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Der Marketing- und HubSpot-Blog für Ihren Erfolg

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Gute Leads sind für jedes Unternehmen wertvoll. Jeder braucht sie, jeder will sie – schließlich ist ein Lead immer die Vorstufe zur Kundengewinnung.

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Dem Lead Management kommt also eine entscheidende Bedeutung zu – insbesondere im Inbound Marketing. Es wäre fatal das zu vernachlässigen, denn häufig wird viel Aufwand betrieben und Geld ausgegeben, um neue Leads zu gewinnen.

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Damit Sie Ihre hart erarbeiteten Leads bestmöglich managen, gibt es ein paar Dinge zu beachten und einige Hausaufgaben zu erledigen.

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Was genau ist Lead Management?

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Wenn es um Leadgenerierung geht, hört man im Online Marketing sehr häufig den Begriff Lead Nurturing. Das bezeichnet allerdings lediglich die Pflege der neu gewonnenen potenziellen Käufer mit dem Ziel, sie in der Buyer's Journey weiterzuentwickeln und zum Kunden zu machen.

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Das Lead Nurturing ist deshalb nur ein Teil des Lead Managements.

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Lead Management schließt hingegen alle Aktivitäten ein, die im Unternehmen stattfinden, um optimal mit dem Lead arbeiten zu können.
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Es umfasst also auch interne Prozesse und technische Vorgänge wie z. B. die Bewertung von Leads auf Relevanz oder auf die Phase der Buyer's Journey (Lead Scoring), die Weiterleitung von Leads an den Vertrieb (Lead Routing) oder das Handling und die Pflege der Daten im CRM.

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Was ist Bestandteil des Lead Managements?

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Unternehmen sind individuell, Vertriebsprozesse sind unterschiedlich und auch die Leadgenerierung wird häufig anders gehandabt. Deshalb ist auch das Lead Management meist in Nuancen verschieden.

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Elementar sind aber in der Regel folgende Bestandteile:

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Pflege und Anreicherung von Lead-Daten

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Es versteht sich von selbst, dass gepflegte und möglichst umfangreiche Lead-Daten die beste Basis für die Neukundengewinnung schaffen. Ein gutes CRM ist deshalb unverzichtbar. Das CRM dient als Knotenpunkt, in dem alle Daten des Leads zusammenlaufen. Was passiert im CRM?

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    \n
  • Erfassung der Lead-Daten (z. B. manuell, Formulareinsendungen, Visitenkarten-Scanner, Website-Chats …)
  • \n
  • Zuweisung von Leads zu Accounts (im B2B-Bereich), manuell oder automatisiert
  • \n
  • Zuweisung von Eigenschaften, manuell oder automatisiert (z. B. Persona, Lead-Status, Lifecycle-Phase …)
  • \n
  • Segmentierung/Tagging von Leads, manuell oder automatisiert
  • \n
  • Datenanreicherung
  • \n
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Idealerweise fließen hier die Kontaktdaten von Leads direkt über Formulareinsendungen ein. Vorteilhaft ist es auch, wenn über erneute Formulareinsendungen die Kontaktdaten (z. B. mit Telefonnummer, Jobbezeichnung, Funktion in einem Unternehmen…) weiter angereichert werden.

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Mit einer All-in-One-Software wie HubSpot können sogar zusätzliche Marketing- und Vertriebsdaten automatisch angereichert werden, z. B.:

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    \n
  • Lead-Quelle
  • \n
  • E-Mail-Interaktionen
  • \n
  • Seitenbesuche
  • \n
  • CTA-Klicks
  • \n
  • Terminbuchungen
  • \n
  • Interaktion mit Vertriebsdokumenten
  • \n
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Auf diese Weise entsteht ein immer vollständigeres Bild des Leads. Alle Aktivitäten und Informationen können so bestmöglich auf ihn zugeschnitten werden.

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Lead Scoring

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Beim Lead Scoring geht es darum herauszufinden, welche Leads besonders gut zu Ihnen passen und sich besonders stark für Ihr Angebot interessieren.

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Lead ist dabei nicht gleich Lead. Sie haben oft andere Herausforderungen und befinden sich in verschiedenen Phasen der Buyer's Journey. Der eine Lead ist möglicherweise gerade erst auf sein Problem aufmerksam geworden, der andere steht kurz vor einer Kaufentscheidung. Das gilt es zu unterscheiden.

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Je mehr Leads Sie generieren, desto wichtiger ist es, dass Sie klare Kriterien haben, wie Sie Leads bewerten und klassifizieren. Nur so schaffen Sie es, systematisch mit Leads zu arbeiten, relevanten Content zu liefern und zur richtigen Zeit die richtigen Aktivitäten durchzuführen – z. B. die Kontaktaufnahme durch den Vertrieb.

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Folgende Kriterien sind u. a. wichtig im Lead Scoring:

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    \n
  • Welcher unserer Buyer Personas entspricht der Lead?
  • \n
  • Wie relevant/interessant ist der Lead bzw. dessen Unternehmen (Account) für uns?
  • \n
  • Ist der Lead auch der Entscheider?
  • \n
  • In welcher Phase der Buyer's Journey befindet sich der Lead (Aufmerksamkeitsphase, Überlegungsphase oder Entscheidungsphase)?
  • \n
  • Für welche Inhalte interessiert sich der Lead?
  • \n
  • Wie oft und wann zuletzt hat der Lead welche unserer Seiten besucht?
  • \n
  • Wie interagiert der Lead mit unseren E-Mails (Öffnungen, Klicks …)
  • \n
\n

Eine zentrale Aufgabe des Lead Scorings ist es häufig, die Leads in MQLs (Marketing Qualified Leads) und SQLs (Sales Qualified Leads) anhand der zuvor genannten Kriterien zu unterscheiden. Es geht dabei darum zu definieren, bis zu welchem Zeitpunkt ein Lead lediglich Marketing-Informationen erhält (in der Regel E-Mails) und ab wann er reif ist, um von einem Vertriebsmitarbeiter kontaktiert zu werden.

\n

Das Lead Scoring kann in einer modernen Software-Lösung wie HubSpot über eine Marketing-Automatisierung weitgehend selbstständig stattfinden. Hier lassen sich positive oder negative Kriterien definieren, anhand derer ein Lead im Scoring steigt (z. B. durch häufige Seitenbesuche) oder entsprechend fällt (z. B. E-Mails nicht geöffnet).

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Lead Nurturing

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Lead Nurturing bzw. Lead-Pflege bezeichnet die eigentliche Arbeit mit dem Lead. Es geht darum, den Lead auf seiner Buyer's Journey zu begleiten, ihm weiterzuhelfen und ihn schlussendlich davon zu überzeugen, dass er eine Kaufentscheidung für Ihr Angebot trifft. Besonders im Inbound Marketing ist Lead Nurturing ein wichtiges Werkzeug.

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Folgende Fragen spielen hierbei eine Rolle:

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    \n
  • Wie stark beschäftigt sich der Lead aktuell mit unseren Inhalten?
  • \n
  • In welcher Phase der Buyer's Journey befindet er sich gerade?
  • \n
  • Welche Herausforderungen hat er momentan?
  • \n
  • Welche Hürden stehen noch auf seiner Buyer's Journey im Weg?
  • \n
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Zur Beantwortung dieser Fragen sind hier auch die bereits zuvor erwähnten Lead-Daten besonders hilfreich. Je mehr Sie wissen und verstehen – je mehr Transparenz Sie durch die Daten bekommen, desto effektiver können Sie Ihre Leads pflegen. Denn relevanter, kontextbezogener und hilfreicher Content ist im Lead Nurturing entscheidend – ebenso wie das richtige Timing!

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Bewährte Instrumente des Lead Nurturing sind:

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    \n
  • E-Mail-Marketing
  • \n
  • Telefon-Marketing
  • \n
  • Social Networking und Social Selling
  • \n
  • Retargeting z. B. mit Google Ads oder Social Ads
  • \n
  • Klassisches Dialogmarketing via Postbrief
  • \n
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Für die Pflege der Leads wird häufig mit Marketing-Automatisierung, vor allem mit E-Mail-Marketing, gearbeitet. Wichtig ist, dass der Lead trotz der E-Mail-Automatisierung möglichst individuell behandelt wird.

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Je besser es Ihnen gelingt, ganz spezifisch auf die Probleme des Leads einzugehen, je relevanter der Content ist, den Sie bieten und je persönlicher sie ihn ansprechen, desto größere Chancen haben Sie, aus dem Lead einen Kunden zu gewinnen.

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Lead Routing

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Lead Routing bedeutet, dass die Zuständigkeit für den Lead definiert wird. Wichtig ist hier insbesondere das Routing des Leads vom Marketing an den Vertrieb.

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Typisch wäre hier, dass ein MQL (Marketing Qualified Lead) durch die Interaktion mit Ihren Inhalten (z. B. durch die Angabe einer Telefonnummer in einem Formular) zum SQL (Sales Qualified Lead) wird. Dann hat er die nötige Reife und kann zur Kontaktaufnahme an einen Vertriebsmitarbeiter geroutet werden.

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Damit Sie das überhaupt tun können, sind Lead Nurturing und Lead Scoring die Grundlagen.

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So wird dann z. B. ein Lead mit Interesse an Produkt XY an den Marketing-Mitarbeiter A geroutet, während ein Lead, der gerade eine Preisinformation für Produkt Z eingeholt hat, an den Vertriebsmitarbeiter B weitergeleitet wird.

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Das Routing kann manuell durchgeführt werden. In modernen Software Tools wie HubSpot geschieht das in der Regel aber automatisiert. Hier lassen sich über Workflows dann beispielsweise automatisch Aufgaben für die betreffenden Mitarbeiter erstellen.

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Diese 3 Komponenten benötigen Sie für ein effektives Lead Management

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Abschließend kann man sagen, dass ein effektives Lead Management mitentscheidend ist, dass aus potenziellen Auftraggebern tatsächlich Käufer werden.

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Damit dies systematisch und zuverlässig funktioniert, benötigen Sie die richtigen Komponenten.

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Die 3 essenziellen Faktoren für das Lead Management sind:

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1. Content

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Content ist das Herzstück im modernen Marketing. Sowohl für die Generierung von Leads, als auch für die Begleitung der Leads entlang ihrer Buyer's Journey benötigen Sie relevante, lösungsorientierte Inhalte in Form von Website-Seiten, Blogartikeln, Dokumenten wie Whitepapers, Leitfäden und Checklisten oder Videos.

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2. Software

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Ohne eine gute Software geht nichts im Lead Management, da Transparenz und Wissen unerlässlich sind, um die Prozesse automatisiert steuern zu können. Mit einem erstklassigen Tool wie HubSpot lassen sich aber alle Aspekte – vom CRM, über Leadgenerierung, E-Mail-Marketing, Lead Scoring und Lead Routing – effizient und transparent abbilden.

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3. Systematik

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Der tollste Content und die beste Software nützen Ihnen wenig, wenn Sie nicht systematisch damit arbeiten. Dazu gehört die Definition von Buyer Personas und deren Buyer's Journey ebenso, wie eine klare Datenstruktur, Lead-Nurturing-Prozesse und sauber definierte Schnittstellen zwischen Marketing und Vertrieb.

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Fazit

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Lead Management ist unerlässlich, um aus neu gewonnenen Kontakten systematisch Kunden zu gewinnen. Klare, strukturierte Lead-Management-Prozesse sind umso wichtiger, je mehr Leads Sie haben. Dann spielt auch die Marketing-Automatisierung eine immer größere Rolle.

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Der Ansatz \"Start small\" sollte dabei aber im Vordergrund stehen. Es handelt sich um einen andauernden Prozess, bei dem Sie extrem viele Lernerfahrungen sammeln und es immer Raum für Verbesserungen gibt.

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Wie immer im digitalen Marketing gilt: Nicht überfordern, nicht verzetteln – sondern einfach anfangen und Schritt für Schritt optimieren!

