Matthias Hechler

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Da liegt es nun in der Grütze, das Website-Projekt: Zu hoher Aufwand, zu lange Umsetzungsdauer, unbefriedigender Projektverlauf. Und ein Gefühl des Erfolgs stellt sich mit dem vorhandenen Ergebnis auch nicht so wirklich ein.

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Wie konnte das passieren, wo doch alle euphorisch und entschlossen mit dem Wunsch gestartet sind, ein ganz tolles Projekt auf die Beine zu stellen?

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Welche 5 Fehler Ihr Website-Projekt in die Katastrophe führen können:

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1. Ihr Website-Projekt hat keine Projektleitung

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Nehmen Sie die Entwicklung einer Website nicht auf die leichte Schulter! Hüten Sie sich davor, ein Projekt einfach irgendwie laufen zu lassen, weil jeder kopfüber im Tagesgeschäft und anderen Baustellen steckt. Das Prinzip „Jeder guckt mal drüber und sagt seine Meinung“ und der Gedanke „die Agentur macht das schon“ reichen einfach nicht. Wenn Ihr Website-Projekt intern bei Ihnen nicht einer klaren Führung mit Entscheidungskompetenz unterliegt, kann dies zum echten Killer werden.

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Sie brauchen jemanden in Ihrem Unternehmen, der das Projekt in der Hand hält und als Sparringspartner und Entscheidungsträger allen Beteiligten (auch der Agentur!) zur Verfügung steht. Diese Person sollte entsprechende zeitliche Kapazitäten für das Projekt mitbringen. Ein kleines Team ist natürlich noch besser. Je mehr Menschen allerdings Einfluss nehmen und vielleicht sogar mitentscheiden, desto eher wird der Fluss des Projekts gestört.

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2. Ihre Website startet ohne ein Ziel

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Oft starten Website-Projekte ohne klar definierte Ziele, die mit der Website erreicht werden sollen. Viele wollen „Kunden und Interessenten gewinnen“. Oder „einfach erfolgreicher sein.“ Aber da hört die Zielsetzung im Regelfall auch schon auf.

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Reicht das? Klares Nein!

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Denn was ist die Folge davon? Es fehlen nicht nur messbare Erfolgskriterien, sondern auch eine Richtschnur für die Entwicklung, benötigte Calls-to-Action oder Conversions und auch für das begleitende Marketing. An was soll man sich orientieren, wenn man keine konkreten Ziele hat? Damit sind Planlosigkeit, Aktionismus und Mehraufwand Tür und Tor geöffnet!

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Sie sollten deshalb auf jeden Fall ein oder mehrere SMART-Ziele definieren, die mit Ihrer Website erreicht werden sollen. Diese Ziele sollten Sie während der kompletten Projektierung immer vor Augen haben und alle Aktivitäten (und häufig entstehende Zusatzwünsche) dagegen abgleichen.

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Verschieben Sie am besten alles, was nicht auf das Ziel einzahlt, in eine Phase nach dem Launch. Sonst werden Sie nie fertig.

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3. Zielpersonen für Ihre Website sind unbekannt

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Wenn Sie nicht klar vor Augen haben, für wen genau Sie Ihre Website designen, für wen Sie Inhalte erarbeiten und wen Sie von Ihrem Angebot überzeugen wollen, dann können Sie gar nicht anders, als Ihren Content aus der Egoperspektive heraus zu entwickeln.

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Definieren Sie Ihre Zielpersonen und deren Kaufreise! Am besten als greifbare Person mit Name, Foto, Alter, Beruf, Interessen und Wünschen in Bezug auf Ihr Angebot. So fällt es Ihnen viel leichter, präzisen und zielgruppenrelevanten Content zu erstellen.

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4. Es gibt keine Content-Strategie für Ihre Website

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Die inhaltliche Aufbereitung einer Website wird fast immer unterschätzt. Das kann sich im Projektverlauf als echtes Problem herausstellen. Kaum einer glaubt es – und viele laufen trotzdem genau an dieser Stelle an die Wand.

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Content-Architektur und -Entwicklung ist nicht leicht und macht Arbeit! Es geht nicht nur um Text, sondern auch um Bilder, Videos, Grafiken, Icons oder Dateien sowie die generelle Struktur der Informationen. Und vor allem darum, wie man hilfreichen, wertvollen Content für seine Zielpersonen entwickelt. Das betrifft nicht nur die rein statischen Inhalte der Website, sondern möglicherweise auch Lead-Magnets und regelmäßigen Content wie Blog- oder Vlog-Beiträge.

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Planen Sie deshalb frühzeitig die Entwicklung der Inhalte ein und definieren Sie klare Verantwortlichkeiten hierfür: Was muss alles getan werden? Welche Content-Formate benötigen Sie? Wer macht was? Was machen Sie selbst? Was geben Sie nach draußen? Was kann oder soll die Agentur übernehmen?

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5. Mangelnde Analyse Ihrer Website

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Die (regelmäßige!) Analyse ist oft einer der großen Schwachpunkte beim Betreiben einer Website. Sie läuft ja auch so und es tut nicht weh, wenn man nicht analysiert.

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Wenn Sie vor dem Projekt keine Analyse machen, kennen Sie die Ausgangslage nicht und haben keine Benchmark – auch in Bezug zum Wettbewerb. Deshalb sollten Sie vor dem Projektstart prüfen, wie Sie bei Ihren wichtigsten Keywords ranken, wie es um Ihre Sichtbarkeit im Internet bestellt ist und wie die Kennzahlen Ihres Website Traffics aussehen.

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Nach dem Going-live sollten Sie die ersten Wochen und Monate ausgiebig analysieren (oder analysieren lassen). Andernfalls fehlt Ihnen jegliche Grundlage für Verbesserungen – und die sind fast immer möglich. Gerade in den ersten Wochen nach dem Launch einer Website gewinnt man viele wertvolle Erkenntnisse, die mitunter auch überraschen. Vor allem aber liefern Sie Ihnen einen Anhalt dafür, wie und was Sie an Ihrer Website noch verbessern können.

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Wenn Sie Hilfestellung für Ihren nächsten Website Relaunch suchen, können Sie hier kostenlos unseren Leitfaden Website Relaunch herunterladen:

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Download Leitfaden Website Relaunch

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Leitfaden Website-Relaunch

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So gelingt der Neustart: Wir geben Ihnen einen Leitfaden an die Hand, damit Sie immer den Überblick behalten.

