Matthias Hechler

Beiträge von Matthias Hechler
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„Drum prüfe, wer sich ewig bindet.“ Für alle Zeiten bindet man sich im Normalfall zwar nicht an eine Digital-Marketing-Agentur, aber für eine nachhaltige und erfolgreiche Zusammenarbeit sollten es schon mehrere Jahre sein. Die Auswahl Ihrer Agentur hängt dabei sehr stark von Ihren Anforderungen und Ihren Online-Marketing-Zielen ab.

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Auf jeden Fall will diese Entscheidung wohlüberlegt sein, denn sie ist eine wichtige Grundlage für Ihren Erfolg im Internet.

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Es macht z. B. einen großen Unterschied, ob Sie als primäres Ziel im Online Marketing lediglich Ihre Website neu entwickeln lassen möchten oder darüber hinaus strategisch digitales Marketing und digitalen Vertrieb betreiben möchten.

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Wenn Sie gerade vor der Wahl stehen, ob Sie die Dienstleistungen einer Agentur in Anspruch nehmen möchten, können Sie anhand der hier genannten typischen Ziele im Online Marketing besser einschätzen, auf welche Aspekte Sie besonders achten sollten.

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Dass die Agenturen für alle Bereiche entsprechende Professionalität, Erfahrung und Referenzen vorweisen können sollten, versteht sich von selbst.

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Ergänzend können Sie sich außerdem noch unsere ausführliche Checkliste für den Agenturvergleich downloaden:

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Neuer Call-to-Action

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Mögliche Online-Marketing-Ziele und was Sie bei der Agenturauswahl beachten sollten:

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1. Ziel: Relaunch bzw. die Entwicklung einer Website

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Bei der Website-Entwicklung werden manchmal Äpfel mit Birnen verglichen, da optisch nach außen oft nur Unterschiede in der Preisgestaltung auffallen und nicht immer ersichtlich ist, wie leistungsfähig Agenturen sind, wie sie vorgehen, mit welchen Standards gearbeitet wird und mit welcher personellen Expertise an den Projekten gearbeitet wird.

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Wenn die Entwicklung einer neuen Website bei Ihnen gerade das vorrangige Ziel ist, empfiehlt es sich dennoch, mit Weitblick heranzugehen.

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Die Website-Entwicklung ist häufig die erste Intention bzw. der Auslöser für die Agentursuche. Nicht selten wird erst im weiteren Verlauf eines Website-Projekts oder im Anschluss an weitere Maßnahmen wie Google Ads, Leadgenerierung und SEO gedacht.
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Es macht also Sinn, wenn Sie darauf achten, dass die Agentur diese Aspekte ebenfalls mit hoher Professionalität abdeckt, von vornherein berücksichtigt und nicht nur die technische und kreative Kompetenz für die Website-Entwicklung hat.

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Ebenso sollte auf Agenturseite eine ausgewiesene Expertise für Text- und Content-Entwicklung vorhanden sein. Warum? Gute Inhalte kristallisieren sich im Projektverlauf oft als ein zentraler Engpass heraus, der in vielen Fällen zu Beginn unterschätzt wird. Es wird Ihnen deshalb definitiv helfen, wenn die Agentur eine sehr gute Content-Kompetenz, im Idealfall mit eigener Online-Redaktion, hat.

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Hilfreich kann es zudem sein, wenn es nicht nur einen klaren Prozess für die eigentliche Website-Entwicklung gibt, sondern auch für anschließende Verbesserungsprozesse. Die Agentur sollte Sie hier nach klaren Kriterien an die Hand nehmen, regelmäßig Analysen durchführen und die Optimierung der Resultate im Auge behalten.

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Wenn Ihnen der Design-Aspekt besonders wichtig ist, können Sie die Auswahl der Agentur auch daran festmachen, ob sie beispielsweise Awards gewonnen hat. Dabei sollten Sie jedoch beachten, dass dies Wettbewerbe sind, an denen eine Agentur zunächst mal teilnehmen muss, um ausgezeichnet zu werden. Nicht jede Agentur beteiligt sich daran, z. B. weil die Teilnahmekosten oft hoch sind. Gewonnene oder nicht gewonnene Awards sind also nur sehr bedingt ein Kriterium für die Qualität.

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Da die meisten Agenturen eine Präferenz der Content-Management-Systeme haben, mit denen sie arbeiten, sollten Sie überlegen, ob Sie Vorgaben oder Wünsche in Bezug auf das CMS haben und ggf. auch hinterfragen, wie wichtig Ihnen ein spezielles CMS ist.

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Gute Agenturen arbeiten im Regelfall mit wenigen CMSen, die sie dann aber sehr gut beherrschen. Auf jeden Fall sollten Sie mit der Agentur über die Auswahl des CMS reden und \"abklopfen\", dass es sich um ein weitverbreitetes System handelt, mit dem im Zweifelsfall auch andere Agenturen oder Dienstleister arbeiten.

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2. Ziel: Website für Suchmaschinen optimieren

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Noch immer herrscht oft der Irrglaube, dass Suchmaschinenoptimierung (SEO) ein mehr oder weniger technischer Vorgang sei, bei dem einzelne Seiten optimiert werden. Das ist nur sehr bedingt so.

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In Wahrheit ist SEO eine ganzheitliche Arbeit an einer inhaltlichen Strategie, die Zeit braucht und viel tiefer greift. Dazu gehört im Regelfall auch die Entwicklung von Buyer Personas und einer Buyer's Journey.

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So entsteht überhaupt erst die Basis, auf der sich suchmaschinenoptimierter – oder besser gesagt suchanfragenorientierter – Inhalt erarbeiten lässt.
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Wenn die Suchmaschinenoptimierung ein vorrangiges Ziel für Sie ist, dann sollten Sie auf jeden Fall das große Bild sehen und längerfristig denken. Kurzfristige Strohfeuer funktionieren bei SEO nicht.