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Apropos anfangen: Um Leads zu managen, müssen natürlich zunächst Leads generiert werden. Wie Sie das machen, erfahren Sie in unserem kostenlosen Starterguide, den Sie hier herunterladen können:

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Starter Guide B2B Inbound Leadgenerierung

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B2B Leads generieren

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Schritt-für-Schritt-Anleitung

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Effektives Lead Management – der spannende Weg vom Lead zum Kunden

Gute Leads sind für jedes Unternehmen wertvoll. Jeder braucht sie, jeder will sie – schließlich ist ein Lead immer die Vorstufe zur Kundengewinnung. Dem Lead Management kommt also eine entsc …

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„Einen Blog für unser Marketing? Naaaheeeiin, soooowas brauchen wir nicht. Wir arbeiten ja schließlich hart und berichten nicht von unseren Urlauben auf den Malediven — hahaha.“

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Ganz ehrlich? Solche oder ähnliche Antworten werden uns immer wieder mal entgegnet, wenn wir einem Unternehmen einen Blog für das B2B-Marketing vorschlagen.

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Warum das ein grundlegender Denkfehler ist und was Ihnen ein Corporate Blog in Ihrem B2B-Marketing bringt, erfahren Sie in diesem Beitrag.

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Der Blog als Marketinginstrument — was ist das eigentlich?

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Fangen wir mal bei der Frage an, warum Unternehmen oft noch nicht verstehen, was die eigentliche Funktion eines Blogs im Marketing ist.

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Es ist in der Tat noch gar nicht so lange her, da waren Blogs hauptsächlich denen vorbehalten, die z. B. über Hobbys oder spezielle Interessen berichtet oder Aktionen dokumentiert haben. Deswegen bringen viele das auch heute noch in erster Linie mit privaten Aktivitäten oder \"Einzelkämpfern\" in Verbindung.

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Häufig wird auch der Fehler begangen, den Blog als eine Art News-Bereich anzusehen. Wenn das der Fall ist, wird meist relativ ungeplant und ohne Content-Strategie über allgemeine oder aktuelle Themen berichtet.

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Content Marketer haben allerdings schon vor Jahren die Relevanz von Blogs für das Ranking bei Suchmaschinen entdeckt. Aus dem Grunde haben sich Blogs auch im B2B-Bereich zu sehr wichtigen Instrumenten im Marketing entwickelt — vor allem im Inbound Marketing und Content Marketing. Dort sind sie häufig eine Vorstufe, um Leads zu generieren.

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Aber warum ist ein Blog heute so wichtig für Suchmaschinen — und damit für das generelle B2B-Marketing?

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Hier sind drei entscheidende Vorteile, von denen Ihr B2B-Marketing mit einem Blog profitiert:

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1. Blogging ist SEO (Suchmaschinenoptimierung)

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Noch immer kursieren im SEO-Bereich Mythen, Halbwissen und Fehlinformationen. Einerseits sagen fast alle Unternehmen, dass Suchmaschinenoptimierung für sie sehr wichtig sei, auf der anderen Seite ist häufig unklar, was SEO überhaupt ist. Viele sehen darin mehr oder weniger eine Art \"technisches Tuning\", bei dem Spezialisten ein paar Dinge an der Website frisieren, damit sie besser rankt. Es gibt aber leider keinen \"SEO-Turbolader\", den man in die Website einbaut, und schon überholt man alle.

\n

Natürlich gibt es einige wichtige technischen Faktoren wie z. B. die semantische Auszeichnung und einen sauberen Aufbau der Website. Allerdings ist etwas anderes entscheidend:

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Suchmaschinenoptimierung besteht zum allergrößten Teil aus der Entwicklung von such- und lösungsorientiertem Content!
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Ohne den geht nichts! Denn Google & Co bewerten heute ganz stark die Benutzererfahrung auf Ihren Seiten. Logischerweise sind da die Seiten am weitesten vorne, die die besten Antworten auf die Fragen der Suchenden liefern. Und da kommt der Blog ins Spiel.

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Achten Sie mal darauf: Wenn Sie nach einer Lösung suchen und googeln, landen Sie dabei sehr häufig bei Blogartikeln. Denn professionelle betreute Blogs zielen meist auf konkrete Keywords bzw. Suchanfragen ab.

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Auf gut Deutsch kann man sagen, dass Blogartikel im Inbound Marketing und Content Marketing so entwickelt werden, dass sie bei einer bestimmten Suchanfrage — also einem Keyword — möglichst gut platziert werden. Oder anders formuliert: Jemand hat ein Problem und googelt danach — und der Blogartikel liefert eine möglichst wertvolle Hilfestellung oder Lösung dazu.

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Je besser, verständlicher, umfassender und klarer der Blog die Suchanfrage bedient, desto besser wird er platziert.

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Wenn Sie einen Blog betreiben, mit dem Sie nützliche Tipps, Hilfestellung und Lösungen für die Probleme Ihrer Buyer Personas liefern, ist dies mit das Beste, was Sie für Ihre Suchmaschinenoptimierung tun können!

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2. Ein Blog ist der Turbo für Ihr Social Media Marketing

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Social Media Marketing ist für viele Unternehmen ein schwieriges Thema. \"Puh, was können wir in nächster Zeit bloß posten?\" Diese Frage beschäftigt all die, die nicht konkret wissen, wen sie auf Social Media ansprechen, keinen Redaktionsplan aufstellen und zudem wenig Content haben.

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Wenn Sie in Ihrem B2B-Marketing auch auf einen gut bestückten, hochwertigen Blog setzen, haben Sie immer genug Treibstoff, um Ihre Wunschkunden auf sozialen Netzwerken anzusprechen.

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Denn Ihre Blogartikel können Sie ganz einfach auf LinkedIn oder XING teilen, in dem Sie dort einen kurzen Teaser präsentieren. So schaffen Sie sich außerdem eine sprudelnde Quelle für zusätzlichen organischen Traffic.
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Gute Artikel können Sie zudem immer wieder posten! Was Sie heute veröffentlichen, kann völlig problemlos noch einmal in vier Wochen, sechs Monaten oder einem Jahr auf Social Media promotet werden. Damit können Sie quasi auf Knopfdruck immer wieder Reichweite generieren!

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3. Ein Blog baut sichtbar Ihre Expertise und Reputation auf

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Wenn Sie in Ihrem B2B-Marketing professionell mit einem Blog arbeiten, liefern Sie hilfreiche, fundierte Beiträge rund um Ihre Kompetenzen. Damit bieten Sie Lösungsansätze, Fachwissen, Impulse und Inspiration für Ihre bestehenden und potenziellen Kunden.

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Es liegt auf der Hand, dass Sie auf diese Weise – deutlich nach außen sichtbar – Ihre Expertise untermauern und damit Ihre Reputation enorm stärken.
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So binden Sie Ihre aktuellen Kunden an sich, weil Sie das Vertrauen in Ihre Fähigkeiten verstärken. Sie liefern mit Ihren Inhalten Lösungen — in jeder Hinsicht — und bilden Ihre Auftraggeber darüberhinaus gewissermaßen aus.

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Ihre Zielgruppe, die auf Ihre Beiträge in Suchmaschinen oder sozialen Netzwerken stößt, \"ziehen\" Sie damit auf Ihre Website. Dort können Sie von Beginn an mit Ihrer Expertise punkten und sich als der Problemlöser für Ihre Wunschkunden positionieren. Wenn Sie dann weiterführende Inhalte und Wissen entlang der Buyer's Journey bieten, haben Sie beste Chancen, als wirklicher Experte auf Ihrem Gebiet wahrgenommen zu werden.

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Fazit

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Ein Blog ist im B2B-Marketing heute fast unerlässlich! Zu gravierend sind die Nachteile, die Sie ansonsten in Kauf nehmen. Sie gewinnen mit Ihrem Blog — sofern Sie ihn professionell und regelmäßig bespielen — massiv Sichtbarkeit, Aufmerksamkeit, Traffic und Reputation.

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Den Blog kann man deshalb getrost als das \"Content Hub\" und das Herzstück des Inbound Marketings ansehen. Sehr häufig ist ein Corporate Blog deshalb auch ein sehr wichtiger Magnet, um Besucher anzuziehen und diese anschließend mit weiteren guten Inhalten in Leads zu konvertieren.

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Wenn Sie gerne mehr Inspiration für Ihr digitales Marketing hätten, laden Sie sich unser kostenloses E-Book herunter:

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E-Book Mehr Erfolg mit digitalem Marketing

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Inbound Marketing als Basis für Ihr digitales Ökosystem

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Unser kostenloses E-Book zeigt Ihnen, wie es geht.

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3 entscheidende Vorteile, die Ihnen ein Blog im B2B-Marketing bringt

„Einen Blog für unser Marketing? Naaaheeeiin, soooowas brauchen wir nicht. Wir arbeiten ja schließlich hart und berichten nicht von unseren Urlauben auf den Malediven — hahaha.“ Ganz ehrlich …

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Digitalisierung und stetig neue Technologien sind zum festen Bestandteil unseres Lebens geworden. Um als Unternehmen in dieser immer schneller werdenden und von Digitalisierung geprägten Welt einen festen Platz einnehmen zu können, gewinnt ein lösungsorientierter Ansatz zunehmend an Bedeutung.

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Inbound Marketing bedient genau diesen Ansatz: Die Kunden recherchieren selbst und suchen online nach einer Lösung für ihr Problem. Genau an dieser Stelle holen Sie die Suchenden ab, indem Sie ihnen mit relevanten Inhalten für ihr Problem zur Seite stehen.

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Dieser Artikel unterstützt Sie dabei, mit Inbound Marketing die Grundsteine für ein digitales Ökosystem zu legen. 

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Inhaltsverzeichnis

\nWas ist Inbound Marketing?
\n\n
Sichtbarkeit, Aufmerksamkeit und Traffic
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  • Wie erzeugen Sie Aufmerksamkeit bei Ihren Wunschkunden?
  • Hohe Sichtbarkeit im Internet: Der Anfang des Erfolgs
  • Vergessen Sie nicht die Suchmaschinenoptimierung!

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Durch hochwertigen Content die Aufmerksamkeit der Wunschkunden erhalten
  • Was bedeutet hochwertiger Content?
  • Ein wichtiger Aspekt des Inbound Marketings: Das Content Marketing
  • Verbreiten Sie Ihren Content über soziale Netzwerke

Die Möglichkeiten der Leadgewinnung
  • Wie generiert man (Inbound) Leads?

Vom Lead zum Kunden
  • Mit Lead Nurturing die Leads zu einer Entscheidung führen
  • Marketing-Automation für vereinfachte, systematisierte Arbeitsvorgänge
  • Inbound Vertriebsprozess
  • Kunden zu Fürsprechern Ihres Unternehmens machen

So setzen Sie Inbound Marketing effektiv mit HubSpot um
  • Was bietet HubSpot?
  • Professioneller Einsatz von HubSpot durch die Unterstützung einer HubSpot-Agentur

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Sie haben nicht genug Zeit den Artikel bis zum Ende durchzulesen? Dann laden Sie sich doch einfach unser kostenloses E-Book herunter:

Neuer Call-to-Action

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Was ist Inbound Marketing?

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Beim Inbound Marketing geht es darum, Ihre Kunden durch das Bereitstellen von relevanten und nützlichen Inhalten auf das Angebot Ihres Unternehmens aufmerksam zu machen. Mit Inbound Marketing werden nicht nur Mehrwert für den Kunden sowie positive Kundenerlebnisse geschaffen, sondern Sie haben darüber hinaus die Möglichkeit, Ihre Expertise zu beweisen.

\n

Der Unterschied zum eher traditionellen Outbound Marketing besteht darin, dass Sie nicht um die Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppe kämpfen müssen oder durch Werbung als aufdringlich oder störend empfunden werden. Bei der Inbound-Marketing-Methode kommen die Kunden auf Sie zu! 

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Die vier Phasen des Inbound-Marketing-Prozesses:

\n

\"Grafik:

\n

Anziehen: Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit gewinnen
In der ersten Phase geht es darum, Besucher auf die eigene Website zu bringen. Dies gelingt mit einer guten Content-Strategie: Bieten Sie relevante und interessante Inhalte, die Ihren Wunschkunden bei der Beantwortung ihrer Fragen weiterhelfen.

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Umwandeln: Leads generieren
Die Neugierde Ihrer potentiellen Kunden ist nun geweckt. Der nächste Schritt ist es, die neugewonnen Besucher in Leads zu konvertieren. Um das zu erreichen, können Sie verschiedene Kontaktmöglichkeiten bereitstellen, z. B. Formulare, Chats oder die Aufforderung zu einem persönlichen Gespräch.

\n

Abschließen: Vertrieb
Als nächstes geht es darum, aus den potentiellen Leads auch Kunden zu machen. Wichtig dabei ist, dass den Leads die richtigen Inhalte zum richtigen Zeitpunkt präsentiert werden. 

