer Landingpage. Sie haben aber auch die Möglichkeit, komplett eigene Felder zu erstellen und zu nutzen.

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Für wiederkehrende, mehrfach konvertierende Kontakte lassen sich die Formularfelder dynamisch gestalten, um weitere Informationen zu erhalten. Wählen Sie hierzu einfach ein weiteres Feld mit einer anderen Datenabfrage aus und wählen Sie, welches Feld dadurch ersetzt wird. Bei einer erneuten Conversion erkennt das HubSpot Smart Fields Feature selbstständig diesen Lead und tauscht bereits erfasste Felder gegen die zusätzlichen Felder dynamisch aus.

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Mit Pop-Up-Formularen können Sie für die Leadgenerierung in HubSpot zusätzliche Anreize schaffen. Dazu stehen Ihnen verschiedene Formulartypen (Pop-up- und Dropdown-Formulare bzw. Einblendfelder) zur Verfügung. Sie können dann frei definieren, auf welchen Seiten die Pop-Up-Formulare zu sehen sind und nach welchen Kriterien diese eingeblendet werden (z. B. nach 10 Sekunden).

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Für DSGVO-gerechte Formulare sind bereits vorformulierte Texte bereitgestellt, die den Besucher nach der nötigen Einwilligung fragen. Diese Textbausteine sind selbstverständlich individuell für Ihr Unternehmen anpassbar.

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Sämtliche Formularfelder sind mit dem CRM in HubSpot verbunden. Das heißt, sobald ein Lead generiert wurde, wandern alle gegebenen Informationen automatisch in Ihr CRM und stehen dort zur weiteren Nutzung zur Verfügung.

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Auch externe Lösungen lassen sich verbinden

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Besonders praktisch: Sollten Sie bereits mit Formularen arbeiten, die nicht von HubSpot stammen, lassen sich diese problemlos über die Funktion „Erfasste Formulare“ integrieren.

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Und das geht auch andersherum! Formulare, die Sie mit HubSpot erstellt haben, können Sie problemlos auf Ihrer Website einbetten, auch wenn Sie diese mit einem anderen CMS wie Contao, Joomla, Typo3 oder WordPress usw. erstellt haben.

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Dadurch sind auch externe Formulare oder HubSpot-Formulare auf externen Webseiten mit Ihrem HubSpot CRM verknüpft.

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Ihr Vertrieb arbeitet bereits mit einer anderen CRM-Lösung wie Salesforce oder MS Dynamix? Macht nichts: Das HubSpot CRM lässt sich damit problemlos synchronisieren. So können Sie beispielsweise auch über ein Lead Scoring definieren, ab welchem Scoring-Wert ein Lead synchronisiert und zur vertrieblichen Bearbeitung weitergegeben wird.

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Zusätzliche Leadgenerierung mit Chats & Bots

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Eine weitere Möglichkeit, Leads mit HubSpot zu generieren, sind die Chat- und Chat-Bot-Funktionalitäten.


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Besucher, wie auch bereits bestehende Kunden, möchten sich möglicherweise mit Ihnen direkt auf der Website in Verbindung setzen. Das geht am einfachsten und bequemsten über einen Chat.

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Mit den integrierten Chat-Tools von HubSpot entwickeln Sie ganz einfach Live-Chats und Chat-Bots – ohne programmieren zu können! So können Sie nicht nur Ihr Team entlasten und Besuchern einen Mehrwert bieten, sondern auch Leads gewinnen.

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Dieses praktische Feature gibt es als integriertes Tool im kostenlosen CRM dazu!

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Optimieren Sie mit den HubSpot Tools Ihre Leadgenerierung

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Um Ihre Inbound-Methodik gezielt voranzubringen, können Sie mit HubSpot die einzelnen Schritte auf Ihrem Weg zur Leadgewinnung analysieren und testen. Damit schaffen Sie die Basis, Ihre Conversion Rates effektiv zu optimieren und Ihre Leadgenerierung zu maximieren.

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So haben Sie die Möglichkeit, mit den Analysetools die Performance und Besucherinteraktionen auszuwerten, um einzelne Seiten oder Elemente entsprechend zu optimieren. 


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Dazu können Sie z. B. die A/B-Test-Funktionalität von HubSpot nutzen. Mit A/B-Tests finden Sie heraus, welche Varianten eines CTAs oder einer Landingpage ansprechender auf Besucher wirken und so mehr Leads generieren.

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Starten Sie jetzt mit unserem Starterguide für Ihr Inbound Marketing durch! Alles zur B2B - Leadgenerierung erfahren Sie hier:

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Starter Guide B2B Inbound Leadgenerierung

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B2B Leads generieren

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Schritt-für-Schritt-Anleitung

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Mehr Leads mit HubSpot generieren – so geht’s!

Qualifizierte Leads spielen eine zentrale Rolle im Inbound Marketing und sind deshalb auch für uns als HubSpot-Agentur ein täglicher Bestandteil unserer Arbeit. Für die Leadgenerierung mit d …

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WordPress, Typo3, Joomla, Contao oder HubSpot – welches ist das richtige CMS für Ihre Website?

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Bei der Auswahl des richtigen Content-Management-Systems für Ihre Website sollten Sie neben dem Website-Umfang und den Funktionalitäten auch die Übersichtlichkeit sowie individuelle Gestaltung Ihres Onlineauftritts beachten. Aber auch die Kosten, der Arbeitsaufwand bei Erstellung und künftiger Wartung sowie Hosting spielen eine wichtige Rolle.

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Das CMS von HubSpot vereint Funktionalität und Bedienbarkeit und bietet jede Menge Vorteile bei der Umsetzung Ihres Vorhabens.

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Zugegeben, auf den ersten Blick ist das HubSpot CMS mit 280 € im Monat kein Schnäppchen, aber die Investition lohnt sich: Durch die simple und intuitive Bedienung können Sie Ihre neue Website und Inbound-Marketing-Strategie schnell an den Start bringen und stetig weiterentwickeln. Mit dem HubSpot CMS erstellen Sie Websites im Responsive Webdesign und sorgen so für eine benutzerfreundliche Oberfläche Ihrer Content-Seiten, Blogs oder Landingpages; die Darstellung wird „out of the box“ an das jeweilige Endgerät des Besuchers angepasst.

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Aus unserer Sicht stellt das HubSpot CMS eine echte Alternative zu anderen Content-Management-Systemen dar.

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Deshalb finden Sie nachfolgend unsere 11 Gründe, warum auch Sie Ihre neue Website mit dem HubSpot CMS entwickeln sollten.

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1. Das optimale Fundament für Ihr digitales Marketing

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Mit den Möglichkeiten des HubSpot CMS schaffen Sie Ihr eigenes digitales Ökosystem für Online-Marketing und -Vertrieb: Kreieren Sie Ihre Website ganz nach Ihren Vorstellungen, schauen Sie ihr beim Wachsen zu und verfolgen Sie eine klare Content-Strategie. Optimieren Sie Ihre Webinhalte kontinuierlich, um mehr Leads zu generieren und steuern Sie alles von Ihrer persönlichen Kommandozentrale aus.

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Das HubSpot CMS bietet eine Vielzahl an integrierten Tools, mit denen Sie schnell und ohne viel Aufwand die Basis für Ihr Inbound Marketing legen können. Das HubSpot CRM (Customer Relationship Management) gibt es kostenlos dazu. Das CRM bildet den Kern Ihres digitalen Ökosystems: Dort fließen alle wichtigen Informationen der generierten Leads und Kontakte zusammen. Von hier aus können Sie (und Ihr komplettes Team) die gewonnenen Informationen verwalten und weiter nutzen.