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Wichtig auf Agenturseite sind strategisches Know-how in der Konzeption und Produktion von SEO-optimierten Inhalten, technische SEO-Expertise und Analysekompetenz.

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Versprechungen auf Top-Platzierungen sind dabei definitiv ein No-Go! Niemand kann das seriös für das organische Suchmaschinen-Ranking versprechen.

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3. Ziel: Mit Content Marketing bzw. Inbound Marketing arbeiten

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Content Marketing und Inbound Marketing sind sehr moderne und zukunftsorientierte Marketingmethoden, die eng miteinander verwandt sind.

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Beiden liegt im Kern, dass hilfreiche, lösungsorientierte Inhalte für exakt umrissene Zielkunden (Buyer Personas) entwickelt werden. Damit wird in der organischen Suche und in Sozialen Netzwerken Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit generiert. Das hat zum Ziel, Traffic anzuziehen und diesen dann im weiteren Verlauf als Leads und/oder Kunden zu gewinnen.

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Wenn Sie als Ziel haben, eine Strategie für Content Marketing und Inbound Marketing aufzusetzen, sollten Sie langfristig in einem Horizont von mindestens ein bis zwei Jahren denken. Denn die Maßnahmen brauchen Zeit, bis sie wirken.
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Die Agentur sollte es also gewohnt sein, nachhaltig, konstant und zuverlässig über längere Zeiträume zu arbeiten. Ideal ist zudem eine niedrige Personalfluktuation, damit sich die Mitarbeiter das nötige Wissen zu Ihren Themen aufbauen können.

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Eine große Content-Kompetenz mit Erfahrung, eigener Online-Redaktion und Lektorat sind auf Agenturseite ebenso wichtig wie Expertise in der Inbound-Marketing-Methodik sowie Leadgenerierung und -pflege.

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4. Ziel: Professionelles Social Media Marketing betreiben

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Social Media Marketing wird – besonders im B2B-Bereich – noch oft unterschätzt.

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Als Basis für erfolgreiches Social Media Marketing muss intensiv über die Ziele der Maßnahmen, die genaue Zielgruppe und eine gut angelegte Strategie nachgedacht werden.

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Eine gute Agentur wird Sie in diesem Kontext beraten und diese Punkte ausführlich mit Ihnen besprechen, damit die Aktivitäten kein Selbstzweck und Aktionismus werden.

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Nicht jedes Soziale Netzwerk macht für jede Zielgruppe Sinn und nicht jeder Inhalt ist für jedes Soziale Netzwerk geeignet. Fragen Sie sich immer, was Sie mit den Aktivitäten im Kern erreichen wollen.
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Auf Agenturseite sollten eigene Mitarbeiter für Social Media Marketing ebenso vorhanden sein wie eine Bildredaktion, Kompetenz in Videobearbeitung, Lektorat und professionelle Tools für das Management der Posts.

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Das Inbox Management (Reaktion auf Kommentare, Interaktionen und Bewertungen) ist ein Punkt, der hierbei auf jeden Fall mit der Agentur abgeklärt werden sollte. Es ist wichtig, dass solche Interaktionen nicht ins Leere laufen. Sollten Sie das nicht selbst übernehmen wollen, ist es wichtig, dass die Agentur das für Sie regeln kann.

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Ein wichtiger Aspekt kann es zudem vor allem im B2B-Bereich sein, dass auch mit Social Selling gearbeitet wird. Auf diese Weise lassen sich hochwertige und interessante Kontakte für Ihren Vertrieb knüpfen, um Ihre Online-Marketing-Ziele zu erreichen.

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Wenn Sie diese Methoden für sich nutzen wollen, sollte Sie die Agentur diesbezüglich beraten, unterstützen und führen können.

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5. Ziel: Aktiv Leads generieren

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Extrem wichtig bei der Leadgenerierung ist es, den ganzen Prozess zu beachten – von der Sichtbarkeit bis zum Kaufabschluss.

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Um Leads zu generieren, brauchen Sie guten Content, eine Strategie für Traffic (Ads, Social Media, SEO), die richtigen Content-Angebote für Ihre Personas, eine systematische Kette von Calls to Action über Landingpages bis zur Marketing-Automatisierung – und im Idealfall einen nahtlosen Anschluss in den Vertriebsprozess. Sonst funktioniert es nicht oder bleibt Stückwerk.

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Die Agentur sollte nicht nur Erfahrung damit haben, wie und mit welchen Angeboten (Content-Formaten) man Leads generiert, sondern auch im Lead Nurturing und Lead Management erfahren sein. Mindestens genauso wichtig ist eine funktionierende, eingespielte technologische Basis für den gesamten Prozess.

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Transparenz, Nachhaltigkeit und Systematik sind extrem wichtig, wenn Sie erfolgreich Leads generieren und daraus Kunden gewinnen wollen. Ein glasklarer Prozess ist deshalb entscheidend.
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Die Agentur sollte also nicht nur das Wissen für die Leadgenerierung haben, sondern auch mit erstklassigen, etablierten Tools arbeiten bzw. diese betreuen und Ihnen eine plausible, begründete Empfehlung geben können, wie Sie die kompletten Prozesse aufsetzen können.

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6. Ziel: Marketing (und Ihren Vertrieb) automatisieren

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Marketing-Automatisierung wird häufig mit E-Mail-Automatisierung verwechselt oder gleichgestellt. E-Mail-Automatisierung ist allerdings nur ein Teil der Marketing-Automatisierung – zumindest wenn man es richtig macht. Denn es lassen sich noch viele weitere Prozesse sinnvoll automatisieren, wie z. B. das Lead Scoring, Terminbuchung, Social Media Marketing, Task-Erstellung, Chat-Dialoge oder Prozess-Steuerungen in Marketing und Vertrieb.