\n

Begeistern: Wissen und Hilfestellung bieten
Nur, weil Sie einen neuen Kunden gewonnen haben, heißt das nicht, dass die Arbeit jetzt endet. Ganz im Gegenteil! Begeistern und überzeugen Sie Ihre Kunden weiterhin mit Ihren Inhalten und Ihrer Expertise und sorgen Sie dafür, dass Ihre Kunden Sie weiterempfehlen und Sie so zum Meinungsführer werden. 

\n

Aktuell wird die Inbound-Methodik von HubSpot als ein sogenanntes Flywheel dargestellt. In diesem befindet sich der Kunde im Zentrum des Rads, während die verschiedenen Abteilungen (Sales, Marketing, Service) es kontinuierlich in Schwung halten.

\n

\"grafik-flywheel-neu\"

\n

In unserer Agentur empfinden wir die Inbound-Methode als eine Aneinanderreihung von (gewünschten) Ereignissen, die eng miteinander verknüpft sind und aufeinander aufbauen: 

\n

Sie möchten neue Kunden gewinnen. 
\"pfeil\"
Dazu müssen Sie oft erst Leads bzw. Interessenten generieren. 
\"pfeil\"
Leads wiederum generieren Sie mit guten Content-Angeboten
aus den Besuchern Ihrer Website.
\"pfeil\"
Das gelingt am besten, wenn Sie einen hohen Traffic haben,
also viele qualifizierte Besucher anziehen.
\"pfeil\"
Damit Sie überhaupt Besucher auf Ihrer Website haben,
müssen Sie durch relevante Inhalte zuerst Aufmerksamkeit erregen.
\"pfeil\"
Um bei den richtigen Leuten Aufmerksamkeit zu erzeugen,
müssen Ihre Inhalte und Angebote auch sichtbar sein.

\n

Lassen Sie uns dazu am besten ganz am Anfang starten.

\n\n

Sichtbarkeit, Aufmerksamkeit und Traffic

\n

Die Sichtbarkeit im Internet, das Erregen von Aufmerksamkeit bei potentiellen Kunden und das Erzeugen von Traffic auf der Website sind alle eng miteinander verknüpft – alle Bereiche setzen bei den gleichen Maßnahmen an. 

\n\n

Messungen von Sichtbarkeit und Traffic

\n

Wie gut wird Ihre Seite gefunden und wie viele Besucher haben Sie durchschnittlich auf Ihrer Website? Wir sind immer wieder überrascht, dass nur wenige Unternehmen diese Zahlen tatsächlich kennen. Aber gerade anhand dieser Zahlen können Sie Ihre Erfolge messen bzw. sichtbar machen und ein Gesamtverständnis gewinnen.

\n

Durch den Einsatz eines Webanalysetools(z. B. Google Analytics) oder einer All-in-one-Software (z. B. HubSpot) lassen sich viele verschiedene Aspekte Ihrer Website darstellen. Die Webanalyse sollte regelmäßig durchgeführt werden, um auffällige Schwankungen oder Veränderungen rechtzeitig festzustellen und ihnen entgegenzuwirken. Aber bedenken Sie, dass Optimierungen und neu produzierter Content oftmals etwas Zeit benötigen, bevor sie als Erfolge sichtbar sind.

\n

Beim Einsatz von Analysetools können Sie unter anderem folgende Zahlen auswerten:

\n
    \n
  • Wie viele Nutzer haben Ihre Website besucht und wann?
  • \n
  • Sind es neue oder wiederkehrende Besucher?
  • \n
  • Wie haben sie auf Ihre Website gefunden? (Social Media, direkter Link, organische Suche, …)
  • \n
  • Mit welchen Keywords wurden Sie gefunden?
  • \n
  • Auf welchem Platz des Rankings stehen Sie aktuell?
  • \n
  • Welche Ihrer Seiten sind besonders beliebt und welche gar nicht?
  • \n
  • Wie ist das Nutzerverhalten auf Ihrer Seite?
  • \n
  • Welche Endgeräte werden benutzt?
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\"DerBeispiel eines Sitzungsverlaufs bei HubSpot.

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Da nur ein kleiner Teil der Besucher tatsächlich zu Kunden werden, möchte man natürlich einen besonders hohen Traffic erreichen. Aber auch für das Ranking bei Suchmaschinen ist viel Traffic von Bedeutung: Je mehr (echte) Besucher Sie haben, um so mehr wird Ihre Website als nutzbringende Anlaufstelle gewertet.

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\"Beispiel
Beispiel eines Ranking-Verlaufs von XOVI

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Wie erzeugen Sie Aufmerksamkeit bei Ihren Wunschkunden?

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Viel Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit zu erzeugen bedeutet nicht automatisch auch viele Besucher auf Ihrer Website! Ihr idealer Kunde schenkt Ihnen nur dann Aufmerksamkeit, wenn Ihre Inhalte für ihn auch von Interesse sind. 

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Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie Ihre Zielgruppe genau definieren, für die Ihre Produkte oder Ihre Dienstleistungen bestimmt sind. Am sinnvollsten ist es, wenn Sie eine Buyer Persona erstellen, die Ihren typischen Kunden repräsentiert. 

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Wenn Sie genau wissen, wen Sie ansprechen möchten, folgt der nächste Schritt: die Buyer’s Journey! Diese beschreibt den Weg des Kaufprozesses Ihrer Persona — angefangen von der Suche bis hin zur finalen Entscheidung des Kaufabschluss.

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Wer sind Ihre Buyer Personas? 

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Bei einer Zielgruppe geht es meist um Personen, die aufgrund bestimmter Merkmale (z. B. Alter, Wohnort, Beruf, Kaufverhalten) angesprochen werden. Diese Zielgruppen sind sehr allgemein und oberflächlich gehalten. 

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Beim Inbound Marketing (und Content Marketing) geht es aber darum, die Bedürfnisse, Herausforderungen und Handlungen des idealen Kunden zu verstehen, um passende Angebote erstellen zu können. 

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Dafür gibt es die sogenannte Buyer Persona: Eine halbfiktive Person, die Ihnen dabei hilft, sich in die Denkweisen Ihrer Wunschkunden hineinzuversetzen. Diese Methode gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihr Angebot passend zu den Bedürfnissen und Problemen Ihrer Kunde auszuarbeiten und relevanten Content zu produzieren.  

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Welche Buyer’s Journey durchläuft Ihre Buyer Persona?

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Die Buyer’s Journey umschreibt die verschiedenen Phasen, die Ihre Persona auf dem Weg der Problemlösung bis zur Kaufentscheidung durchlebt. Doch was bringt Ihnen das bezüglich des Inbound Marketings? Ganz einfach: Wenn Sie nachvollziehen können, an welcher Stelle der Käuferreise sich Ihre Wunschkunden gerade befinden, können Sie individuell passende Angebote zum richtigen Zeitpunkt bieten. Ihre Persona sucht z. B. in einer frühen Phase anders als kurz vor der Entscheidung.  

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Ziel dabei ist, die Kunden sanft von Phase zu Phase zu begleiten und Sie abschließend zu einem Kauf zu bewegen. Die passenden Content-Angebote zu den einzelnen Phasen können dabei variieren oder auch an mehreren Stellen passend sein. 

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Die drei Phasen:

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In der Bewusstseinsphase erkennt Ihr Kunde, dass ein Bedürfnis oder ein Problem vorliegt und beginnt, dazu zu recherchieren. Er stößt auf einen Blogartikel, der sein Problem beschreibt.

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In der Überlegungsphase hat Ihr Kunde sein Problem bereits eingegrenzt und sucht gezielt nach Lösungsmöglichkeiten. Er lädt sich dazu ein Whitepaper herunter, von dem er sich nähere Informationen verspricht.

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In der Entscheidungsphase hat sich Ihr Kunde aufgrund seiner Recherchen für eine Lösung entschieden und sucht nun nach entsprechenden Angeboten und Anbietern. Eine Demoversion hilft ihm beispielsweise dabei, sich für eine bestimmte Software zu entscheiden.

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\"grafik_buyers-journey\"

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Hohe Sichtbarkeit im Internet: Der Anfang des Erfolgs

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Um im Internet eine hohe Sichtbarkeit zu erreichen, brauchen Sie entweder guten Content oder Geld – am besten beides! Fakt ist: Ohne Content können Sie keine organische Sichtbarkeit erreichen – Sie können sich diese nur erkaufen. Die organische Sichtbarkeit wirkt nachhaltig, bezahlte dagegen nur kurzfristig.

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Die organische Sichtbarkeit

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Organische Sichtbarkeit erhalten Sie durch das Bereitstellen von hochwertigem Content, der Ihren Kunden bei der Problemlösung hilft. Das Content Marketing ist ein wichtiger Teilbereich des Inbound Marketings: Ohne Content funktioniert es nicht. Mit gutem Content erreichen Sie organische Sichtbarkeit, wenn potentielle Kunden im Internet suchen, in den sozialen Medien oder durch E-Mail-Abonnenten.

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Alles Wissenswerte über Content und was bei der Erstellung wichtig ist, erfahren Sie im Abschnitt „Durch hochwertigen Content die Aufmerksamkeit der Wunschkunden erhalten“.

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Die bezahlte Sichtbarkeit

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Bei der bezahlten Sichtbarkeit handelt es sich meistens um sogenannte Ads. Für die allgemeine Sichtbarkeit im Web werden diese über Suchmaschinen wie Google und Co geschaltet.

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\"BeispielBeispiel einer Google-Ads-Anzeige

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Alternativ gibt es auch noch die Social Media Ads, z. B. bei Facebook oder LinkedIn. Auf diesen Plattformen haben Sie die Möglichkeit, verschiedene Anzeigen, passend zu Ihren aktuellen Zielen, zu schalten. Die Anzeigen werden dann Ihrer ausgewählten Zielgruppe angezeigt.

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\"BeispielBeispiel einer LinkedIn-Ads-Anzeige

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Wichtig: Die bezahlte Sichtbarkeit kann Sie beim Inbound Marketing unterstützen und an der richtigen Stelle ergänzend dafür sorgen, dass Sie gesehen werden. Aber das alleine wird Ihnen keinen dauerhaften Erfolg bringen!
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Selbst, wenn Ihre Anzeige so ansprechend ist, dass die Besucher darauf klicken – wenn sie auf Ihrer Website keine passenden oder ausreichenden Inhalte vorfinden, springen sie wieder ab und Sie haben nichts dabei gewonnen. 

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Vergessen Sie nicht die Suchmaschinenoptimierung!

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Auch das Thema SEO (Suchmaschinenoptimierung) spielt eine wichtige Rolle bei der Sichtbarkeit. Die Optimierung wird dabei in zwei Bereiche unterteilt:

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Die On-Page-Optimierung

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Alle Maßnahmen, die Sie auf der eigenen Webseite durchführen können, werden als On-Page-Optimierung bezeichnet. Die Möglichkeit der Optimierung teilt sich dabei nochmal in zwei Teilbereiche:

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Die Content-Optimierung
Bei der Erstellung von Textinhalten geht es darum, Ihre Kunden mit hochwertigen Inhalten zu versorgen und diese so zu gestalten, dass sie nicht nur für die Leser gut verständlich sind, sondern auch Suchmaschinen deutlich erkennen, um was es eigentlich geht. Dadurch wird Ihr Content genau den Leuten angezeigt, die aktuell nach dem Thema suchen.

