Der Marketing- und HubSpot-Blog für Ihren Erfolg
Seien wir ehrlich: Eine Website neu zu gestalten ist ein ziemlicher Aufwand. Mit neuesten Techniken, dem sinnvollen Einsatz von Vorlagen sowie bewährten Methoden und Prozessen lässt sich dieser zwar erheblich reduzieren, aber es bleibt eine Investition von Zeit, Geld und Nerven. Damit sich das hinterher lohnt, sind einige Dinge zu beachten.
\nDer wichtigste Schritt: Definieren Sie klare Ziele! Nur wenn Sie wissen, wo Sie hinwollen, können Sie die Weichen richtig stellen und am Ende sagen: Ziel erreicht!
\nDefinieren Sie Ihre Website-Ziele mit diesen 4 Fragen\n
Wenn Sie sich die folgenden Fragen stellen, decken Sie damit schon die zentralen Punkte ab. Im Antwortprozess werden Ihnen sicher noch andere Sachen auffallen. Notieren Sie alles, was Ihnen wichtig scheint.
1. Weshalb möchte ich die Website neu gestalten?
2. Wie ist der aktuelle Zustand der Website?
3. Wer sind die Zielgruppen?
4. Was sind die konkreten Ziele meiner Website?
1. Weshalb möchte ich die Website neu gestalten?
\nSammeln Sie zunächst alle Gründe für den Website Relaunch, die Ihnen einfallen. Je nach Ihrem Unternehmen sind diese sehr unterschiedlich, aber einige finden sich immer wieder:
\n- \n
- mehr Traffic auf die Seite bringen \n
- Leads generieren \n
- Kunden informieren \n
- Umsatz steigern \n
- Markenbewusstsein schaffen \n
- Design anpassen \n
- Technik auf den aktuellen Stand bringen \n
- neue Corporate Identity integrieren \n
Schreiben Sie auf, was Ihnen an der aktuellen Website gut gefällt und was nicht so schön gelöst ist. Bewerten Sie auch die Funktionalität und den logischen Aufbau. Wenn möglich, fragen Sie Ihre Kunden oder andere „Betriebsfremde“, was diese von Ihrer Seite halten. Der Blick von außen kann sehr aufschlussreich sein. Und vergessen Sie nicht Ihre Mitarbeiter, diese haben oft wertvolle Hinweise. Schließlich sind sie meist näher am Kunden und haben je nach Abteilung einen anderen Blickwinkel.
\n2. Wie ist der IST-Zustand der Website?
\nUm etwas zu verbessern, muss man wissen, wo man aktuell steht.
\nAnalysedaten zu besuchten Seiten, Absprungraten, Besuchszeit und -quellen geben häufig Aufschluss darüber, was an Ihrer Website optimiert werden sollte. Aber auch Aussagen über die Sichtbarkeit, Ranking und der Vergleich zu Mitbewerbern liefern wichtige Informationen für den Website Relaunch und für konkrete Ziele. Dafür gibt es verschiedene Tools; für uns haben sich die Folgenden bewährt:
\n- \n
- Google Analytics (kostenlos) – https://analytics.google.com \n
- Matomo (kostenlos) – https://matomo.org \n
- XOVI (kostenpflichtig) – https://www.xovi.de \n
- SISTRIX (kostenpflichtig, kostenlose Testversion) – https://www.sistrix.de \n
- Ryte (kostenpflichtig, eingeschränkte kostenlose Version) – https://de.ryte.com \n
Gerne übernehmen wir das für Sie. Buchen Sie einfach unsere kostenlose Website-Analyse.
\n3. Wer sind Ihre Zielgruppen?
\nWenn Sie neue Kunden gezielt ansprechen wollen, müssen Sie verstehen, wer diese sind und wie sie „ticken“. Je genauer Sie das wissen, umso passender können Sie Ihre Website gestalten und umso erfolgreicher wird diese.