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Die Agentur muss zwangsläufig über technologische Kompetenz in diesem Bereich verfügen und wird Ihnen entsprechende Tools vorschlagen, mit denen sie arbeitet und die sie betreuen kann. Auch hier stellt sich die Frage, was genau Ihre Marketing- und Vertriebs-Ziele sind.

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Da es für Teilbereiche der Marketing-Automatisierung, wie z. B. E-Mail-Marketing, Terminbuchung, Online-Schulungen oder Social Media Management, jeweils einzelne Tools gibt, muss hier immer Transparenz und Steuerbarkeit im Auge behalten werden.

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Wenn Sie das Ziel haben, Ihr Marketing und ggf. Ihren Vertrieb zu automatisieren, sollten Sie eine erstklassige, bewährte und sichere All-in-one-Lösung, ggf. inkl. CRM, in Erwägung ziehen.

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Als Faustregel kann man sagen, dass es umso schwerer wird, eine gute Transparenz und Steuerbarkeit zu gewährleisten, je mehr Tools für die Prozesse eingesetzt werden.
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Achten Sie darauf, dass die Agentur Ihnen klar und nachvollziehbar eine technische Empfehlung für das komplette Handling und die systematische, transparente Zusammenführung aller Punkte geben kann.

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7. Ziel: Durchgängige Systematik für digitales Marketing und digitalen Vertrieb aufbauen

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Im digitalen Marketing gilt: Alles hängt mit allem zusammen. Man muss immer „das große Ganze“ sehen, um ein effektives und konstant funktionierendes System zu schaffen, mit dem Sie nachhaltig, zuverlässig und konstant Ihre Marketing- und Vertriebsziele erreichen können.

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Deswegen ist es wichtig, dass Sie bei der Agenturauswahl „unter die Motorhaube“ schauen, wenn Sie das Ziel haben, sich ein digitales Ökosystem für Marketing und Vertrieb aufzubauen.

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Nach außen sehen die Leistungen z. B. anhand der Beschreibung auf der Website oft sehr ähnlich aus. Näher beleuchtet gibt es aber meist große Unterschiede. Eine gut aufgestellte Agentur hat eigene spezialisierte Mitarbeiter für Webdesign, Programmierung und technische Website-Entwicklung, Content-Entwicklung, Inbound Marketing, Performance Marketing und Social Media Marketing.

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Alleine schon deshalb ist eine gewisse Zahl an eigenen, festen Mitarbeitern erforderlich.

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Deckt eine Agentur z. B. viele Themen mit externen Freelancern oder Partnern ab, sollte man sich im Klaren sein, dass dies Reibungsverluste, Unwägbarkeiten, erhöhten Abstimmungsbedarf und Verzögerungen mit sich bringen kann.

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Auf Agenturseite sollte entsprechende Kompetenz in allen zuvor genannten Zielen vorhanden sein. Achten Sie darauf, dass Ihnen alle Aspekte und Prozesse dieses Systems so erläutert werden, dass Sie diese verstehen und nachvollziehen können.

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Fazit:

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Häufig wird bei der Agenturauswahl mit einem zu kurzfristigen Blick eine Agentur für ein eng umrissenes Projekt oder Ziel ausgewählt – oft ist das die Website. Kritisch ist das insbesondere, wenn Zeitdruck herrscht. Die Auswahl ohne Weitsicht wird zum Fallstrick, wenn sich im Laufe der Zeit erweist, dass ergänzende Kompetenzen bei der Agentur fehlen. Auch wenn Sie gerade nur ein einzelnes Projekt vergeben wollen, sollten Sie deshalb immer Ihre übergeordneten Marketing-Ziele im Blick behalten. Sonst ist eine nachhaltig effektive Arbeit schwierig und Mehraufwand oft vorprogrammiert.

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Nutzen Sie unsere Checkliste für die Agenturauswahl, die Ihnen beim Vergleich hilft und die Sie hier kostenlos herunterladen können:

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Neuer Call-to-Action

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Checkliste Agenturauswahl

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Wir zeigen Ihnen, wie Sie den richtigen Dienstleister für Ihre Ziele finden – inkl. ausführlicher Checkliste.

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7 typische Online-Marketing-Ziele und wie Sie die richtige Agentur dafür finden

„Drum prüfe, wer sich ewig bindet.“ Für alle Zeiten bindet man sich im Normalfall zwar nicht an eine Digital-Marketing-Agentur, aber für eine nachhaltige und erfolgreiche Zusammenarbeit soll …

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Wie viele Besucher haben Sie im Monat auf Ihrer Website? Sie kennen diese Zahl bestimmt, oder? Man mag es aber kaum glauben, dass viele die Antwort auf diese Frage nicht wissen.

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Dabei ist es essenziell, möglichst viel guten Website Traffic auf der eigenen Internetseite zu haben. Heißt konkret: Es geht darum, online möglichst gut sichtbar zu sein und viele qualifizierte Besucher, im Idealfall Wunschkunden, aus dem Internet auf Ihre Website zu \"lotsen\".

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Zumindest dann, wenn Sie online Kunden gewinnen wollen. Wenn das für Sie interessant ist, dann erfahren Sie in diesem Blogbeitrag, wie Sie effektiv ihren Website Traffic erhöhen können.

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Rechnen wir zunächst mal ein bisschen…

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Beispiel:

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Nehmen wir mal an, Sie sind ein Dienstleister, der seine Kunden mit IT-Consulting und hochwertigen Cloud-Services unterstützt. Auf Ihrer Website generieren Sie aktiv Leads, wozu Sie mehrere Landingpages, auf denen z. B. Whitepapers und Online-Schulungen angeboten werden, betreiben.