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Bei der Content-Optimierung sollten folgende Punkte beachtet werden:

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  • Behalten Sie Ihre Zielgruppe — und wonach diese sucht — immer fest im Blick.
  • \n
  • Recherchieren Sie vorher, welche Keywords und Synonyme relevant für Ihr Thema sind und welche der Begriffe von Ihren potentiellen Kunden bei der Suche verwendet werden. Setzen Sie diese dann sinnvoll in den Überschriften sowie im Text ein. 
  • \n
  • Erstellen Sie einen einzigartigen Text und sehen Sie von kopierten Texten ab.
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  • Achten Sie auf einen strukturierten, logischen Aufbau Ihres Artikels.
  • \n
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Die technische Suchmaschinenoptimierung
Die technische Komponente der SEO-Optimierung wird oft vernachlässigt, vergessen oder schlichtweg ignoriert. Das hat zur Folge, dass mühevoll erarbeitete Inhalte womöglich nicht das Ranking bei Google erzielen, das sie eigentlich verdient hätten. Aus diesem Grund sollten Sie folgende Punkte bei der Erstellung einer neuen Seite beachten:

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  • Sinnvolle URLs
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  • Semantik (korrekte Abfolge der Headlines h1-h6)
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  • Geringe Ladezeiten (z. B. durch Anpassung der Bildgrößen)
  • \n
  • Meta Description und Fenstertitel: Eine kurze Beschreibung des Inhalts der Website mit Einbindung des relevanten Keywords
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  • ALT-Texte für Bilder
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  • Canonical-Tags zum Anzeigen von doppelten Inhalten und welche Seite als Original gewertet werden soll
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  • Hreflang-Tags für die geografische Ausrichtung
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  • Optimierung für mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets
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Die Off-Page-Optimierung

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Bei der Off-Page-Optimierung geht es hauptsächlich um Backlinks und externe Verlinkungen. Das bedeutet, dass durch die Empfehlungen und Verlinkungen anderer Seiten auf Ihre Website (Linkbuilding) zum einen Ihr Ruf bei Google und Co. gesteigert wird und zum anderen mehr Traffic auf Ihre Seite gelangt.

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Wichtig: Die Off-Page-Optimierung kann nicht direkt beeinflusst werden!

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Durch folgende Maßnahmen können Sie das Linkbuilding unterstützen:

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  • Mit einer Verlinkung zu Seiten, die relevant und interessant für Ihre Kunden sind, können Sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Erstens: Die Nutzer nehmen Sie als eine Anlaufstelle für informative Inhalte wahr. Zweitens: Es besteht die Möglichkeit, dass Ihr Link bei der anderen Seite bemerkt wird und diese Sie mit einem Backlink belohnt. 
  • \n
  • Machen Sie auf den Social-Media-Kanälen auf Ihre Website aufmerksam. Auch Verlinkungen in Posts oder Kommentaren werden von Google als positive Backlinks gewertet.
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  • Suchen Sie nach verwandten Blogs, auf denen Sie als Gastblogger Artikel veröffentlichen dürfen.
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  • Lassen Sie sich in digitale Branchenlisten eintragen.
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  • Nutzen Sie persönliche Kontakte, um (sinnvolle) Verlinkungen von anderen Webseiten zu erbitten.
  • \n
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Tipp: Backlinks zu sammeln kann sich als schwieriges Unterfangen erweisen. Lassen Sie sich aber auf keinen Fall dazu verleiten, Backlinks zu „kaufen“! Der Google-Algorithmus ist intelligent genug, um das als Betrug zu werten und straft Sie mit einem Verlust der Sichtbarkeit ab.
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Durch hochwertigen Content die Aufmerksamkeit der Wunschkunden erhalten

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Nun stellt sich natürlich die Frage, was eigentlich die Aufmerksamkeit Ihrer Wunschkunden erzeugt?

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Zum einen ist es wichtig, Präsenz zu zeigen und mit den Kunden in Kontakt zu treten und auch zu bleiben.

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Zum anderen ist die regelmäßige Erstellung von Content von hoher Relevanz. Wenn Sie sich bereits mit dem Verfassen von Content auseinandergesetzt haben, werden Sie es sicherlich schon häufiger gehört oder gelesen haben:

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Wichtig bei der Erstellung von Content sind hochwertige und lösungsorientierte Inhalte!
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Klingt eigentlich ganz einfach, oder? Aber was bedeutet „hochwertig“ in Bezug auf die Content-Erstellung ganz konkret? Diese Frage beantworten wir im folgenden Abschnitt.

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Was bedeutet hochwertiger Content?

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Zu hochwertigem Content zählen Inhalte, die fachliches Wissen präsentieren und Ihre Kompetenz zu diesem Thema verdeutlichen. Die entsprechenden Inhalte müssen korrekt sein und ein Thema intensiv ausleuchten. 

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Alles was Ihren potentiellen Kunden dabei hilft, ihre Problem zu lösen, offene Fragen zu beantworten oder als Entscheidungshilfe dient, kann als wertvoller Content bezeichnet werden. Ihre Besucher sollen sich von Ihnen abgeholt und verstanden fühlen und Sie als kompetenten Ansprechpartner zur Lösungsfindung wahrnehmen.

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\"Grafik

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Um z. B. einen hochwertigen und lösungsorientierten Blogartikel für Ihre Kunden zu verfassen, greifen Sie auf Ihr Fachwissen zurück und richten ihn auf die Herausforderung, vor der Ihre Kunden vermutlich stehen, aus.

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Achten Sie bei der Erstellung von Content auf folgende Punkte:

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  • Wonach suchen Ihre Wunschkunden und wobei benötigen sie Hilfe?
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  • Greifen Sie dazu auf Ihre erstellten Buyer Personas und die dazugehörigen Buyer’s Journeys zurück.
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  • Welche Informationen und Inhalte sind für Ihre Kunden tatsächlich hilfreich? Arbeiten Sie lösungsorientiert und auf Ihre Kunden fokussiert.
  • \n
  • Verwenden Sie in Überschriften und Texten die Keywords, die von Ihren potentiellen Kunden auch bei der Suche verwendet werden.
  • \n
  • Achten Sie darauf, dass Ihre Texte gut verständlich in Sprache und Aufbau sind. 
  • \n
  • Erstellen Sie eigene Texte und sorgen Sie dafür, dass sie inhaltlich korrekt sind. 
  • \n
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Ein wichtiger Aspekt des Inbound Marketings: Das Content Marketing

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Ein essenzieller Teil des Inbound Marketings ist das Content Marketing. Das Ziel dabei ist es, durch informierende, beratende und unterhaltsame Komponenten neue Kunden zu gewinnen. 

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\"grafik3_aufmerksamkeit\"

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Mittels einer Content-Marketing-Strategie wird ein langfristiger Plan erarbeitet. Dieser beinhaltet ein Konzept zur Vorgehensweise sowie zur Verbreitung der Inhalte. Auch regelmäßige Analysen und Optimierungen spielen beim Content Marketing eine Rolle. Bei der Erstellung und Verbreitung Ihrer Inhalte haben Sie verschiedene Möglichkeiten:

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Blog
Wie bereits erwähnt, eignen sich Blogartikel besonders gut, um Ihre Kompetenz darzustellen. Veröffentlichen Sie regelmäßig Artikel zu Ihrem Fachgebiet und sorgen Sie dafür, dass Ihre professionellen Ausführungen Ihren Kunden bei der Lösungsfindung helfen.

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Website
Ihre Website ist die zentrale Stelle im Internet, um sich und Ihr Unternehmen authentisch darzustellen. Hier haben Sie die Möglichkeit, von Ihrem Unternehmen, Ihren Produkten oder Dienstleistungen zu erzählen. Durch einen FAQ-Bereich können Sie häufige Fragen Ihrer Kunden direkt auf Ihrer Website beantworten. 

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Content-Angebote als Lead Magnet
Bei Content-Angeboten, häufig auch Content Offer genannt, handelt es sich um Content, der Ihren Kunden im Austausch für ihre Kontaktdaten kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Dabei entsteht eine klassischen Win-win-Situation: Sie gewinnen einen neuen Lead und der Kunde erhält dafür Informationen, die ihm weiterhelfen.

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Mögliche Content Offer sind:

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  • Case Studies 
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  • Checklisten
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  • Demo- oder Testzugänge
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  • Diagramme und Infografiken 
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  • E-Books
  • \n
  • Leitfäden
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  • Mailings und Newsletter
  • \n
  • Expertengespräche
  • \n
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  • Mini-Kurse
  • \n
  • Ratgeber
  • \n
  • Studien
  • \n
  • Videos
  • \n
  • Online-Schulungen
  • \n
  • Whitepaper
  • \n
  • individuelle Analysen
  • \n
  • ...
  • \n
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Verbreiten Sie Ihren Content über soziale Netzwerke

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Der Social-Media-Bereich ist sehr vielfältig, daher sollten Sie genau abwägen, welche der Plattformen zu Ihrem Kundenstamm passen, anstatt wild alle vorhandenen Kanäle zu bespielen. Im B2B-Bereich sind LinkedIn und XING besonders wichtig, bei B2C meist Facebook und Instagram. Legen Sie Wert auf eine durchdachte Strategie und überlegen Sie, welche Inhalte für welchen Kanal von Bedeutung sind.

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Posts bei Social Media
Bei sozialen Netzwerken, wie Facebook, LinkedIn und Co., sollten Sie darauf achten, regelmäßig Beiträge zu posten. Dabei ist es wichtig, auf ehrliche und klare Botschaften zu setzen und Inhalte zu verfassen, die Ihre Kunden interessieren sowie informieren, um somit relevanten Content zu bieten.

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Außerdem können Sie diese Kanäle dazu nutzen, Ihre Blogbeiträge und Content-Angebote zu bewerben und damit Besucher auf Ihre Website bringen. 

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Heben Sie sich durch Videobeiträge hervor
Videos sind ein sehr effektives Marketinginstrument. Erstellen Sie ein Video, in dem Sie z. B. die richtige Anwendung eines Ihrer Produkte erklären oder erstellen Sie eine Demo-Darstellung Ihrer angebotenen Software. Nutzen Sie Plattformen wie YouTube und teilen Sie diese auch auf anderen sozialen Kanälen mit der Welt.

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Google My Business bietet vielfältige Möglichkeiten
Eine weitere, leider auch oft vergessene und unterschätze, Möglichkeit, um im Internet präsent zu sein, ist Google My Business. Dies bietet Ihnen viele kostenlose Vorteile, die Sie nutzen sollten.

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Legen Sie den Standort Ihres Unternehmens fest und lassen Sie sich in das digitale Branchenverzeichnis eintragen, um bei einer Suche besser gefunden zu werden. Sie haben aber auch die Möglichkeit, Google Rezensionen zu verwalten, Ihre Produkte vorzustellen, Events anzukündigen und Neuigkeiten zu teilen. Testen Sie die vielen Funktionen einfach aus!

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Die Möglichkeiten der Leadgewinnung

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Als Lead wird ein qualifizierter Kontakt bezeichnet, der Interesse an Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung zeigt und Ihnen für ein Content-Angebot freiwillig seine Kontaktdaten überlässt. Wurde ein Lead mittels der Inbound-Methodik gewonnen, nennt man ihn Inbound Lead.

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Wie generiert man (Inbound) Leads? 

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Wichtig zur Gewinnung von qualifizierten Leads ist, dass Sie stets relevante Inhalte zum richtigen Zeitpunkt anbieten. Dadurch stellen Sie sicher, dass Sie Ihre potentiellen Kunden mit Informationen versorgen, die ihrer aktuellen Phase der Buyer’s Journey entsprechen.

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Während selbstverständlich auch alle Content-Maßnahmen dazu dienen, Leads zu gewinnen, wollen wir uns in diesem Abschnitt vor allem auf die Bereiche beziehen, die tatsächlich die Daten von Leads sammeln. 

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Handlungsaufforderung mittels CTA

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Ein Call-to-Action (CTA) wird als Handlungsaufforderung eingesetzt und soll Ihren Wunschkunden als Brücke dienen, um den nächsten Schritt zu gehen. 

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Der CTA kann in vielen verschiedenen Gestaltungsformen auftreten. So kann er einfach nur aus einem Link oder Text bestehen, einem Button, einem Bild oder einer Box. Beim Inbound Marketing kommt allerdings am häufigsten ein CTA zum Einsatz, der entweder als Button oder als Bildbanner gestaltet ist. 

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Gelegentlich verfügt der CTA  selbst über ein Eingabefeld (z. B. zur Anmeldung für einen Newsletter), in den meisten Fällen leitet er allerdings auf eine Landingpage weiter.

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Bei der Erstellung eines CTA gibt es einige Dinge zu beachten. Das Wichtigste dabei ist, dass er klar, spezifisch und einfach formuliert bzw. gestaltet ist. Dennoch sollte der CTA hervorstechen und Aufmerksamkeit erregen.

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E-Book Inbound Marketing herunterladen
Beispiel Button-CTA

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Neuer Call-to-Action

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Beispiel Bild-CTA

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Anbieten von Content-Angeboten über eine Landingpage 

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Um ein Formular zu platzieren und Ihre Angebote z. B. zum Download anzubieten, wird in der Regel eine Landingpage genutzt.

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Auf einer Landingpage geht es immer nur um das Produkt oder Angebot, das gezielt die entsprechende Buyer Persona ansprechen soll. Diese erhält dann im Austausch gegen ihre Kontaktdaten die angebotenen Inhalte. 

