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Der Marketing- und HubSpot-Blog für Ihren Erfolg

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Wah, was ist das gerade wieder für ein Gefummel mit Kontakt- und Marketingdaten für einen Newsletter aus unterschiedlichen Quellen! Zum Haareraufen! Hier Kontaktdaten aus dem CRM-System, dort aus dem E-Mail-Marketing-Programm – und nicht zu vergessen, aus den guten alten Excel-Listen. Jedes Mal ein riesiger Akt, bis man eine versandbereite Liste für eine Aktion erstellt hat.

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Kennen Sie das?

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Wenn ja, dann sind Sie nicht alleine! Vor allem Excel ist trotz aller Digitalisierung in Sachen Adresshaltung vielfach noch das Maß der Dinge.

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Häufig sind mehrere Insellösungen vorhanden, die für sich als System funktionieren, aber dann versagen, wenn sie für etwas Größeres dienen sollen und vor allem schnell benötigt werden.

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Jedes Mal muss alles „zusammengebogen“ werden. Klappt in der Regel auch, ist allerdings nervig, aufwendig und intransparent. Oder man muss Lösungen für die Synchronisierung der Daten finden, wozu man weitere Tools benötigt, die Geld kosten.

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Wie sieht das bei Ihnen aus? Haben Sie bereits ein CRM – also ein Customer-Relationship-Management-System – im Einsatz? Und wenn ja, wie nutzen Sie es? Für die Pflege von Kundenbeziehungen? Für den Vertrieb? Für die Ansprache potenzieller Kunden? Für Newsletter? Viele Unternehmen setzen CRM-Lösungen nur rudimentär ein. Intensiv genutzt wird es meist dort, wo systematisch Vertrieb gemacht wird. Mit Marketingdaten wird das CRM allerdings nur selten versorgt.

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Wie wäre es, wenn wir all das zusammenbringen? Wenn wir bei einem Kontakt nicht nur Vertriebsdaten ablegen können, sondern z. B. auch wissen, aus welcher Quelle (Organische Suche, Google Ads, Social Media etc.) er stammt und welche Seiten unserer Website er sich angesehen hat?

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Eines unserer Learnings in der Arbeit als HubSpot-Agentur ist, dass Marketing und Vertrieb in der Digitalisierung genau das braucht: ein CRM-System im Kern, in dem alle Daten zentral angereichert werden. Wenn nicht nur Vertriebsdaten, sondern auch Marketingdaten im CRM – vom ersten Kontakt an – zusammenfließen, entstehen ganz neue Möglichkeiten. Das geht mit einer All-in-one-Marketing-Software wie HubSpot, die ein integriertes CRM hat. 

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\"grafik_crm-marketing-vertrieb\"

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Was bringt es Ihnen, wenn Ihr Marketing beim CRM beginnt?

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Ein CRM-System macht Ihr Marketing nachhaltiger und intelligenter

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Viele Unternehmen, die aktive Leadgenerierung über die Website betreiben, arbeiten Funnel-orientiert. Das heißt, ein Lead wird über ein Formular erfasst und dann meist über einen automatisierten Prozess in einem E-Mail-Marketing- oder Bot-System durch den Funnel „geschleust“. Dort werden mit gewissen Regeln und Abhängigkeiten weitere E-Mails bzw. Nachrichten versendet.

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Damit kann man zwar sehr ausgeklügelte Prozesse aufsetzen, was aber meist fehlt, ist die Durchgängigkeit, Transparenz und Nachhaltigkeit. Das E-Mail-Marketing-System ist oft eine Art Paralleluniversum, dessen Daten selten synchronisiert und intelligent weitergenutzt werden.

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Das kann man zwar z. T. mit einem Tool wie Zapier lösen, allerdings bleibt es unterm Strich umständlich und aufwendig. 

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Wenn man bereits bei der Leadgenerierung direkt das CRM speist und alle weiteren Prozesse wie E-Mail-Marketing, Personalisierung von Content oder Tracking unmittelbar – in einem System – darauf aufsetzt, dann entstehen echter Wert und Nachhaltigkeit! 

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So kann man z. B. dann einen E-Mail-Versand auslösen, wenn ein Kontakt eine bestimmte Seite der Website ansieht, oder kann diesem andere Inhalte zeigen, wenn er die Website erneut besucht.

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Ein CRM bringt das Marketing mit dem Vertrieb zusammen

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Wie funktioniert bei Ihnen die Zusammenarbeit zwischen Marketing und Vertrieb? Allgemein wird ja gemunkelt, dass es zwischen Marketing und Vertrieb öfter Reibereien gibt. ;-) Das ist dem geschuldet, dass beide Lager in der Regel andere Ziele haben und nicht mit den gleichen Tools arbeiten.

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Bei den meisten Unternehmen wird ein CRM weniger für die Pflege von Kundenbeziehungen, sondern vertriebsorientiert genutzt, z. B. für E-Mail-Newsletter oder zur direkten, persönlichen Bearbeitung von Vertriebsmitarbeitern mit Deal-Phasen, Tasks, Telefonie etc.

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Wenn sich ein CRM im Kern befindet, quasi als Schnittstelle, arbeiten alle mit einem Tool auf der gleichen Datenbasis an den gleichen Zielen. Dann gehen Marketing und Vertrieb Hand in Hand und arbeiten nicht gegeneinander. Alle Kennzahlen liegen transparent für die Mitarbeiter aus Marketing und Vertrieb vor.

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Dazu beginnt man mit der Leaderfassung schon direkt auf der Website, wo die Kontakte direkt in das CRM fließen. Beides lässt sich mit HubSpot realisieren. Die Leads und Kontakte können marketingseitig nun „mundgerecht“ für den Vertrieb vorbereitet werden. Beispielsweise lässt sich anhand eines Lead Scoring entscheiden, ob ein Kontakt „reif“ für eine Bearbeitung durch den Vertrieb ist.

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Ein CRM macht Ihr Marketing transparenter

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Im digitalen Marketing gibt es viele Baustellen, für die häufig verschiedene Tools eingesetzt werden. Ein Grundproblem dabei ist es, eine übergreifende Transparenz zu erreichen.

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Das gilt auch für Kontaktdaten im CRM. Welche Informationen haben wir gesammelt, z. B. welche Seiten der Website hat ein Lead besucht – und wann? Welche E-Mails hat er erhalten, geöffnet und geklickt? Welche Formulare hat er mit welchen Daten ausgefüllt? Was hat er abonniert? Welche Automatisierungsprozesse durchläuft er?

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Durch die Zentralisierung aller Vertriebs- und Marketingdaten auf Kontaktebene entsteht die maximal mögliche Transparenz.

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Zugegeben: Das setzt natürlich voraus, dass dieser Kontakt die notwendigen Cookies bestätigt hat. Die Akzeptanz hierfür ist allerdings generell hoch.

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Wenn das CRM auch mit Daten aus dem Marketing gefüttert wird, entsteht eine viel größere Transparenz. Diese hilft letztlich allen, da man besser versteht, was Leads, Kontakte und Kunden benötigen. So kann man Informationen besser personalisieren, spezifischere Informationen bereitstellen und die richtigen Dinge zur richtigen Zeit tun. Das ist die Basis für wirklich erfolgreiches Marketing. 