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Der Prozess vom ersten Website-Besuch bis zum Abschluss könnte so aussehen:

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  • Mal angenommen, Sie haben im Monat 600 Besucher auf Ihren Landingpages und die Conversion Rate beträgt durchschnittlich 15%.
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  • Sie gewinnen also 90 Leads aus diesen Website-Besuchern.
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  • Von diesen 90 Leads vereinbaren im Laufe der Zeit 6 Kontakte ein Beratungsgespräch mit Ihnen.
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  • Jeder 2. davon erhält ein Angebot, sodass Sie 3 Angebote machen.
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  • Aus diesen 3 Angeboten gewinnen Sie einen Kunden, da Ihre Auftragsumwandlungsquote ca. 1/3 beträgt.
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  • Sie benötigen im dem Fall also 600 Besucher auf Ihren Landingpages, um 1 Kunden zu gewinnen.
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In einem Conversion-Trichter dargestellt, sieht das so aus:

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\"grafik_website-traffic-conversion-trichter\"

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Zugegeben, das ist eine sehr pauschale, beispielhafte Rechnung. Es gibt einige Stellschrauben in diesem Getriebe, die die Conversion Rates in diesem \"Trichter\" beeinflussen: Wie z. B. Ihre Branche, Produkt/Dienstleistung, Anzahl von Landingpages, Qualität der Inhalte, Attraktivität der Landingpages ...

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Trotzdem ist klar, dass man 'ganz oben' im Trichter eine gewisse Menge an Traffic generieren muss, um daraus im Laufe des Prozesses und der Zeit Kunden über mehrere Conversions zu gewinnen. Im Prinzip ist das simple Mathematik.
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Obwohl das logisch ist, hat man das nicht zwangsläufig präsent vor Augen. Deshalb ist es immer wichtig, die Traffic-Kennzahlen im Blick zu behalten und aktiv an Ihrer Online-Sichtbarkeit zu arbeiten.

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So können Sie Ihren Website Traffic erhöhen:

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1. Aktiv an guten organischen Suchmaschinen-Rankings arbeiten

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Organischer Traffic aus Suchmaschinen ist eine essenzielle und vor allem kostenlose Quelle für Website-Besucher.

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Viele glauben noch immer, dass man nur ein bisschen SEO in die Website \"basteln\" muss – und schon ist man auf Platz 1. So, als müsste man nur ein paar Keywords mehr in den Text schreiben und ein paar Meta-Tags bearbeiten. Das allerdings ist völlig falsch und lange überholt.

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Um viel guten Traffic von Google & Co. zu erhalten, ist es wichtig, regelmäßig strategischen Content zu entwickeln.
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\"Strategisch\" heißt, dass man Beiträge gezielt für bestimmte Buyer Personas, also Wunschkunden, schreibt und dabei den Artikel jeweils auf eine ganz spezielle Suchanfrage (also auf ein Keyword, das bei Google & Co eingegeben wird) dieser Persona abstimmt.

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Das dient dazu, um sich bei für Sie relevanten Suchbegriffen zu positionieren und ein möglichst gutes Ranking in den Suchmaschinen zu erzielen, was wiederum den Traffic steigert. Häufig sind das Blogbeiträge oder Wissensartikel (z. B. Wiki, Glossar ...). Wenn Sie gute, hilfreiche Beiträge für Ihre Buyer Personas schreiben, haben Sie beste Chancen, dass Sie Ihren Website Traffic erhöhen. Das braucht bei der Suchmaschinenoptimierung etwas Zeit, wirkt dafür aber nachhaltig und längerfristig.

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2. Teilen Sie Links auf Ihre Inhalte in Social-Media-Netzwerken

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Viele Unternehmen unterschätzen noch immer die Effektivität von Social Media Marketing, vor allem im B2B-Bereich.

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Wenn Sie gute, lösungsorientierte Inhalte für Ihre Personas produzieren, haben Sie auch eine Menge guten Content in Ihrem Pool. Diesen können Sie immer wieder auf Sozialen Netzwerken wie LinkedIn oder Facebook promoten und so Traffic erzielen.

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Wenn Sie dort z. B. Blogbeiträge teilen, zapfen Sie automatisch eine sprudelnde Quelle an, mit der Sie auf Ihrer Website Traffic generieren.
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Deshalb ist es auch so wichtig, dass Sie an Ihrer Sichtbarkeit mit Social Media Marketing arbeiten und Follower gewinnen, die Ihre Beiträge sehen, liken, kommentieren, teilen – und im Idealfall auf einen darin enthaltenen Link klicken.

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3. Bauen Sie Ihren E-Mail-Verteiler auf und aus

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Ein gut gepflegter Bestand an eigenen E-Mail-Kontakten bzw. selbst generierten Inbound Leads ist eine wichtige Quelle, mit der Sie Ihren Website Traffic steigern können. Der \"gute alte\" Newsletter ist hier aber weniger das, was Ihre Buyer Personas interessiert. Sondern wie immer geht es bei erfolgreichem Inbound Marketing darum, relevante und lösungsorientierte Inhalte zu liefern, mit denen Sie einen Mehrwert bieten.

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Diese Leads können Sie mit nützlichen Inhalten (z. B. Information über neue Blogbeiträge oder Content-Angebote) pflegen und immer wieder auf Ihre Website leiten, um Sie im Prozess näher an einen Verkaufsdialog heranzuführen.
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Für den Website Traffic aus E-Mail-Marketing sind in erster Linie die Marketing Qualified Leads (MQLs) entscheidend. Dies sind Kontakte, die Sie idealerweise selbst mit Content-Angeboten wie Whitepapers, Online-Schulungen oder E-Books generiert haben und Ihnen die Erlaubnis erteilt haben, weitere relevante Inhalte per E-Mail zu senden.