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Wichtig bei einer Landingpage ist, dass sich diese auf das Wesentliche beschränkt und keinerlei Ablenkungen wie Navigationsleiste, Menü oder Verlinkungen enthält. Heben Sie die Vorteile Ihres Angebots hervor und setzen Sie bildliche Darstellungen ein, um den Besucher zum Ausfüllen des Formulars zu bewegen. 

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Durch Formulare wichtige Kundendaten sammeln

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Formulare sind im Inbound Marketing wohl die „Haupteinnahmequelle“ zum Sammeln von Leads. Denn an dieser Stelle werden die abgefragten Kontaktdaten von Ihren Kunden eingegeben und an Sie übermittelt. 

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Aber auch bei einem Formular sollten Sie einiges beachten: Passen Sie die Anzahl der Formularfelder entsprechend dem Angebot an – bei einigen Angeboten können Sie mehr Daten abfragen als bei anderen. Für den Kunden sollte dabei logisch sein, warum er welche Daten angeben soll. Dadurch wird die Seriosität Ihres Unternehmens ersichtlich. 

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Die Abfrage von zu vielen Daten kann generell abschreckend wirken. Für die erste Kontaktaufnahme reichen meist der Name und die E-Mail-Adresse, vielleicht noch die Firma oder die Branche. Alle weiteren Daten können auch zu einem späteren Zeitpunkt erhoben werden, wenn der Lead mehr Vertrauen zu Ihrem Unternehmen gefasst hat oder zum Kunden geworden ist.

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Wichtig: Ganz egal, wozu ein Formular eingesetzt wird – es muss immer klar sein, wofür die Kunden ihre Daten hergeben, und vor allem, was Sie damit machen! Um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein, benötigen Sie zur Verwendung der angegebenen Daten unbedingt das Einverständnis des Ausfüllenden. Denken Sie auch daran, an dieser Stelle nochmal auf die Datenschutzrichtlinien hinzuweisen und achten Sie auf eine DSGVO-Konformität.
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\"BeispielFormular-Beispiel

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Vom Lead zum Kunden

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Gehen wir an dieser Stelle davon aus, dass eine Menge Interessenten Ihre Angebote heruntergeladen haben und Sie somit einige Leads sammeln konnten. Das ist toll, aber nur ein kleiner Teil davon wird vermutlich auch tatsächlich zum Kunden konvertieren. Was also können Sie dafür tun, um diese Zahl zu erhöhen?

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Einen wichtigen Teil, um die Anzahl der Conversions zu erhöhen, haben Sie schon zu Beginn erledigt: Die Festlegung der Zielgruppe — Ihre Buyer Personas und die dazugehörigen Buyer’s Journeys. Damit stellen Sie sicher, dass auch wirklich nur die Personen Ihre Angebote zu sehen bekommen, die dafür Bedarf haben. Nun kommt es auf das richtige Lead Management an.

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Mit Lead Nurturing die Leads zu einer Entscheidung führen

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Beim Lead Nurturing (eng. to nurture = fördern, pflegen) unterstützen Sie Ihre Leads auf dem Weg der Kaufentscheidung. 

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In erster Linie geht es dabei darum, die Kunden mit hochwertigen Informationen entsprechend Ihrer Phase zu versorgen und sie Richtung Kaufentscheidung zu führen. 

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Dazu ist es wichtig, dass Sie sich in Ihre Kunden hineinversetzen können und mithilfe der Buyer’s Journey wissen, wann welches Angebot nützlich sein wird. Am besten ist es, wenn das Lead Nurturing möglichst personalisiert ist. 

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Mittels eines CRM (Customer-Relationship-Management-System) können Sie sehen, wo genau der Kunde sich aktuell in seinem Entscheidungsprozess befindet: Hat er Ihre E-Mail geöffnet oder sich ein Content-Angebot heruntergeladen? Durch die Auswertung des Verhaltens Ihrer Leads können Sie bestimmen, welche Schritte Sie als Nächstes durchführen müssen. 

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Marketing-Automatisierung für vereinfachte, systematisierte Arbeitsvorgänge

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Die Marketing-Automatisierung kann Ihnen einiges an Arbeit erleichtern und abnehmen – Sie sparen Zeit und Geld. Die Automatisierung funktioniert in der Regel über eine Software-Plattform, die Sie dabei unterstützt, Prozesse im Marketing — und besonders rund um die Leadgenerierung und das Lead Management — zu übernehmen.

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Die Automatisierungsprozesse laufen beispielsweise über sogenannte Workflows. Diese steuern einzelne Schritte und Aktivitäten, um Maßnahmen auszuführen und intelligent in die richtigen Bahnen zu lenken.

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Ein paar Beispiele:

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  • E-Mail Marketing, z. B. beim Lead Nurturing, zur Pflege neuer oder bestehender Kontakte nach dem Ausfüllen eines Formulars, Cross Sell bzw. Up Sell bei Kunden oder zur Pflege bestehender Kunden
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  • Intelligente, progressive Zusammenstellung von Lead-Formularen auf Landingpages, um Daten bereits vorhandener Kontakte anzureichern
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  • Automatische Sortierung der Leads in verschiedene Listen
  • \n
  • Social Media Management und Planung
  • \n
  • Lead Scoring und automatisierte Weitergabe von Sales Qualified Leads
  • \n
  • Übernahme und Steuerung von Dialogen via Chat Bot
  • \n
  • Ausspielen von personalisiertem Smart Content auf Website oder Landingpages
  • \n
  • Bereitstellen möglichst relevanter Inhalte durch sehr spezifische Segmentierung von Kontakten anhand ihrer Aktivitäten (z. B. Seitenbesuche, E-Mail-Öffnungen, Interaktion mit Content)
  • \n
  • Erstellung und Zuteilung von Aufgaben – insbesondere an der Schnittstelle zum Vertrieb
  • \n
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Die Möglichkeiten sind – je nach eingesetztem Tool – zum Teil sehr groß. Man braucht also Erfahrung, Know-how und die richtige Dosierung an Automation. Denn Marketing-Automation als Selbstzweck macht keinen Sinn.

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Die Marketing-Automation nimmt häufig eine zentrale Rolle bei der Gewinnung und Pflege von Leads ein. Oft ist dabei die Frage: Wo hört Marketing auf und wo fängt der Vertrieb an? Im Inbound Marketing geht es schließlich immer um relevante Inhalte, den richtigen Kontext und gutes Timing.

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\"Grafik:

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Inbound Marketing will helfen und nicht mit zu aggressiver Akquise auftreten, bei der der Vertrieb zu früh ins Spiel kommt und beispielsweise versucht, telefonisch Kontakt aufzunehmen. Das kann mit den richtigen Tools effektiv gesteuert und beides systematisch verzahnt werden.

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Mit dem Inbound-Vertriebsprozess den Lead zum Kunden machen

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Ideal ist es natürlich, wenn sich der komplette Marketing- und Vertriebsprozess automatisieren lässt, sodass man keine „Human Touchpoints“ benötigt, sondern mehr oder weniger alles über Lead Nurturing Funnels bis hin zum Kaufabschluss führt.

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Besonderes bei hochpreisigeren Produkten und Dienstleistungen – gerade im B2B-Bereich – gibt es meist einen Vertriebsprozess mit 1:1-Dialogen wie E-Mails, Telefonaten, Video-Meetings oder Chats für SQLs (Sales Qualified Leads).

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Dieser SQL kann beispielsweise dadurch entstanden sein, dass ein Marketing Qualified Lead (das ist die vorherige Stufe) mit vielen Inhalten interagiert und mehrfach Content-Angebote heruntergeladen hat. Er hat also z. B. häufig unsere Website besucht, Blogartikel zu einem bestimmten Thema gelesen, E-Mails geöffnet und Download-Formulare ausgefüllt, wo er auch seine Telefonnummer angegeben hat. Das Lead Scoring könnte den Lead entsprechend als „reif, um mit einem Vertriebsmitarbeiter zu sprechen“ qualifizieren.

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Sobald die Marketing-Automation also einen SQL liefert, sollte ein nahtlos angrenzender, systematischer Vertriebsprozess folgen.

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Wenn man ein erstklassiges Tool wie HubSpot für Marketing und Vertrieb einsetzt, wird der Lead jetzt automatisch an einen Vertriebsmitarbeiter geroutet, der im CRM die komplette Historie des Leads mit all seinen Interaktionen und Interessen einsehen kann.

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Das ist eine völlig andere Basis, um mit jemandem zu sprechen, als bei kalten Leads. Der Mitarbeiter im Sales kann nun ebenso automatisierte Prozesse in Gang setzen, um beispielsweise

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    \n
  • eine persönliche E-Mail an den Lead zu schreiben
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  • sich ihm per Video vorzustellen
  • \n
  • einen Link für eine Video-Meeting-Buchung zu senden
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  • weitere interessante Inhalte anzubieten
  • \n
  • sich auf sozialen Netzwerken wie LinkedIn mit dem Lead zu vernetzen
  • \n
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Mit der richtigen Software kann der Vertriebsmitarbeiter den kompletten Sales-Prozess „Inbound-gerecht“ fortführen, Mehrwert liefern, Meetings planen, Aufgaben anlegen, Anrufe protokollieren, E-Mails schreiben und Angebote erstellen. Im Idealfall wird der Sales Qualified Lead zur Opportunity bzw. Verkaufschance und durchläuft die Deal Pipeline bis hin zum gewonnenen Abschluss.

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Kunden zu Fürsprechern Ihres Unternehmens machen

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Sie haben es geschafft und neue Kunden gewonnen! Aber hier ist noch nicht das Ende: Beim Inbound Marketing handelt es sich um eine ganzheitliche Methode, die auch bereits gewonnene Kunden weiterhin bedarfsorientiert versorgt! 

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Schaffen Sie Vertrauen
Inbound Marketing schafft Vertrauen – und dieses gilt es jetzt zu vertiefen, um eine Bindung zu Ihren Kunden aufzubauen. Ein gutes Vertrauensverhältnis sorgt für treue Kunden, die Sie und Ihr Unternehmen lieben und sich nicht mehr so schnell abwerben lassen. 

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Doch wie bauen Sie die Kundenbindung am besten auf? In unserer Agentur legen wir viel Wert auf eine kontinuierliche und bedarfsorientierte Betreuung. Dazu beleuchten wir regelmäßig die Prozesse, analysieren die relevanten Daten und beachten dabei die aktuelle Entwicklung des Kunden sowie die Weiterentwicklungen auf dem Markt. Durch diesen holistischen Ansatz können wir unseren Kunden jederzeit sinnvolle Anpassungen empfehlen und für dauerhafte Optimierungsmöglichkeiten sorgen. 

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Es ist uns sehr wichtig, unsere Kunden nicht aus den Augen zu verlieren und kontinuierlich gute Arbeit zu leisten, statt nur Stückwerk zu betreiben. Aus diesem Grund versorgen wir unsere Kunden stets mit weiteren Informationen, Tipps oder Content-Angeboten, bei denen wir davon ausgehen, dass sie für unsere Kunden hilfreich sind und sie voranbringen.

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Positives Feedback
Durch die proaktive Betreuung fühlen sich die Kunden immer wieder abgeholt und erfahren eine Wertschätzung, die meist auf Gegenseitigkeit beruht. Kunden, die zufrieden sind und ein hohes Vertrauen zu Ihnen haben, werden häufig zu Fürsprechern Ihres Unternehmens. 

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Durch die weitere Betreuung, Beratung und Versorgung mit den passenden Inhalten und Angeboten nehmen Ihre Kunden Sie als Branchenexperte und Meinungsführer wahr und werden Sie gerne weiterempfehlen. Fordern Sie Ihre Kunden aktiv zur Online-Bewertung auf, um positive Rezensionen zu fördern. 

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So setzen Sie Inbound Marketing effektiv mit HubSpot um

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Sie haben nun eine Menge über das Inbound Marketing gelernt und somit bereits den ersten Grundstein für Ihr digitales Ökosystem gelegt. Durch den Einsatz einer Software können Sie dieses weiterentwickeln.

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In unserer Agentur haben wir uns für die All-in-one-Software von HubSpot entschieden, da diese alle nötigen Funktionen für ein erfolgreiches Inbound Marketing sowie Inbound-Vertrieb vereint und digitalisiert. Ein großes Plus ist dabei die zentrale Benutzeroberfläche, über die alle Funktionen schnell erreicht werden.

