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Der Marketing- und HubSpot-Blog für Ihren Erfolg

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8 typische Fehler beim Bloggen, die Sie unbedingt vermeiden sollten

Top Suchmaschinen-Platzierungen, steigender Traffic auf der Unternehmens-Website und Besucher, die zu Leads konvertieren: Im Zuge der Content-Marketing-Entwicklungen entscheiden sich immer m …

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B2B Leads generieren

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Schritt-für-Schritt-Anleitung

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8 einfache Grundregeln für Ihre B2B-Content-Strategie

Wenn wir mit neuen B2B-Kunden reden, sehen wir bei der Frage "Wie sieht Ihre Content-Strategie aus?" oft nur Fragezeichen in den Augen unseres Gegenüber. Es ist noch immer so, dass viele B2B …

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„Einen Blog für unser Marketing? Naaaheeeiin, soooowas brauchen wir nicht. Wir arbeiten ja schließlich hart und berichten nicht von unseren Urlauben auf den Malediven — hahaha.“

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Ganz ehrlich? Solche oder ähnliche Antworten werden uns immer wieder mal entgegnet, wenn wir einem Unternehmen einen Blog für das B2B-Marketing vorschlagen.

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Warum das ein grundlegender Denkfehler ist und was Ihnen ein Corporate Blog in Ihrem B2B-Marketing bringt, erfahren Sie in diesem Beitrag.

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Der Blog als Marketinginstrument — was ist das eigentlich?

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Fangen wir mal bei der Frage an, warum Unternehmen oft noch nicht verstehen, was die eigentliche Funktion eines Blogs im Marketing ist.

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Es ist in der Tat noch gar nicht so lange her, da waren Blogs hauptsächlich denen vorbehalten, die z. B. über Hobbys oder spezielle Interessen berichtet oder Aktionen dokumentiert haben. Deswegen bringen viele das auch heute noch in erster Linie mit privaten Aktivitäten oder \"Einzelkämpfern\" in Verbindung.

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Häufig wird auch der Fehler begangen, den Blog als eine Art News-Bereich anzusehen. Wenn das der Fall ist, wird meist relativ ungeplant und ohne Content-Strategie über allgemeine oder aktuelle Themen berichtet.

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Content Marketer haben allerdings schon vor Jahren die Relevanz von Blogs für das Ranking bei Suchmaschinen entdeckt. Aus dem Grunde haben sich Blogs auch im B2B-Bereich zu sehr wichtigen Instrumenten im Marketing entwickelt — vor allem im Inbound Marketing und Content Marketing. Dort sind sie häufig eine Vorstufe, um Leads zu generieren.

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Aber warum ist ein Blog heute so wichtig für Suchmaschinen — und damit für das generelle B2B-Marketing?

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Hier sind drei entscheidende Vorteile, von denen Ihr B2B-Marketing mit einem Blog profitiert:

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1. Blogging ist SEO (Suchmaschinenoptimierung)

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Noch immer kursieren im SEO-Bereich Mythen, Halbwissen und Fehlinformationen. Einerseits sagen fast alle Unternehmen, dass Suchmaschinenoptimierung für sie sehr wichtig sei, auf der anderen Seite ist häufig unklar, was SEO überhaupt ist. Viele sehen darin mehr oder weniger eine Art \"technisches Tuning\", bei dem Spezialisten ein paar Dinge an der Website frisieren, damit sie besser rankt. Es gibt aber leider keinen \"SEO-Turbolader\", den man in die Website einbaut, und schon überholt man alle.

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Natürlich gibt es einige wichtige technischen Faktoren wie z. B. die semantische Auszeichnung und einen sauberen Aufbau der Website. Allerdings ist etwas anderes entscheidend:

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Suchmaschinenoptimierung besteht zum allergrößten Teil aus der Entwicklung von such- und lösungsorientiertem Content!
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Ohne den geht nichts! Denn Google & Co bewerten heute ganz stark die Benutzererfahrung auf Ihren Seiten. Logischerweise sind da die Seiten am weitesten vorne, die die besten Antworten auf die Fragen der Suchenden liefern. Und da kommt der Blog ins Spiel.