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5 fatale Fehler in Website-Projekten und wie Sie diese vermeiden

Da liegt es nun in der Grütze, das Website-Projekt: Zu hoher Aufwand, zu lange Umsetzungsdauer, unbefriedigender Projektverlauf. Und ein Gefühl des Erfolgs stellt sich mit dem vorhandenen Er …

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Wow! Das ist genau das, was ich gesucht habe!

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Ich bin begeistert! Weil ich gerade einen super Beitrag bei Google zu einem Thema gefunden habe, das mich seit Längerem umtreibt. Interessiert verschlinge ich den Beitrag und finde dort dann auch den Link zu einer Software, die extrem interessant klingt. Denn wir sind auf der Suche nach einer bezahlbaren Inbound-Marketing-Lösung.

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Auf dieser Website bin ich dann hängengeblieben, weil ich bei dem Anbieter nicht nur Produktinfos, sondern auch viele weitere gute Inhalte zu dem Thema gefunden habe. Das hat mir echt weitergeholfen!

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Und so haben wir ein paar Wochen später dort gekauft. Bingo!

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Warum erzähle ich das?

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Weil genau das heute die Herausforderung von jedem ist, der Marketing macht. Man hat ein Problem, begibt sich im Web auf die Suche und recherchiert.

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Die Frage ist, wie man als Marketer oder Werbetreibender diese Person erreicht. Wie erwische ich diese Person, wenn sie sucht, und dort, wo sie sucht? Push-Marketing mit Bannern, Pop-ups etc. ist schwierig, weil es nicht sehr wahrscheinlich ist, dass man die Zielperson ausgerechnet in diesem Zeitfenster erreicht, in dem sie sucht und offen ist.

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Sie denken jetzt vielleicht: „Ist doch einfach, machen wir halt ein bisschen SEO oder SEA“.

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Hm, ja, aber die dahinterstehende Konsequenz geht viel tiefer. Dazu gleich mehr.

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Schauen wir uns erstmal an, warum Push-Marketing im Internet bei den meisten Menschen ungeliebt und deswegen problematisch ist.

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Was ist das Problem an Push-Marketing?

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Information Overload, Bannerblindheit, Adblocker, Reizüberflutung sind nur ein paar Stichworte dafür, dass wir alle mit vielen Informationen und Reizen konfrontiert werden. Die Schätzungen gehen von mehreren Tausend Werbebotschaften pro Tag aus!

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Im Endeffekt sind wir überfordert. Sehr vieles davon wollen wir nicht und reagieren deshalb genervt, wenn irgendwo ein Banner aufpoppt. Manchmal ist es dann sogar völlig egal, um was es geht und ob uns das vielleicht sogar interessiert.

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Die schlichte Tatsache, dass uns was aufs Auge gedrückt werden soll, erzeugt einfach Widerstand. Studien zeigen, dass die Ablehnung online besonders gravierend, weil extrem störend ist. Denken Sie an sich. Wie finden Sie es oder was tun Sie, wenn sich ein Werbebanner vor den Artikel oder das Video schiebt, das Sie sich gerade ansehen wollen, oder ein Pop-up unerwartet vor Ihre Augen springt?

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Wen nervt das nicht?

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\"infografik_9047_das_nervt_die_deutschen_im_internet_n\"

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Es gibt immer wieder Ansätze, sich möglichst unaufdringlich der Zielperson zu nähern, z. B. mit Native Advertising im redaktionellen Umfeld oder Social Ads im News Feed. Das sind sinnvolle, gute und wirksame Methoden. Die sind allerdings auch nur dann effektiv, wenn auf der Landing Page, also der Zielseite, die man über den Link in der Anzeige erreicht, hochwertiger, relevanter Content wartet.

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Der Wandel vom Push-Marketing zum
Pull-Marketing

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Alle die, die entnervt die Banner wegklicken oder blocken, kaufen natürlich trotzdem. Allerdings woanders.

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Wir sind mündig und möchten selbst entscheiden. Zumal uns das Internet heute alle Möglichkeiten bietet, selbst Informationen einzuholen. Die besorgen wir uns, wenn wir sie gerne hätten.

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Genau an der Stelle müssen wir uns positionieren mit den Informationen, die der Suchende haben will. Das nennt man Pull-Marketing, weil man die Aufmerksamkeit auf sich zieht.

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Wer in den Suchergebnissen weit oben auftaucht und Infos zu diesen Suchanfragen in guter Qualität liefern kann, hat beste Chancen, dass er den Fisch an die Angel bekommt.

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Das ist nicht neu, sich mit SEO und SEA zu positionieren, allerdings wird durch sich verändernde Suchalgorithmen eines immer wichtiger: Man braucht echte Substanz und Content. Und zwar guten, zielgruppenrelevanten Content. Unterm Strich heißt das: interessante, unterhaltsame, hilfreiche und wertvolle Inhalte für unsere Zielgruppe, die ihr helfen, ihre Probleme zu lösen. Suchmaschinen wie z. B. Google bewerten mehr und mehr die inhaltliche Relevanz, das Erlebnis bzw. das Verhalten der Besucher auf der Website und machen diese zu einem essenziellen Rankingfaktor.

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Deshalb ist Content Marketing mittlerweile ein so wichtiger Bestandteil für nachhaltigen Erfolg im Internet.

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Wer nicht in der Lage ist, regelmäßig solche Inhalte zu liefern, wird ernsthafte Probleme bekommen.

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Warum Content Marketing die neue Königsdisziplin ist

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Wenn Sie das noch nicht tun, sollten Sie unbedingt anfangen, mit Ihrem Marketing Lösungen und Hilfestellung für Ihre Kunden zu bieten und sich mit Ihrer Expertise online zu positionieren. Warum? Wenn Sie es nicht tun, macht es Ihr Mitbewerber. Und etabliert sich damit als Experte bei Ihrer Zielgruppe. Content Marketing ist deshalb im modernen Internetmarketing nicht nur für die Kundengewinnung unverzichtbar geworden, sondern auch ein unglaublich machtvoller Branding-Faktor für Marken.