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4. Erhöhen Sie Ihren Website Traffic mit Google Ads und Social Ads

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Besonders wenn man zu wenig organische Sichtbarkeit und Reichweite über die drei zuvor genannten Kanäle erzielen kann, ist das sog. PPC-Marketing (Pay-per-Click) eine wichtige Ergänzung, um den Website Traffic zu erhöhen.

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Gerade das Suchmaschinenmarketing (SEM,  in erster Linie Google Ads) ist eine wichtige Unterstützung, um mehr Sichtbarkeit und Reichweite in der Suche zu gewinnen. Im Gegensatz zur organischen Suchmaschinenoptimierung, die meist viel Zeit benötigt, bis sie greift, kann man Google Ads sehr schnell und agil steuern.

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Mit Social Ads auf Sozialen Netzwerken wie LinkedIn, XING, Facebook, Instagram oder Twitter lässt sich ebenfalls schnell und effektiv zusätzliche Sichtbarkeit aufbauen.

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Klar ist jedoch, dass man für diese bezahlte Reichweite entsprechende Budgets mitbringen muss.

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Außerdem ist eine professionelle Umsetzung mit dem richtigen Targeting oder Retargeting sowie messbaren Conversions extrem wichtig für den Erfolg ist.

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5. Bauen Sie externe Links auf

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Auch externe Links von anderen Seiten, sog. Backlinks, können eine wichtige Quelle sein, um Ihren Website Traffic zu erhöhen. Sinnvoll sind hier vor allem Partnerschaften mit Unternehmen, Influencern, Portalen oder Website-Betreibern, die die gleichen Zielgruppen haben wie Sie und mit denen Sie kooperieren können.

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Einige Möglichkeiten hierfür:

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  • Gastbeiträge in Blogs mit ähnlichen oder ergänzenden Themen
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  • Verlinkung bei strategischen Partnern
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  • Fachartikel in Branchen-Portalen
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  • Zusammenarbeit mit Influencern
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Bei der Auswahl Ihrer Partner sollten Sie darauf achten, dass diese ihrerseits eine möglichst hohe Reputation genießen und sehr vertrauenswürdig sind. Eine große Überschneidung der Zielgruppe und fachlichen Themen mit den Ihren ist – wie zuvor erwähnt – ein wichtiges Kriterium.

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Fazit zum Thema \"Website Traffic erhöhen\":

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Den Website Traffic zu erhöhen ist die erste wichtige Stellschraube in der Online-Kundengewinnung. Nur wenn \"oben\" genug in den Trichter hinein fließt, können am Ende des Prozesses entsprechend erfreuliche Resultate entstehen. 

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Man sollte verinnerlichen, dass dies ein dauerhafter Prozess ist, der auch Zeit braucht, bis er Effekte zeigt. Vor allem Inbound Marketing ist hervorragend geeignet, um nachhaltig an diesem wichtigen Erfolgsparameter zu arbeiten.

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Neuer Call-to-Action

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B2B Leads generieren

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Schritt-für-Schritt-Anleitung

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5 Rezepte wie Sie Ihren Website Traffic erhöhen

Wie viele Besucher haben Sie im Monat auf Ihrer Website? Sie kennen diese Zahl bestimmt, oder? Man mag es aber kaum glauben, dass viele die Antwort auf diese Frage nicht wissen. Dabei ist es …

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Noch immer gibt es erstaunlich viele B2B-Unternehmen, die glauben, dass Social Media Marketing für sie nicht wirklich relevant sei. Häufiges Argument, das wir als Agentur von unseren Kunden hören: „Unsere Zielgruppe ist nicht auf Facebook oder Instagram.“

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Kann das sein?

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Das ist bei den hohen Nutzerzahlen dieser Netzwerke so gut wie ausgeschlossen. Vor allem aber dreht es sich im B2B Social Media Marketing um andere Soziale Netzwerke, die viele noch immer in erster Linie im Kontext von Networking wahrnehmen – nämlich vor allem LinkedIn und XING.

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LinkedIn: Die Nr. 1 für B2B Social Media Marketing

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Insbesondere LinkedIn ist als Business-Netzwerk und Plattform für Social-Media-Inhalte stark gewachsen. Stand Mai 2020 hat LinkedIn über 14 Millionen Mitglieder in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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\"Mitgliederentwicklung

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Uff! 14.000.000 Mitglieder! Und das sind allesamt Personen aus dem Business-Umfeld. Klingt es nach einer guten Idee, hier als B2B-Company nicht präsent zu sein? Definitiv nicht!

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Deshalb konzentrieren wir uns nun auf LinkedIn als B2B-Social-Media-Plattform und schauen uns an, welche Kanäle es prinzipiell gibt, um sich dort eine Community und entsprechende Reichweite aufzubauen.

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\"LinkedIn

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Beide Kanäle, also die LinkedIn-Unternehmensseite und persönliche Profile, sind wichtig und sollten strategisch genutzt werden! 

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Viele Unternehmen sind aber mehr oder weniger nur in Form von einzelnen Mitarbeitern mit persönlichen Profilen vertreten. Sie vernachlässigen die Unternehmensseite, was fatale Abhängigkeiten mit sich bringen kann.

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Die Online-Präsenz eines Unternehmens sollte nie dadurch erfolgen, dass nur einzelne Personen sozusagen als Repräsentant mit ihrem persönlichen Profil vertreten sind. Man sollte immer eine eigene Unternehmensseite und eine Community hierfür aufbauen, um die eigene Marke zu etablieren und Abhängigkeiten zu vermeiden.