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Mit den perfekt aufeinander abgestimmten Funktionen des HubSpot CRM und CMS erhalten Sie ein perfektes Starter-Paket, mit dem Sie die Grundlage für erfolgreiches digitales Marketing schaffen.

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Und das ist nur der Anfang: HubSpot bietet noch etliche Erweiterungen, mit denen Sie Ihr Inbound Marketing, Ihren Vertrieb und Ihren Service ausbauen und verschmelzen können. Eine HubSpot-Agentur kann Ihnen dabei helfen, dieses Potenzial voll auszuschöpfen!

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Einfacher kann der Einstieg ins Online Marketing nicht sein.

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2. Sicherheit für Ihre Website-Daten und -Inhalte

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Das HubSpot CMS sorgt von Haus aus für eine Funktion, die bei anderen Content-Management-Systemen nicht selbstverständlich ist: Regelmäßige Updates und Backups erfolgen automatisch. Plagen andere Content-Management-Systeme Sie immer wieder mit Updates, denen häufig ein Rattenschwanz an notwendigen Anpassungen folgen kann, nimmt HubSpot Ihnen die Arbeit einfach ab. 

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Mit dem CMS von HubSpot sind keine Updates oder Sicherheitskopien nötig – und das Hosting ist bereits inklusive. Die Backups werden automatisch erstellt, alle Veränderungen ohne Ihr Zutun gespeichert und Ihre Website funktioniert weiterhin einwandfrei. Das bedeutet mehr Produktivität und weniger ungeplante Kosten und Arbeitsaufwand, um die Funktionalität Ihrer Website wiederherzustellen.

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Und sollte doch einmal ein Problem auftreten, ist für die Sicherheit Ihrer Inhalte und Daten mehrfach gesorgt. HubSpot integriert beispielsweise schon das Standard-SSL-Zertifikat. Damit sind die Verschlüsselung und Sicherheit Ihrer Website für Sie und Ihre Besucher garantiert.

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3. Einfache und intuitive Bedienbarkeit

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Zur Erstellung und Bearbeitung von Seiten und Inhalten verfügt das HubSpot CMS über eine intuitiv bedienbare Benutzeroberfläche. Der durchdachte Aufbau garantiert eine hohe Benutzerfreundlichkeit bei der Erstellung und Bedienung Ihrer Website.

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Das HubSpot CMS ist deutlich mehr auf Content ausgelegt als andere Content-Management-Systeme und bietet gleichzeitig alle nötigen Funktionen, um eine Website zu erstellen.

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Beim Aufbau von neuen Seiten können Sie direkt in HubSpot auswählen, ob Sie eine neue Blogseite, Landingpage oder Content-Seite erstellen möchten. Diese werden dann auf Basis von Templates konfiguriert, die Sie mit dem integrierten Tool auswählen. Auf Wunsch können Sie einzelne Elemente oder ganze Module austauschen und neue Komponenten beliebig einfügen.

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Die Oberfläche zur Bearbeitung von Webseiten ist ebenso einfach und benutzerfreundlich gehalten: einfach in den Text oder das Bild klicken – schon können Sie Ihre Inhalte bearbeiten, verändern, erweitern oder umgestalten. Auch hier besteht die Option, direkt auf andere Module zuzugreifen und weitere Inhalte, z. B. aus Google Drive und Dropbox, hochzuladen und einzufügen.

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Damit gehen Ihnen Arbeiten an Ihrer Website intuitiv von der Hand.

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Sie möchten bei Ihrem Webdesign nicht auf der grünen Wiese starten und lieber auf Vorlagen zurückgreifen? Kein Problem! Auf dem Marketplace von HubSpot werden zahlreiche komplette Themes, aber auch einzelne Templates und Module angeboten. Diese können Sie, teilweise kostenlos, einfach downloaden und für die Erstellung Ihrer Website nutzen oder auch selbst individuell entwickeln.

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4. Perfekte Organisation Ihrer Daten im eigenen Cloud-Datei-Manager

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Im eigenen Cloud-Datei-Manager von HubSpot können Sie Ihre Marketing-Daten und Materialien ablegen und Bilder, Videos und Dokumente organisieren.

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Sie benötigen Bilder für Ihre Website oder Ihren Blog? Da HubSpot mit der Bildagentur Shutterstock kooperiert, können Sie kostenlos auf eine Auswahl von 60.000 Motiven zugreifen und für Ihre Zwecke nutzen! Einfach über \"Stock-Bilder\" im Datei-Manager suchen und im Datei-Manager abspeichern. Sie können das ausgewählte Bild anschließend für Ihre Inhalte auf Blog, Website, im Social-Media-Post oder in Ihren E-Mails verwenden.

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Mit dem Datei-Manager können Sie zusätzlich bis zu 250 Videos kostenlos hosten und mit nur einem Klick in Ihre Inhalte integrieren.

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5. Clevere Blog- & SEO-Tools für Ihre Content-Strategie

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Guter, aktueller Content ist der Schlüssel für erfolgreiches Inbound Marketing.

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Mit der benutzerfreundlichen Oberfläche des Blog-Tools können Sie schnell und einfach Ihre Inhalte erstellen und bearbeiten. Gleichzeitig bietet Ihnen das HubSpot CMS die Funktion, Ihre Inhalte über weitere integrierte Tools zu optimieren und noch besser für Ihre Interessenten aufzubereiten.

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Konkret heißt das: Das CMS überprüft, ob Ihr Content alle nötigen Kriterien für die Suchmaschinen enthält. Dabei werden beispielsweise Seiten, Titel, Metabeschreibungen, Verlinkungen und Alternate-Texte untersucht. Daraufhin macht Ihnen das HubSpot CMS Vorschläge für die Optimierung Ihrer Inhalte, um das bestmögliche Ranking in den Suchmaschinen zu erreichen.

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Gleichzeitig hilft Ihnen das SEO-Tool von HubSpot, Ihren Content strategisch sinnvoll in gut vernetzte Themengebiete, z. B. in sogenannte Pillar-Cluster-Strukturen, zu ordnen. Innerhalb dieses Tools lässt sich außerdem nach Themen und Keywords recherchieren und eine Schätzung des Suchvolumens durchführen.

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Die vorgestellten Tools erleichtern die Planung und Umsetzung Ihrer Content-Strategie. Mit einem gut vernetzten Themengebiet sind Sie in der Lage, die Interessen Ihrer Buyer Personas gezielt abzudecken und deren Probleme mit hochwertigem Content besser zu lösen. Außerdem schaffen Sie durch diese Optimierungen die Basis für eine gute Platzierung bei Suchmaschinen wie Google.

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6. Smart Content für zielgruppenspezifische Inhalte

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Bill Gates sagte einmal: Content is King! Wir sagen: Smart Content is King!Mit den Smart Content Tools des HubSpot CMS können Sie zielgruppenspezifische Inhalte ausspielen.