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Es geht dabei um wertvollen Content, der Ihrer Zielgruppe auch dann hilft, wenn sie nicht bei Ihnen kaufen würde. Das schafft Sichtbarkeit, Aufmerksamkeit und Vertrauen. Content Marketing ist nachhaltig. Seth Godin, einer der Wegbereiter des modernen Internetmarketings, sagte „Content Marketing is the only marketing thats left.“

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Unternehmen und ihre Leistung werden immer transparenter. Kunden bewerten uns im Internet. Google bewertet uns. Das bringt die Digitalisierung zwangsläufig mit sich. Wenn man so will, gibt bereits Google eine Bewertung für unser Unternehmen ab. Weil es anhand von Parametern wie Absprungraten oder Verweildauer merkt, wie gut oder schlecht die Website-Besucher unser Angebot finden. Und im Prinzip überträgt sich das auf die Suchergebnisse. Ist doch klar, weil Google auf diese Weise schlussfolgert, wie relevant eine Website bei bestimmten Themen ist.

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Es ist deshalb wichtig, wertvolle Inhalte ins Marketing einzubinden. Kerstin Hoffmann, Autorin des Buches „Prinzip kostenlos“, sagte in einem Podcast: „Verschenken Sie das, was Sie wissen, um mit dem Geld zu verdienen, was Sie können.“

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Okay, das kann man differenziert sehen. Denn pauschal verschenken sollte man sein Wissen nicht unbedingt. Aber den Kunden sensibilisieren und klare Lösungsansätze aufzeigen – das sollte man auf jeden Fall.

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Gute Inhalte können ganz unterschiedlich „verpackt“ sein

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Es ist grundsätzlich zunächst mal völlig gleichgültig, in welcher Form Sie einen Inhalt „verpacken“. Hauptsache, es hilft Ihren Kunden und es lässt sich leicht und angenehm konsumieren. Welches Format für welches Thema bei welcher Zielgruppe am besten passt, kann individuell entschieden werden. Hier muss man auch strategisch überlegen, ob ein Inhalt sehr wichtig für die Suchmaschinen ist. Eine Online-Schulung wäre dafür beispielsweise kaum geeignet.

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Ein „Content Piece“ kann z. B. auch so genutzt werden, dass ein kurzer Vortrag sowohl als Video erscheint (Video), als Podcast aufgenommen wird (Audio) und auch als Blogartikel (Text/Bild/Grafik) angeboten wird.

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Absolut gleichgültig, solang es für die Menschen relevant ist, für die Sie arbeiten wollen.

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Hier einige typische Content Formate:

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\"grafik_content-marketing-pieces\"

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Folgende Fragen und Anregungen können Ihnen helfen, besseren, präziseren Content für Ihre Zielgruppe zu schaffen

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  • Wo und wie können Sie online mit kleinen, leicht konsumierbaren „Content-Häppchen“ Ihre Expertise bei Ihren Wunschkunden schärfen und für Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit sorgen?
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  • Wer genau sind Ihre Zielpersonen und welche Probleme haben sie?
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  • Wie können Sie möglichst regelmäßig Wissen und Expertise („Wissen verschenken, um mit Können Geld zu verdienen“) publizieren, um Ihren Zielpersonen bei der Lösung ihrer Probleme zu helfen?
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  • Sammeln Sie Themen in einer Mindmap und überlegen Sie, in welchem Format (Blog, Podcast, Video, Checkliste, E-Book etc.) Sie den Content „verpacken“ und in welchen Kanälen (Social Media, Blogs, PPC etc.) promoten können.
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  • Nutzen Sie moderne Technologie, um Content- und SEO-Strategie nachhaltig, strategisch und effektiv umzusetzen. Ein erstklassiges Tool hierfür ist die All-in-one-Software HubSpot.
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  • Holen Sie sich professionelle Unterstützung oder einen Sparringspartner, wenn Ihnen die Manpower oder das Know-how fehlt. Sollten Sie HubSpot einführen wollen oder bereits nutzen, kann Ihnen eine HubSpot-Agentur wertvolle Unterstützung leisten.
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Warum Ihr Marketing ohne wertvollen Content bald tot ist und was Sie dagegen tun können

Wow! Das ist genau das, was ich gesucht habe!

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Auch im Marketing lauert die eine oder andere Falle, die jeden früher oder später mal erwischt. Das gehört vermutlich dazu. Allerdings sollte man daraus lernen und oder am besten von vornherein vermeiden, dass man in eine hineintappt.

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In diesem Beitrag lernen Sie, welche Fallen im digitalen Marketing auf Sie lauern und wie Sie diese erfolgreich umgehen können. Diese Gefahren sollte man sich immer wieder bewusst „auf den Schirm“ holen und schnellstmöglich an einer Lösung arbeiten, wenn man feststellt, dass man in einer der Fallen steckt.

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Diesen 9 Fallen kann Ihr Marketing sehr leicht zum Opfer fallen:

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\"9

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1. Ziellosigkeit

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Wir erleben in der Praxis häufig, dass Marketing aus dem Bauch heraus betrieben wird und keine konkrete Ziele definiert sind. Schon Seneca sagte: „Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind der richtige.“ Wenn man nicht weiß, wo man genau hin will, weiß man auch nicht, was zu tun ist. Und schon gar nicht, wie man dort hin kommt. Klar, die meisten wollen natürlich „erfolgreich sein“. Aber was ist das? „Wir möchten mit unserer Website erfolgreicher werden“ ist viel zu vage.

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Setzen Sie sich SMARTe Ziele

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Es ist also wichtig, dass man auch für das Marketing konkrete Ziele definiert, aus denen sich dann notwendige Maßnahmen ableiten. Die Ziele sollten unbedingt nach der SMART-Formel (Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch, Terminiert) definiert werden. Zum Beispiel: „Bis 31.12. dieses Jahres haben wir 300 qualifizierte Leads (Firmenname, Vor- und Nachname, E-Mail, Telefon) über das Download-Formular unserer Website gewonnen und damit das Vorjahresergebnis um 100 % gesteigert.“

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Für Ihr Marketing sollte ein übergeordnetes Hauptziel und für einzelne Instrumente oder Kanäle entsprechende Teilziele definiert werden.