\nFragen Sie sich:
\n- \n
- Wer ist mein Wunschkunde? (Denken Sie an Ihre besten Kunden.) \n
- Welche Probleme hat er, was will er, was braucht er? \n
- Wonach sucht er und mit welchen Begriffen? \n
- Was ist aktuell sein größter Pain Point? \n
- Wie kann ich ihm helfen, welches meiner Produkte löst sein Problem? \n
Profi-Tipp:
\nErstellen Sie eine oder mehrere Buyer Personas, auf die Sie Ihre Marketingstrategie ausrichten. Personas sind halb-fiktive Kunden, denen Sie eine Geschichte geben, inklusive typischer Probleme und Denkweisen. Dabei bestimmen Sie auch Eigenschaften wie Alter, Beruf und Position im Unternehmen, Verdienst, Kompetenzen etc.
\nEs ist viel leichter, passende Inhalte zu schreiben oder ansprechende Werbemittel zu gestalten, wenn man eine konkrete Person vor Augen hat. Je nach Unternehmen und Ihren Leistungen oder Produkten können das auch verschiedene Personas sein. Wir raten jedoch dazu, nur zwei bis drei Personas zu nutzen, da man sich sonst leicht verzettelt.
\nSie können zusätzlich sogenannte Anti-Personas definieren, wenn es bestimmte Menschengruppen gibt, die Sie immer wieder kontaktieren, aber keine geeigneten Kunden sind. Überlegen Sie sich, wie Sie Ihr Angebot so formulieren können, dass Sie weniger solcher Anfrage bekommen, natürlich ohne Leute direkt abzuweisen.
\n4. Was sind die konkreten Ziele meiner Website?
\nMit den Ergebnissen der bisherigen Überlegungen können Sie nun ganz klare Ziele festlegen.
\nEin Ziel ist ein Traum mit Termin.
\nFormulieren Sie Ihre Ziele am besten mit der SMART-Formel:
\nSpezifisch – je konkreter, desto besser
\nMessbar – am besten in Zahlen ausgedrückt
\nAttraktiv – erstrebenswert und passend zur Unternehmensphilosophie
\nRealistisch – möglich und realisierbar, alle notwendigen Ressourcen sind vorhanden
\nTerminiert – fixes Datum
\nAus den allgemeinen Antworten zu Frage 1 werden jetzt konkrete Pläne, die leicht zu kommunizieren und zu überprüfen sind. Zum Beispiel:
\nLeads generieren → Bis Dezember 2019 mindestens 200 neue Kontakte über die Website erhalten.
\nUmsatz steigern → Im dritten Quartal dieses Jahres 15 % mehr Umsatz über unseren Webshop erzielen als im gleichen Zeitraum des letzten Jahres.
\nSetzen Sie die Ziele hoch, aber erreichbar. Wenn Sie bisher einen Kunden pro Monat über die Website erhalten haben, wäre es unrealistisch, jetzt 1000 zu erhoffen. Aber Sie können sich ja langsam steigern.
\nFeiern Sie Erfolge mit Ihrem Team! Und zwar auch, wenn es „nur“ 175 neue Kunden oder 10 % mehr Umsatz sind.
\nDas Ziel fest im Blick – auf geht’s mit dem Website Relaunch
\nJetzt sind Sie bereit, die konkrete Umsetzung Ihres Website Relaunch zu planen. Sie wissen, was Sie ändern wollen und warum. Sie wissen, wer Ihre potenziellen Kunden sind und wonach diese suchen. Jetzt können Sie die entsprechenden Inhalte formulieren, um gefunden zu werden. Legen Sie los!
\nWenn Sie noch mehr Unterstützung für Ihre neue Website haben möchten, laden Sie sich hier den kostenlosen Leitfaden Website Relaunch herunter.
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\nSo gelingt der Neustart: Wir geben Ihnen einen Leitfaden an die Hand, damit Sie immer den Überblick behalten.