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Beispiele für Smart Content können sein:

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  • Verweisquelle: Kommt ein Besucher von einer Social-Media-Plattform, definieren Sie je nach Netzwerk (Facebook, LinkedIn usw.) smart angepassten Content.
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  • Lifecycle-Phase: Bieten Sie je nach Einordnung der Lifecycle-Phase (z.B. Marketing Qualified Lead, Sales Qualified Lead, Opportunity oder schon Kunde) interessante oder weiterführende Informationen an.
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  • Endgerät: Berücksichtigen Sie, wer welches Endgerät benutzt, um auf Ihre Seiten zuzugreifen. Geben Sie beispielsweise für das kleinere Display eines Smartphones zugunsten der Benutzerfreundlichkeit kürzere Texte vor.
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So können Sie auch Ihre CTAs (Calls to Action) und Landingpages smart anpassen.

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Kurzum: Machen Sie durch Smart Content Ihre Website noch leistungsfähiger und interessanter für Ihre Besucher! Durch deren gezieltere Abholung steigern Sie die Chance auf sehr gute Conversion Rates.

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7. CTAs, Formulare und Landingpages für die Leadgenerierung inklusive

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CTAs, Formulare und Landingpages bilden das Getriebe für Ihre Leadgewinnung.

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Mit CTAs fordern Sie Ihre Websitebesucher zu einer konkreten Handlung auf. Dabei haben Sie die Möglichkeit, den CTA als einfachen Button oder als gestalteten Bildbanner anzulegen, um Besucher gezielt auf eine Landingpage zu führen. Mit HubSpot lassen sich CTAs zentral verwalten und beliebig auf Ihrer Website platzieren.

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Die für die Leaderfassung nötigen Formulare sind leicht zusammenzustellen und können direkt an gewünschter Position, z. B. auf der Landingpage, eingebunden werden. Sie haben die Auswahl, vorgefertigte Felder einfach per Drag & Drop in das Formular einzufügen, Felder zu verändern oder gänzlich neu zu definieren.

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Unterschiedlichste Formularfelder helfen Ihnen dabei, weitere Informationen über potenzielle Kunden zu gewinnen. Die Formularfelder lassen sich deshalb dynamisch gestalten. Auf diese Weise können Sie bereits im CRM erfasste Leads nach anderen Daten befragen als neue Leads.

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Außerdem bieten sich verschiedene Typen von Pop-up-Formularen an, mit denen Sie zusätzliche Anreize für die Leadgenerierung schaffen können.

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Sind CTAs und Formulare erstellt, benötigen Sie noch Landingpages, auf denen der Lead seine Kontaktdaten hinterlassen soll. In HubSpot lassen sich diese schnell und einfach auf Basis von Templates aufbauen. Templates können entweder selbst erstellt oder auf dem HubSpot Marketplace heruntergeladen werden.

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8. Strukturierte Zusammenfassung aller Kontaktinformationen in Ihrem CRM

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Das HubSpot CRM gibt es kostenlos zum CMS dazu und ermöglicht Ihnen eine strukturierte Verwaltung Ihrer Kontakte, Kunden, Leads, Interessenten und Kundenunternehmen.

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Das CRM verfügt über zahlreiche vordefinierte Eigenschaftsfelder, die Sie für Ihre Formulare verwenden, ändern oder erweitern können. Da das CMS direkt mit den CTAs, Formularen und Landingpages auf Ihrer Website verbunden ist, wandern sämtliche Informationen über einen Lead augenblicklich in Ihr CRM. Das garantiert eine sichere und schnellere Übertragung für die weitere Datenbearbeitung und -pflege.

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Tschüss Excel-Tabelle!

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Zusätzlich zum Kontaktmanagement können Sie das eigene Gmail- oder Outlook-Konto mit dem HubSpot CRM verbinden. So können Sie Ihre E-Mails direkt aus dem HubSpot-System an gespeicherte Kontakte senden oder auch ein gemeinsames Team-Konto einrichten.

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Das HubSpot CRM garantiert durch die Verbindung von Kundendatenbank und E-Mail-Postfach einen strukturierten Workflow.

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9. A/B-Tests zur Optimierung Ihrer Conversion Rates

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Was bisher nur erfahrenen Marketern vorbehalten war, stellt Ihnen das HubSpot CMS als integriertes Feature an die Seite:

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Mit dem im CMS integrierten Tool für A/B-Tests können Sie Varianten einzelner Seiten, CTAs oder Landingpages erstellen und im Vergleich um die bessere Performance testen. Dafür definieren Sie zwei Varianten einer Seite (A und B), die sich durch wenige Merkmale unterscheiden oder andere Eigenschaften enthalten.

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Sie wollen beispielsweise wissen, durch welche Texte, Bilder oder mit welchem Design Ihrer Landingpage Besucher besser konvertieren? Dann ändern Sie für den A/B-Test einzelne Elemente und testen Sie diese gegeneinander.

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Die beiden definierten Varianten werden dann Ihren Besuchern hälftig ausgespielt, der jeweilige Seitentraffic analysiert und verglichen. Anhand des Testergebnisses erfahren Sie, welche der beiden Varianten die höhere Performance hat und somit ansprechender auf Ihre Besucher wirkt.

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So finden Sie verlässlich heraus, welche Änderungen einzelner Seiten oder ausgewählter Elemente Ihnen effektiv zu einer gesteigerten Leadgenerierung und -qualifizierung verhelfen und von Ihren Personas bevorzugt werden.

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10. Features für die rechtliche Absicherung nach DSGVO

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HubSpot ist für eine DSGVO-konforme Nutzung ausgelegt und bietet hierfür Funktionen und Hilfestellungen, um Ihre Website rechtlich abzusichern.

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Aktivieren Sie ganz einfach die DSGVO-Einstellung. Dadurch stehen Ihnen mehrere Funktionen zur Verfügung, wie etwa standardmäßige Cookie-Banner mit Hinweisen zur Nutzung und Einwilligung für Cookies. Um die richtige Cookie-Einstellung zu gewährleisten, gibt es diese Banner in unterschiedlichen Sprachen. So sorgen Sie dafür, dass jeder Ihrer Besucher verständlich über die Verwendung von Cookies informiert und um Zustimmung hierfür gebeten wird.

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DSGVO-konforme Formulare und Hinweise zur Einwilligung helfen Ihnen, die nötige rechtliche Grundlage für das Speichern und Verarbeiten personenbezogener Daten transparent für den User darzustellen.

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Dasselbe gilt für die rechtliche Grundlage für die Kommunikation mit gespeicherten Kontaktpersonen – inklusive Einwilligung. Opt-Ins lassen sich in HubSpot nachverfolgen und nachweisen. Zusätzlich wird nach der Zustimmung zur Kommunikation automatisch eine Seite erstellt, über welche der jeweilige E-Mail-Kontakt die Abonnement-Einstellungen selbst verwalten und bearbeiten kann. Um einer DSGVO-konformen Löschung aller Kontaktdaten gerecht zu werden, werde sämtliche Informationen eines Kontakts auf dessen Verlangen hin unwiderruflich und vollständig entfernt. Sollte diese Person erneut konvertieren, werden alle Daten gänzlich neu erfasst.