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Mehr Infos zum Thema CRM und Marketing finden Sie in unserem HubSpot-Factsheet:

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Neuer Call-to-Action

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Warum Sie HubSpot für Marketing + Sales brauchen

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Unser Whitepaper zeigt Ihnen, warum HubSpot Gamechanger für Sie sein wird.

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Warum Ihr Marketing beim CRM starten sollte

Wah, was ist das gerade wieder für ein Gefummel mit Kontakt- und Marketingdaten für einen Newsletter aus unterschiedlichen Quellen! Zum Haareraufen! Hier Kontaktdaten aus dem CRM-System, dor …

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Ein Website Relaunch kann langwierig, kostenintensiv und mit vielen Turbulenzen verbunden sein. Mit der richtigen Strategie führt ein Website Relaunch aber zu den von Ihnen festgelegten Zielen – sei es ein moderneres Design, mehr Traffic, mehr Leads, mehr Sichtbarkeit im Internet und mehr Kunden.

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Die Umsetzung Ihrer Website mit Growth-Driven Design stellt eine echte Alternative zur klassischen Website-Entwicklung dar, die sich in unserer Agenturpraxis bewährt hat. In diesem Blogartikel erfahren Sie 3 Gründe, warum Sie Ihren nächsten Website Relaunch mit Growth-Driven Design durchführen sollten.

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1. Schneller online mit Growth-Driven Design

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Mit der klassischen Website-Entwicklung braucht man häufig ein halbes Jahr, bis die Website online geht – oft zieht sich dieser Prozess aber deutlich länger. Mit dem Growth-Driven Design (GDD) sind Sie bereits nach 4-6 Wochen online. Dies geschieht mit einer sog. Launchpad Website. Sie verfügt über die für den Start wichtigsten Inhalte und ist voll funktionsfähig. Mit welchen Inhalten Sie auf der Launchpad Website online gehen, wird vorher in gemeinsamen Workshops festgelegt.

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Wichtig ist, dass Sie Ihre Buyer Personas und Ihre Ziele für einen Website Relaunch gut kennen, um eine solide Grundlage für eine längerfristige Website- und Content-Strategie zu haben um klar definieren zu können, was für den Start Ihrer Launchpad Website benötigt wird.

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Alle weiteren Ziele, Themen und Inhalte werden auf einer „Wunschliste“ festgehalten und in den folgenden Entwicklungszyklen, auch Sprint-Zyklen genannt, ergänzt. Ganz nach dem Pareto-Prinzip: Die ersten 80% eines Ergebnisses sind mit 20% des Gesamtaufwands zu erreichen, die letzten 20% mit 80% des Gesamtaufwands.

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2. Geringere Startkosten mit Growth-Driven Design

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Mit der Umsetzung Ihrer Website nach dem klassischen Prinzip ist die Budgetplanung anderen Bedingungen unterworfen als beim GDD. Der große Vorteil des Growth-Driven Design ist die effektivere Art der Umsetzung Ihrer Website, was sich auch an geringeren Startkosten bemerkbar macht.

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Warum ist das so?

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Da das Go-live der Website den Abschluss der klassischen Website-Entwicklung darstellt, versucht man bis zu diesem Zeitpunkt DEN perfekten Zustand der Website zu erreichen. Das Problem dabei ist aber, dass sich die Anforderungen an Ihre Website mit der Zeit verändern können. Solche Änderungen brauchen Zeit und verzögern dann das Go-live Ihrer Website. Dies führt zu immer weiteren Kosten und ist wenig befriedigend, da sich Iterationsschleife an Iterationsschleife reiht. Nach dieser Vorgehensweise sind die 80% des Aufwands, um die letzten 20% des Gesamtergebnisses zu erzielen, mit Frustration und Stress verbunden. Beim Growth-Driven Design hat man aber mit dem Go-live der Launchpad Website einen sichtbaren Fixpunkt, an dem der Start abgeschlossen ist, und dadurch auch eine bessere Kalkulationsmöglichkeit der Startkosten.

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3. Konstante Verbesserung durch Growth-Driven Design

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Sowohl bei der klassischen Website-Entwicklung als auch bei der Umsetzung mit GDD steht am Anfang die sorgfältige Planung Ihrer Website. Bei der Umsetzung Ihres Website Relaunch mit GDD ist das Go-live aber nicht der Abschluss des Projekts, sondern der Startschuss für die Weiterentwicklung.

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Das wirkt sich signifikant auf Ihren Marketingerfolg aus:

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\"Growth-Driven

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Die auf der Wunschliste festgehaltenen notwendigen To-dos, Ideen, Wünsche und Potenziale werden in der Folgezeit in vierteljährlichen Zyklen mit monatlichen Sprints analysiert, geprüft, umgesetzt und ggf. erweitert. So entsteht ein konstanter Lerneffekt. Kennzahlen wie die Klickrate, die Leadkonvertierungsrate, Besucherdaten, Absprungrate und Verweildauer geben Aufschluss über den Erfolg Ihrer Website und lassen erkennen, ob die von Ihnen gewünschten Ziele erreicht werden.

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Fazit zur Website-Entwicklung mit Growth-Driven Design:

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War die Website-Entwicklung nach der klassischen Umsetzungsmethode ein einmaliges und langwieriges Projekt, bietet das GDD eine transparentere und flexiblere Möglichkeit. Mit dem Growth-Driven Design sind Sie schneller online, lernen konstant durch die Kennzahlen und optimieren Ihre Online-Präsenz fortlaufend. Für uns ist GDD deshalb bei einem Website Relaunch die ideale Verbindung zum Inbound Marketing, um den Marketingerfolg kontinuierlich zu sichern.

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Mehr Hilfestellung für die Website-Entwicklung mit Growth-Driven Design finden Sie in unserem Whitepaper, das Sie kostenlos herunterladen können:

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Whitepaper Growth-Driven Design

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3 Gründe für den Website Relaunch mit Growth-Driven Design

Ein Website Relaunch kann langwierig, kostenintensiv und mit vielen Turbulenzen verbunden sein. Mit der richtigen Strategie führt ein Website Relaunch aber zu den von Ihnen festgelegten Ziel …

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Website-SEO-Optimierung ist ein komplexes Thema. Es ist fast eine Wissenschaft für sich und oft ein zentraler Faktor für den Erfolg im Internet. Sie sollten sich bei Ihrem Website Relaunch also frühzeitig mit der SEO-Optimierung beschäftigen. Sie ist ein ganzheitlicher, dauerhafter Prozess und kein einmaliges „Drüberschleifen“.

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Noch immer stoßen wir aber auf den hartnäckigen Glauben, dass man einfach Keywords in die Keywords Meta Tags auf der Website packen müsse und schon sei alles gut.

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Das sind leider längst vergangene Zeiten und heute gibt es deutlich mehr Einflussfaktoren, die über eine gute Platzierung bei Google und Co. bestimmen. Neben dem wichtigsten Aspekt des Benutzererlebnisses (in erster Linie gute und relevante Inhalte), ist es schlichtes Handwerkszeug, das darüber entscheidet, wie gut Ihre Inhalte zu finden sind.