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Das heißt nicht, dass einzelne Personen und deren Netzwerk nicht als Reichweitenverstärker genutzt werden können und sollen! Das kann z. B. in der Form geschehen, dass Beiträge der Unternehmensseite mit dem persönlichen Profil geteilt werden.

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Wer im B2B-Bereich aber kein Social Media Marketing für eine eigenständige Unternehmensseite betreibt und keine Strategie für LinkedIn hat, sollte sich fragen, ob er folgende Punkte in Kauf nehmen möchte.

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Nachteile für B2B-Unternehmen ohne Social-Media-Marketing-Strategie auf LinkedIn:

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  • Ein B2B-Unternehmen ohne Social-Media-Präsenz kann sich keine Community aufbauen
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  • Wer als starkes, digitales Unternehmen wahrgenommen werden will, schadet ohne einer guten Social-Media-Präsenz seiner Reputation
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  • Wer keinen interessanten Fach-Content auf Sozialen Netzwerken publiziert, vergibt die Chance sich als Meinungsführer zu etablieren
  • \n
  • Wer als B2B-Unternehmen keine Beiträge auf Social Media postet, verschenkt einen wichtigen Kanal für die Online-Sichtbarkeit
  • \n
  • Wer keine attraktiven Content-Angebote auf LinkedIn & Co. promotet, lässt eine extrem gute Quelle für neue Leads unangezapft
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  • Man verzichtet darauf, Aufmerksamkeit und somit wertvollen Traffic zu generieren
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  • Wer keine Social-Media-Strategie als B2B-Unternehmen hat, und insbesondere auf LinkedIn wenig präsent ist, überlässt den Kuchen den Mitbewerbern, die das besser machen
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Sind das genug Gründe, warum man als B2B-Unternehmen besser heute als morgen eine Social-Media-Strategie für LinkedIn erarbeiten sollte?

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Blicken wir nochmal auf die wichtigsten Möglichkeiten für Ihr Social Media Marketing auf LinkedIn:

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  • Publishing und Promotion von aktuellen Inhalten durch native Beiträge mit Texten, Bildern, Videos oder Dokumenten auf der Unternehmensseite
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  • Publishing von Beiträgen mit externen Links, z. B. auf Blogbeiträge oder Landingpages auf der Unternehmensseite oder in persönlichen Profilen
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  • Publishing und Promotion von Events, z. B. Online-Schulungen oder Livestreams
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  • Nutzung von LinkedIn Live mit Live-Videostreaming auf der Unternehmensseite oder in einem persönlichen Profil
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  • Veröffentlichung von Job-Angeboten
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  • Ergänzender Aufbau der persönlichen Profile von Schlüsselpersonen mit gesondertem Content (Stichwort \"Expertenstatus\")
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  • Performance Marketing mit Social Ads, für die es einige sehr interessante Formate und Varianten gibt
  • \n
  • Social Selling als wichtige Ergänzung
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  • Persönliche Vernetzung von Schlüsselpersonen und vertriebsaktiven Mitarbeitern
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  • Social Selling über den LinkedIn Sales Navigator als wichtige Ergänzung und Säule für die digitale Vertriebsstrategie
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  • Erstellung von offenen oder geschlossenen Gruppen auf persönlicher Ebene
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Diese Möglichkeiten für Social Media Marketing und Social Selling auf LinkedIn sollte sich kein B2B-Unternehmen entgehen lassen. Wer dort nicht aktiv ist, überlässt dieses gewaltige Potenzial seinen Mitbewerbern!

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Wie kann man auf LinkedIn starten?

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Die Erstellung einer LinkedIn-Unternehmensseite für Ihr Social Media Marketing ist supereinfach und in wenigen Minuten gemacht. Einzige Voraussetzung ist ein persönliches Profil, das Sie zuvor auf LinkedIn anlegen müssen. Außer einem Headermotiv und Profilbild benötigen Sie nur wenige Angaben, die schnell zusammengetragen sind. Die eigentliche Aufgabe liegt dann in der kontinuierlichen Erstellung von relevanten Social-Media-Posts, die Ihre Unternehmensseite immer weiter füllen.

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Social Selling auf LinkedIn ist eine wichtige Ergänzung

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Social Selling ist ein unverzichtbarer Bestandteil jeder modernen digitalen B2B-Vertriebsstrategie. Jeder vertriebsaktive Mitarbeiter sollte deshalb auf LinkedIn aktiv sein, sich persönlich vernetzen und mit potenziellen Leads einen Dialog aufbauen. Hierfür ist insbesondere der LinkedIn Sales Navigator als kostenpflichtiges Tool empfehlenswert. Damit lässt sich ein sehr gezieltes Targeting für potenzielle Leads erstellen und Kontakte beispielsweise in Listen speichern oder im Team bearbeiten.

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Wie wichtig ist XING für B2B Social Media?

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Prinzipiell gilt das, was hier über LinkedIn gesagt wurde, zumindest teilweise auch für XING – wobei XING aus unserer Sicht strategische Fehler gemacht hat und das große Spielfeld der Content-Distribution mehr oder weniger kampflos an LinkedIn abgibt. XING verliert für das Social Media Marketing damit fast zwangsläufig an Relevanz. Dieses Soziale Netzwerk ist deshalb eher auf der Recruiting-Ebene (auch durch die Zusammengehörigkeit mit kununu) und für das persönliche Networking bzw. Social Selling zu sehen.

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Und was ist mit den anderen Social-Media-Netzwerken?