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Einen Leitfaden zu DSGVO-konformen Verwendung von HubSpot und weitere Details finden Sie hier: https://www.hubspot.de/data-privacy/gdpr/hubspot-product-playbook

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11. Weitere kostenlose Features für Ihr digitales Marketing

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Als All-in-one-Software bietet HubSpot neben dem grundsätzlich kostenfreien CRM auch von allen anderen Modulen weitere kostenlose Features:

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  • Chat-Funktionalitäten lassen sich mithilfe von Live-Chats und Chat-Bots integrieren.
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  • Gratisfunktionen für das E-Mail-Marketing: Mit dem Drag & Drop Editor können Sie einfach und schnell professionelle Marketing E-Mails erstellen. Der Versand von bis zu 2000 E-Mails im Monat ist kostenlos.
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  • Mit Pipelines können Sie den Vertriebsprozess abbilden, um entsprechende Deals (z.B. Verkaufschancen) strukturiert zu bearbeiten und zu verfolgen.
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Die hier erwähnten Beispiele sind nur ein Teil der Funktionen, die kostenfrei genutzt werden können. HubSpot bietet noch weitere nützliche Gratis-Features, mit denen Sie Ihr System erweitern und aufstocken können.

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Fazit

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Das HubSpot CMS mit seinen zahlreichen integrierten Tools ist der perfekte Start für Ihre digitale Marketing- und Vertriebsstrategie! Mit dem CMS von HubSpot legen Sie den perfekten Grundstein, um Ihre Website schnell und effektiv live gehen, optimieren und wachsen zu lassen. Die Handhabung ist intuitiv, genial verknüpft und kann mit vielen weiteren HubSpot-Angeboten erweitert werden.

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Das HubSpot CMS ist die perfekte Grundlage für die Arbeit an einer Website mit Growth-Driven Design. Erfahren Sie alle Infos hierzu in unserem kostenlosen Whitepaper: 

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Whitepaper Growth-Driven Design

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Praxis-Checkliste    HubSpot-Einführung

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10 entscheidende Punkte, die Sie wissen müssen

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11 Gründe, warum Sie Ihre Website mit dem HubSpot CMS entwickeln sollten

WordPress, Typo3, Joomla, Contao oder HubSpot – welches ist das richtige CMS für Ihre Website? Bei der Auswahl des richtigen Content-Management-Systems für Ihre Website sollten Sie neben dem …

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Warum haben Sie sich für das Growth-Driven Design (GDD) entschieden? War es vor allem der schnelle Start oder die kontinuierliche Optimierung der Website? Was auch immer Sie zu der Entscheidung gebracht hat, eine ausführliche Vorbereitung auf das Projekt ist immer wichtig!

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Wollen Sie mit möglichst wenig Aufwand möglichst gute Ergebnisse erzielen? Dann empfehlen wir Ihnen, dass Sie Ihr Vorhaben präzise planen. Doch wie packt man das nun am besten an? In unserem Blogartikel zeigen wir Ihnen eine einfache Methode aus 5 Schritten, um die richtige Strategie für Ihr Unternehmen zu entwickeln.

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Schritt 1: Die richtige Zielsetzung für Ihren Website Relaunch

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Konkrete Ziele zu benennen fällt vielen Menschen schwer. Daher entstehen oft schwammige Aussagen wie „eine professionelle Website“. Aber das alleine ist keine ausreichende Zielformulierung. Was soll eine professionell gestaltete Website für Ihr Unternehmen bewirken, wenn Ihre Kunden zwar eine ansprechende Seite zu sehen bekommen, aber keine Antworten auf ihre Fragen finden?

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Wenn Sie Ihre Absichten nicht klar definieren, könnte es also passieren, dass Sie zwar eine schöne Hülle erschaffen, aber kein relevanter Inhalt zu finden ist. Es fehlt an Tiefe. Wenn Sie Ihre Ziele hingegen sehr detailliert ausformulieren, ist es eindeutig, wohin der Weg gehen soll.

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Um herauszufinden, welche Ziele für Ihr Unternehmen wichtig sind, stellen Sie sich folgende Fragen:

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Was wollen Sie mit der Neugestaltung der Website bewirken?

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Welche Pläne haben Sie mit Ihrer neuen Website? Wollen Sie z. B. die Leadgenerierung steigern, Ihren Umsatz oder die Reichweite? Was genau wollen Sie mit der Seite erreichen? Vergessen Sie nicht, diese Ziele so detailliert wie möglich zu formulieren. Eine gute Methode zur Zieldefinition ist die SMART-Formel, die Ihnen dabei hilft, Ihre Ziele eindeutig festzulegen – inklusive realistischer Zahlen und eines Datums oder Zeitraums.

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Für wen gestalten Sie die Website?

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Setzen Sie den Fokus auf die Besucher Ihrer Website. Denken Sie kundenorientiert und überlegen Sie genau, was Ihre Zielgruppe ausmacht und welche unterschiedlichen Kundentypen sie umfasst. Zum Thema Buyer Personas erfahren Sie im nächsten Abschnitt mehr.

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Wer sollte an der Zielsetzung beteiligt werden?

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Beziehen Sie unbedingt auch andere Abteilungen bei der Zielfindung mit ein. Welche Wünsche und Erwartungen haben der Vertrieb, der Kundenservice oder die Personalabteilung an die neue Website?

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Fassen Sie Ihre Ziele schließlich zusammen und entscheiden Sie, welche die höchste Priorität haben. Diese werden dann zusammen mit weiteren Faktoren, die wir noch erläutern, die Basis Ihrer GDD-Strategie bilden und auf der sogenannten Launchpad Website umgesetzt werden.

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Schritt 2: Buyer Personas – mit Einfühlungsvermögen und Verständnis zum richtigen Kunden

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Wie fokussiert sind Sie, wenn es um Ihre Zielgruppe geht? Zu wissen, wen man mit seinem Produkt oder seiner Dienstleistung ansprechen möchte, ist nicht nur bei der Strategieplanung des Website-Designs wichtig. Auch in vielen anderen Bereichen, z. B. bei der Content-Planung, der Marketingstrategie oder bei der Wahl des richtigen Tonfalls kommt es darauf an, wer Ihr Wunschkunde ist.

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Erstellung der Buyer Persona

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Das Problem ist, dass die Bezeichnung „Gruppe“ in der Regel mehrere Personen beschreibt. Das veranlasst uns häufig dazu, die Zielgruppe eher oberflächlich, demografisch und allgemein zu betrachten, anstatt bestimmte Charaktere festzulegen. Aus diesem Grund ist es hilfreich, eine oder mehrere Buyer Personas zu erstellen, die die Persönlichkeit Ihrer Kunden repräsentieren. Entwickeln Sie Verständnis für das Universum Ihrer Persona. Am leichtesten geht das, wenn Sie sich in die Person hineinversetzen:

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Wer ist die Person, die Sie gerne auf Ihrer Website hätten?

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Ist die Persona männlich oder weiblich? Wie alt ist sie, was (und wie) arbeitet sie, wo wohnt sie? Welche Wesenszüge hat die Person, welche Eigenschaften sind besonders ausgeprägt?  Hat sie Familie? Wie sieht sie aus? Geben Sie ihr einen Namen und ein Gesicht.

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Vor welchen Herausforderungen steht die Person?

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Welche Bedürfnisse, Wünsche und Ziele verfolgt sie? Was für eine Rolle übernimmt sie in ihrem Leben und welche in ihrem Beruf? Welche Steine liegen ihr im Weg, die Sie für sie wegräumen können?

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Wie ist ihre Denkweise?

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Wie geht die Person vor, um Lösungen für ihre Probleme zu erhalten? Wie wägt sie ab, welche die richtige Entscheidung ist? Was bewegt sie dazu, diese Entscheidung zu treffen? Weswegen kommt die Person zu Ihnen, was bieten Sie als einziges Unternehmen an? Welche Vorteile erwartet sie? Und auch: Was hindert sie an einer Entscheidung? Welche Zweifel und Einwände hat sie?