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Generell muss man zwei Aspekte bei der OnPage-SEO-Optimierung von Websites unterscheiden:

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\"SEO
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In diesem Blogbeitrag konzentrieren wir uns auf den zweiten Aspekt, die technischen SEO-Faktoren. Die gehen nämlich ganz schnell unter, weil man sie leicht übersieht. Wenn man sich aber nicht sauber und ordentlich darum kümmert, torpediert das die ganze Arbeit und die mühevoll erarbeiteten Inhalte. Das sollten wir unbedingt vermeiden!

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Arbeiten Sie deshalb gewissenhaft bzw. klopfen Sie bei Ihrer Webagentur oder dem Internetdienstleister ab, dass dies der Fall ist!

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Wenn Sie den nächsten Website Relaunch angehen, sollten Sie von Anfang an folgende Punkte auf dem Schirm haben:

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1. Wählen Sie sinnvolle URLs zur SEO-Optimierung

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Die URL, also die genaue Adresse einer Seite, ist ein Grundelement bei der SEO-Optimierung von Websites. Die URLs der Seite spiegeln die Architektur wider. Anhand der URL können Besucher und Suchmaschinen wie Google besser verstehen, um was es auf der Seite geht.

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Machen Sie sich am besten schon früh Gedanken über die Strukturierung und Betitelung der URLs.

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Beachten Sie dabei insbesondere Folgendes:

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  • Verwenden Sie „sprechende URLs“ ohne kryptische Parameter (nicht „/miaubb-123cc.html“, sondern „/beste-katzenvideos.html“
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  • Integrieren Sie die für die Seite relevanten Keywords in die URL
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  • Halten Sie die URL möglichst kurz, aber aussagekräftig
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2. Strukturieren Sie den Content Ihrer Webseiten mittels Semantik

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Wichtig ist nicht nur für den Besucher, sondern auch für die Suchmaschinen, dass Sie den Inhalt gut erfassbar und sinnvoll strukturieren. Hierzu gehört insbesondere die Strukturierung und die korrekte semantische Auszeichnung von Überschriften (Semantik = Bedeutungslehre). Sie ist wichtig für Suchmaschinen, aber auch für Screen Reader.

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Suchmaschinen können durch die Zuordnung der Überschriften-Tags die Inhalte und deren Priorität besser erfassen. Die wichtigste Überschrift ist die h1, gefolgt von h2 bis h6, wobei natürlich nicht sämtliche Hierarchieebenen verwendet werden müssen. Die Reihenfolge sollte absteigend, aber korrekt sein (nach einer h2 folgt eine h3). Die h1 sollte im Regelfall nur einmal pro Seite bzw. URL vergeben werden und das Keyword für die Seite enthalten. Wenn sinnvoll möglich, sollte man auch – zumindest in den h2-Überschriften – das Keyword oder Synonyme verwenden.

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3. Geringe Ladezeiten helfen der SEO-Optimierung Ihrer Website

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Die Ladezeiten einer Website, der sog. Pagespeed, sind ein wesentliches Ranking-Kriterium für Google. Insbesondere mit nicht-optimierten Bildern hat man sich schnell eine SEO-Hürde geschaffen. Die nimmt man ad hoc gar nicht wahr, büßt es aber mit schlechteren Platzierungen.

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  • Setzen Sie, wo möglich, auf speicherplatzsparende Vektorgrafiken (SVG)
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  • Bringen Sie zu große Pixelbilder auf die richtige Größe
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  • Komprimieren Sie alle Pixelbilder weboptimiert
  • \n
  • Verwenden Sie, wo möglich und sinnvoll, moderne Bildformate wie Webp
  • \n
  • Testen Sie die Seite mit PageSpeed https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/?hl=de
  • \n
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Sie sollten auch unbedingt auf dem Radar haben, dass Sie ein performantes Hosting für Ihre Website benötigen. Das kann man zwar in heutigen Zeiten eigentlich voraussetzen, trotzdem macht ein kritischer Blick auf den Anbieter und die Server-Erreichbarkeit Sinn (99 % sind gut 3 Tage erlaubte Ausfallzeit pro Jahr). Geben Sie im Zweifelsfall lieber ein paar Euro mehr für das Hosting aus.

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4. Meta Description und Fenstertitel (Title Tag) erstellen

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Der Fenstertitel der Website hat einerseits eine gewisse Relevanz für User zur Orientierung. Andererseits ist es ein Rankingfaktor bei Suchmaschinen und damit wichtig, um die Website in punkto SEO zu optimieren. Deshalb sollte hier auf jeden Fall das für die Seite relevante Keyword enthalten sein. Wichtig ist das Title Tag auch deshalb, weil es fast immer als Überschrift auf den Suchergebnisseiten der Suchmaschinen erscheint. Das Title Tag kann man daher gut mit einem Buchtitel vergleichen – auch aus SEO-Sicht. 

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Die Meta Description spielt zwar für das eigentliche Ranking bei den Suchmaschinen keine Rolle, dafür ist sie sehr wichtig für die Darstellung des Suchtreffers auf der SERP (Search Engine Result Page, zu Deutsch: Suchergebnisseite). Sie ist also das, was ein User zusammen mit der Überschrift (Title Tag) als Suchergebnis dargestellt bekommt (Snippet). Deswegen sollte der Text sehr ansprechend formuliert sein, den Nutzen des Inhalts auf den Punkt bringen und eine klare Aufforderung zum Klick (Call-to-Action) enthalten. Allerdings gibt es Begrenzungen bei der Länge des Titels wie auch bei der Description. Es gibt verschiedene Google Snippet Optimizer, mit denen man sich die Auswirkungen der hinterlegten Inhalte anzeigen lassen kann.

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5. ALT-Texte für Bilder sind ein wichtiger Faktor für die Website-SEO-Optimierung

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ALT-Attribute bei Fotos, Grafiken oder Videos dienen hauptsächlich der Barrierefreiheit. Damit kann z. B. Screen Readern von Sehbehinderten mitgeteilt werden, was auf einem Bild zu sehen ist („Apfelbaum auf grüner Wiese“). Auch Google nutzt ALT-Texte, um z. B. ein Bild und auch das Thema der Seite besser zu verstehen. Nicht nur für die Google-Bildersuche sind die hinterlegten Informationen daher relevant.

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Die ALT-Tags haben nach aktuellem Stand eine recht hohe Wichtigkeit für gute Rankings bei Suchmaschinen. Deshalb sollte auf jeder SEO-relevanten Seite ein entsprechendes Medium integriert und mit dem Keyword der Seite versehen werden.

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6. Mit Canonical und hreflang-Tags den Suchmaschinen helfen

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Canonical Tags können vor allem bei der SEO-Optimierung von umfangreichen Websites wichtig sein. Hier kann es vorkommen, dass die gleiche Seite in verschiedenen Bereichen der Website mit unterschiedlichen URLs veröffentlicht wird. Suchmaschinen wissen dann nicht, welche URL sie für das Ranking verwenden sollen. Jetzt kann es passieren, dass eine URL ins Ranking kommt, die man eigentlich gar nicht auf das Keyword für die Seite abgestimmt hat. Oder die URLs „kannibalisieren“ sich, weil keine davon wirklich rankt. Mit dem Canonical Tag gibt man der Suchmaschine an, welche Seite für das Ranking herangezogen werden soll. Bei mehrsprachigen Websites sollte zudem das hreflang-Link-Attribut (hreflang Tag) korrekt implementiert werden. Damit wird Google mitgeteilt, in welchen Sprachen es die einzelnen Seiten gibt und für welche Sprache und evtl. Region diese gedacht sind.