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2. Aktionismus

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Das ist etwas, das sich im Prinzip direkt aus der Ziellosigkeit ableitet. Wenn keine Ziele da sind, aus denen sich Maßnahmen, Aktivitäten und Vorhaben ableiten, dann verfällt man schnell mal in blinden Aktionismus und Effekthascherei. Der Mitbewerber hat einen neuen Auftritt, die Konkurrenz fährt eine Aktion, der Chef hatte eine Eingebung, der Auftragseingang in Q2 war schwächer als erwartet, man will einfach mal was anderes ausprobieren.

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Ohne Ziele und ohne Strategie ist Aktionismus vorprogrammiert

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Die Liste möglicher Gründe, warum man im Marketing in Aktionismus verfällt und Schnellschüsse aus der Hüfte macht, ist lang. Das Problem ist, dass diese Aktivitäten selten in die gleiche Kerbe hauen, sondern impulsgetrieben ohne leitende Strategie entstehen. Das macht sie nicht nur teuer, sondern oft auch wirkungslos.

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Natürlich kann man Ziele haben und durchgeplante Aktivitäten mit spontanen Aktion ergänzen. Vorausgesetzt, dass es auf das Ziel einzahlt. Gefährlich wird es aber dann, wenn das Marketing vorzugsweise auf Aktionen basiert, die ohne längerfristige Planung und Strategie entstehen.

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Entwickeln Sie deshalb Ziele und Maßnahmenpläne, die Sie konsequent verfolgen und die Ihnen als Leuchtfeuer dienen.

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3. Austauschbarkeit

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Wer in der Austauschbarkeitsfalle sitzt, reibt sich meist in Preiskämpfen und dergleichen auf. Wenn Ihnen Merkmale fehlen, die Sie von Ihrer Konkurrenz abgrenzen und Ihr Kunde dann 3, 4 oder wie viel auch immer im Prinzip identische Mitbewerber hat, dann entscheidet letztlich der Preis. Gern genutzte Floskeln wie Flexibilität, Schnelligkeit und Service helfen an der Stelle dann auch nicht weiter. Natürlich hat das Gewicht. Und ein treuer Kunde wird diese Aspekte zu würdigen wissen, aber im Marketing, das in erster Linie Neukunden gewinnen soll, arbeitet ausnahmslos jeder mit diesen Aussagen. Deswegen sind sie für das Marketing nichts wert.

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Die Positionierung kann auch rein über das Marketing stattfinden

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Sollte Ihr Angebot wirklich weitgehend vergleichbar mit Mitbewerbern sein, ist es umso wichtiger, im Marketing eine Abgrenzung zu finden. Auch wenn man seine Produkte oder Leistungen nicht neu erfindet, kann man einen eigenen Dreh finden, der einen aus der Austauschbarkeitsfalle befreit.

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Empfehlenswertes Buch in dem Zusammenhang, in dem es um die Engpasskonzentrierte Strategie geht: „Das große 1x1 der Erfolgsstrategie: EKS® – Die Strategie für die neue Wirtschaft“

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4. Ignoranz des Zeitgeistes

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Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Und wir alle neigen gerne dazu, unseren eingetrampelten Pfad Tag für Tag entlangzutrotten und zu wiederholen, was sich bewährt hat. Das liegt in unserer Natur und deswegen tappt man auch gerne in die Falle und ignoriert – oft aus Bequemlichkeit, Unwissen oder Angst – neue Möglichkeiten und Chancen. Vielmehr geht es aber auch schlicht und ergreifend um Notwendigkeiten, die die Zeit mit sich bringt.

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Die Digitalisierung dreht das Marketing auf links

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Das Marketing muss sich immer wieder anpassen. Und auch, wenn man nicht jeder Sau, die durch's Dorf getrieben wird, hinterherrennen muss, sollte das Marketing immer wachsam sein und Veränderungen im Blick behalten. Wer sich nicht darüber im Klaren ist, dass die Zukunft des Internets mobil ist und was das für das eigene Marketing bedeutet, könnte bald ernsthafte Probleme bekommen. Unschön wird es, wenn man feststellt, dass die Konkurrenz früher aufgewacht ist oder man gar durch Disruption bedroht ist.

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Der digitale Wandel bringt enorme Umwälzungen und wirklich spannende Veränderungen mit sich. Wohl noch nie in der Menschheitsgeschichte gab es durch etwas derart viele Gestaltungs- und Entfaltungsmöglichkeiten. Gerade jetzt in der aktuellen Digitalisierung ist die Gefahr groß, vor lauter Bäumen den Wald nicht zu sehen.

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Die Chancen für Sie sind enorm

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Es ist aber lebensnotwendig, neue Marketingströmungen wie Content Marketing, Inbound Marketing, Social Media, Messenger etc. zu verstehen und deren Nutzen für das eigene Unternehmen zu bewerten. Es gibt in diesem Kontext auch immer mehr Software-Tools, mit denen völlig neue Ansätze wie automatisierte Online-Schulungen oder Chatbot-Messaging im Marketing möglich sind. Die Grenze, wo Marketing aufhört und Vertrieb oder gar Wertschöpfung beginnt, verschwimmt dabei auch immer mehr.

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Beschäftigen Sie sich deshalb unbedingt mit den neuen Trends und Möglichkeiten im digitalen Marketing oder lassen Sie sich hierzu beraten.

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5. Zu viel Push, zu wenig Pull

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Wir alle sind es gewohnt, in unserem Marketing marktschreierisch aufzutreten. Je lauter, je auffälliger, je kreativer, je aggressiver, desto besser. Klassisches Marketing und klassische Werbung setzen überwiegend auf „Outbound-Methoden“, also unterbrechende, störende Reize, die auf die Zielperson einwirken. Anzeigen, Radio- oder Fernsehspots, Plakatwerbung, Banner etc. - all das unternimmt den Versuch, die Aufmerksamkeit des Konsumenten zu erhaschen, um dieser Person zu sagen „Kauf mich!“ Das ist das „gute alte“ Push-Marketing.

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Warum dies immer weniger funktioniert, wird klar, wenn man sich vor Augen führt, dass wir – wobei die Schätzungen variieren – mit mindestens 5.000 Werbebotschaften täglich konfrontiert sind. Eine unglaubliche Zahl! Das ist etwa 1.500 % mehr als noch in den 80ern.