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Was bietet HubSpot?

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Der Umfang der zugänglichen Tools, die sogenannten Hubs, sind abhängig vom Modul, für das Sie sich entscheiden. Somit haben Sie die Möglichkeit, die Nutzung von HubSpot entsprechend Ihren Bedürfnissen anzupassen. Folgend möchten wir Ihnen die wichtigsten Funktionen von HubSpot kurz vorstellen:

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Kostenloses CRM als Basis
Das kostenlose Customer-Relationship-Management-System ist die zentrale Stelle Ihres HubSpot-Systems, an der alle wichtigen Informationen zu Kontakten, Accounts und Deals gesammelt werden.

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Alle Daten Ihrer Leads und Kunden lassen sich hier in einer übersichtlichen Chronik festhalten und verwalten. Zusätzlich werden alle Interaktionen mit den Kunden detailliert protokolliert. 

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Das Dashboard bietet eine gute Gesamtübersicht: Checken Sie vereinbarte Termine, den Stand von Deals oder überprüfen Sie festgelegte Quoten.

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Das CMS zur Website-Entwicklung
HubSpot bietet Ihnen ein eigenes Content-Management-System zum einfachen Erstellen Ihrer Website. Alle Bausteine, die Sie dafür benötigen, sind individuell anpassbar. Zusätzlich bietet die Software eine Vielzahl von Funktionen, wie z. B. Smart Content, A/B-Tests oder SEO-Optimierung zur zusätzlichen Unterstützung Ihres Content-Managements.

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Einfache Erstellung von Modulen zur Leadgewinnung
Mittels eines einfachen Baukastenprinzips können Sie schnell und einfach CTAs sowie Formulare, passend zu Ihren Bedürfnissen, erstellen. Für den Aufbau einer Landingpage, einer Thank-you-Page oder eines Blogs können Sie entweder die von HubSpot vorgefertigten Templates nutzen oder ein eigenes, individuelles, erstellen.

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Automatisierung von Marketing und Vertrieb
Durch die Automatisierung von Prozessen können viele Arbeitsvorgänge erleichtert werden. Mit HubSpot können Sie z. B. verschiedene Workflows erstellen, die das E-Mail-Marketing oder den Ablauf nach dem Ausfüllen eines Formulars vollautomatisch steuern. Insbesondere die Verzahnung von Marketing und Vertrieb wird so endlich Realität. 

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Vorausplanung beim Social Media Marketing
Erhalten Sie durch HubSpot einen Überblick über alle Ihre Social-Media-Kanäle. Sie können einen Redaktionsplan erstellen, Beiträge vorausplanen und deren Performance jederzeit im Blick behalten. Hubspot bietet Ihnen zusätzlich ausführliche Berichte mit verschiedenen Infografiken zu Ihren Social-Media-Kanälen.

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Vereinfachte Vertriebsprozesse
Mit HubSpot erhalten Sie zahlreiche Optionen, um die Verkaufsprozesse zu vereinfachen. Sie haben Zugang zu E-Mail-Vorlagen oder Sequenzen, die Sie bei der Kommunikation mit wichtigen Leads unterstützen. Eine automatisierte Terminvereinbarung ersetzt außerdem das Hin und Her bei Terminvorschlägen. Besonders hilfreich ist auch das Dokumenten-Tool, mit dem Sie schnellen Zugriff auf wichtige Dateien haben und nachverfolgen können, mit welchen Inhalten sich Ihre Leads befassen.

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Analyse und Monitoring zur Optimierung
Mit HubSpot erhalten Sie ein umfassendes Monitoring und Analysen in verschiedenen Bereichen, wie z. B. SEO-Kennzahlen, Website Performance oder Conversion-Raten. Durch das Anlegen von Kampagnen lassen sich Teilbereiche bzw. Ziele genau verfolgen und analysieren. 

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Professioneller Einsatz von HubSpot durch die Unterstützung einer HubSpot-Agentur 

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Mit HubSpot haben Sie umfangreiche Möglichkeiten bei der Gestaltung Ihrer Website und der Umsetzung des Inbound Marketings und Vertriebs. Die Vielzahl an Funktionen und Einsatzmöglichkeiten können allerdings auch dafür sorgen, dass bei zu wenig Know-how das volle Potential nicht ausgeschöpft werden kann.

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Um alle HubSpot-Funktionen effektiv einzusetzen, sollten die meisten Bereiche mit entsprechendem Personal abgedeckt sein. So können beispielsweise Grafikgestalter, Webentwickler, Sales Assistants, Content Creator, Social Media Manager und viele weitere Abteilungen involviert werden.

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Sollten Sie nicht über ausreichend Manpower verfügen, bietet es sich an, sich bei einer HubSpot-Partneragentur Unterstützung zu suchen. Diese kennt sich genaustens mit der Steuerung und den Funktionen von HubSpot aus und steht Ihnen beratend zur Seite.

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Darüber hinaus kann Sie diese bei der Umsetzung des Inbound Marketings beraten, Strategien für Sie entwickeln, bei den Analysen helfen und Sie dabei unterstützen, Ihre Ziele zu erreichen.

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Durch das Fachwissen und der ausführlichen Beratung hilft Ihnen eine HupSpot-Agentur dabei, Ihr persönliches und effizientes digitales Ökosystem für Marketing und Vertrieb aufzubauen. 

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Greifen Sie auf alle Informationen des Artikels auch jederzeit offline zu und laden Sie sich unser kostenloses E-Book herunter.

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Neuer Call-to-Action

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HOW TO: Inbound-Marketing

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Unser kostenloses E-Book zeigt Ihnen, wie Sie Website-Besucher in begeisterte Kunden umwandeln.

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Inbound Marketing – die Basis für Ihr digitales Ökosystem

Digitalisierung und stetig neue Technologien sind zum festen Bestandteil unseres Lebens geworden. Um als Unternehmen in dieser immer schneller werdenden und von Digitalisierung geprägten Wel …

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Hochwertige Leads durch gute Lead Magnets – das ist das A und O und elementarer Bestandteil erfolgreichen Inbound Marketings!

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Damit Sie hochwertige, qualifizierte Leads generieren, müssen Sie das richtige Verständnis für Ihre Wunschkunden haben, um auch gute, heißt entsprechend passende, Lead Magnets anbieten zu können: Wer sind Ihre Wunschkunden? Welche Probleme haben sie? Was wird – und vor allem wann – zur Problemlösung benötigt?

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Denn: Ein Website-Besucher (und potentieller Lead/Kunde) auf der Suche nach der Lösung eines bestimmten Problems befindet sich in einer ganz anderen Ausgangssituation als jemand, der schon weiß, welches Produkt er zur konkreten Problemlösung nutzen möchte und bereits fokussiert nach einem dafür passenden Dienstleister sucht.

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Im nachfolgenden Blogartikel erklären wir Ihnen, wie Sie Ihre Zielgruppe an den verschiedenen Punkten ihrer Suche und mit welchem Lead Magnet richtig abholen können.

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Was sind Lead Magnets?

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Lead Magnets, oder auch Content Offers genannt, sind Schlüsselwerkzeuge für die Leadgenerierung!

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Mit Lead Magnets bieten Sie hochwertige Inhalte, z. B. ein E-Book oder ein Workbook, an. Dieses Produkt kann sich Ihr Website-Besucher kostenlos herunterladen, indem er das Formular auf der zugehörigen Landingpage ausfüllt: Die Kontaktdaten sind die Währung, die im Austausch für den Lead Magnet hinterlegt werden. Zack – Lead generiert!

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Das klingt erstmal sehr einfach. Damit ein Website-Besucher aber tatsächlich seine Kontaktdaten gegen Ihren Lead Magnet tauscht, muss er für sich in diesem Produkt einen Mehrwert erkennen, d. h. hilfreiche Informationen zur Lösung oder gar die Lösung seines Problems.

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Dafür müssen Sie Ihre Lead Magnets gezielt auf Ihre präferierte Zielgruppe ausrichten:

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Bedienen Sie die Bedürfnisse Ihrer Buyer Personas (Wunschkunden) und bieten Sie mit Ihren Lead Magnets interessante und lösungsorientierte Inhalte für diese an.

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Je besser und exakter Sie Ihre Lead Magnets auf Ihre Wunschkunden und deren Informationsbedürfnisse ausgerichtet haben, desto höher ist die Qualität und auch die Quantität der Leads, die Sie damit generieren!

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Neben der effektiven Leadgenerierung untermalen Sie mit guten Lead Magnets auch Ihre eigene Marktkompetenz: Durch das Offerieren relevanter Lösungsinhalte stellen Sie Ihre Expertise als Produkt- oder Dienstleistungsanbieter dar und etablieren sich im besten Fall als Meinungsführer auf Ihrem Fachgebiet.

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Welche Arten von Lead Magnets gibt es?

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Es gibt eine Vielzahl an verschiedenen Lead Magnets und Konzepten von Content-Angeboten, die Sie Ihren Wunschkunden anbieten können.

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Um nur ein paar Beispiele zu nennen …

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  • Arbeitsblatt / Vorlagen: Eine nützliche Vorlage für die Erstellung von diversen Papieren oder Konzepten: „Vorlage: Die perfekte E-Mail-Kampagne“.
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  • Script eines Audios oder Videos: Nicht nur inklusionsfreundlich, sondern auch sehr hilfreich, wenn beispielsweise ein Podcast besonders viele oder wichtige Informationen beinhaltet, die man verschriftlichen sollte, oder auch um ein Interview aufzupolieren: „Digitales Marketing für Beginner – ein Experteninterview“.
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  • Checkliste: Gut geeignet, um sich selbst oder etwas auf wichtige Kriterien hin zu überprüfen, beispielsweise eine „Checkliste: Die richtige Agenturauswahl“.
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  • Demo-Zugang (Free Trial): Ein gutes Angebot, um potenzielle Kunden direkt von Ihrem Produkt zu überzeugen und aus Testern schließlich Kunden zu gewinnen. Beispielsweise aus dem SaaS-Bereich: „Jetzt Demo anfordern und 30 Tage kostenlos testen!“
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  • E-Book / Ratgeber: Der Klassiker des „educational“ Contents, bestehend aus mehreren, informativen Seiten zu einem ausgesuchten Thema: „Inbound Marketing – Strategie, Umsetzung & Erfolg“.
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  • E-Mail-Kurse: Statt ein erklärendes Video-Tutorial über Suchmaschinenoptimierung zu offerieren, wird ein E-Mail-Kurs angelegt, bei dem mehrere Tage in Folge jeden Tag eine E-Mail mit Dos & Don’ts zur schrittweisen Umsetzung versendet werden: „SEO-Optimierung in 5 Tagen“.
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  • Fallstudie / Case Studies: Eine gute Möglichkeit, die eigene Arbeitsweise anhand eines echten Beispiels darzustellen – mit allen Höhen und Tiefen, Aufgabenbewältigung, Schwierigkeiten, Herausforderungen und Erfolgen: „Case Study: Von 0 auf 150 qualifizierte Leads in drei Monaten“.
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  • Gratis-Kurzberatung / kostenloses Erstgespräch: Selbsterklärend und eine schöne Möglichkeit, um sich zu präsentieren und von sich als kompetenter und sympathischer Dienstleister zu überzeugen: „Das richtige Coaching für Sie: Nutzen Sie unser kostenloses Erstgespräch mit Coach X!“
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  • Online-Schulung: Ein virtuell veranstaltetes Seminar, das viele wertvolle Informationen vermittelt und ein erstes Beschnuppern von Anbieter und potentiellem Kunden ermöglicht: „Online-Schulung: Datenzugang und Datennutzung“.
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  • Spickzettel / Cheat Sheets: Eine schöne Lernhilfe und Arbeitserleichterung, z. B. „Die 10 hilfreichsten Tastatur-Shortcuts für schnelleres Arbeiten“.
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  • Statistiken & Trends: Passend zu Ihrer Branche können Sie die Relevanz Ihres Produkts oder Ihrer Dienstleistung mit Statistiken oder aktuell absehbaren Trends untermauern: „Online Marketing 2020: Studien und Statistiken“ und „Trend: Inbound ist in, Outbound ist out“.
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  • Step-by-Step-Leitfäden: Sehr bekannt in Form als Beipackzettel, beispielsweise Möbelaufbaupläne, oder: „Step-by-Step: Leitfaden zur Erstellung elektronischer Rechnungen“.
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  • Video-Tutorial: Wohl einer der bekanntesten Content-Angebote – das Tutorial in Form einer Videoanleitung zu allen möglichen Produkten oder Learnings, z. B. „Tutorial: So implementieren Sie schnell und sicher alle Daten“.
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  • Whitepaper: Stellt Pro- und Contra-Positionen gegenüber oder behandelt ein ausgewähltes Thema fachlich-kritisch, z. B. „Cloud- vs. Server-Lösung – die richtige Datensicherung für Ihr Unternehmen\".
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  • Workbook: Der Name ist Programm – ein Arbeitsbuch, das mit Erklärungen und Aufgaben hilft, etwas zu lernen und umzusetzen: „Website Building: Workbook“ oder „Workbook: Content Marketing“.
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Bevor Sie aber einen dieser Lead Magnets zur Leadgenerierung einsetzen können, müssen Sie ihn erst noch erstellen – und zwar mit Fokus auf die Bedürfnisse Ihrer Wunschkunden!