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Wie bei allem in Bezug auf die Website-SEO-Optimierung gilt es auch hier, das richtige Maß zu finden und am Ball zu bleiben. Die Ranking-Kriterien von Suchmaschinen befinden sich in einem permanenten Wandel. So spielen mittlerweile auch neue technische Möglichkeiten wie z. B. die Integration von Mikrodaten zur inhaltlichen Auszeichnung eine Rolle.

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Klopfen Sie bei Ihrem nächsten Website Relaunch den Status quo in Bezug auf OnPage SEO ab und sprechen Sie mit Ihrer Agentur darüber.

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Damit Ihr nächster Website Relaunch ein voller Erfolg wird, können Sie unseren kostenlosen Leitfaden hier herunterladen:

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Leitfaden Website-Relaunch

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So gelingt der Neustart: Wir geben Ihnen einen Leitfaden an die Hand, damit Sie immer den Überblick behalten.

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SEO

­­6 wichtige technische Punkte für die Website-SEO-Optimierung

Website-SEO-Optimierung ist ein komplexes Thema. Es ist fast eine Wissenschaft für sich und oft ein zentraler Faktor für den Erfolg im Internet. Sie sollten sich bei Ihrem Website Relaunch a …

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Zahlen, Daten, Fakten: Bei der Optimierung Ihrer Website sollten Sie sich nicht nur auf Ihr Bauchgefühl verlassen („Das sieht einfach nicht mehr schön aus!“), sondern objektive Messwerte erheben. Diese geben Ihnen zum einen wichtige Hinweise, an welchen Stellschrauben Sie drehen müssen, zum anderen ist es erst damit möglich, Fortschritte zu erkennen und zu bewerten, ob Ihre Änderungen tatsächlich zu besseren Ergebnissen führen. Schließlich überarbeitet man Webseiten meist mit bestimmten Zielen: besseres Ranking, mehr Kunden, mehr Online-Umsatz. All das lässt sich mit SEO (Suchmaschinenoptimierung) unterstützen.

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Den Weg zur Erreichung von Website-Zielen kann man durchaus mit einer Seereise vergleichen: Der Zielhafen ist bekannt, aber noch nicht am Horizont sichtbar. Um ihn zu erreichen, benötigt man eine genaue Bestimmung des Standorts und Daten für die Navigation. Doch ein Cockpit voller Instrumente hilft nur, wenn man diese auch lesen und interpretieren kann.

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Vor dem Start: Analysieren Sie Ihre aktuelle Website gründlich!

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Egal, ob Sie Ihre Seite nur überarbeiten wollen oder einen kompletten Website Relaunch planen, zunächst sollten Sie den Ist-Zustand analysieren. Dabei untersuchen Sie zum einen die Website selbst im Hinblick auf Technik, Inhalt, Optik und Usability, zum anderen bestimmte Kennzahlen, die Sie mithilfe von Analyse-Tools ermitteln. Diese Kennzahlen lassen sich wiederum aufteilen in OnPage-Analyse der Website und eine Analyse in Bezug auf Suchmaschinen mit Daten zu Sichtbarkeit und Ranking für bestimmte Keywords sowie im Vergleich zu Mitbewerbern.

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Website-Analyse „klassisch“ - einfach mal durchklicken

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Die Analyse einer Website beginnt am besten damit, dass man sich die Seite in Ruhe einmal komplett anschaut. Wenn es die eigene Website ist, besteht die Gefahr, dass man „betriebsblind“ ist. Schließlich kennt man die Seitenstruktur und Fachbegriffe der Branche und weiß genau, wo was zu finden ist. Hier ist es hilfreich, jemanden mit „frischen Augen“ dazuzuholen. Das kann ein neuer Mitarbeiter sein, ein Bekannter oder ein externer Dienstleister. Alternativ denken Sie an die Feuerzangenbowle: „Jetzt stellen wir uns mal janz dumm.“ Tun Sie so, als wären Sie zum ersten Mal auf dieser Website und hätten keine Ahnung von den Dingen, die dort angeboten werden. Wie finden Sie sich zurecht? Werden Sie ausreichend informiert und geleitet oder werden Sie von Text erschlagen und verlieren sich in zahlreichen Unterkategorien? Eine solche Analyse ist notwendigerweise subjektiv, da es hier um Besucherfreundlichkeit geht. Idealerweise machen dies also mehrere Personen und tauschen anschließend ihre Erfahrungen aus.

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Nach dem ersten Eindruck geht es in die Tiefe. Schauen Sie sich folgende Punkte im Detail an:

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  • Optik und Design
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  • Usability
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  • Technik
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  • Inhalt
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In der Praxis ist es meist so, dass diese Punkte zusammen geprüft werden. Beispielsweise ist es ebenso wichtig, dass die Hauptüberschrift jeder Seite durch ein h1-Tag als solche gekennzeichnet ist und das Hauptkeyword enthält (technisch), wie dass die Überschrift eindeutig und einladend formuliert ist (inhaltlich). Bilder und Grafiken erfreuen den Leser (Optik) und mit einem passenden Alt-Text kann auch die Suchmaschine etwas damit anfangen (SEO). Zudem beschreibt der Alt-Text das Bild, falls es aus irgendeinem Grund nicht geladen werden kann und wird von Screenreadern für Sehbehinderte ausgelesen - Stichwort Barrierefreiheit. Ein komprimiertes Bildformat reduziert die Ladezeit und verbessert damit das Ranking und die Nutzerfreundlichkeit erheblich. Die sinnvolle Strukturierung der Website ist ebenso eine Frage der Technik wie von Design und Usability, und natürlich muss auch der Inhalt dazu passen.

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Website-Analyse „digital“ - Kennzahlen auslesen und interpretieren

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Mit modernen Tools lassen sich Unmengen an Informationen für die Website-Analyse sammeln. Je nach Geschäftsmodell, der Branche, Unternehmensgröße und Zielgruppe können sehr unterschiedliche Daten für Sie relevant sein. Die KPI (Key Performance Indicator), also die wichtigsten Kennzahlen, für die meisten Unternehmen sind:

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  • Sichtbarkeit
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  • Keyword Ranking
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  • Mitbewerber
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  • Besucherzahl der Website und der einzelnen Unterseiten
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  • Besucherquelle
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  • Besuchszeit und Verweildauer
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  • Absprungrate und Ausstiegsseite
  • \n
  • Konversionsraten
  • \n
  • Klicks auf Kontaktformular
  • \n
  • Anzahl Downloads oder Views von Content Offers

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Die wichtigsten Tools zur Website-Analyse

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Für die Analyse einer Website und den SEO-Check stehen Ihnen eine Reihe von Tools zur Verfügung. Viele davon sind gratis nutzbar, andere bieten eine kostenlose Demoversion oder einen Testzeitraum und einige sind kostenpflichtig. Einen Überblick der wichtigsten Tools und Kennzahlen finden Sie auch in unserem kostenlosen Leitfaden Website Relaunch.