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Seien wir ehrlich: Eine Website neu zu gestalten ist ein ziemlicher Aufwand. Mit neuesten Techniken, dem sinnvollen Einsatz von Vorlagen sowie bewährten Methoden und Prozessen lässt sich die …
Neueste Erkenntnisse aus dem HubSpot-Report „State of Inbound 2018“
\nDie zentralen Erkenntnisse der Studie haben wir für Sie zusammengestellt:
\n1. Content wird immer wichtiger
\n2. Fokus auf Social Media
\n3. Vertrauenswürdige Experten statt aufdringliche Verkäufer
\n4. Je enger Vertrieb und Marketing zusammenarbeiten, desto effektiver sind die Marketingmaßnahmen
\n5. Höheres ROI durch Inbound Marketing
\nFazit
\nHow to: Inbound-Marketing
\nUnser kostenloses E-Book zeigt Ihnen, wie Sie Website-Besucher in begeisterte Kunden umwandeln.
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Neueste Erkenntnisse aus dem HubSpot-Report „State of Inbound 2018“ 6.200 Teilnehmer aus 99 Ländern befragte HubSpot für seinen Bericht „State of Inbound 2018“ und zeichnet damit ein umfasse …
„Content is King!“. Diese Aussage stammt von Bill Gates – und diese tätigte er bereits sage und schreibe 1996! Damals steckte das Internet noch in den Kinderschuhen. Trotzdem ahnte der Microsoft-Gründer bereits, wie wichtig Inhalte im Internetmarketing werden sollten. Content Marketing ist heute eine eigene Disziplin, deren Bedeutung immer mehr zunimmt, um Kunden zu gewinnen. Es geht darum, appetitliche Inhalte für die Zielgruppe zu schaffen – sozusagen ein Amuse-Gueule zu servieren und mit dem verlockenden Duft „mehr“ Interesse für Ihr Angebot zu wecken.
\nAuch Suchmaschinen bewerten guten Content bzw. die inhaltliche Relevanz für die Nutzer enorm und machen diese zu einem essenziellen Rankingfaktor Ihrer Website.
\nWas ist „gutes Content Marketing“ überhaupt?\n
Vereinfacht kann man es so ausdrücken: Jedweder Inhalt, der Ihrer Zielgruppe bei der Bewältigung ihrer Herausforderungen hilft und der deswegen relevant für sie ist. Das kann so ziemlich in jedem Format sein: Texte, Infografiken, Webinare, Bilder, Checklisten, E-Books, Videos oder sogar Audioformate, wie z. B. Podcasts.
Die klassische Herangehensweise in Bezug auf Inhalte für die Erstellung einer Website oder für ein Website Relaunch ist oft: „Wie können wir am besten darstellen, was wir leisten oder produzieren?“ Heraus kommt im Regelfall ein aus der Egoperspektive entwickelter Inhalt. Herausragender Content entsteht aber dadurch, dass man sich fragt: „Welche Information hilft meiner Zielperson X beim Problem Y?“
\nWenn Sie das definiert haben, wird es Ihnen erheblich leichter fallen, wirklich gute Inhalte und auch Ideen für ergänzende Formate wie Webinare, Videos etc. zu entwickeln.\n
Der Fokus sollte darauf liegen, regelmäßig neuen Content zu publizieren, der Ihre Expertenpositionierung aufbaut und stützt. So können Sie zum Vordenker und Meinungsführer Ihrer Branche werden! Auf diese Weise lässt sich ebenfalls eine Community aufbauen, also eine „Gefolgschaft“, die regelmäßig Ihre Inhalte konsumiert und dadurch näher an Sie rückt (und damit an einen Verkauf). Zudem können Sie Ihre Kunden durch diese Inhalte besser binden, da Sie diesen einen Mehrwert bieten und Ihre Kompetenz unterstreichen.
\nGrößtes Hindernis dabei: Das eigene Ego! Es muss ein Inhalt sein, der die Zielgruppe wirklich interessiert und auf deren Bedürfnisse ausgerichtet ist.