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Wie erstelle ich gute Lead Magnets?

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Bei der Erstellung von Lead Magnets ist es besonders wichtig, dass Sie am Ende ein Angebot ausgearbeitet haben, das hält, was es verspricht: relevanten, hochwertigen und lösungsorientierten Content.

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Bieten Sie ein eher mal schnell zusammengestelltes, nicht ausreichend durchdachtes PDF als Lead Magnet mit leeren Inhalten an, riskieren Sie nicht nur das Vertrauen von potentiellen Kunden, sondern schaden auch Ihrer eigenen Reputation.

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Um gute Lead Magnets zu erstellen, gilt: Qualität vor Quantität!

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Damit Sie also wirklich hochwertigen Content in Form von Lead Magnets anbieten können, müssen Sie die Bedürfnisse Ihrer potentiellen Kunden kennen: Welche Probleme haben sie? Welche Lösung wird gesucht? Wie biete ich eine gute Lösung an?

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Der Fokus bei der Erstellung von Lead Magnets liegt zudem nicht nur auf der Relevanz des richtigen Inhalts, sondern auch auf dem richtigen Zeitpunkt: Wann macht welcher Lead Magnet am meisten Sinn?

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Mit der Buyer’s Journey finden Sie die richtigen Lead Magnets

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Die Buyer’s Journey beschreibt den Weg, den Ihre zuvor erstellen Buyer Personas während des Such- und Kaufprozesses bis hin zur finalen Kaufentscheidung durchlaufen.

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Das Ziel der Buyer’s Journey ist es, Wunschkunden mit phasengerechtem Content richtig abzuholen und fokussiert in die nächste Phase bis hin zur Lead- und Kunden-Conversion zu begleiten. Eine definierte Journey hilft Ihnen dabei, zu ermitteln, in welcher der Reisephasen sich Ihr Wunschkunde gerade befindet und welche Informationen dieser zum aktuellen Zeitpunkt sucht und braucht.

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Mithilfe der Buyer’s Journey wissen Sie, wann welcher Lead Magnet am sinnvollsten ist, um hochwertige Inbound Leads zu generieren und wie Sie diese bis zur finalen Kaufentscheidung begleiten.

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Wann setze ich welchen Lead Magnet am sinnvollsten ein?

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Je nach Phase der Buyer’s Journey ergibt sich eine andere Ausgangssituation, in der manche Lead Magnets besser wirken, als andere.

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  1. In der Bewusstseins- bzw. Aufmerksamkeitsphase wird sich der Wunschkunde bewusst, dass er ein Problem hat und versucht, dieses zu definieren. In dieser Ausgangssituation müssen Sie demnach das Interesse des Wunschkunden gewinnen und ihm helfen, sein Problem zu greifen.
    Passende Lead Magnets an dieser Stelle sind informierende und „educational“ Content-Angebote wie Blog-Abonnements, E-Books, allgemeinere Whitepaper, …
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  3. In der Überlegungsphase weiß der Wunschkunde, was das Problem ist und wird gezielt nach Lösungsmöglichkeiten dafür suchen. Zu diesem Zeitpunkt müssen Sie also Lead Magnets anbieten, die bei Lösungswahl und -weg behilflich sind. Passende Lead Magnets an dieser Stelle wären Whitepapers mit Gegenüberstellung von Lösungsmöglichkeiten, Vorlagen, Anleitungen oder Tutorials, Online-Schulungen, …
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  5. In der Entscheidungsphase ist die Entscheidung für eine bestimmte Lösung gefallen, aber noch nicht, bei wem diese Lösung in Anspruch genommen wird. In dieser Ausgangssituation geht es darum, der Anbieter zu sein, für den sich der Reisende final entscheidet. Hier geht es um Kundengewinnung!
    Passende Lead Magnets an dieser Stelle wären beispielsweise Step-by-Step-Leitfäden, eine kostenlose Demo einer Ihrer Leistungen, ein kostenloses (virtuelles) Beratungsgespräch, Case Studies zur Veranschaulichung Ihrer Arbeitsweise, Leistungsvergleiche, …
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Anwendungsbeispiele für phasengerechte Lead Magnets

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Nachfolgend geben wir Ihnen zwei Beispiele für passende Lead Magnets im B2B- und B2C-Bereich.

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Lead-Magnet-Beispiel B2B:

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Nehmen wir an, Sie sind Dienstleister in der IT-Branche und bieten umfassende Softwarelösungen für Datenintegration an. Sie haben Ihre Persona und deren Buyer's Journey bereits erstellt und können nun zielgerichtete Lead Magnets einsetzen.

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  • Ihre Persona arbeitet für ein Großunternehmen im Automotivebereich. Da es innerhalb der Lieferkette immer wieder zu Datenfehlern kommt, beginnt sich die Persona dahingehend zu informieren. Über einen interessanten Blogartikel landet die Persona auf Ihrer Website und lädt sich Ihr Whitepaper zum Thema „Softwarelösungen und Qualitätssicherung“ herunter.
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  • Ihre Persona weiß dank Ihres Whitepapers, wo der Ursprung der Probleme liegt und sucht gezielt nach einer Lösung. Um sich weiter zu informieren, nimmt die Persona die von Ihnen angebotene Online-Schulung wahr: „So setzen Sie softwarebasierte Lösungsmöglichkeiten richtig um!“
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  • Ihre Persona hat sich für eine softwarebasierte Lösung entschieden und Sie kommen als Anbieter/Dienstleistung für Integration und Umsetzung in die engere Auswahl. Offerieren Sie an dieser Stelle eine kostenlose Demoversion Ihrer Softwarelösung, um die Persona von Ihrem Produkt zu überzeugen.
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Lead-Magnet-Beispiel B2C:

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Nehmen wir an, Sie sind privater Dienstleister im Bereich der Berufsbildung und bieten zertifizierte Weiterbildungen sowie Coachings an. Wie oben haben Sie Ihre Persona und deren Buyer's Journey bereits erstellt.

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  • Ihre Persona muss sich krisenbedingt beruflich neu orientieren und stellt fest, dass ein Bewerbungsprozess nach jahrelanger Berufstätigkeit gar nicht so einfach ist: Wo wie anfangen? Die Persona beginnt, sich online zu informieren und stößt auf Ihr Workbook zur richtigen Selbstvermarktung.
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  • Die Persona erkennt, dass die richtige Präsentation der eigenen Person ein entscheidender Faktor für Erfolg ist und selbst viel zu unerfahren in heutigen Bewerbungsprozessen ist. Ein guter Zeitpunkt für eine Online-Schulung zum Thema Coachings: „Durch Coaching zur perfekten Selbstvermarktung“.
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  • Ihre Persona sieht für sich einen Mehrwert in einem Coaching. Bieten Sie ein kostenloses Erstgespräch an und überzeugen Sie die Persona von Ihnen als perfektem Coach oder offerieren Sie eine Case Study, die die Erfolgsgeschichte ehemaliger Kunden nach intensivem Coaching erzählt.
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Fazit

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Gute Lead Magnets sind unverzichtbar, um qualifizierte Leads in jeder Phase der Buyer’s Journey zu gewinnen! Damit Lead Magnets den größtmöglichen Effekt haben, müssen die Inhalte mit Sorgfalt auf Ihre Zielgruppe ausgerichtet werden und die Bedürfnisse Ihrer Wunschkunden exakt bedienen.

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Damit das gelingt, müssen Sie Ihre Buyer Personas und deren Buyer’s Journeys im Vorfeld ausarbeiten. So wissen Sie, was Ihre Wunschkunden wann benötigen und mit welcher Art Lead Magnet Sie sie am besten abholen können.

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Sie wollen mehr darüber erfahren, wie Sie erfolgreich hochwertige B2B Inbound Leads gewinnen? Dann nutzen Sie unseren Starter Guide für Ihre Leadgenerierung, den Sie hier kostenlos herunterladen können:

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Starter Guide B2B Inbound Leadgenerierung

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B2B Leads generieren

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Schritt-für-Schritt-Anleitung

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Die richtigen Lead Magnets für jede Phase der Buyer's Journey

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„Drum prüfe, wer sich ewig bindet.“ Für alle Zeiten bindet man sich im Normalfall zwar nicht an eine Digital-Marketing-Agentur, aber für eine nachhaltige und erfolgreiche Zusammenarbeit sollten es schon mehrere Jahre sein. Die Auswahl Ihrer Agentur hängt dabei sehr stark von Ihren Anforderungen und Ihren Online-Marketing-Zielen ab.

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Auf jeden Fall will diese Entscheidung wohlüberlegt sein, denn sie ist eine wichtige Grundlage für Ihren Erfolg im Internet.

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Es macht z. B. einen großen Unterschied, ob Sie als primäres Ziel im Online Marketing lediglich Ihre Website neu entwickeln lassen möchten oder darüber hinaus strategisch digitales Marketing und digitalen Vertrieb betreiben möchten.

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Wenn Sie gerade vor der Wahl stehen, ob Sie die Dienstleistungen einer Agentur in Anspruch nehmen möchten, können Sie anhand der hier genannten typischen Ziele im Online Marketing besser einschätzen, auf welche Aspekte Sie besonders achten sollten.

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Dass die Agenturen für alle Bereiche entsprechende Professionalität, Erfahrung und Referenzen vorweisen können sollten, versteht sich von selbst.

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Ergänzend können Sie sich außerdem noch unsere ausführliche Checkliste für den Agenturvergleich downloaden:

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Neuer Call-to-Action

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Mögliche Online-Marketing-Ziele und was Sie bei der Agenturauswahl beachten sollten:

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1. Ziel: Relaunch bzw. die Entwicklung einer Website

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Bei der Website-Entwicklung werden manchmal Äpfel mit Birnen verglichen, da optisch nach außen oft nur Unterschiede in der Preisgestaltung auffallen und nicht immer ersichtlich ist, wie leistungsfähig Agenturen sind, wie sie vorgehen, mit welchen Standards gearbeitet wird und mit welcher personellen Expertise an den Projekten gearbeitet wird.

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Wenn die Entwicklung einer neuen Website bei Ihnen gerade das vorrangige Ziel ist, empfiehlt es sich dennoch, mit Weitblick heranzugehen.

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Die Website-Entwicklung ist häufig die erste Intention bzw. der Auslöser für die Agentursuche. Nicht selten wird erst im weiteren Verlauf eines Website-Projekts oder im Anschluss an weitere Maßnahmen wie Google Ads, Leadgenerierung und SEO gedacht.
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Es macht also Sinn, wenn Sie darauf achten, dass die Agentur diese Aspekte ebenfalls mit hoher Professionalität abdeckt, von vornherein berücksichtigt und nicht nur die technische und kreative Kompetenz für die Website-Entwicklung hat.

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Ebenso sollte auf Agenturseite eine ausgewiesene Expertise für Text- und Content-Entwicklung vorhanden sein. Warum? Gute Inhalte kristallisieren sich im Projektverlauf oft als ein zentraler Engpass heraus, der in vielen Fällen zu Beginn unterschätzt wird. Es wird Ihnen deshalb definitiv helfen, wenn die Agentur eine sehr gute Content-Kompetenz, im Idealfall mit eigener Online-Redaktion, hat.

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Hilfreich kann es zudem sein, wenn es nicht nur einen klaren Prozess für die eigentliche Website-Entwicklung gibt, sondern auch für anschließende Verbesserungsprozesse. Die Agentur sollte Sie hier nach klaren Kriterien an die Hand nehmen, regelmäßig Analysen durchführen und die Optimierung der Resultate im Auge behalten.