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Für die SEO-Analyse sowie die Auswertung von Keywords empfehlen wir Xovi (kostenpflichtig) oder Sistrix (kostenlose Testversion erhältlich). Diese Tools liefern ungefähre Daten zur Sichtbarkeit einer Website, Rankings usw. – auch von Mitbewerbern und auch aus der Vergangenheit. Es muss kein Tracking Code installiert werden.

Mit installiertem Tracking Code können die kostenlosen Tools Google Analytics und Matomo genutzt werden. Diese liefern Echtzeitwerte über das Besucherverhalten wie besuchte Seiten, Absprungraten, Besuchszeiten, Besucherquellen und vieles mehr.

Inhaltliche und technische Fehler auf der Website, die zu einem schlechten Ranking oder gar zu einer Abstrafung führen können, lassen sich gut mit Ryte aufspüren. Hiermit können eigene und fremde Websites analysiert und verglichen werden, um Seiten und Inhalte zu optimieren. Eine eingeschränkte kostenlose Version ist verfügbar.

Sinnvoll ist auch die Google Search Console. Diese liefert Daten zur eigenen Website (z. B. die Platzierung bei Google-Suchergebnissen) und Hinweise auf Probleme wie fehlende Weiterleitungen. Sie lässt sich mit Google Analytics verknüpfen. Auch Google-Ads-Anzeigen sollten mit Google Analytics kombiniert werden, um z. B. zu messen, wie die Leistungen der verwendeten Keywords und Anzeigen sind. Kleine Veränderungen hier haben eine große Wirkung und es lässt sich bares Geld sparen, wenn man sich auf die passendsten Keywords konzentriert.

Bei allen Tools gilt: Beachten Sie die Datenschutzvorgaben! Alle installierten Analysetools müssen in der Datenschutzerklärung aufgeführt werden. Sprechen Sie dazu am besten mit Ihrem Datenschutzbeauftragten.

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SEO: Mehr als nur Keywords

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Bei der Suchmaschinenoptimierung geht es vor allem um ein gutes Ranking, also möglichst weit oben auf der ersten Seite der Suchergebnisse zu landen. Früher wurde dies hauptsächlich durch eine große Dichte an Keywords und Backlinks erreicht. Heutzutage funktionieren die Algorithmen von Google, Bing und vergleichbaren Suchmaschinen anders, das Benutzererlebnis spielt eine wesentlich größere Rolle. Wie genau das berechnet wird, ist ein wohlgehütetes Geheimnis, und zudem ändern sich die Kriterien regelmäßig. Es bleibt also spannend.

Die gute Nachricht ist, dass man bei der Content-Erstellung jetzt weniger an die Google-Algorithmen denken muss, sondern sich auf die Leser konzentrieren kann. Wer ist Ihre Zielgruppe, was suchen diese Menschen und mit welchen Begriffen? Wenn man entsprechende hilfreiche Inhalte bietet, bleiben die Benutzer länger auf der Seite, klicken passende Links an und dadurch verbessert sich auch das Google-Ranking. Backlinks sind immer noch wichtig, allerdings sollten sie natürlich entstanden sein. Auch hier gilt: Content is king. Stellen Sie hervorragende Inhalte zur Verfügung, dann werden Sie mit der Zeit echte Backlinks erhalten.

Dennoch sind einige technische Aspekte wichtig dafür, dass die Suchmaschinen besser verstehen, was auf der Website angeboten wird. Stellen Sie sicher, dass die Semantik stimmt (z. B. Überschriften und Listen als solche definiert sind) und Sie auch die für Nutzer unsichtbaren Elemente im Quellcode optimiert haben. Hierfür liefert Ryte wertvolle Hinweise, auch zu Duplicate Content: Identische oder sehr ähnliche Texte können zu schlechteren Rankings oder sogar einer Abstrafung durch Google führen und lassen sich häufig durch Canonical Tags vermeiden. Diese signalisieren der Suchmaschine, welche von mehreren URLs mit (fast) identischen Inhalten die relevante ist.

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Noch eine Anmerkung zu den Mitbewerbern: Denken Sie dabei nicht nur an Ihnen bekannte Konkurrenz-unternehmen, Ihre „echten Mitbewerber“. Zusätzlich gibt es noch die „virtuellen Mitbewerber“. Dies sind Unternehmen, die bei bestimmten Suchbegriffen über Ihnen ranken, auch wenn sie vielleicht gar keine echte Konkurrenz sind. Wenn Sie zum Beispiel eine Autowerkstatt haben und Ihre Hebebühne auch an Hobby-Schrauber vermieten, werden Sie feststellen, dass unter dem Suchbegriff „Hebebühne mieten“ zunächst Unternehmen angezeigt werden, die Hubsteiger, Arbeitsbühnen und Stapler verleihen. Das sind virtuelle Mitbewerber, auch wenn Ihre Zielgruppe eine ganz andere ist.

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Überlegen Sie nun, wie Sie Ihr Angebot so formulieren können, dass die richtigen Leute auf Ihre Seite kommen. Das Keyword „Mietwerkstatt“ wäre in dem Fall eindeutiger. Umgekehrt finden Sie unter dem Suchbegriff „Autowerkstatt (Ihr Ort)“ Ihre realen Mitbewerber und können sich deren Seiten ansehen, um es selbst besser zu machen und weiter oben zu ranken. Relativ utopisch ist es, für generische Begriffe wie „VW“ oder auch „Autowerkstatt“ ohne Ort auf der ersten Seite landen zu wollen.

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Weitere Informationen zu SEO sowie ein Glossar der wichtigsten Begriffe im Online-Marketing finden Sie in unserem Leitfaden Website Relaunch.

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OnPage-Optimierung: Die eigene Seite auf Kurs bringen

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Die wichtigsten Daten für die OnPage-Optimierung sind häufig besuchte Seiten, Besuchsdauer sowie die Absprungrate, zusammengefasst als Besucherverhalten. Hiermit erkennen Sie, welche Ihrer Seiten besonders beliebt sind und ob die Menschen darauf finden, was sie gesucht haben. Dies beeinflusst direkt Ihr Ranking bei den großen Suchmaschinen. Wenn Besucher Ihre Seite nach wenigen Sekunden wieder verlassen, schlussfolgert die Suchmaschine, dass der Inhalt nicht den Erwartungen entspricht.

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Besuchsdauer und Absprungrate

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Je mehr Besucher Sie haben, desto aussagekräftiger sind diese Daten. Wenn im letzten Monat nur zwei Menschen Ihre Website angesehen haben und einer davon nach 5 Sekunden weggeklickt hat, entspricht das einer Absprungrate von 50 %. Tatsächlich könnte es dafür allerdings jede Menge Gründe geben, die nichts mit Ihrer Seite zutun haben. Vielleicht hat gerade der Postbote geklingelt. Wenn Sie jedoch bei 200 Besuchern eine ebenso hohe Absprungrate haben, sollten Sie sich Gedanken über die Keywords und Strukturierung Ihrer Website machen. Offensichtlich finden Besucher nicht das, was sie suchen, zumindest nicht auf den ersten Blick. Internetnutzer sind ungeduldig, machen Sie es ihnen leicht!