\nZielgruppenrelevanz heißt das Zauberwort. Und das kann nur gelingen, wenn man die Egoperspektive verlässt und sich die Brille der Zielgruppe aufsetzt.\n
Was tun hochwertige Inhalte im Content Marketing für Sie?
\nGanz einfach: Sehr guter und relevanter Content hilft Ihnen im Internetzeitalter wie kaum etwas anderes, neue Kunden zu gewinnen, bestehende zu binden und dadurch Ihren Erfolg massiv zu steigern.
\n\n
\n
Content Marketing, das Sie mit dem Blick durch die Brille Ihrer Wunschkunden betreiben, hat Relevanz bei denen, die Sie erreichen (und an die Sie verkaufen!) wollen:
\n- \n
- Ihre Wunschkunden werden angezogen, weil sie nach Lösungen suchen und sich von Ihnen abgeholt und verstanden fühlen \n
- Die Glaubwürdigkeit Ihrer Aussagen ist höher, weil Sie sich auf Problemlösungen für Ihre Kunden fokussieren, anstatt verkaufen zu wollen \n
- Ihre Sichtbarkeit im Internet wird besser \n
- Sie erhalten mehr Traffic durch attraktivere Inhalte, die im Netz gefunden werden \n
- Ihre Expertise und Positionierung als Marke profitiert immens \n
- Sie können eine Community aufbauen \n
- Sie binden Ihre Kunden an sich \n
Dieses Thema ist so wichtig für das Marketing im digitalen Wandel, dass es ganz oben auf der Marketing-Prioliste stehen sollte.
\nMachen Sie nicht den Fehler, die Arbeit zu unterschätzen, die die Entwicklung und Zusammenstellung von gutem und auch authentischem Content, z. B. bei einem Website-Projekt oder in einem Blog, mit sich bringt!
\nSehr, sehr häufig ist Content ein entscheidender Engpass in Projekten, der nicht selten zu einer Schieflage des Vorhabens führt.\n
Das können Sie mit Content Marketing für den Erfolg Ihrer Marke tun:
\n- \n
- Machen Sie sich klar, dass vor allem regelmäßig neuer wertvoller Content wichtig für Ihr Branding, für Ihre Expertise, für die Aufmerksamkeit und für Ihre Sichtbarkeit im Web ist. \n
- Definieren Sie, bei welchen Themen Sie sich und Ihre Marke ganz besonders mit Expertenwissen positionieren möchten. \n
- Machen Sie eine Analyse, wie sichtbar Sie bei entsprechenden Keywords aktuell im Internet sind. \n
- Lassen Sie sich durchaus inspirieren von Ihrer Konkurrenz oder den Top-Suchergebnissen bei den für Sie relevanten Keywords. \n
- Planen Sie, welche Content-Formate (Text/Blog, Audio/Podcast, Video etc.) Sie regelmäßig online zu diesen Themen publizieren können. \n
- Erstellen Sie eine Mindmap zu Themen und Artikeln, die Sie publizieren wollen. Denken Sie dabei immer an die Probleme und Wünsche der Buyer Personas. \n
- Liefern Sie nicht nur Ihren Zielpersonen und Leads, sondern auch Ihren Kunden regelmäßig wertvolle Infos und Impulse, die Ihren Expertennimbus unterstreichen. \n
Wenn Sie das Thema alleine nicht stemmen können, kann Sie eine Agentur als Sparringspartner für die strategische Unterstützung, z. B. in Form von Coachings, und in der Umsetzung voranbringen.
\nVor allem die regelmäßige Entwicklung von Inhalten ist eine Herausforderung, die personell nicht leicht zu meistern ist.