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Wenn Ihnen der Design-Aspekt besonders wichtig ist, können Sie die Auswahl der Agentur auch daran festmachen, ob sie beispielsweise Awards gewonnen hat. Dabei sollten Sie jedoch beachten, dass dies Wettbewerbe sind, an denen eine Agentur zunächst mal teilnehmen muss, um ausgezeichnet zu werden. Nicht jede Agentur beteiligt sich daran, z. B. weil die Teilnahmekosten oft hoch sind. Gewonnene oder nicht gewonnene Awards sind also nur sehr bedingt ein Kriterium für die Qualität.

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Da die meisten Agenturen eine Präferenz der Content-Management-Systeme haben, mit denen sie arbeiten, sollten Sie überlegen, ob Sie Vorgaben oder Wünsche in Bezug auf das CMS haben und ggf. auch hinterfragen, wie wichtig Ihnen ein spezielles CMS ist.

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Gute Agenturen arbeiten im Regelfall mit wenigen CMSen, die sie dann aber sehr gut beherrschen. Auf jeden Fall sollten Sie mit der Agentur über die Auswahl des CMS reden und \"abklopfen\", dass es sich um ein weitverbreitetes System handelt, mit dem im Zweifelsfall auch andere Agenturen oder Dienstleister arbeiten.

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2. Ziel: Website für Suchmaschinen optimieren

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Noch immer herrscht oft der Irrglaube, dass Suchmaschinenoptimierung (SEO) ein mehr oder weniger technischer Vorgang sei, bei dem einzelne Seiten optimiert werden. Das ist nur sehr bedingt so.

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In Wahrheit ist SEO eine ganzheitliche Arbeit an einer inhaltlichen Strategie, die Zeit braucht und viel tiefer greift. Dazu gehört im Regelfall auch die Entwicklung von Buyer Personas und einer Buyer's Journey.

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So entsteht überhaupt erst die Basis, auf der sich suchmaschinenoptimierter – oder besser gesagt suchanfragenorientierter – Inhalt erarbeiten lässt.
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Wenn die Suchmaschinenoptimierung ein vorrangiges Ziel für Sie ist, dann sollten Sie auf jeden Fall das große Bild sehen und längerfristig denken. Kurzfristige Strohfeuer funktionieren bei SEO nicht.

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Wichtig auf Agenturseite sind strategisches Know-how in der Konzeption und Produktion von SEO-optimierten Inhalten, technische SEO-Expertise und Analysekompetenz.

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Versprechungen auf Top-Platzierungen sind dabei definitiv ein No-Go! Niemand kann das seriös für das organische Suchmaschinen-Ranking versprechen.

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3. Ziel: Mit Content Marketing bzw. Inbound Marketing arbeiten

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Content Marketing und Inbound Marketing sind sehr moderne und zukunftsorientierte Marketingmethoden, die eng miteinander verwandt sind.

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Beiden liegt im Kern, dass hilfreiche, lösungsorientierte Inhalte für exakt umrissene Zielkunden (Buyer Personas) entwickelt werden. Damit wird in der organischen Suche und in Sozialen Netzwerken Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit generiert. Das hat zum Ziel, Traffic anzuziehen und diesen dann im weiteren Verlauf als Leads und/oder Kunden zu gewinnen.

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Wenn Sie als Ziel haben, eine Strategie für Content Marketing und Inbound Marketing aufzusetzen, sollten Sie langfristig in einem Horizont von mindestens ein bis zwei Jahren denken. Denn die Maßnahmen brauchen Zeit, bis sie wirken.
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Die Agentur sollte es also gewohnt sein, nachhaltig, konstant und zuverlässig über längere Zeiträume zu arbeiten. Ideal ist zudem eine niedrige Personalfluktuation, damit sich die Mitarbeiter das nötige Wissen zu Ihren Themen aufbauen können.

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Eine große Content-Kompetenz mit Erfahrung, eigener Online-Redaktion und Lektorat sind auf Agenturseite ebenso wichtig wie Expertise in der Inbound-Marketing-Methodik sowie Leadgenerierung und -pflege.

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4. Ziel: Professionelles Social Media Marketing betreiben

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Social Media Marketing wird – besonders im B2B-Bereich – noch oft unterschätzt.

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Als Basis für erfolgreiches Social Media Marketing muss intensiv über die Ziele der Maßnahmen, die genaue Zielgruppe und eine gut angelegte Strategie nachgedacht werden.

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Eine gute Agentur wird Sie in diesem Kontext beraten und diese Punkte ausführlich mit Ihnen besprechen, damit die Aktivitäten kein Selbstzweck und Aktionismus werden.

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Nicht jedes Soziale Netzwerk macht für jede Zielgruppe Sinn und nicht jeder Inhalt ist für jedes Soziale Netzwerk geeignet. Fragen Sie sich immer, was Sie mit den Aktivitäten im Kern erreichen wollen.
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Auf Agenturseite sollten eigene Mitarbeiter für Social Media Marketing ebenso vorhanden sein wie eine Bildredaktion, Kompetenz in Videobearbeitung, Lektorat und professionelle Tools für das Management der Posts.

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Das Inbox Management (Reaktion auf Kommentare, Interaktionen und Bewertungen) ist ein Punkt, der hierbei auf jeden Fall mit der Agentur abgeklärt werden sollte. Es ist wichtig, dass solche Interaktionen nicht ins Leere laufen. Sollten Sie das nicht selbst übernehmen wollen, ist es wichtig, dass die Agentur das für Sie regeln kann.

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Ein wichtiger Aspekt kann es zudem vor allem im B2B-Bereich sein, dass auch mit Social Selling gearbeitet wird. Auf diese Weise lassen sich hochwertige und interessante Kontakte für Ihren Vertrieb knüpfen, um Ihre Online-Marketing-Ziele zu erreichen.

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Wenn Sie diese Methoden für sich nutzen wollen, sollte Sie die Agentur diesbezüglich beraten, unterstützen und führen können.

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5. Ziel: Aktiv Leads generieren

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Extrem wichtig bei der Leadgenerierung ist es, den ganzen Prozess zu beachten – von der Sichtbarkeit bis zum Kaufabschluss.

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Um Leads zu generieren, brauchen Sie guten Content, eine Strategie für Traffic (Ads, Social Media, SEO), die richtigen Content-Angebote für Ihre Personas, eine systematische Kette von Calls to Action über Landingpages bis zur Marketing-Automatisierung – und im Idealfall einen nahtlosen Anschluss in den Vertriebsprozess. Sonst funktioniert es nicht oder bleibt Stückwerk.

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Die Agentur sollte nicht nur Erfahrung damit haben, wie und mit welchen Angeboten (Content-Formaten) man Leads generiert, sondern auch im Lead Nurturing und Lead Management erfahren sein. Mindestens genauso wichtig ist eine funktionierende, eingespielte technologische Basis für den gesamten Prozess.

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Transparenz, Nachhaltigkeit und Systematik sind extrem wichtig, wenn Sie erfolgreich Leads generieren und daraus Kunden gewinnen wollen. Ein glasklarer Prozess ist deshalb entscheidend.
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Die Agentur sollte also nicht nur das Wissen für die Leadgenerierung haben, sondern auch mit erstklassigen, etablierten Tools arbeiten bzw. diese betreuen und Ihnen eine plausible, begründete Empfehlung geben können, wie Sie die kompletten Prozesse aufsetzen können.

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6. Ziel: Marketing (und Ihren Vertrieb) automatisieren

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Marketing-Automatisierung wird häufig mit E-Mail-Automatisierung verwechselt oder gleichgestellt. E-Mail-Automatisierung ist allerdings nur ein Teil der Marketing-Automatisierung – zumindest wenn man es richtig macht. Denn es lassen sich noch viele weitere Prozesse sinnvoll automatisieren, wie z. B. das Lead Scoring, Terminbuchung, Social Media Marketing, Task-Erstellung, Chat-Dialoge oder Prozess-Steuerungen in Marketing und Vertrieb.

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Die Agentur muss zwangsläufig über technologische Kompetenz in diesem Bereich verfügen und wird Ihnen entsprechende Tools vorschlagen, mit denen sie arbeitet und die sie betreuen kann. Auch hier stellt sich die Frage, was genau Ihre Marketing- und Vertriebs-Ziele sind.

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Da es für Teilbereiche der Marketing-Automatisierung, wie z. B. E-Mail-Marketing, Terminbuchung, Online-Schulungen oder Social Media Management, jeweils einzelne Tools gibt, muss hier immer Transparenz und Steuerbarkeit im Auge behalten werden.

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Wenn Sie das Ziel haben, Ihr Marketing und ggf. Ihren Vertrieb zu automatisieren, sollten Sie eine erstklassige, bewährte und sichere All-in-one-Lösung, ggf. inkl. CRM, in Erwägung ziehen.

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Als Faustregel kann man sagen, dass es umso schwerer wird, eine gute Transparenz und Steuerbarkeit zu gewährleisten, je mehr Tools für die Prozesse eingesetzt werden.
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Achten Sie darauf, dass die Agentur Ihnen klar und nachvollziehbar eine technische Empfehlung für das komplette Handling und die systematische, transparente Zusammenführung aller Punkte geben kann.

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7. Ziel: Durchgängige Systematik für digitales Marketing und digitalen Vertrieb aufbauen

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Im digitalen Marketing gilt: Alles hängt mit allem zusammen. Man muss immer „das große Ganze“ sehen, um ein effektives und konstant funktionierendes System zu schaffen, mit dem Sie nachhaltig, zuverlässig und konstant Ihre Marketing- und Vertriebsziele erreichen können.

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Deswegen ist es wichtig, dass Sie bei der Agenturauswahl „unter die Motorhaube“ schauen, wenn Sie das Ziel haben, sich ein digitales Ökosystem für Marketing und Vertrieb aufzubauen.

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Nach außen sehen die Leistungen z. B. anhand der Beschreibung auf der Website oft sehr ähnlich aus. Näher beleuchtet gibt es aber meist große Unterschiede. Eine gut aufgestellte Agentur hat eigene spezialisierte Mitarbeiter für Webdesign, Programmierung und technische Website-Entwicklung, Content-Entwicklung, Inbound Marketing, Performance Marketing und Social Media Marketing.

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Alleine schon deshalb ist eine gewisse Zahl an eigenen, festen Mitarbeitern erforderlich.

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Deckt eine Agentur z. B. viele Themen mit externen Freelancern oder Partnern ab, sollte man sich im Klaren sein, dass dies Reibungsverluste, Unwägbarkeiten, erhöhten Abstimmungsbedarf und Verzögerungen mit sich bringen kann.

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Auf Agenturseite sollte entsprechende Kompetenz in allen zuvor genannten Zielen vorhanden sein. Achten Sie darauf, dass Ihnen alle Aspekte und Prozesse dieses Systems so erläutert werden, dass Sie diese verstehen und nachvollziehen können.

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Fazit:

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Häufig wird bei der Agenturauswahl mit einem zu kurzfristigen Blick eine Agentur für ein eng umrissenes Projekt oder Ziel ausgewählt – oft ist das die Website. Kritisch ist das insbesondere, wenn Zeitdruck herrscht. Die Auswahl ohne Weitsicht wird zum Fallstrick, wenn sich im Laufe der Zeit erweist, dass ergänzende Kompetenzen bei der Agentur fehlen. Auch wenn Sie gerade nur ein einzelnes Projekt vergeben wollen, sollten Sie deshalb immer Ihre übergeordneten Marketing-Ziele im Blick behalten. Sonst ist eine nachhaltig effektive Arbeit schwierig und Mehraufwand oft vorprogrammiert.

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Nutzen Sie unsere Checkliste für die Agenturauswahl, die Ihnen beim Vergleich hilft und die Sie hier kostenlos herunterladen können:

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Neuer Call-to-Action

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Checkliste Agenturauswahl

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Wir zeigen Ihnen, wie Sie den richtigen Dienstleister für Ihre Ziele finden – inkl. ausführlicher Checkliste.

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7 typische Online-Marketing-Ziele und wie Sie die richtige Agentur dafür finden

„Drum prüfe, wer sich ewig bindet.“ Für alle Zeiten bindet man sich im Normalfall zwar nicht an eine Digital-Marketing-Agentur, aber für eine nachhaltige und erfolgreiche Zusammenarbeit soll …