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Ausstiegsseite

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Häufig wird ebenfalls analysiert, an welcher Stelle die Besucher abgesprungen sind. Grundsätzlich gilt hier: Ist die Einstiegsseite auch die Ausstiegsseite, wird das als schlechtes Zeichen gewertet. Aber vergessen Sie nicht, dass die Analysetools eine gute Unterstützung sind, aber nicht den gesunden Menschenverstand und das Mitdenken ersetzen. Wenn Besucher eine Seite schnell wieder verlassen, könnte es auch daran liegen, dass sie sofort gefunden haben, was sie brauchen. Kommt der Besucher direkt auf die Kontaktseite, will er vielleicht nur wissen, wie Ihre Öffnungszeiten sind oder Ihre Telefonnummer herausfinden. Ob er Sie dann anruft oder direkt in den Laden kommt, kann kein Analysetool sehen (zumindest nicht DSGVO-konform). Alle Kennzahlen sollten also im Kontext interpretiert werden.

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Besucherquelle

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Wie werden Sie gefunden? Die häufigsten Besucherquellen sind organische Suche, Social Media, externe Links sowie bezahlte Anzeigen bei Facebook oder Google. Wenn Sie mehr darüber wissen, woher Ihre bevorzugten Kunden stammen, können Sie diese Kanäle gezielt stärken. Bei organischer Suche funktioniert dies vor allem über SEO und eine Optimierung Ihrer Inhalte auf die wichtigsten Keywords. Mit Social Media Publishing verbreiten Sie Ihre Inhalte - etwa News oder Blogbeiträge - auch in Sozialen Medien wie Facebook oder LinkedIn. So erreichen Sie wesentlich mehr Menschen als über Ihre eigene Seite, und wenn der Inhalt besonders hilfreich oder unterhaltsam ist, wird er von den Lesern weiterempfohlen und verbreitet.

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Konversionsrate

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Die Konversionsrate bzw. Conversion Rate ist eine zentrale Größe für Inbound Marketing. An ihr lässt sich zum Beispiel ablesen, wie viele Besucher der Website ihre Kontaktdaten preisgegeben haben und dadurch zu Leads wurden bzw. im Onlineshop gekauft haben. Da sich die Konversionsrate auf verschiedene Prozesse beziehen kann, sollte man aufpassen, nicht Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Für die Kauf-Konversionsrate einer Bannerwerbung ist 2 % ein sehr guter Wert (der bedeutet, dass 2 von 100 Menschen, die auf das Banner geklickt haben, auch einen Kauf getätigt haben). Bei der Kontakt-Konversionsrate einer Content Offer wird berechnet, wie viele derjenigen, die auf einen Call-to-action-Button wie

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Leitfaden Website Relaunch herunterladen

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geklickt haben, anschließend auch das Formular ausgefüllt und den Inhalt heruntergeladen haben. Hier ist eine Conversion Rate von 15-20% anzupeilen, also dass etwa jeder 5. bis 6. Besucher der Seite die gewünschte Handlung vornimmt.

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Regelmäßige Analyse zur kontinuierlichen Optimierung Ihrer Website

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Auf Basis der ersten Analyse sehen Sie nun, wie Sie den Kurs korrigieren müssen, um Ihre Ziele zu erreichen. Wenn nötig, können Sie diese Ziele nun auch noch genauer formulieren, am besten SMART: spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert. Aus „eine schönere Website für mehr Kunden“ wird dann vielleicht „bis Dezember steigern wir die Besuchszahl um 25 % und generieren 75 Leads“. Nun können Sie Optimierungen durchführen und den Effekt beobachten. Überprüfen Sie regelmäßig die für Sie wichtigsten Kennzahlen, um gegebenenfalls nachzusteuern.

Wenn Sie sich von der Fülle der Möglichkeiten gerade etwas erschlagen fühlen, buchen Sie unsere kostenlose Webanalyse! Wir checken den aktuellen Zustand Ihrer Seite und geben Ihnen Hinweise für die Optimierung und welche KPI für Sie aktuell am entscheidendsten sind.

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Mehr Infos zum Thema Website Relaunch finden Sie in unserem kostenlosen Leitfaden:

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Leitfaden Website-Relaunch

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So gelingt der Neustart: Wir geben Ihnen einen Leitfaden an die Hand, damit Sie immer den Überblick behalten.

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Website-Analyse: Messwerte verstehen und sinnvoll einsetzen

Zahlen, Daten, Fakten: Bei der Optimierung Ihrer Website sollten Sie sich nicht nur auf Ihr Bauchgefühl verlassen („Das sieht einfach nicht mehr schön aus!“), sondern objektive Messwerte erh …

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Kürzlich beauftragte uns die Marketingleiterin eines technischen B2B-Unternehmens im gehobenen Mittelstand für die Betreuung im Digital Marketing. Dabei klagte sie uns ihr Leid über den quälenden Prozess des letzten Website Relaunch, der ja nun wieder bevorstünde.

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Tatsächlich entwickelt sich der Website Relaunch häufig zu einem schwierigen, langwierigen Prozess, der viele Fallstricke bereithält. Schnell laufen Budgets und Zeitpläne aus dem Ruder. Ohne strukturierte Planung geraten Sie schnell in Turbulenzen, die sich nur mühsam wieder in ruhiges Fahrwasser bringen lassen.

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Doch obwohl der Relaunch eine oft unterschätzte Herausforderung ist, lässt er sich mit einer strukturierten Vorgehensweise gut meistern! Wir zeigen Ihnen 7 Schritte, wie Sie Ihre Axt von Projektbeginn an schärfen und Ihren Website Relaunch zum Erfolg führen.

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1. Schritt im Website Relaunch: Definieren Sie Ihre Ziele

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Ohne klar definierte Ziele verhält sich Ihre Website wie ein Schiff, dessen Kurs unbestimmt ist: Sie werden zwar irgendwann irgendwo ankommen, doch der Zielhafen bleibt zunächst ungewiss. Genauso verhält es sich mit Ihrer Website: Legen Sie keine Ziele fest, läuft das Projekt nicht selten schleppend, da Vorgaben während der Entwicklung willkürlich geändert werden, Zeitrahmen und auch das Budget laufen aus dem Ruder. Letztlich wird der Website Relaunch für alle Beteiligten zur Tortur, da man sich immer weiter verzettelt und keine gerade Linie mehr verfolgen kann.

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Genau deshalb ist es unerlässlich, Ihre Ziele für den Website Relaunch genau zu definieren! Mit klaren Vorgaben sorgen Sie für den nötigen Zug im Projekt, eine klare Aufgabenverteilung und erhöhen die Zufriedenheit aller Projektbeteiligten.

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Fragen Sie sich dazu:

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    Weshalb möchten Sie Ihre Website neu gestalten?
    Es macht einen großen Unterschied, ob Sie z. B. nur Ihr neues CI unterbringen oder aber Leads gewinnen möchten.