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Achten Sie mal darauf: Wenn Sie nach einer Lösung suchen und googeln, landen Sie dabei sehr häufig bei Blogartikeln. Denn professionelle betreute Blogs zielen meist auf konkrete Keywords bzw. Suchanfragen ab.

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Auf gut Deutsch kann man sagen, dass Blogartikel im Inbound Marketing und Content Marketing so entwickelt werden, dass sie bei einer bestimmten Suchanfrage — also einem Keyword — möglichst gut platziert werden. Oder anders formuliert: Jemand hat ein Problem und googelt danach — und der Blogartikel liefert eine möglichst wertvolle Hilfestellung oder Lösung dazu.

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Je besser, verständlicher, umfassender und klarer der Blog die Suchanfrage bedient, desto besser wird er platziert.

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Wenn Sie einen Blog betreiben, mit dem Sie nützliche Tipps, Hilfestellung und Lösungen für die Probleme Ihrer Buyer Personas liefern, ist dies mit das Beste, was Sie für Ihre Suchmaschinenoptimierung tun können!

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2. Ein Blog ist der Turbo für Ihr Social Media Marketing

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Social Media Marketing ist für viele Unternehmen ein schwieriges Thema. \"Puh, was können wir in nächster Zeit bloß posten?\" Diese Frage beschäftigt all die, die nicht konkret wissen, wen sie auf Social Media ansprechen, keinen Redaktionsplan aufstellen und zudem wenig Content haben.

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Wenn Sie in Ihrem B2B-Marketing auch auf einen gut bestückten, hochwertigen Blog setzen, haben Sie immer genug Treibstoff, um Ihre Wunschkunden auf sozialen Netzwerken anzusprechen.

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Denn Ihre Blogartikel können Sie ganz einfach auf LinkedIn oder XING teilen, in dem Sie dort einen kurzen Teaser präsentieren. So schaffen Sie sich außerdem eine sprudelnde Quelle für zusätzlichen organischen Traffic.
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Gute Artikel können Sie zudem immer wieder posten! Was Sie heute veröffentlichen, kann völlig problemlos noch einmal in vier Wochen, sechs Monaten oder einem Jahr auf Social Media promotet werden. Damit können Sie quasi auf Knopfdruck immer wieder Reichweite generieren!

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3. Ein Blog baut sichtbar Ihre Expertise und Reputation auf

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Wenn Sie in Ihrem B2B-Marketing professionell mit einem Blog arbeiten, liefern Sie hilfreiche, fundierte Beiträge rund um Ihre Kompetenzen. Damit bieten Sie Lösungsansätze, Fachwissen, Impulse und Inspiration für Ihre bestehenden und potenziellen Kunden.

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Es liegt auf der Hand, dass Sie auf diese Weise – deutlich nach außen sichtbar – Ihre Expertise untermauern und damit Ihre Reputation enorm stärken.
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So binden Sie Ihre aktuellen Kunden an sich, weil Sie das Vertrauen in Ihre Fähigkeiten verstärken. Sie liefern mit Ihren Inhalten Lösungen — in jeder Hinsicht — und bilden Ihre Auftraggeber darüberhinaus gewissermaßen aus.

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Ihre Zielgruppe, die auf Ihre Beiträge in Suchmaschinen oder sozialen Netzwerken stößt, \"ziehen\" Sie damit auf Ihre Website. Dort können Sie von Beginn an mit Ihrer Expertise punkten und sich als der Problemlöser für Ihre Wunschkunden positionieren. Wenn Sie dann weiterführende Inhalte und Wissen entlang der Buyer's Journey bieten, haben Sie beste Chancen, als wirklicher Experte auf Ihrem Gebiet wahrgenommen zu werden.

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Fazit

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Ein Blog ist im B2B-Marketing heute fast unerlässlich! Zu gravierend sind die Nachteile, die Sie ansonsten in Kauf nehmen. Sie gewinnen mit Ihrem Blog — sofern Sie ihn professionell und regelmäßig bespielen — massiv Sichtbarkeit, Aufmerksamkeit, Traffic und Reputation.