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Wenn Sie alle Fragen beantwortet haben ist das Ergebnis eine halbfiktive Person, mit der Sie einen Dialog führen können. So können Sie viel leichter präzise Inhalte entwickeln.

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Laden Sie sich zur Unterstützung unser kostenloses Workbook zur Erstellung von Buyer Personas runter. 

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Erstellung der Buyers Journey

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Die Buyers Journey umschreibt die verschiedenen Phasen, die ein Kunde auf dem Weg zu seiner Kaufentscheidung durchlebt. Angefangen bei der Erkenntnis zu einem Problem oder Bedürfnis, über die Recherche bis hin zum Nutzen eines Angebots.

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Die Bewusstseinsphase

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In dieser Phase erkennt Ihr Kunde, dass ein Bedürfnis oder ein Problem vorliegt und beginnt, sich darüber zu informieren. Überlegen Sie sich, wie er seine Probleme beschreibt. Was ist ausschlaggebend, damit er beginnt nach einer Lösung zu suchen? Auf welche Weise kommt Ihr Kunde an die Information, die sein Problem umschreibt? In dieser Phase können Sie für Ihre Kunden z. B. einen informativen Blogartikel bereithalten.

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Die Überlegungsphase

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Ihr Kunde hat sein Problem (oder Bedürfnis) eingegrenzt und genauer definiert. Er hat sich dazu entschlossen, nach einer Lösung zu suchen. Denken Sie darüber nach, wie und wo die Person nach einer Lösung forscht und welche Begriffe sie verwendet. Welche Möglichkeiten kommen für sie in Frage und wie bewertet sie diese? Bieten Sie zur Unterstützung z. B. ein kostenloses E-Book oder ein Whitepaper an.

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Die Entscheidungsphase

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Ihr Kunde hat nach ausführlicher Recherche sein weiteres Vorgehen festgelegt. Machen Sie sich Gedanken darüber, welche Kriterien für Ihre Kunden ausschlaggebend sind, um sich für eines der möglichen Angebote zu entscheiden. Welchen Vorteil bieten Sie gegenüber der Konkurrenz? Wer ist sonst noch am Entscheidungsprozess beteiligt? Mit welchem Für und Wider wird Ihr Angebot bewertet? In dieser Phase haben Sie die Chance, den Kunden z. B. mit einer Demoversion oder Probe Ihres Angebots zu überzeugen.

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Wenn Sie all diese Fragen beantworten konnten: Herzlichen Glückwunsch! Sie haben soeben eine Buyer Persona plus zugehöriger Buyers Journey erstellt!

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Schritt 3: Durch Website-Analyse die Ziele für Ihr Growth-Driven Design optimieren

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Analyse, Daten, Fakten, Bahnhof? Keine Sorge, das klingt alles komplizierter, als es tatsächlich ist! Schauen Sie sich die bisherige Datensammlung Ihrer aktuellen Website an und notieren Sie sich, welche der Seiten und Unterseiten besonders gut bei Ihren Kunden ankommen und welche gar nicht. Welche Links werden häufiger angeklickt als andere? Wie lange verweilen Ihre Kunden auf den verschiedenen Seiten, wie hoch ist die Absprungrate? Überprüfen Sie, welchen wertvollen Content die Webseiten tatsächlich bieten. Wie sieht es mit der Sichtbarkeit aus, den Keywords? Wo sind Sie ganz vorne mit dabei und wo besteht noch Handlungsbedarf bei der SEO-Optimierung?

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Achten Sie darauf, immer beide Seiten der Medaille zu betrachten – was läuft schlecht, was läuft gut? Wenn Sie alle Ihre Erkenntnisse notiert haben, erhalten Sie einen ersten Überblick, welche Seiten Ihrer Website eventuell nur überarbeitet werden müssen und welche Seiten von Grund auf überdacht werden sollten. Gleichzeitig dienen Ihnen die Zahlen als Vergleichswerte und helfen Ihnen dabei, Ihre Website immer weiter zu optimieren.

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Mehr über die Website-Analyse und ihre Messwerte erfahren Sie in unserem Blogartikel zu diesem Thema. 

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Schritt 4: Brainstorming zur Erstellung Ihrer Wunschliste

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Jetzt kommt der spannendste Teil an der ganzen Geschichte! Nach dem angestrengten Nachdenken, was man denn eigentlich will, dem Einfühlen in andere Personen und dem Auswerten von Kennzahlen dürfen Sie sich nun zu einer Brainstorming-Runde mit Ihren Mitarbeitern treffen.

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Sammeln Sie Ideen für Ihre Wunschliste

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Beteiligen Sie an der Erstellung der Wunschliste Mitarbeiter aus allen Abteilungen, die einen Teil zur Erstellung der Strategie beitragen sollen. Erklären Sie Ihre Ziele und beschreiben Sie, was Sie von diesem Projekt erwarten. Anschließend darf jeder seine Anregungen oder Ideen liefern. Lassen Sie dabei ruhig auch ausgefallene Vorschläge zu, aber gleichen Sie diese immer mit Ihren Zielen und den Bedürfnissen der Personas ab.

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Klassifizieren Sie die Sammlung

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Nachdem Sie Ihre Wunschliste vollständig haben, teilen Sie die einzelnen Anregungen in Prioritäten ein. Welche wichtigen Elemente haben voraussichtlich die größte Wirkung und gehören von Anfang an auf Ihre Website? Diese Punkte bilden dann die zentrale Basis der Launchpad Website. Beachten Sie dabei den Grundsatz „weniger ist mehr“, um auch wirklich einen schnellen Start Ihrer Website gewährleisten zu können.

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Zur leichteren Entscheidung, welche Elemente das sind, stellen Sie die zu erwartende Auswirkung dem Aufwand der Umsetzung gegenüber. Orientieren Sie sich an der 80/20 Methode (80 % der Ergebnisse mit 20 % des Gesamtaufwandes erreichen). Alles anderen Wünsche werden erst einmal zurückgestellt und zu den jeweiligen Sprint-Zyklen neu bewertet und umgesetzt.

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Schritt 5: Bringen Sie Ihr Growth-Driven-Design-Projekt an den Start

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Sie haben es fast geschafft! Halten Sie sich nun Ihre festgelegten smarte Ziele vor Augen. Wie passen sie mit den favorisierten Punkten der Wunschliste zusammen? Behalten Sie auch stets die Probleme und Vorgehensweise Ihre Buyer Personas im Blick, denn Ihre Kunden sind letztendlich diejenigen, die vom Mehrwert der neuen Website profitieren.

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Anschließend arbeiten Sie den Zeitplan anhand der Aspekte aus, die am wichtigsten sind und gleich zu Beginn auf Ihrer neuen Website stehen sollen. Dieser Plan bildet nun das Grundgerüst der Launchpad Website, die die wichtigsten Inhalte umfasst und bereit für die Umsetzung ist.

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Der anschließende Entwicklungskreislauf Ihres Growth-Driven Design besteht aus Zyklen, die wiederum mehrere Sprints enthalten. Pro Zyklus entscheiden Sie erneut über die Punkte auf der Wunschliste und was als nächstes umgesetzt oder optimiert werden soll. Dazu behalten Sie Ihre Ziele fest im Blick und stützen sich auf die aktuellen Analysedaten. Durch diese werden oft die Prioritäten der Wunschliste neu sortiert oder ergänzt.