\nWeitere Tipps für einen Relaunch Ihrer Website haben wir in unserem Leitfaden Website Relaunch für Sie zusammengefasst:
\n"},"deleted_at":1616155364769,"id":"post_body","label":"Blog-Inhalt","name":"post_body","type":"rich_text"},"post_cta":{"body":{"button_link":{"no_follow":false,"open_in_new_tab":true,"url":{"content_id":null,"href":"https://wissen.ixtensa.de/academy/leitfaden-website-relaunch","type":"EXTERNAL"}},"content":"Leitfaden Website-Relaunch
\nSo gelingt der Neustart: Wir geben Ihnen einen Leitfaden an die Hand, damit Sie immer den Überblick behalten.
"},"child_css":{},"css":{},"id":"post_cta","label":"Post CTA","module_id":183017166897,"name":"post_cta","order":8,"smart_type":null,"styles":{},"type":"module"}}Warum hochwertiger Content in Websites besser verkauft
„Content is King!“. Diese Aussage stammt von Bill Gates – und diese tätigte er bereits sage und schreibe 1996! Damals steckte das Internet noch in den Kinderschuhen. Trotzdem ahnte der Micro …
Wer ist Ihre Zielgruppe? Ganz leichte Frage, oder? Sicher können Sie das recht exakt sagen. Vielleicht so in etwa: „Automotive-Hersteller im deutschsprachigen Raum ab 200 Mitarbeiter“. Auf jeden Fall definieren die allermeisten ihre Zielgruppe anhand solcher demografischer Merkmale.
\n\nMacht das Sinn? Grundlegend sicher schon, um zumindest schon mal zu wissen, dass man sich nicht an Obstbauern in Baden-Württemberg wendet. Aber was sagen solche Definitionen über die Personen aus, die sich mit Ihren Produkten oder Leistungen beschäftigen? Über die Menschen, die bei Ihnen kaufen, weil sie sich die Lösung eines Problems erhoffen. Nichts, oder? Genau deswegen ist die Darstellung der meisten Informationen egozentriert und die Nutzenbeschreibungen treffen nicht den Kern. Warum? Weil sie schlicht und ergreifend die wahren Bedürfnisse der Zielgruppe außer Acht lassen.
\nGerade das wird aber im Marketing immer wichtiger und ist in Zukunft vielleicht sogar überlebensnotwendig – vor allem aber für erfolgreiches Inbound Marketing! Denn den klassischen „Push-Werbebotschaften“ der Outbound-Marketing-Methode zeigen immer mehr Menschen den Rücken. Was machen diese dann? Sie suchen – natürlich im Internet. Nach denjenigen, die ihre Probleme lösen und ihre Bedürfnisse wirklich ernst nehmen.
\nSo können Sie vorgehen, um Ihre Zielpersonen festzulegen
\n- \n
- Definieren Sie Ihre Zielgruppe/n einfach anhand von fiktiven Personen (Buyer Personas), denen Sie so lebendig wie möglich ein „Gesicht“ geben. \n
- Wer ist das? Ein Mann? Eine Frau? Wie alt? Wie tickt sie/er? Warum besucht er oder sie Ihre Website? Was sind die brennendsten Probleme? Nach was sucht dieser Mensch und welche Lösungen erhofft er sich von Ihnen? \n
- Kleiner Tipp, wenn Ihnen das schwerfallen sollte: Denken Sie an die Kunden, mit denen Sie am liebsten zusammenarbeiten und versuchen Sie, „Stellvertreter“ für bestimmte Typen von Kunden zu finden. \n
- Falls Sie im B2B-Bereich tätig sind: Beachten Sie, dass zunächst (nur) wichtig ist, wer mit Ihren Marketingbotschaften in Berührung kommt (also ggf. im Internet recherchiert) und was für diese Person wichtig ist (denken Sie auch daran, wie Sie diese Person bei Ihren internen Prozessen unterstützen und Ihren Status verbessern können). \n
- Legen Sie maximal 4 solcher Zielpersonen fest, sonst ist die Gefahr groß, dass Sie sich verzetteln und zu unspezifisch sind. \n
- Bewerten Sie Ihre Marketingbotschaften anhand dieser Erkenntnisse – besonders die Website. Sehen Sie sich Ihre Marketinginhalte und -botschaften mit dem „geistigen Erwartungsfilter“ dieser definierten Person(en) an. \n
Ein ziemlich cooles Tool für die Definition Ihrer Buyer Personas finden Sie bei HubSpot:
HubSpot Make My Persona Tool
Sie werden feststellen, dass Sie Ihr komplettes Marketing mit dieser Brille ganz anders wahrnehmen. Eigentlich völlig banal, aber immens wirkungsvoll. Sie können so Ihre kompletten Inhalte viel treffender zuschneiden und damit für erheblich mehr Relevanz sorgen. Auf die Weise helfen Sie Ihren Interessenten wirklich! Das ist ein wichtiger Schritt, um keine Produkte oder Leistungen zu verkaufen, sondern Probleme zu lösen.