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Wer als B2B-Unternehmen den Aufwand betreiben will, kann sich insbesondere auf Instagram, Facebook oder auch Twitter weitere Kanäle für das Social Media Marketing aufbauen. Diese brauchen aber aufgrund eines anderen Publikums eine differenziertere Strategie, z. B. um soziale Aspekte des Unternehmens zu betonen. Dies kann insbesondere für das Recruiting und die regionale bzw. soziale Reputation sinnvoll sein. Im B2B-Bereich ist es allerdings deutlich kniffliger, hierfür eine funktionierende Strategie aufzubauen. Man muss entsprechend Energie, Geduld und Ausdauer mitbringen, um eine passende Zielgruppe zu finden und interessante Inhalte für diese zu publizieren.

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B2B Social Media braucht Strategie und Umsetzung!

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Social Media Marketing ist ein Marathon und kein Sprint. Sich eine Community, Follower, Sichtbarkeit und Reichweite aufzubauen, ist ein Prozess, der Zeit benötigt. Wer heute nicht anfängt, wird das deshalb in einem Jahr bereuen. Wie überall in der Digitalisierung gilt auch hier: Schnell starten und kontinuierlich verbessern. Eine gute Strategie mit einer durchdachten Redaktionsplanung braucht man auf jeden Fall – allerdings nicht zwangsläufig für den Start.

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Fazit

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Social Media Marketing ist auch für B2B-Unternehmen ein sehr wichtiger Faktor für die digitale Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit. Mit wenigen Schritten kann man schnell und einfach auf dem wichtigsten Netzwerk LinkedIn starten. Die Strategie kann man nach und nach entwickeln, ausbauen und verfeinern. Wenn Sie diese Themen nicht alleine kontinuierlich stemmen können, sollten Sie eine gute Inbound-Marketing-Agentur zu Rate ziehen oder die Betreuung komplett dorthin abgeben.

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Außerdem sollten die Aktivitäten sowie Reichweite und Engagement getrackt und analysiert werden. Dafür und vor allem für ein einfaches und systematisches Publishing in den verschiedenen Kanälen, ist ein Tool für Social Media Management eine wertvolle Unterstützung. Wir als HubSpot-Agentur nutzen für all diese Aufgaben natürlich HubSpot als herausragende All-in-one-Lösung für Marketing und Vertrieb.

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Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, wie Sie mit HubSpot Ihre Social-Media-Strategie planen und Posts publishen können, dann nutzen Sie unser kostenloses HubSpot-Factsheet:

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Neuer Call-to-Action

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Praxis-Checkliste    HubSpot-Einführung

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10 entscheidende Punkte, die Sie wissen müssen

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Warum kein B2B-Unternehmen auf Social Media Marketing verzichten kann

Noch immer gibt es erstaunlich viele B2B-Unternehmen, die glauben, dass Social Media Marketing für sie nicht wirklich relevant sei. Häufiges Argument, das wir als Agentur von unseren Kunden …

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Qualifizierte Leads spielen eine zentrale Rolle im Inbound Marketing und sind deshalb auch für uns als HubSpot-Agentur ein täglicher Bestandteil unserer Arbeit. Für die Leadgenerierung mit der All-in-one-Software HubSpot stehen Ihnen alle Tools zur Verfügung, mit denen Sie effektiv und unkompliziert neue Leads gewinnen.

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Bevor Sie jedoch an Ihr Ziel kommen, müssen Sie auf sich aufmerksam machen – das heißt online sichtbar werden. Um Traffic auf Ihre Website zu lenken, ist es unerlässlich, mit interessantem und hochwertigem Content Ihre Wunschkunden (Buyer Personas) anzuziehen.

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Promoten Sie dafür gezielt Ihre angebotenen Inhalte: beispielsweise über Posts auf diversen Social-Media-Kanälen oder durch Blogbeiträge. So ziehen Sie Ihre Besucher mit interessanten Angeboten an! Führen Sie sie über gut platzierte CTAs auf Ihre Landingpage und bieten Sie wertvolle und kostenlose Content-Angebote (sog. Content Offers) im Tausch von Kontaktdaten an – generieren Sie qualitative Leads!

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\"grafik_prozess_leadgenerierung\"

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Und so gestalten Sie die einzelnen Schritte:

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CTAs – die Traffic-Magneten für die Leadgenerierung mit HubSpot

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Sie haben es geschafft, mit interessanten, für Ihre Zielgruppe ausgelegten Inhalten qualifizierte Besucher für Ihre Website zu gewinnen.

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Schließlich ist das die erste wichtige Hürde für die Leadgewinnung: qualifizierten, guten Traffic zu generieren! Und zwar so, dass es möglichst viele interessierte Besucher bis zu Ihrem Formular schaffen, dieses ausfüllen und zu einem qualitativen Lead werden.

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Damit das gelingt, sollten Sie sog. CTAs (Calls to Action = Handlungsaufforderungen) strategisch sinnvoll platzieren: zum Beispiel am Ende thematisch zusammenhängender Blogbeiträge. (Sie können aber CTAs auch auf jeder anderen Seite platzieren.) Mit den Calls to Action weisen Sie Ihre User auf weitere attraktive Inhalte hin und führen sie so zu Ihrer Landingpage.

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Mit HubSpot sind CTAs schnell erstellt

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Um auf Ihre Angebote aufmerksam zu machen, können Sie auf HubSpot wählen zwischen

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  • Button-CTA
  • \n
  • Bildbanner-CTA
  • \n
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Für welchen CTA Sie sich auch entscheiden, wichtig ist: Die Aufforderung muss sichtbar, klar und ansprechend sein! Seien Sie kreativ in Farbe und Design oder untermalen Sie die Wirkung Ihres Angebots mit einem aussagekräftigen Bild, um ins Auge zu stechen!

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Damit auch mobile Websitebesucher eine optimale Darstellung des CTAs vorfinden, kann man hierfür eine eigene („Smart-“) Version erstellen, die benutzerfreundlich auf einem Smartphonedisplay angezeigt wird.