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Holen Sie Suchende ab

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Ein klarer und überlebenswichtiger Trend ist deshalb, mehr auf weichere „Inbound-Methoden“ zu setzen. Diese holen die Zielperson bei ihren Interessen und Problemen ab, ohne vordergründig verkaufen zu wollen. Sie nehmen die Menschen ernst und haben deshalb eine ungleich höhere Akzeptanz. „Pull-Marketing“ beginnt früher und versucht in einem Prozess, der auch als Sales-Funnel bezeichnet wird, den „Suchenden“ zunächst in einen Interessenten bzw. Lead zu verwandeln und ihn erst später zu einem Kauf zu bewegen.

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Da dies keine Modeerscheinung ist und immer wichtiger wird, sollte Pull-Marketing definitiv auch in Ihrem Marketing-Mix einen hohen Stellenwert einnehmen.

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6. Nutzloser Content

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Besonders Firmen aus dem technischen Bereich sind es gewohnt, ihr Angebot sehr faktenorientiert aus der Ich- bzw. Wir-Perspektive darzustellen. „Unser Produkt ist, unser Produkt kann, unser Produkt macht...“. Der Kunde wird dabei oft völlig vergessen. Durch das Internet wandeln wir uns immer mehr zur Wissensgesellschaft. Nicht nur aus Marketingsicht tun wir deshalb gut daran, nicht Produkte oder Leistungen zu verkaufen, sondern Problemlösung.

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Das Internet macht alles für alle transparenter. Kunden können es sich aussuchen, wo sie etwas kaufen. Und von nutzlosem Content wenden sich die Besucher schnell ab. Denken Sie da nur mal an Ihr eigenes Verhalten. Sie haben ein Problem und suchen nach einer Lösung. Wenn Sie die nicht bekommen und stattdessen nur „leere“ Worthülsen, sind Sie weg.

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Relevanter Inhalt ist der Schlüssel zu allem

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Man kann seine Zielgruppe viel besser abholen, wenn man ihr nicht direkt mit der Kauf-Mich-Keule nachsteigt, sondern nützliche und hilfreiche Inhalte oder Informationen liefet. Relevanz heißt das Zauberwort. Guter, wertvoller Content ist mittlerweile zum Fleischtopf des Marketings geworden. Nützliche Inhalte, die keine Produkte verkaufen, sondern Lösungen und deshalb viel besser von der reizüberfluteten Zielgruppe aufgenommen werden.

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Sie sollten sich deshalb unbedingt völlig im Klaren darüber sein, wer Ihre Wunschkunden sind und diese sowie ihre Probleme genau beschreiben. Versuchen Sie mit all Ihren Marketinginhalten Lösungen dafür zu beschreiben. Fangen Sie dazu auch an, ergänzende Inhalte, die diese Wunschkunden interessieren und ihnen helfen, zu produzieren und zu promoten.

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7. Schlechte Online-Reputation

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Unsere Erfahrung ist die, dass sich viele Firmen erst um ihre Reputation in der Online-Welt, also ihren „guten Ruf“ kümmern, wenn dieser leidet. In vielen Branchen ist es noch immer nicht üblich, dass man Online-Bewertungen erhält. Wer bislang keine Bewertungen auf Google hat, für den kann eine einzige negative Bewertung ein richtiges Problem werden.

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Ebenso stellen wir immer wieder überrascht fest, dass sich etliche gar nicht bewusst darüber sind, dass ihr Unternehmen bei Google My Business gelistet ist und dort von jedem bewertet werden kann.

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Arbeiten Sie proaktiv und nicht reaktiv

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Tückisch dabei ist, dass unzufriedene Kunden mit ihrem Groll im Hals eine viel höhere Motivation haben, das kundzutun als ein zufriedener Kunde. Bei dem ist ja „alles in Butter“ und er ist glücklich. Es gibt also durchaus das Risiko, dass einem jemand „ans Bein pinkelt“ und eine schlechte Bewertung hinterlässt.

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Warten Sie deshalb nicht, bis hier die Warnlämpchen angehen, sondern kümmern Sie sich am besten proaktiv um das Thema. Gilt natürlich auch für Facebook und Co. Hier etwas zu bewirken ist viel leichter, als man denkt. Eine höfliche Bitte bei zufriedenen Kunden z. B. um eine positive Bewertung bei Google kann hierfür schon ausreichend sein. Noch besser ist es natürlich, wenn Sie gleich auch Ihren Google-My-Business-Eintrag optimieren und es sich zur Regel machen, dass Sie Ihre Kunden um eine Bewertung bitten.

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8. Fehlende Umsetzung

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Wie viele tolle Ideen und erfolgversprechende Ansätze für Ihr Marketing und Ihre Werbung gab es in Ihrem Unternehmen schon? Was wurde schon alles geplant und angedacht? Welche Themen waren schon auf der Agenda, um dort von Monat zu Monat verschoben zu werden? Wir könnten mal, wir sollten mal, wir müssten mal... Irgendwas fehlt immer, damit man starten kann. Personal, Zeit, Geld. Das Tagesgeschäft ist einfach zu mächtig. Vielleicht ist das bei Ihnen anders, aber so läuft es in vielen Betrieben. Man kommt einfach nicht ins Handeln. Und wenn gehandelt wird, dann oft nicht mit der nötigen Kontinuität und dem regelmäßigen Fleiß, den digitales Marketing erfordert.

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Der größte Killer in der Digitalisierung: Die SAU-Krankheit

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„Scheitern am Umsetzen“. Ein ganz großer Killer in der Digitalisierung ist deshalb die Umsetzungsfalle. Wer darin landet und nicht herausfindet, dem droht der Untergang. Aufgrund mangelndem Wissen fangen viele nicht an oder verdrängen die notwendige Erneuerung, solang der Krug noch irgendwie zum Brunnen geht und noch Ergebnisse eingefahren werden.

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Die Technologie wartet aber definitiv nicht, bis man den Anschluss findet. Das Marketing verändert sich radikal im digitalen Wandel. Und zwar an allen Fronten – Medien, Formate, Kanäle, Methoden, Tools.

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Starten Sie heute - auch ohne den „perfekten Plan“

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Man kann deshalb nicht genug betonen, wie wichtig es ist, Dinge manchmal einfach zu tun, von denen man glaubt, dass sie einen voranbringen, auch wenn man keine Erfahrung damit hat. Wenn man Neuland betritt, ist das immer mit Unsicherheit und Unwägbarkeiten verbunden. Man tastet sich voran, lernt, optimiert – und immer so weiter. Da hat man nicht immer den perfekten Plan. Ziele zu haben und zu wissen, wo man hin will, ist viel wichtiger.