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Fazit

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Wenn Sie Ihren Website Relaunch mit dem Growth-Driven Design vornehmen wollen, können Sie mit folgenden Punkten Ihre Strategie aufsetzen:

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  1. Legen Sie im ersten Schritt Ihre smarten Ziele fest.
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  3. Erstellen Sie die Buyer Personas und die dazugehörige Buyer Journeys, die Ihre Zielgruppe(n) und deren Probleme sowie ihr (Kauf-)Verhalten repräsentieren.
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  5. Analysieren Sie Ihre aktuelle Website – was funktioniert gut und was weniger?
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  7. Erstellen Sie eine Wunschliste und strukturieren Sie diese.
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  9. Legen Sie die Prioritäten fest und entscheiden Sie, welche der wichtigsten Dinge bereits beim Start der neuen Website vorhanden sein sollen. Erstellen Sie anschließend einen entsprechenden Zeitplan.
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Nach nur 5 Schritten sind Sie nun bereit für den Startschuss zur Umsetzung der Launchpad Website. Alles andere folgt in einem stetigen Kreislauf als Verbesserungs-Zyklen, in denen die Website immer weiter ausgebaut und optimiert wird. Packen Sie es an!

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Mehr Hilfestellung für die Website-Entwicklung mit Growth-Driven Design finden Sie in unserem Whitepaper, das Sie kostenlos herunterladen können:

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Whitepaper Growth-Driven Design

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In 5 Schritten zur richtigen Strategie für Ihre Growth-Driven Design Website

Warum haben Sie sich für das Growth-Driven Design (GDD) entschieden? War es vor allem der schnelle Start oder die kontinuierliche Optimierung der Website? Was auch immer Sie zu der Entscheid …

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Gerade im B2B-Bereich bietet Inbound Marketing viele Möglichkeiten, an hochwertige Kontakte zu kommen und neue Leads zu generieren.

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Eine dieser Möglichkeiten ist es, potenziellen Kunden einen Download mit Mehrwert anzubieten, etwa ein Whitepaper oder ein E-Book, in dem Lösungen für seine tatsächlichen Probleme geliefert werden oder das Fragen beantwortet, die in seinem Arbeitsalltag relevant sind.

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Genau das haben wir auch wieder getan: Mit unserem kostenlosen „Starterguide Generierung von Inbound-Leads B2B“ geben wir Ihnen alles an die Hand, was Sie brauchen, um erfolgreich in die Leadgenerierung zu starten. 

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Wir erklären, wie moderne Leadgenerierung funktioniert, wie Sie Leads qualifizieren und an welchen Benchmarks Sie sich orientieren sollten. Außerdem geben wir Ihnen einen Überblick zu bewährten Strategien der Leadgenerierung, Tipps für jede Phase der Buyers Journey sowie einige Hinweise auf praktische Software und Tools. Und nicht zuletzt erklären wir, warum selbst generierte Leads viel besser sind als gekaufte Adressen, und warum sich der höhere Aufwand definitiv lohnt.

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Die praktische Checkliste am Ende führt Sie durch Ihre ersten B2B-Inbound-Marketing-Kampagnen.

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Starten Sie jetzt durch und lassen Sie sich von neuen Kunden finden! Hier gibt es unseren Starter Guide:

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Starter Guide B2B Inbound Leadgenerierung

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Neu für Sie: Unser Starterguide zur B2B- Leadgenerierung

Gerade im B2B-Bereich bietet Inbound Marketing viele Möglichkeiten, an hochwertige Kontakte zu kommen und neue Leads zu generieren.

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Beobachten Sie sich einmal selbst, wenn Sie auf die Links einer Google-Ergebnisseite klicken. Innerhalb von Sekunden entscheiden Sie, ob Sie auf dieser Seite bleiben wollen oder lieber den nächsten Link ausprobieren. 

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Welche Faktoren spielen dabei eine Rolle? Sicher nicht der Inhalt des Haupttextes, so schnell kann das keiner lesen. Stattdessen treffen Sie eine intuitive Entscheidung, die vor allem durch das Design der Website beeinflusst wird. Haben Sie den Eindruck, dort finden Sie schnell, was Sie suchen? Wirkt die Seite professionell? Erkennen Sie sie vielleicht sogar wieder und erinnern sich an ein positives Erlebnis vom letzten Besuch? All diese Faktoren beeinflussen nicht nur die sofortige Absprungrate, sondern auch den langfristigen Erfolg Ihrer Website.

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Um das Design in einem Website Relaunch stimmig umzusetzen, sind folgende Punkte entscheidend:

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  1. Stil/Aussage
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  3. Farben
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  5. Schriften/Typografie
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  7. Bildsprache
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  9. Gestaltungselemente
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  11. Benutzerfreundlichkeit/Usability
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  13. Themes
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Wenn Sie sich im Relaunch-Prozess für Ihre Website über Ihre Ziele, Inhalte und technischen Voraussetzungen klar geworden sind, ist es jetzt an der Zeit, über das Design zu sprechen. Idealerweise müssen Sie dabei nicht von Null anfangen, sondern Sie haben schon ein Corporate Design für Ihr Unternehmen. Wie können Sie dieses auf Ihrer neuen Website umsetzen?

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Im Internet gelten teilweise andere Gestaltungsregeln als bei Druckerzeugnissen oder anderen Werbemitteln. Technische Anforderungen, verwendete Themes etc. setzen einen Rahmen, in dem man sich mit seinen Design-Entscheidungen bewegt. Wir zeigen Ihnen, was Sie beachten müssen, um Ihr Corporate Design fit für das Web zu machen.

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Übrigens, auch wenn Sie (noch) kein klar definiertes Corporate Design haben, lassen sich diese Punkte umsetzen. Sie haben bestimmt ein Logo. Und ziemlich sicher beinhaltet dieses Logo sowohl Farben als auch Gestaltungselemente wie geometrische Formen. Orientieren Sie sich daran, soweit es für das Internet sinnvoll ist.

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Häufig ist ein Website Relaunch aber auch eine Initialzündung für eine Veränderung des Erscheinungsbilds. Wenn Sie sich die folgenden Fragen stellen, merken Sie vielleicht, dass auch Ihr Corporate Design nicht mehr den aktuellen Anforderungen entspricht oder Sie sich als Firma weiterentwickelt haben. Nutzen Sie den Prozess, um Ihrem Unternehmen ein moderneres Gesicht zu geben.

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Welche 7 Fragen helfen Ihnen, ein erstklassiges Design-Ergebnis im Website Relaunch zu erzielen?

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1. Welchen Stil soll die Website haben?

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Welches Image wollen Sie transportieren? Soll die Website klar und modern wirken oder eher vintage, lieber reduziert oder natürlich, verspielt oder exklusiv? Das hängt sowohl von Ihren Produkten oder Dienstleistungen ab als auch von Ihrer Zielgruppe. Stellen Sie sich konkrete potenzielle Kunden vor und überlegen Sie, wovon diese sich angezogen fühlen. Wenn Sie es noch nicht getan haben, ist es jetzt an der Zeit, Buyer Personas zu definieren.

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Die Entscheidung für einen bestimmten Stil beeinflusst alle anderen Punkte. Schriften, Icons und der allgemeine Aufbau der Seite müssen zu diesem Stil passen.