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Den Blog kann man deshalb getrost als das \"Content Hub\" und das Herzstück des Inbound Marketings ansehen. Sehr häufig ist ein Corporate Blog deshalb auch ein sehr wichtiger Magnet, um Besucher anzuziehen und diese anschließend mit weiteren guten Inhalten in Leads zu konvertieren.

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3 entscheidende Vorteile, die Ihnen ein Blog im B2B-Marketing bringt

„Einen Blog für unser Marketing? Naaaheeeiin, soooowas brauchen wir nicht. Wir arbeiten ja schließlich hart und berichten nicht von unseren Urlauben auf den Malediven — hahaha.“ Ganz ehrlich …

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„Content is King!“. Diese Aussage stammt von Bill Gates – und diese tätigte er bereits sage und schreibe 1996! Damals steckte das Internet noch in den Kinderschuhen. Trotzdem ahnte der Microsoft-Gründer bereits, wie wichtig Inhalte im Internetmarketing werden sollten. Content Marketing ist heute eine eigene Disziplin, deren Bedeutung immer mehr zunimmt, um Kunden zu gewinnen. Es geht darum, appetitliche Inhalte für die Zielgruppe zu schaffen – sozusagen ein Amuse-Gueule zu servieren und mit dem verlockenden Duft „mehr“ Interesse für Ihr Angebot zu wecken.

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Auch Suchmaschinen bewerten guten Content bzw. die inhaltliche Relevanz für die Nutzer enorm und machen diese zu einem essenziellen Rankingfaktor Ihrer Website. 

\nWas ist „gutes Content Marketing“ überhaupt?\n


Vereinfacht kann man es so ausdrücken: Jedweder Inhalt, der Ihrer Zielgruppe bei der Bewältigung ihrer Herausforderungen hilft und der deswegen relevant für sie ist. Das kann so ziemlich in jedem Format sein: Texte, Infografiken, Webinare, Bilder, Checklisten, E-Books, Videos oder sogar Audioformate, wie z. B. Podcasts.

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Die klassische Herangehensweise in Bezug auf Inhalte für die Erstellung einer Website oder für ein Website Relaunch ist oft: „Wie können wir am besten darstellen, was wir leisten oder produzieren?“ Heraus kommt im Regelfall ein aus der Egoperspektive entwickelter Inhalt. Herausragender Content entsteht aber dadurch, dass man sich fragt: „Welche Information hilft meiner Zielperson X beim Problem Y?“

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Wenn Sie das definiert haben, wird es Ihnen erheblich leichter fallen, wirklich gute Inhalte und auch Ideen für ergänzende Formate wie Webinare, Videos etc. zu entwickeln.
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Der Fokus sollte darauf liegen, regelmäßig neuen Content zu publizieren, der Ihre Expertenpositionierung aufbaut und stützt. So können Sie zum Vordenker und Meinungsführer Ihrer Branche werden! Auf diese Weise lässt sich ebenfalls eine Community aufbauen, also eine „Gefolgschaft“, die regelmäßig Ihre Inhalte konsumiert und dadurch näher an Sie rückt (und damit an einen Verkauf). Zudem können Sie Ihre Kunden durch diese Inhalte besser binden, da Sie diesen einen Mehrwert bieten und Ihre Kompetenz unterstreichen.

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Größtes Hindernis dabei: Das eigene Ego! Es muss ein Inhalt sein, der die Zielgruppe wirklich interessiert und auf deren Bedürfnisse ausgerichtet ist.

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Zielgruppenrelevanz heißt das Zauberwort. Und das kann nur gelingen, wenn man die Egoperspektive verlässt und sich die Brille der Zielgruppe aufsetzt.
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Was tun hochwertige Inhalte im Content Marketing für Sie?

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Ganz einfach: Sehr guter und relevanter Content hilft Ihnen im Internetzeitalter wie kaum etwas anderes, neue Kunden zu gewinnen, bestehende zu binden und dadurch Ihren Erfolg massiv zu steigern.