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Mit der Zukunft im Blick, einem Ziel und einer Vision schnell zu starten, sich auf dem Weg zu verbessern und konsequent umsetzen, ist die mächtigste Waffe im digitalen Marketing. Schaffen Sie intern oder in Beziehung zu Dienstleistern die Strukturen, damit Dinge schnell gestartet, konsequent umgesetzt und kontinuierlich verbessert werden.

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9. Blindflug im Internet

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Man muss leider sagen, dass das eher die Regel als die Ausnahme ist, dass regelmäßig eine vernünftige Analyse des Web-Trackings vorgenommen wird. Vielfach herrscht einfach nur Achselzucken vor, wenn man nach Zahlen oder Analysen in Bezug auf die Website fragt. Öfter sieht man sich zwar mal automatisiert zur Verfügung gestellte Reports oder Zahlen an, aber wirklich gedeutet werden diese auch selten. Von sich ableitenden Verbesserungen ganz zu schweigen.

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Ohne Analyse liegt eine Menge Potenzial brach

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Das ist fatal und hier wird viel Potenzial verschenkt. Dabei bietet gerade das Internet so wundervolle Möglichkeiten des Trackings. Es sind unheimlich viele Dinge messbar. Ob es sich um Anzahl von bestimmten Downloads, häufigste Seitenbesuche, durchschnittliche Verweildauer, Absprungraten, Ein- und Ausstiegsseiten, verweisende Seiten, Sichtbarkeit, Vergleich zu Mitbewerbern oder Rankings handelt – es gibt wenig, das man nicht messen kann, um daraus wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen.

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Sie müssen lesen und verstehen können, was die Zahlen bedeuten

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Wichtig ist es aber nicht, möglichst viele Zahlen und Grafiken vorliegen zu haben, sondern beurteilen zu können, was sie bedeuten. Nur so kann man ableiten, was für die Zielerreichung optimiert werden muss. Wer das nicht tut, kann nur blind raten, mutmaßen und spekulieren. Das ist allerdings keine gute Grundlage für erfolgreiches Internetmarketing.

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Sie sollten also regelmäßig Zeit und Energie in die Analyse Ihrer Online-Sichtbarkeit, Ihre Suchmaschinen-Rankings, Ihre Website, relevante Keywords, Ihre Mitbewerber, die Trafficströme und das Besucherverhalten investieren, um deutlich erfolgreicher zu werden. Ohne dieses Know-how bleibt die Analyse Stückwerk.

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9 große Marketing-Fallen, die Ihren Erfolg massiv torpedieren

Auch im Marketing lauert die eine oder andere Falle, die jeden früher oder später mal erwischt. Das gehört vermutlich dazu. Allerdings sollte man daraus lernen und oder am besten von vornher …

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Sicher kennen Sie folgende Situation: Sie hatten ein tolles Meeting und strotzen nur so vor Ideen und Enthusiasmus. Die Zukunft ist golden und auf Erfolg programmiert. Sie haben Ideen und Visionen entwickelt, Pläne geschmiedet und alles strahlt im gleißenden Licht der frohen Erwartung.

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In einigen Wochen oder Monaten setzt man sich wieder zusammen – und genau gar nichts ist bisher passiert. Null Millimeter Fortschritt. Auf unerklärliche Weise ist Ihnen das alles wieder durch die Finger gerieselt und über die Tischkante gefallen. Kennen Sie das?

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Das andere Extrem ist die immer wiederkehrende, sehr beliebte Phrase „Wir müssten mal ...“, die sich dann nur zu gern wieder im Tagesgeschäft auflöst.

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Vermutlich kennt das jeder von uns.

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Warum der digitale Wandel eine viel größere Herausforderung ist, als es auf den ersten Blick scheint

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Das Tückische an der Digitalisierung ist, dass sie unglaublich vielschichtig, in unser gesamtes Leben verflochten und in gewisser Weise auch subtil ist. Sie betrifft nahezu alle Dinge und Prozesse, auch im Marketing.

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Es gibt sehr viele denkbare Wege und Möglichkeiten. Viele Methoden oder Tools, die man benutzt, sind noch recht neu oder zumindest in den meisten Unternehmen noch weitgehend unbekannt. Die wenigsten Firmen führen allerdings etwas ein, das sie nicht wirklich kennen bzw. kaum verstehen. Das alles sorgt für Unsicherheit.

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Aktuell erleben wir es sehr häufig, dass Unternehmen auf uns zukommen, die einerseits sehen und verstehen, dass sie Dinge verändern müssen. Das ist zum Teil wirklich vorausschauend, zum Teil aber auch einfach nur Angst oder gar nackte Panik, dass einem „die Felle davonschwimmen“. Man spürt einfach, dass langsam ein anderer Wind weht und dieser stetig stärker bläst.

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Hilfe! Lauter Bäume, kein Wald, dafür hypnotische Umsetzungsstarre

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Andererseits wissen die meisten Unternehmen überhaupt nicht, was zu tun ist oder wer intern und extern welche Dinge übernehmen kann. Der digitale Wandel ist dynamisch und lässt sich verdammt schwer in Schubladen stecken. Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Wenn man eine neue Website braucht, dann weiß man, dass man zu einer Werbe- oder Internetagentur geht. Aber wer unterstützt einen im digitalen Marketing-Wandel? Es gibt viele potenzielle Einzelbaustellen – und jede davon wirft Fragen auf. Wenn man sich zu jeder schlau machen will, vergehen schnell Monate oder ein ganzes Jahr.

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Leider bleiben viele mit diesen Fragen und Unsicherheiten in einer Art „Umsetzungsstarre“ hängen. Es kommt durchaus vor, dass gewissermaßen Alibi-Aktionismus betrieben wird: Meetings, Präsentationen, Sondierung von Informationen, Debatten in endlosen Runden. Alles mit dem Ziel, den vermeintlich perfekten Masterplan zu schaffen und ja keine Fehler zu begehen. Die gehören im digitalen Wandel aber zwangsläufig dazu. Zum Teil kommt man hier nur mit „Versuch und Irrtum“ weiter.