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Lassen Sie sich von anderen Websites inspirieren. Schauen Sie sich an, wie andere das machen, und notieren Sie, was Ihnen gefällt und was nicht. Bei großen Unternehmen können Sie sehen, was der State of the Art ist und was Kunden von modernen Websites erwarten. Das heißt nicht, dass Sie diese kopieren sollten! Sehen Sie sich auch die Seiten Ihrer Mitbewerber an. Gibt es typische Farben und Bildmotive Ihrer Branche? Dann können Sie entweder ähnliche nutzen, damit die Kunden Ihre Seite gleich richtig zuordnen, oder Sie verwenden bewusst andere Elemente, um sich abzugrenzen. Wie überall gilt auch hier: Man muss die Regeln kennen, um sie wirkungsvoll zu brechen.

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2. Welche Farben wollen Sie auf Ihrer Website verwenden?

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Farben sehen nicht nur schön aus, sie haben nachweislich eine Wirkung auf die Stimmung und transportieren unterschwellige Botschaften. Zunächst entscheiden Sie ganz allgemein, ob Ihre Seite eher hell oder dunkel, bunt oder reduziert aussehen soll, je nachdem, welchen Stil Sie gewählt haben und welches Image Sie transportieren wollen.

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Denken Sie dann konkret an Ihre potenziellen Kunden und deren Vorlieben. Beachten Sie, dass Farben unterschiedliche Wirkungen haben und verschiedene Persönlichkeitstypen anziehen.

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  • Rot und Schwarz sind mit Dominanz assoziiert – z. B. Macht, Durchsetzung, Status
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  • Gelb-Orange-Töne stehen für Stimulanz – z. B. Innovation, Kreativität, Humor
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  • Grün symbolisiert Balance – z. B. Freundschaft, Sicherheit, Gesundheit
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An dieser Farbeinteilung muss man nicht verbissen festhalten, aber man sollte sie im Hinterkopf haben.
(Achtung: Wenn Sie hauptsächlich Menschen aus anderen Kulturen ansprechen, lassen Sie sich beraten, ob die Farben dort vielleicht anders belegt sind.)

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Primärfarbe und Farbakzente 

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Wählen Sie für Ihre Website eine Primärfarbe aus, die Sie nach Bedarf mit weiteren Farben ergänzen. Die Primärfarbe ist sinnvollerweise Ihre Unternehmensfarbe bzw. die vorherrschende Farbe in Ihrem Logo. Diese können Sie entweder großflächig z. B. als Hintergrundfarbe einsetzen – wenn sie nicht zu kräftig ist – oder Sie setzen damit gezielte Akzente.

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Beispiele: Coca-Cola setzt das typische Rot in Bannern und Buttons ein, außerdem als Hauptfarbe auf den meisten Bildern und natürlich im Logo. Die Website von BMW ist in den Farben Weiß, Blau und Dunkelgrau gehalten.

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Im Internet finden Sie verschiedene Tools, um sich Farbkombinationen zu veranschaulichen. Beispielsweise können Sie sich mit Adobe Color nach verschiedenen Gesichtspunkten harmonische Farben anzeigen lassen. Sehr praktisch ist die Funktion, Farben aus einem Bild zu extrahieren, etwa aus Ihrem Logo. Weitere kostenlose Tools sind coolors.co und paletton.com.

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3. Welche Schriften wollen Sie für Ihren Content nutzen?

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Viele Unternehmen haben eine „Hausschrift“ für ihre Korrespondenz und Werbemittel. Diese ist Teil des Corporate Designs und erhöht den Wiedererkennungswert. Häufig kann sie auch für den Webauftritt verwendet werden, dabei sind jedoch einige Punkte zu beachten.

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Eine ausgefallene Schrift ist eine schöne Sache, aber wenn sie schlecht lesbar ist, tun Sie sich damit keinen Gefallen. Schließlich wollen Sie nicht dadurch wiedererkannt werden, dass man Ihre Inhalte kaum entziffern kann. Benutzerfreundlichkeit geht vor Einzigartigkeit!

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Bedenken Sie, dass immer mehr Menschen Ihre Seite mit Mobilgeräten aufrufen werden. Die Schrift muss also auch auf einem kleinen Display gut lesbar sein. Unterschiedliche Betriebssysteme haben verschiedene Schriften installiert. Um Ihre Seite etwas individueller zu gestalten, können Sie Schriften auf Ihrer Website einbetten, sodass sie unabhängig vom Endgerät korrekt angezeigt werden. Außerdem gibt es kostenlose Schriften, zum Beispiel Google Fonts, die beim ersten Laden im Cache des Nutzers gespeichert werden. Auch diese können lokal eingebettet werden, um Datenschutzbedenken auszuräumen.

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Ob Sie eine Schrift mit oder ohne Serifen vorziehen, ist Geschmackssache. Serifenlose Schriften wirken moderner, während Serifenschriften an Printprodukte erinnern und seriöser erscheinen. Unterschiede in der Lesbarkeit sind übrigens kaum nachweisbar und Faktoren wie Schriftgröße und Hintergrund beeinflussen dies deutlich mehr als die Frage, ob die Schrift kleine Striche am Buchstabenende hat oder nicht.

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4. Welche Bildsprache wählen Sie?

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Bilder sagen mehr als Worte. Damit sie auch die richtige Botschaft vermitteln, müssen sie sorgfältig ausgewählt werden. Gibt es in Ihrem Unternehmen schon ein Konzept zur Bildwelt oder einen roten Faden, der sich durch Ihre Motive zieht? Wenn nicht, ist jetzt der ideale Zeitpunkt, einige grundsätzliche Entscheidungen zu treffen. Wie immer sind die Details abhängig von Ihrer Branche und Zielgruppe.

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Zur Visualisierung eignen sich verschiedene Formate. Diese Elemente lassen sich natürlich auch verbinden, es sollte aber eine klare Linie erkennbar sein.

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  • Fotos: Für Produktbeschreibungen eignen sich Farbfotos meist am besten. Künstlerischer wirken Schwarz-Weiß-Bilder, eventuell mit Akzenten in Ihrer Firmenfarbe. Dies sollte natürlich zu Ihrem Stil und zu Ihrem Unternehmen passen.
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  • 3D-Renderings können bei einigen Produkten sinnvoller sein, sind aber auch deutlich aufwendiger. Haben Sie hier immer den Kundennutzen im Kopf. 
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  • Illustrationen und Grafiken bieten einen großen Gestaltungsspielraum und ermöglichen eine eigene Design-Handschrift.
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  • Videos bieten sich bei komplexeren Produkten und Serviceangeboten an. Dabei sind Ihrer Phantasie kaum Grenzen gesetzt: Die Palette reicht von der Dokumentation eines Prozesses bis hin zu animierten Erklärfilmen.
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Wenn Sie keine Produkte anbieten, sondern Dienstleistungen, machen Sie sich nun Gedanken dazu, wie Ihr Service visualisiert werden kann. Gibt es bestimmte Symbole oder Metaphern, die Sie nutzen möchten? Beispiele hierfür sind Bergmotive zur Zielerreichung oder etwas aus dem Sport, um Leistung und Coaching zu verdeutlichen. Oder können Grafiken illustrieren, welchen Unterschied Ihre Dienstleistung für den Kunden macht?

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Woher bekommen Sie die Bilder?