\nUnd genau das ist eins der wichtigsten Themen im Marketing der nächsten Jahre bis Jahrzehnte: Menschen besser verstehen und ihnen echte Hilfe bieten.
\nPraktische Vorlagen zur Erstellung Ihrer eigenen Buyer Personas erhalten Sie in unserem kostenlosen
E-Book „Wie Sie passende Buyer Personas für Ihr Unternehmen erstellen“:
Passende Buyer Personas für Ihr Unternehmen
\nEinführung in das Konzept und die Erstellung von Buyer Personas & praktische Vorlagen
Warum es wichtig ist, dass Sie Ihre Buyer Persona genau definieren
Wer ist Ihre Zielgruppe? Ganz leichte Frage, oder? Sicher können Sie das recht exakt sagen. Vielleicht so in etwa: „Automotive-Hersteller im deutschsprachigen Raum ab 200 Mitarbeiter“. Auf j …
„Wir brauchen eine neue Website. Können Sie uns da helfen?“
\n\nDas ist eine typische Frage, wenn ein neuer Interessent auf uns zukommt.
\nKlar, können wir. Aber ist das wirklich der richtige Ansatz? Reicht es, dass man eine stylische Website mit einem WordPress-Theme baut – und schon ist man erfolgreich im Internet? Oder ist das zu kurz gedacht?
\nDas kommt darauf an. Wenn man weder Kunden noch Mitarbeiter im Internet gewinnen und binden will, dann genügt dieser Ansatz.
\nWenn man mit der Website erfolgreich sein und systematisch digitales Marketing betreiben will, dann ist das definitiv zu kurz gedacht.
\nWarum?
\nDer Erfolg Ihrer Internetaktivitäten beruht nur zu einem kleinen Teil auf der Website selbst, vor allem hängt er aber von drei entscheidenden Grundlagen ab, deren Zusammenhang nicht immer erkannt wird.
\nSchauen wir uns diese drei Grundlagen nun etwas genauer an.
\n
1. Sie brauchen online Sichtbarkeit und Reichweite
\nOhne Sichtbarkeit und Reichweite „da draußen“ im Internet nutzt Ihnen das beste Angebot, die schönste Website oder der günstigste Preis rein gar nichts. Völlig logisch. Trotzdem begnügen sich viele mittelständische Unternehmen damit, die Website ins Internet zu stellen. Weitere Aktivitäten im digitalen Marketing erfolgen häufig gar nicht bzw. nur zeitweise und werden selten koordiniert. Erschreckend ist, dass viele gar nicht wissen, wie viele Besucher sie auf ihrer Website haben – von anderen Kennzahlen ganz zu schweigen.
\nWer nicht aktiv an seiner Sichtbarkeit und Reichweite arbeitet, wird sie nicht bekommen!
\nWie kann man das machen? Mit guter Arbeit für Suchmaschinen, kontinuierlichem Social Media Marketing, dem Aufbau von eigenen E-Mail-Leads (evtl. auch über Partner) sowie Social Media Followern und ergänzendem PPC-Marketing (Pay-per-Click) bei Suchmaschinen, in sozialen Netzwerken oder auf Internetportalen. Es ist eigentlich kein Hexenwerk – nur fleißige, konstante und gute Arbeit.