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Warum der „Speed of Implementation“ so wichtig ist

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Hauptsache es wird umtriebig irgendwas geplant, ohne das Geringste davon umzusetzen. So vergeht oft die Zeit. „Speed of Implementation“ ist viel wichtiger. Es wird vergessen, wie entscheidend es ist, durch praktische Erfahrungen zu lernen, zu verbessern und immer weiter zu optimieren. Anders wird es nicht gehen, wenn man Neuland betritt.

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Das ist für viele einfach ungewohnt. Digitales Marketing ist kein „Event“ wie die einmalige Durchführung eines Webprojekts, sondern es ist ein Prozess. Ein fortlaufender Prozess. Marketing und Vertrieb verschmelzen teilweise durch digitale Veränderungen und Möglichkeiten. Und daher ist es müßig zu glauben, dass man „alles“ vorbereiten kann, um es anschließend einmal perfekt umzusetzen.

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Kleine Unternehmen haben Vorteile in der Umsetzung

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Kleine Firmen oder Kleinstunternehmer haben es hier viel leichter, da es kaum bis keine Hierarchieebenen gibt. Je kompakter im Unternehmen Entscheidungskompetenzen gebündelt sind, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass schnell Dinge umgesetzt werden. In kleinen Unternehmen kann schneller und direkter reportet, bewertet und entschieden werden. Der Fluss von Informationen und Wissen ist einfach zügiger. Und ganz oft ist die Chefin oder der Chef involviert oder nimmt gar das Heft selbst in die Hand mit einem kleinen Team enger Vertrauter. Dann sind die Chancen sehr gut, dass Dinge wirklich bewegt werden.

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Da Marketing im digitalen Wandel zunehmend auch den Vertrieb und die IT berührt, wird es mit wachsender Betriebsgröße schwieriger, alle unter einen Hut zu bringen.

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Wie Sie es schaffen, nicht an dieser Hürde hängenzubleiben

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Ein erster Schritt ist zunächst immer, zu reflektieren und das Bewusstsein zu schaffen, dass Umsetzung eine echte Herausforderung ist.

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Ohne weitere Planung und Strategieentwicklung geht es nicht. Viel wichtiger als eine fertige Strategie zu haben, ist es aber anzufangen und ins Handeln zu kommen. Das klingt so einfach, allerdings erleben wir in der Praxis immer wieder, dass in Wirklichkeit nicht zielgerichtet gehandelt, sondern unter dem Strich Alibi-Aktionismus betrieben wird.

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Okay, aber was ist nun der Unterschied zwischen Umsetzung und Aktionismus? Wie können Sie sicherstellen, dass Sie wirklich vorankommen und umsetzen, anstatt einfach beschäftigt zu sein? Das wird Ihnen viel leichter gelingen, wenn Sie sich an den folgenden Punkten orientieren:

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  1. Nehmen Sie sich am besten jetzt sofort Zeit für einen ersten Schritt bzw. legen Sie einen Termin fest
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  3. Definieren Sie mit der SMART-Formel unbedingt konkrete, messbare Ziele
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  5. Fertigen Sie eine Mindmap an. Integrieren Sie hier wichtige Themen wie:
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    • Was ist die Story und die Mission unserer Marke?
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    • Wie bekommen wir mehr Sichtbarkeit und mehr Traffic?
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    • Mit welchem Content können wir einen Mehrwert für unsere Zielgruppe schaffen und dadurch die Aufmerksamkeit und Branding verbessern?
    • \n
    • Welche Conversions wollen wir erzielen und wie können wir möglichst viele davon erzielen?
    • \n
    • Wie können wir Funnel-Prozesse für Leads und Kunden schaffen, um die Kundengewinnung und
      -bindung zu verbessern?
    • \n
    • Wie können wir unser Marketing und unseren Vertrieb stärker automatisieren und systematisieren, um skalierbarer zu werden?
    • \n
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  1. Legen Sie bei allen Meetings oder Planungen immer einen konkreten nächsten Schritt mit Datum und Verantwortlichkeit fest.
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  3. Nehmen Sie eine Priorisierung vor. Welche Resultate können Sie schnell erzielen? Welche sind eher mittel- bis langfristig realisierbar?
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  5. Wenn Sie Bedenken haben, ob Sie alleine vorankommen oder Ihnen Know-how fehlt, holen Sie sich beratende und umsetzende Unterstützung. Im Idealfall jemanden, der diese Themen aus einer Hand anbieten kann.
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So überwinden Sie Ihren größten Gegner im digitalen Marketing: Die Umsetzungs­hürde

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Kleine Story, was uns kürzlich passiert ist: Wir checken unseren Facebook-Account und stellen fest, dass uns eine uns völlig unbekannte Person mit einem einzigen (von fünf) Sternen bewertet hatte. Starkes Stück! Da zuckt man erstmal zusammen und merkt, wie abhängig man davon ist, dass andere über einen „richten“ – aus welchen Gründen auch immer. Und sei es nur aus Destruktivität heraus. Obwohl wir versucht haben, Näheres zu erfahren oder zumindest irgendeinen Zusammenhang
z. B. zu abgelehnten Bewerbern herzustellen, konnten wir nichts erreichen. Machen Sie es besser und arbeiten Sie proaktiv damit!

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Wir können öffentlicher Kritik wenig entgegensetzen

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Im Digitalzeitalter müssen sich alle Unternehmen zwangsläufig der öffentlichen Kritik aussetzen. Das gilt selbst für Firmen, die gar keine eigene Website haben. Es genügt völlig, dass diese bei Google Places vertreten sind oder in einer Telefonauskunft. An vielen Stellen haben Verbraucher und Kunden im Internet die Möglichkeit, den Daumen nach oben oder nach unten zu senken. Allen voran bei beliebten Plattformen wie Google oder Facebook. Wie gut oder schlecht uns andere finden, wird im digitalen Wandel immer transparenter und offener.

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Gruselige Vorstellung, dass es einem wie den Gladiatoren im alten Rom ergeht und man im schlimmsten Fall durch Willkür negativ dargestellt wird, nicht wahr?