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\"wertvolles-content-markteting\"
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Content Marketing, das Sie mit dem Blick durch die Brille Ihrer Wunschkunden betreiben, hat Relevanz bei denen, die Sie erreichen (und an die Sie verkaufen!) wollen:

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  • Ihre Wunschkunden werden angezogen, weil sie nach Lösungen suchen und sich von Ihnen abgeholt und verstanden fühlen
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  • Die Glaubwürdigkeit Ihrer Aussagen ist höher, weil Sie sich auf Problemlösungen für Ihre Kunden fokussieren, anstatt verkaufen zu wollen
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  • Ihre Sichtbarkeit im Internet wird besser
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  • Sie erhalten mehr Traffic durch attraktivere Inhalte, die im Netz gefunden werden
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  • Ihre Expertise und Positionierung als Marke profitiert immens
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  • Sie können eine Community aufbauen
  • \n
  • Sie binden Ihre Kunden an sich
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Dieses Thema ist so wichtig für das Marketing im digitalen Wandel, dass es ganz oben auf der Marketing-Prioliste stehen sollte.

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Machen Sie nicht den Fehler, die Arbeit zu unterschätzen, die die Entwicklung und Zusammenstellung von gutem und auch authentischem Content, z. B. bei einem Website-Projekt oder in einem Blog, mit sich bringt!

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Sehr, sehr häufig ist Content ein entscheidender Engpass in Projekten, der nicht selten zu einer Schieflage des Vorhabens führt.
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Das können Sie mit Content Marketing für den Erfolg Ihrer Marke tun:

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    \n
  • Machen Sie sich klar, dass vor allem regelmäßig neuer wertvoller Content wichtig für Ihr Branding, für Ihre Expertise, für die Aufmerksamkeit und für Ihre Sichtbarkeit im Web ist.
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  • Definieren Sie, bei welchen Themen Sie sich und Ihre Marke ganz besonders mit Expertenwissen positionieren möchten.
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  • Machen Sie eine Analyse, wie sichtbar Sie bei entsprechenden Keywords aktuell im Internet sind.
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  • Lassen Sie sich durchaus inspirieren von Ihrer Konkurrenz oder den Top-Suchergebnissen bei den für Sie relevanten Keywords.
  • \n
  • Planen Sie, welche Content-Formate (Text/Blog, Audio/Podcast, Video etc.) Sie regelmäßig online zu diesen Themen publizieren können.
  • \n
  • Erstellen Sie eine Mindmap zu Themen und Artikeln, die Sie publizieren wollen. Denken Sie dabei immer an die Probleme und Wünsche der Buyer Personas.
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  • Liefern Sie nicht nur Ihren Zielpersonen und Leads, sondern auch Ihren Kunden regelmäßig wertvolle Infos und Impulse, die Ihren Expertennimbus unterstreichen.
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Wenn Sie das Thema alleine nicht stemmen können, kann Sie eine Agentur als Sparringspartner für die strategische Unterstützung, z. B. in Form von Coachings, und in der Umsetzung voranbringen.

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Vor allem die regelmäßige Entwicklung von Inhalten ist eine Herausforderung, die personell nicht leicht zu meistern ist.

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Weitere Tipps für einen Relaunch Ihrer Website haben wir in unserem Leitfaden Website Relaunch für Sie zusammengefasst:

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Download Leitfaden Website Relaunch

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Leitfaden Website-Relaunch

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So gelingt der Neustart: Wir geben Ihnen einen Leitfaden an die Hand, damit Sie immer den Überblick behalten.

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Warum hochwertiger Content in Websites besser verkauft

„Content is King!“. Diese Aussage stammt von Bill Gates – und diese tätigte er bereits sage und schreibe 1996! Damals steckte das Internet noch in den Kinderschuhen. Trotzdem ahnte der Micro …

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Wer ist Ihre Zielgruppe? Ganz leichte Frage, oder? Sicher können Sie das recht exakt sagen. Vielleicht so in etwa: „Automotive-Hersteller im deutschsprachigen Raum ab 200 Mitarbeiter“. Auf jeden Fall definieren die allermeisten ihre Zielgruppe anhand solcher demografischer Merkmale.