\n2. Ihr Angebot muss die Aufmerksamkeit auf sich ziehen
\nEine gute Sichtbarkeit und Reichweite alleine hilft Ihnen auch wenig. Sie kennen sicher die Spammer zur Genüge, die Ihr Postfach zumüllen. Diese haben Sichtbarkeit und Reichweite. (Positive) Aufmerksamkeit bekommt man mit solchem Spam-Schrott allerdings nicht.
\nWie können Sie die Aufmerksamkeit steigern?
\n- \n
- Bratenduft im Web verströmen – d. h. der Teaser oder die Ad z. B. in Sozialen Netzwerken muss so verlockend sein, dass sich Ihr Wunschkunde näher damit beschäftigt und klickt \n
- Der Braten muss so gut schmecken, wie der Duft es versprochen hat – Sie brauchen also eine erstklassige inhaltliche Substanz \n
Mit den meist statischen Inhalten einer Website wie Produkte, Leistungen, Über uns, Referenzen etc. bekommt man diese Aufmerksamkeit über einen längeren Zeitraum eigentlich höchstens in der bezahlten Suche. Also im Regelfall mit Google Ads oder Bing Ads. Das funktioniert aber nur dann, wenn Interessenten schon direkt auf der Suche nach einer Lösung bzw. einem Anbieter sind. Sie haben schon einen Teil der Customer Journey zurückgelegt.
\nAnders sieht es aus, wenn Sie potenzielle Kunden zunächst einmal sensibilisieren und Ihre Expertise untermauern müssen. Oder generell systematisch Leads und eine Community aufbauen wollen. Dazu benötigen Sie andere Inhalte. Nämlich hilfreiche Problemlösungen, interessante Beiträge und/oder attraktive Angebote, die Sie regelmäßig an Ihre Wunschkunden adressieren.
\nDie wichtigste Zutat dafür ist guter, zielgruppenorientierter, nützlicher Content. Je mehr Sie davon haben und publizieren, desto besser. Wobei hier Qualität klar im Vordergrund stehen muss. Und es wichtig ist, dass Sie an den Stellen um Aufmerksamkeit werben, an denen sich Ihre Wunschkunden befinden.
\nBesonders hilfreich sind hochwertige Content-Formate wie Blogs, Podcasts, Videos, Online-Schulungen, Kurse oder E-Books. Am besten publizieren Sie diesen Content nicht einfach drauf los, sondern entwickeln ihn strategisch mit einem Blick auf Suchmaschinen (Was wird gesucht? Mit wem/was konkurrieren Sie bei welchen Keywords?) und eine genau definierte, fiktive Zielperson (= Wunschkunde).
\nMit solchen Inhalten machen Sie sich nicht nur attraktiv für Ihre Zielgruppe und stärken Ihre Expertise im Wettbewerb, sondern schaffen auch die Grundlage für Traffic und Conversions.
\n3. Mit Traffic und Conversions bekommen Sie den Fisch an die Angel
\nOkay, nun haben Sie im Web Reichweite – Sie sind sichtbar und haben es zudem geschafft, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, weil Sie attraktive Inhalte bieten und diese anziehend präsentieren. Das ist die halbe Miete – Sie erreichen Ihre Wunschkunden und werden von ihnen wahrgenommen.
\nDas bringt Ihnen aber nur dann etwas, wenn Sie daraus Traffic für Ihre Landing Page generieren können und dort den Fisch an die Angel bekommen. Es geht um den tatsächlichen Traffic auf Ihrer Website und die Conversion, den Abschluss auf Ihrer Landing Page, bei dem der Besucher die von Ihnen gewünschte Handlung vollzieht. Das ist der schöne Moment, wenn der User kauft, anfragt, sich einträgt bzw. anmeldet oder etwas herunterlädt – also zum Lead oder Kunden wird.