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    Wer sind Ihre Zielgruppen?
    Je genauer Sie diese definieren, desto eher können Sie Content bereitstellen, der Ihren Wunschkunden auch wirklich weiterhilft. Dafür erstellen Sie idealerweise Buyer Personas.

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    Wie lauten die SMARTen Ziele Ihrer Website?
    Formulieren Sie Ihre Website-Ziele so, dass sie spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert sind. Ein SMARTes Ziel könnte beispielsweise lauten: „Bis Ende des Jahres möchten wir die Zahl der organischen Besucher pro Monat um 25 % auf 5000 steigern.“

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2. Schritt im Website Relaunch: Analysieren Sie den Ist-Zustand

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Analysedaten wie häufig besuchte Seiten, Besuchszeiten und Absprungraten sind wichtige Indikatoren, welche Seiten und Inhalte Ihrer Website möglicherweise optimiert werden sollten. Prüfen Sie Ihre Website unbedingt auch auf technische und inhaltliche Fehler. Mit diesen Daten decken Sie Potenziale zur Optimierung von Webseiten und Webinhalten auf, die Sie für Ihren Website Relaunch nutzen können.

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Dafür stehen Ihnen eine Fülle an kostenfreien und kostenpflichtigen Tools zur Verfügung, die meistens eine Testphase anbieten. Doch ganz gleich, welches Tool Sie nutzen: Analysieren Sie Ihre Website regelmäßig, um Ihre Kennzahlen und Ihre Ziele zu vergleichen, bewerten, überprüfen und ggf. anzupassen!

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Hinweis: Analysetools sollten Sie in Ihrer Datenschutzerklärung aufnehmen. Hierbei kann Sie der Datenschutzbeauftragte Ihres Unternehmens unterstützen.

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Erprobte Tools und Tipps zu wichtigen Kennzahlen haben wir Ihnen in unserem Leitfaden Website Relaunch zusammengestellt. 

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3. Schritt im Website Relaunch: Erstellen Sie einzigartigen Content

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Sie mögen denken: „Dieser Schritt ist easy! Wir haben uns bei der letzten Website so viele Gedanken gemacht und Texte geschrieben, das soll ja nicht umsonst gewesen sein. Also werden wir diese einfach in die neue Website übernehmen. Thema erledigt.“

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Der Ausspruch von Bill Gates „Content is King!“ hat nach wie vor seine Berechtigung – im Web mehr denn je! Mit den Zielen im Blick, den Analyseergebnissen im Gepäck und mit Fokus auf Ihre Zielgruppen bzw. Buyer Personas legen Sie das Fundament für hochwertigen Content.

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Dabei beinhaltet Content weit mehr als nur Text: Produktfotos, Grafiken, Icons, Videos, Podcasts, Downloads und Lead-Magnets gehören genauso dazu wie Produktbeschreibungen, das Unternehmensporträt und die eingebundene Karte auf Ihrer Kontaktseite.

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Doch wie kommen Sie zu hochwertigem Content, der Ihre Zielgruppe wirklich weiterbringt?

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  • Fragen Sie Ihre Kunden, welche Informationen sie auf der Website besonders gut finden und welche noch ergänzt werden sollten.
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  • Holen Sie Feedback von Ihren Mitarbeitern ein: Welche Fragen werden von Kunden besonders häufig gestellt?
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  • Klären Sie mit Ihrem Team: Welche Texte benötigen Sie für die neue Website? 
    Tipp: Erstellen Sie dazu Themenbereiche. Daraus lässt sich häufig auch die Navigation ableiten.
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Da der Content maßgeblich für die Sichtbarkeit Ihrer Website ist und einen großen Teil der Suchmaschinenoptimierung (SEO) ausmacht, sollten Sie zunächst eine Content-Strategie ausarbeiten: Bauen Sie Ihren Content anhand der sogenannten Pillar-Cluster-Struktur auf, um von Ihren Wunschkunden möglichst gut gefunden zu werden. Dabei steht ein Hauptthema im Mittelpunkt und bildet die Pillar-Seite, auf der das Thema vollumfänglich behandelt wird. Begleitende Cluster-Artikel greifen dann jeweils ein Unterthema des Hauptthemas auf und führen dieses weiter aus.

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Wichtig dabei ist die Verlinkungsstruktur: Die Pillar-Seite verlinkt auf die jeweiligen Cluster-Artikel und diese wiederum auf den zugehörigen Pillar-Content. Auf diese Weise entsteht ein Netzwerk, das der Suchmaschine die Priorität eines Themas auf Ihrer Website deutlich macht. Blogs haben sich inzwischen als hervorragende Möglichkeit etabliert, um wertvolle Inhalte bereitzustellen – ohne Ihre Website zu überfrachten.

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Denken Sie dabei immer daran: Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler! Relevanter Content, der von Ihrer Zielgruppe gerne konsumiert wird, erhöht die Besuchszeit auf Ihrer Website – was sich wiederum positiv auf Ihr Ranking bei den Suchmaschinen auswirkt.

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Content ist einer der wichtigsten Hebel für den Erfolg Ihrer Website!

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Bonus-Content: Lead-Magnets

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Wenn eines Ihrer Website-Ziele die Leadgewinnung ist, gibt es kaum einen Weg an ihnen vorbei:
Lead-Magnets. Diese Inhalte ziehen Ihre Wunschkunden an und sind deshalb ein wichtiges Mittel zur Leadkonvertierung.

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Bieten Sie dafür exklusiven Content an, für dessen Zugriff sich Nutzer beispielsweise in ein Formular eintragen. Diese Inhalte müssen entsprechend hochwertig sein und einen Mehrwert bieten, der den „Preis“ der Kontaktdaten wert ist. Andernfalls enttäuschen Sie Ihre Interessenten und treiben diese im schlimmsten Fall Ihren Mitbewerbern in die Arme. Typische Beispiele dafür sind E-Books, Whitepaper, Checklisten oder auch Online-Schulungen.

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4. Schritt im Website Relaunch: Strukturieren Sie die Inhalte und wählen Sie eine Umsetzungsmethode

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Mit der Definition Ihrer Buyer Persona, den Erkenntnissen aus Ihren Analysedaten und den Inhalten können Sie jetzt die Struktur und Navigation Ihrer Website festlegen. Dabei sollten Sie sich zunächst für eine Methode zum Website-Aufbau entscheiden: Klassische Vorgehensweise oder Growth-Driven Design (GDD).

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Klassische Website-Entwicklung

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Die klassische Vorgehensweise, um Ihre Website neu aufzusetzen, ist Ihnen sicherlich bekannt: Die Website wird so lang entwickelt, bis sie dem Pflichtenheft entspricht und nahezu „perfekt“ ist. Erst dann erfolgt der Go-live. Dieser Prozess dauert nicht selten ein halbes Jahr oder länger. Einmal gelauncht, wird eine Website nach dieser Methode häufig für lange Zeit nicht mehr angefasst oder optimiert und mündet nach 3-4 Jahren direkt in den nächsten Website Relaunch.