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Macht das Sinn? Grundlegend sicher schon, um zumindest schon mal zu wissen, dass man sich nicht an Obstbauern in Baden-Württemberg wendet. Aber was sagen solche Definitionen über die Personen aus, die sich mit Ihren Produkten oder Leistungen beschäftigen? Über die Menschen, die bei Ihnen kaufen, weil sie sich die Lösung eines Problems erhoffen. Nichts, oder? Genau deswegen ist die Darstellung der meisten Informationen egozentriert und die Nutzenbeschreibungen treffen nicht den Kern. Warum? Weil sie schlicht und ergreifend die wahren Bedürfnisse der Zielgruppe außer Acht lassen.

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\"grafik-zielperson-persona-01\"

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Gerade das wird aber im Marketing immer wichtiger und ist in Zukunft vielleicht sogar überlebensnotwendig – vor allem aber für erfolgreiches Inbound Marketing! Denn den klassischen „Push-Werbebotschaften“ der Outbound-Marketing-Methode zeigen immer mehr Menschen den Rücken. Was machen diese dann? Sie suchen – natürlich im Internet. Nach denjenigen, die ihre Probleme lösen und ihre Bedürfnisse wirklich ernst nehmen.

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So können Sie vorgehen, um Ihre Zielpersonen festzulegen

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  • Definieren Sie Ihre Zielgruppe/n einfach anhand von fiktiven Personen (Buyer Personas), denen Sie so lebendig wie möglich ein „Gesicht“ geben.
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  • Wer ist das? Ein Mann? Eine Frau? Wie alt? Wie tickt sie/er? Warum besucht er oder sie Ihre Website? Was sind die brennendsten Probleme? Nach was sucht dieser Mensch und welche Lösungen erhofft er sich von Ihnen?
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  • Kleiner Tipp, wenn Ihnen das schwerfallen sollte: Denken Sie an die Kunden, mit denen Sie am liebsten zusammenarbeiten und versuchen Sie, „Stellvertreter“ für bestimmte Typen von Kunden zu finden.
  • \n
  • Falls Sie im B2B-Bereich tätig sind: Beachten Sie, dass zunächst (nur) wichtig ist, wer mit Ihren Marketingbotschaften in Berührung kommt (also ggf. im Internet recherchiert) und was für diese Person wichtig ist (denken Sie auch daran, wie Sie diese Person bei Ihren internen Prozessen unterstützen und Ihren Status verbessern können).
  • \n
  • Legen Sie maximal 4 solcher Zielpersonen fest, sonst ist die Gefahr groß, dass Sie sich verzetteln und zu unspezifisch sind.
  • \n
  • Bewerten Sie Ihre Marketingbotschaften anhand dieser Erkenntnisse – besonders die Website. Sehen Sie sich Ihre Marketinginhalte und -botschaften mit dem „geistigen Erwartungsfilter“ dieser definierten Person(en) an.
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Ein ziemlich cooles Tool für die Definition Ihrer Buyer Personas finden Sie bei HubSpot:
HubSpot Make My Persona Tool

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Sie werden feststellen, dass Sie Ihr komplettes Marketing mit dieser Brille ganz anders wahrnehmen. Eigentlich völlig banal, aber immens wirkungsvoll. Sie können so Ihre kompletten Inhalte viel treffender zuschneiden und damit für erheblich mehr Relevanz sorgen. Auf die Weise helfen Sie Ihren Interessenten wirklich! Das ist ein wichtiger Schritt, um keine Produkte oder Leistungen zu verkaufen, sondern Probleme zu lösen.

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Und genau das ist eins der wichtigsten Themen im Marketing der nächsten Jahre bis Jahrzehnte: Menschen besser verstehen und ihnen echte Hilfe bieten.

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Praktische Vorlagen zur Erstellung Ihrer eigenen Buyer Personas erhalten Sie in unserem kostenlosen
E-Book „Wie Sie passende Buyer Personas für Ihr Unternehmen erstellen“:

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Workbook Buyer Persona herunterladen

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Passende Buyer Personas für Ihr Unter­nehmen

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Einführung in das Konzept und die Erstellung von Buyer Personas & praktische Vorlagen

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Warum es wichtig ist, dass Sie Ihre Buyer Persona genau definieren

Wer ist Ihre Zielgruppe? Ganz leichte Frage, oder? Sicher können Sie das recht exakt sagen. Vielleicht so in etwa: „Automotive-Hersteller im deutschsprachigen Raum ab 200 Mitarbeiter“. Auf j …