\nWichtige Kennzahlen für Sie sind dabei die Klickrate (Click-through-rate - CTR) und die Conversion Rate (CR). Beide sind sehr wichtig. Wenn Sie mit E-Mail-Marketing arbeiten, ist die Öffnungsrate eine wichtige Kennzahl und ebenfalls die Klickrate.
\nDie Klickrate sagt Ihnen, wie viele Menschen prozentual im Verhältnis zu den Einblendungen (Impressions) auf Ihren Beitrag, das Suchergebnis oder Ihre Ad geklickt haben. Das kann sehr stark schwanken, allerdings gilt generell: Je höher die Klickrate, desto besser und desto relevanter sind Sie. Darauf sollte man einen kritischen Blick haben. Ist die Klickrate im Vergleich zu Benchmarks nicht so gut, wie sie sein sollte, kann das vor allem an zwei Faktoren liegen:
\n- \n
- Die Inhalte treffen das Problem oder das Interesse Ihrer Zielgruppe nicht gut genug. Bereits der Austausch eines Bildes oder der Headline kann hier große Veränderungen bewirken. \n
- Sie haben möglicherweise keinen klaren Call-to-Action (CTA), der unwiderstehlich von der Suchmaschine, dem Sozialen Netzwerk oder anderswo auf Ihre Website „zieht“ und zum Klicken animiert. \n
Diese beiden Punkte gelten auch für die Conversion Rate (CR). Wobei hier ebenfalls Dinge wie Benutzererlebnis auf der Website und der Seitenaufbau eine Rolle spielen. Idealerweise sollte die Zielseite eine spezielle Landing Page sein, die nur einem Zweck dient: die Conversion für Sie zu erzielen. Alles ist deshalb darauf zugeschnitten – jede Ablenkung auf der Seite sollte vermieden werden – am besten wird sogar die Navigation zu anderen Seiten von der Landing Page verbannt.
\n
Die Conversion Rate ist die wichtigste Kennzahl überhaupt. Sie sollte logischerweise so hoch wie möglich sein. Sie ist deshalb so wichtig, weil sie ein Gradmesser dafür ist, wie viele Zielhandlungen ihre Besucher durchführen. Denn viele Conversions bedeuten im Idealfall für Sie viele neue Leads, viele Kunden, viel Umsatz und damit maximalen Erfolg im Internet. Das kann sich genauso gut auf potenzielle Mitarbeiter beziehen. Denn im demografischen Wandel wird funktionierendes Mitarbeiter-Marketing immer wichtiger.
\nFazit
\nDer Erfolg mit einer Website beruht auf der systematischen und kontinuierlichen Arbeit mit digitalem Marketing. Wenn Sie nur eine Website realisieren und nicht strategisch an diesen drei Punkten arbeiten, werden Sie es sehr schwer haben, online erfolgreich zu sein.
\nWenn Sie mehr darüber erfahren wollen, wie Sie online erfolgreich werden, hilft Ihnen unser Starter Guide für die Leadgenerierung, den Sie hier kostenlos herunterladen können:
\n"},"deleted_at":1616154429699,"id":"post_body","label":"Blog-Inhalt","name":"post_body","type":"rich_text"},"post_cta":{"body":{"button_link":{"no_follow":false,"open_in_new_tab":true,"url":{"content_id":null,"href":"https://wissen.ixtensa.de/academy/anleitung-b2b-leadgenerierung","type":"EXTERNAL"}},"content":"B2B Leads generieren
\nSchritt-für-Schritt-Anleitung
"},"child_css":{},"css":{},"id":"post_cta","label":"Post CTA","module_id":183017166897,"name":"post_cta","order":8,"smart_type":null,"styles":{},"type":"module"}}Diese 3 Grundlagen brauchen Sie als KMU unbedingt, wenn Sie im Internet erfolgreich sein wollen
„Wir brauchen eine neue Website. Können Sie uns da helfen?“