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Der mächtige Sprengstoff der Unzufriedenheit

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Um nicht der Spielball von Launen zu werden, sollten Sie das Thema Online-Reputation bzw. Bewertungs-marketing für den Erfolg Ihrer Marke proaktiv nutzen und als Chance sehen, sich besser im Internet zu positionieren. Im Prinzip ist das ja nichts anderes als Empfehlungsmarketing im Internetzeitalter. Nun aber zu sagen „Seien Sie einfach so gut, dass die Leute Ihnen ungefragt gute Bewertungen im Web geben“ wäre etwas kurz gedacht. Denn mit Sicherheit leisten viele Firmen exzellente Arbeit und werden trotzdem nicht gut bewertet. Warum? Ganz salopp gesagt: Weil die Leute zu faul sind und außerdem nicht gefragt werden! Zufriedene Kunden sind ja happy mit Ihrem Angebot. Anders sieht es bei unzufriedenen Kunden aus. Wenn man unglücklich mit etwas ist, dann hat man im Regelfall eine viel höhere Motivation, das seiner Umwelt kundzutun.

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Spätestens mit schlechten Bewertungen erscheint das Thema auf dem Radar

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In unseren Gesprächen mit Kunden ist die Online-Reputation immer häufiger auch ein hitziges Thema. In den Firmen wird immer mehr wahrgenommen, dass „da draußen“ durch Bewertungen vielleicht ein Bild gezeichnet wird, das einem nicht gefällt. Hat man das bislang oft achselzuckend zur Kenntnis genommen, dass Leute einen bewerten können, wird das immer mehr zu einem wichtigen Schlüssel im Online-Marketing.

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Bei vielen Unternehmen ist das aber allenfalls ein kaum wahrgenommenes Randthema, das häufig erst dann auf die Agenda kommt, wenn sich schlechte Bewertungen bemerkbar machen. Lassen Sie es nicht soweit kommen und gehen Sie das Thema proaktiv an, denn mit ein wenig konstanter Arbeit lässt sich einiges bewegen, das Sie deutlich strahlender dastehen lässt.

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Bewertungsmöglichkeiten gibt es mehr als genug

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Es gibt eine Vielzahl von Portalen, in denen man andere bewerten kann. Allerdings ist es nur in bestimmten Branchen Gang und Gäbe, dass man online bewertet wird: Arbeitgeberbewertungen bei Kununu, Arztbewertungen bei Jameda, Handwerkerbewertungen bei QIH, Hotelbewertungen bei HolidayCheck, Restaurantbewertungen bei Yelp etc. pp. Für bestimmte Themen sind per se Online-Bewertungen üblicher und für viele Verbraucher ein seit Jahren gern genutztes Mittel, um Angebote zu vergleichen. Onlineshops werden von uns allen sowieso völlig selbstverständlich bewertet. Manche Portale wie z. B. auch ProvenExpert sind zwar für die Unternehmen im Grunde kostenlos nutzbar, machen aber erst dann wirklich Sinn, wenn man sich für ein bezahltes Paket entscheidet.

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Was zählt unterm Strich für Ihren Erfolg?

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Wirklich wichtig sind die Bewertungen bei Google. Ganz einfach deshalb, weil sie direkt angezeigt werden, wenn Ihr Unternehmen als Suchergebnis erscheint. Und bei Google laufen schließlich alle Fäden zusammen. Wen würden Sie bevorzugen? Einen Anbieter, der 2 von 5 Sternen oder einen, der 4,5 oder sogar 5 von 5 hat? Und noch dazu einige Bewertungen! Klar, oder?! Unabhängig davon ist es selbstverständlich, dass die wichtigste aller Suchmaschinen ein Unternehmen als relevanter einschätzt, das 100 x mit 5 Google-Sternen bewertet wurde, als ein anderes, zu dem nur ein paar Bewertungen oder gar keine vorliegen. Das Zauberwort ist – wie so oft – auch hier „Relevanz“. Google tickt da ziemlich einfach – nämlich glasklar im Sinne eines Suchenden, der ein optimales, hoch relevantes Ergebnis für seine Suche finden möchte.

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Facebook ist ebenfalls wichtig, sofern Sie dort mit einem Profil vertreten sind. Wenn Sie mit Videomarketing arbeiten, dann natürlich auch YouTube. Die allerhöchste Priorität liegt aber ganz klar auf Google – zumal YouTube zu Google gehört.

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Wie Sie ab sofort mehr positive Bewertungen bekommen

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Der Tipp ist so banal wie simpel: Bitten Sie Ihre (zufriedenen) Kunden um eine (positive) Bewertung! Und machen Sie es Ihren Kunden so einfach wie möglich, damit sie die Bewertung vornehmen können.

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  1. Erstellen Sie ein „Sterne-Kärtchen“ mit einer kurzen Erklärung und einem QR-Code, das sie jedem Verkauf oder jeder Rechnung, inkl. der entsprechenden Bitte, beilegen.
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  3. Versenden Sie eine E-Mail mit einem Link an Ihre Kunden und bitten Sie um eine Bewertung z. B. auf Google oder Facebook.
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  5. Integrieren Sie einen Hinweis mit entsprechender Bitte in Ihrer E-Mail-Signatur.
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  7. Wenn Sie kreativ sein oder besondere Anreize schaffen wollen, können Sie z. B. auch Verlosungen ausloben für alle, die Ihnen eine Bewertung abgeben und einen Screenshot davon zusenden.
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  9. Nutzen Sie auch branchenorientierte Portale mit Relevanz für Ihre Zielgruppe und optimieren Sie unbedingt Ihre Darstellung dort. Der Aufwand lohnt sich!
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  11. Optimieren Sie auch Ihren Eintrag unter Google MyBusiness - ergänzen Sie Angaben und integrieren Sie Bilder.
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Jeder, der ein Google-Konto hat (und das sind mindestens mal alle Nutzer eines Android-Smartphones), kann so innerhalb von wenigen Sekunden eine Bewertung abgeben. Kaum einer tut es, weil man keine Notwendigkeit darin sieht, nicht darum gebeten wird oder es schlicht und ergreifend gar nicht wirklich weiß. Das Potenzial können Sie effektiv für sich nutzen! Der Aufwand ist im Verhältnis zum in Aussicht stehenden Nutzen sehr überschaubar.

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Damoklesschwert Online-Reputation: Wie Sie ab sofort positive Bewertungen bekommen

Kleine Story, was uns kürzlich passiert ist: Wir checken unseren Facebook-Account und stellen fest, dass uns eine uns völlig unbekannte Person mit einem einzigen (von fünf) Sternen bewertet …