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Growth-Driven Design (GDD)

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Bei der agileren Methode nach Growth-Driven Design wird zunächst eine sogenannte Launchpad Website entwickelt, die die wichtigsten Inhalte enthält und nach Go-live kontinuierlich weiter ausgebaut und optimiert wird. Dazu wird vorher eine Wunschliste erstellt, die technische sowie inhaltliche Anforderungen an die Website beinhaltet. Diese werden dann in fortlaufenden Sprint-Zyklen in die Website integriert. Vorteil: Sie sind sehr schnell mit Ihrer neuen Website live (ca. 6 Wochen) und können schon sehr früh Erfahrungen und Messwerte sammeln, die Sie wiederum in die weitere Entwicklung einfließen lassen können.

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Wenn Sie sich für eine Methode entschieden haben, geht es an die Strukturierung der Inhalte.

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Dabei sollten Sie zwischen üblichen Standardseiten wie Startseite, Über uns/Unternehmen, Kontakt, Impressum und Datenschutz sowie optionalen Seiten wie den Karriereseiten, News/Aktuelles, Blog und Login-Bereichen unterscheiden. Berücksichtigen Sie schließlich auch Sprachversionen: Soll die Website mit allen Inhalten in anderen Sprachen zur Verfügung stehen oder nur ausgewählte Bereiche? Je genauer Sie die Vorgaben festlegen, desto schneller und reibungsloser verläuft die Umsetzung.

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Mehr zum Thema GDD und welche Seiten Sie auf Ihrer Website berücksichtigen sollten, erfahren Sie in unserem Leitfaden Website Relaunch.

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5. Schritt im Website Relaunch: Wählen Sie die passende Technik

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Die Inhalte stehen und die Struktur ist festgelegt. Nun geht es daran, Ihr Boot ins richtige Fahrwasser zu bekommen. Dazu müssen Sie die technischen Grundlagen für Ihren Website Relaunch schaffen.

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Die meisten Webseiten bauen auf Themes auf. Diese „Baukastensysteme“ (z. B. Wordpress, Joomla und Contao) eignen sich sehr gut für Seiten, die nicht zu komplex sind, kein individuelles Design erfordern und keine besonderen technischen Anforderungen, wie beispielsweise einen Produktkonfigurator, haben. Wenn Sie eine umfangreiche Website mit speziellen Inhalten oder auch Schnittstellen möchten, kann eine Individualentwicklung notwendig sein, die exakt nach Ihren Wünschen umgesetzt wird. Diese ist jedoch weitaus aufwendiger.

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Doch wie finden Sie die richtige Basis für Ihre neue Website?

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Um das richtige System zu finden, stellen Sie sich folgende Fragen:

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  • Benötigen Sie besondere Funktionen auf Ihrer Website, z. B. einen Konfigurator?
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  • Welche Schnittstellen und Anbindungen an Tools benötigen Sie (z. B. CRM, Warenwirtschaft, E-Mail-Marketing)?
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  • Möchten Sie eine Chat-Funktion oder Chatbots einsetzen?
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  • Wie werden Leads auf Ihrer Website erfasst und weiterverarbeitet?
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  • Betreiben Sie Social-Media-Kanäle, in die Sie automatisch Website-Inhalte posten möchten?
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  • Möchten Sie Ihre Website selbst pflegen und bspw. Inhalte selbst editieren?
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  • Benötigen Sie auf Ihrer Website passwortgeschützte Bereiche?
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  • Benötigen Sie ein Rechtemanagement, um beispielsweise editierbare Bereiche für Redakteure verwalten zu können?
  • \n
  • Möchten Sie Ihren Website-Besuchern eine Terminbuchung zur Kontaktaufnahme anbieten?
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  • Bietet das ausgewählte Theme alles, was Sie für die Umsetzung der Anforderungen benötigen?
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  • Werden Sprachversionen benötigt und wenn ja welche?
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Die Entscheidung für ein CMS hängt also nicht nur von Ihrer persönlichen Vorliebe ab, sondern vor allem von den technischen Anforderungen an die Website. Diese können sich mit einem Website Relaunch ändern, sodass für Ihre neue Seite ein anderer technischer Grundaufbau empfehlenswert ist als für Ihre bestehende Website. Wenn Ihre Website ein Teil einer umfassenden Inbound-Marketing-Strategie sein soll, kann dies auch die Wahl der technischen Grundlage beeinflussen. Mit einer All-in-one-Lösung wie HubSpot lassen sich nicht nur sämtliche digitale Marketing- und Vertriebsprozesse abbilden, steuern und automatisieren, sondern mit einem CMS auch die Website entwickeln und Inhalte personalisieren.

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6. Schritt im Website Relaunch: Legen Sie das Design fest

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Menschen fällen die Entscheidung, ob sie auf einer Seite länger oder kürzer verweilen, nicht selten aufgrund der Optik. Präsentieren Sie Ihren Content deshalb auf ansprechende Art und Weise. Dabei spielt Ihre Branche und auch Ihr Zielpublikum eine entscheidende Rolle: Während hippe Designleuchten eine ausgefallene Website gut vertragen können, möchte der B2B-Kunde eines Softwarehauses eher klassisch abgeholt werden.

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Machen Sie sich deshalb bewusst:

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  • Welche Farbwelt steht für Ihr Unternehmen?
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  • Gibt es firmeninterne Vorgaben, ein Corporate Design o. ä.?
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  • Welchen Stil möchten Sie verkörpern?
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  • Wie sieht die Bildsprache auf Ihrer Website aus?
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  • Gibt es Benchmarks, die Sie als besonders gelungen empfinden?
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Vergessen Sie dabei jedoch nicht die Usability! Das beste Design und der beste Inhalt nützen wenig, wenn sich der Besucher nicht auf der Seite zurechtfindet, weil die Bedienbarkeit dem Design untergeordnet wurde. Im Web fällt die Entscheidung schnell: Er wird Ihre Seite im schlimmsten Fall verlassen und zur Konkurrenz abwandern.

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7. Schritt im Website Relaunch: Kümmern Sie sich schon während der Entwicklung um technische SEO-Aspekte

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Wenn Sie den letzten 6 Schritten gefolgt sind, haben Sie schon einiges für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) Ihrer Website getan: Sie haben SMARTe Ziele definiert, Personas ausgearbeitet und anhand der Analyse sinnvolle Keywords festgelegt.

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Verabschieden Sie sich jedoch von dem Gedanken, Seiten mit Keywords anzureichern und dadurch ein gutes Ranking zu erhalten. Heute haben Suchmaschinen vor allem das Ziel, den Nutzern die relevantesten und besten Informationen zu zeigen. Deshalb ist es auch so wichtig, dass Ihr Content hilfreich ist und Ihrer Zielgruppe einen echten Mehrwert bietet.

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Zur technischen SEO-Optimierung gehören unter anderem:

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  • URLs sinnvoll wählen
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  • Korrekte Semantik wählen
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  • Ladezeiten gering halten
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  • Meta Description und Fenstertitel erstellen
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  • ALT-Texte für Bilder einfügen
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  • Canonical Tags setzen
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Weitere Tipps für die Suchmaschinenoptimierung Ihres Website Relaunch haben wir in unserem Leitfaden Website Relaunch für Sie zusammengefasst.

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Download Leitfaden Website Relaunch

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Leitfaden Website-Relaunch

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