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Heutzutage ist es einfach, an gute und günstige Stockfotos zu kommen. Diese sind allerdings oft austauschbar und, gerade wenn sie von den großen US-Agenturen kommen, nicht immer für unsere Verhältnisse und Sehgewohnheiten optimiert. Es kann also sinnvoller sein, die Fotos vor Ort machen zu lassen. Bilder Ihres Firmengeländes oder der Mitarbeiter geben Ihrer Seite einen authentischen und persönlichen Touch. Achten Sie hier auf professionelle Qualität und sparen Sie nicht am falschen Ende!

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5. Welche Gestaltungselemente wollen Sie verwenden?

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Die Kunst liegt im Detail: Mit Gestaltungselementen können Sie den unterschiedlichen Bereichen Ihrer Website einen roten Faden verleihen und den Wiedererkennungswert erhöhen. Grafische Elemente eignen sich gut, um Ihre Firmenfarbe auf die Seite zu bringen. Sie können auch Details aus Ihrem Logo wieder aufgreifen, wie Kreise, Wellen etc.

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\"webdesign\"            \"growth           \"mock-up

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Ein wichtiges Element sind häufig Icons, für die es einige kostenlose Quellen im Internet gibt. Individueller wird es, wenn Sie sich einen Satz der kleinen Bilder erstellen lassen, sodass er zu Ihrem Corporate Design passt. Es gibt einige Standard-Symbole, die fast jede Website braucht – wie ein Telefonsymbol – und solche, die spezifisch für Ihr Unternehmen oder den Zweck der Website sind, etwa ein Mensch im Bildschirm, um Online-Schulungen anzukündigen.

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Auch Weißraum ist ein Gestaltungselement. Leere Flächen auf der Website sind keineswegs verschwendeter Platz, sondern haben viele wichtige Funktionen. Sie verbessern die Lesbarkeit der Inhalte und geben der Seite Struktur.

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Eine Seite mit wenig Weißraum oder großzügigen Flächen wirkt schnell überladen und die Besucher wissen nicht, was sie zuerst lesen sollen. Zu viel leere Fläche lässt die Seite jedoch inhaltsarm erscheinen. Wie immer kommt es auf die richtige Balance an.

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6. Wie können Sie Ihre Website benutzerfreundlich machen?

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Damit der Besuch auf Ihrer Website als angenehm empfunden wird und potenzielle Kunden wiederkommen, muss sie benutzerfreundlich gestaltet sein. Die beiden englischen Begriffe Usability und User Experience (UX) beschreiben unterschiedliche Aspekte hiervon. Usability ist in diesem Zusammenhang, wie gut Ihre Seite geeignet ist, um die spezifischen Ziele des Nutzers effektiv, effizient und zufriedenstellend zu erreichen. Gute Usability ist fast unsichtbar, es fällt erst auf, wenn etwas nicht funktioniert oder umständlicher ist als nötig. Die User Experience beschreibt darüber hinaus, ob es angenehm ist, die Seite zu nutzen, und im besten Fall sogar Spaß macht.

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Benutzerfreundlichkeit geht über Design

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Eine Website ist nur dann wirklich gut gestaltet, wenn die Besucher sich intuitiv zurechtfinden. Daher sollte man sich zum Beispiel beim Layout und bei der Positionierung der Navigationsleiste an den Gewohnheiten orientieren und nicht das Rad neu erfinden. Die Navigation sollte höchstens sechs Menüpunkte umfassen und klar strukturiert sein.

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Ein klickbarer Button muss als solcher erkennbar sein und sollte daher eine kräftige Farbe und scharfe Kontur haben, auch wenn in Ihrem Corporate Design vielleicht nur Pastelltöne und sanfte Übergänge vorkommen. Ein „optisches Feedback“, also zum Beispiel ein Farbwechsel beim Mouse-over oder beim Anklicken, hilft dabei.

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Beachten Sie auch, dass Ihre Seite möglichst barrierefrei ist. Dies hilft nicht nur Menschen mit Einschränkungen, sondern erhöht die Benutzerfreundlichkeit für alle. Konkret heißt das: Alt-Texte für Bilder, Formulare und Buttons helfen blinden Menschen, aber auch den Suchmaschinen. (Mehr dazu lesen Sie in unserem Artikel zu SEO.) Untertitel für Videos machen die Inhalte nicht nur für gehörlose Menschen verständlich, sondern man kann sie sich auch im Büro oder in der S-Bahn ansehen, ohne seine Mitmenschen zu stören. Für Texte gilt, dass sie wesentlich besser lesbar sind, wenn sie sich deutlich vom Hintergrund abheben. Allerdings: Eine rote Schrift auf grünem Hintergrund ist zwar ein krasser Farbkontrast, kann aber von Menschen mit Rot-Grün-Schwäche (immerhin ca. 9 % der Männer in Deutschland) schlecht bis gar nicht gelesen werden.

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7. Wollen Sie ein Theme nutzen?

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Wenn Sie all diese Design-Entscheidungen getroffen haben, stellt sich nun die Frage nach der konkreten Umsetzung. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten: Sie können die Seite individuell erstellen lassen oder ein vorgegebenes Theme nutzen.

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Ein Theme ist wie eine Entwicklungsplattform für Ihre Website, die man in einem gewissen Rahmen auf Ihre Bedürfnisse hin adaptieren kann. Es gibt online viele kostenlose und kostenpflichtige Themes für verschiedenste Anwendungen und CMS. Themes sind praktisch, weil sie die Umsetzung eines Webprojekts beschleunigen können, allerdings engen sie auch ein. Stellen Sie bei der Auswahl eines Themes für Ihre Website sicher, dass alle gewünschten Elemente und Funktionen möglich sind. Zwar lassen sich die meisten Themes nachträglich ändern, aber nur mit großem Aufwand.

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Individuelles Webdesign ist deutlich teurer und zeitintensiver. Der Vorteil ist, dass die Website genau auf Ihre tatsächlichen Bedürfnisse hin gestaltet wird. Wenn Sie nicht alltägliche Funktionen benötigen, kann dies sinnvoll sein. Bei einer Website mit Standardinhalten ist der Unterschied häufig nicht so groß, dass es den Mehraufwand rechtfertigt.

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Fazit

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Ihre Website ist das Zentrum Ihrer Online-Marketing-Aktivitäten und verdient entsprechende Aufmerksamkeit. Gutes Webdesign wirkt nicht nur professionell, sondern erhöht auch die Benutzerfreundlichkeit und hinterlässt bei Ihren Besuchern ein positives Gefühl.

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Häufig ist der Relaunch einer Website ein Anstoß, auch das Corporate Design zu modernisieren. Webdesign sollte daher gut durchdacht und mit Weitblick gestaltet werden. Probleme tauchen häufig auf, wenn die Ziele der neuen Website unklar sind.

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Design ist mehr als Optik und es reicht nicht, nur gut auszusehen. Auch hier gilt: form follows function. Eine schicke Website, auf der das Buchungsformular nicht aufgerufen werden kann, ist nicht gut designt!

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Mehr Infos zum Thema Website Relaunch, inkl. eines Glossars der wichtigsten Begriffe im Online-Marketing, erhalten Sie in unserem kostenlosen Leitfaden. 

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Leitfaden Website-Relaunch

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So gelingt der Neustart: Wir geben Ihnen einen Leitfaden an die Hand, damit Sie immer den Überblick behalten.

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