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Und als kleiner Tipp: Beschreiben Sie auch den Submit-Button mit einer klaren Aufforderung! Statt „Senden“ oder „Abschicken“ schreiben Sie „Jetzt kostenloses E-Book erhalten!“

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Beispiel für einen Button-CTA:
Starterguide herunterladen

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Beispiel für einen Bildbanner-CTA:
Starter Guide B2B Inbound Leadgenerierung

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Mit einem einzigen interessierten Klick – oder einer Touchgeste – ist Ihr Besucher einen Schritt näher daran, ein Lead zu werden …

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Landingpages – das Herzstück Ihrer Leadgenerierung

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Das ist Ihre Zielseite! Hier ist der Ort, an dem Conversions stattfinden!

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Auf der Landingpage bieten Sie Ihre Content Offers (oder auch sog. Lead-Magnets) an. Im Tausch gegen Kontaktdaten erhält ein Besucher – im Idealfall Ihr potenzieller Kunde – attraktive und lösungsorientierte Inhalte und Angebote wie

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    \n
  • Whitepapers
  • \n
  • E-Books
  • \n
  • Factsheets
  • \n
  • Leitfäden
  • \n
  • Checklisten
  • \n
  • Online-Schulungen
  • \n
  • Workshops
  • \n
  • Beratungsgespräche
  • \n
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Doch wie gestalten Sie eine effektive Landingpage? Noch hat der Besucher Ihr Angebot nicht angefordert. Was gilt es also zu beachten?

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Eine Landingpage sollte sich immer auf das Wesentliche beschränken: die Conversion, also die Leadgenerierung! Deswegen muss Ihr Angebot so überzeugend und klar wie möglich präsentiert werden:

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    \n
  • Ablenkungen wie Navigationsleiste, Menü oder weiterführende Links haben auf Ihrer Landingpage nichts verloren!
  • \n
  • Ihr Angebot muss klar und ansprechend dargestellt sein: Halten Sie das Design übersichtlich und farblich ansprechend abgestimmt.
  • \n
  • Präsentieren Sie Ihr Angebot bildhaft: Zeigen Sie beispielsweise eine Seite mit Lehrinhalten der angebotenen Online-Schulung oder verwenden Sie das Bild eines Buches, um das vorgestellte E-Book zu veranschaulichen. Dadurch heben Sie Ihr Produkt hervor, machen es „greifbarer“ (gerade bei digitalen Produkten) und Ihr User hat eine genauere Vorstellung von dem, was er bekommt.
  • \n
  • Überzeugen Sie mit Begleittext: Heben Sie die Vorteile Ihres Angebots hervor, indem Sie Ihr Produkt und dessen Mehrwert für Ihren Besucher beschreiben – aber kurz und bündig auf den Punkt gebracht!
  • \n
  • Sie haben bereits Lob von zufriedenen Kunden bezüglich Ihres Angebots bekommen? Super! Lassen Sie solche Zitate als sog. Social Proofs einfließen und untermalen Sie Ihr Angebotsversprechen mit positivem Kundenfeedback.
  • \n
  • Betten Sie Social-Sharing-Symbole ein. So hat ein zufriedener Lead die Möglichkeit, Ihr Angebot über Social-Media-Plattformen zu teilen.
  • \n
  • Achten Sie darauf, dass Ihre Landingpage auf einem Smartphone optimal dargestellt wird, sodass auch mobile Besucher eine ansprechende Seite ausgespielt bekommen.
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Der einfache Weg zur fertigen Landingpage

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Mit HubSpot bauen Sie schnell und ganz intuitiv eine solch funktionsfähige Landingpage auf:

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Auf dem HubSpot-eigenen Marketplace finden Sie dafür vorgefertigte Templates, die zum Download bereitliegen. Natürlich können Sie die Templates, auf deren Basis Sie Ihre Landingpage gestalten wollen, auch von einer Agentur erstellen lassen.

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Für eine benutzerfreundliche Oberfläche Ihrer Landingpage sorgt HubSpot automatisch: Alle Seiten werden standardmäßig im Responsive Webdesign ausgegeben. So passt sich Ihre Seite optimal an jedes Endgerät an!

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Ihre Landingpage steht? Gut! Dann fehlt nur noch der letzte Schritt zur Leaderfassung – die Einbindung eines Formulars …

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Formulare – der letzte Schritt in der Leadgenerierung mit HubSpot

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Der letzte Schritt, um in HubSpot erfolgreich einen Lead zu generieren, ist, dass der Besucher Ihrer Landingpage das darauf eingebettete Formular mit seinen Kontaktdaten ausfüllt.

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Auch bei den Formularen sollten Sie Folgendes beachten:

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  • Stellen Sie sicher, dass auch mobile Besucher das Formular möglichst einfach ausfüllen können. Nichts ist nerviger, als auf einer unangepassten Seite ein ebenso unangepasstes Formular über das Smartphone auszufüllen. So etwas lässt definitiv potenzielle Leads abspringen!
  • \n
  • Finden Sie Maß und Ziel bei der Anzahl Ihrer Formularfelder! Hier kommt es auf die Quantität und Qualität Ihrer Leadgewinnung an: Formulare mit wenigen Feldern werden eher von Seitenbesuchern ausgefüllt, wodurch Sie mehr Leads genieren. Mit umfangreicheren Formularen erhöhen Sie jedoch im Regelfall die Qualität Ihrer Leads. Denn nimmt sich ein User die Zeit, um alle Felder auszufüllen, besteht ein gesteigertes Interesse an Ihrem Angebot. Gleichzeitig erhalten Sie mehr Informationen über diesen potenziellen Kunden.
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Alles drin in den HubSpot Formularen

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Die Erstellung von Formularen in HubSpot ist ganz einfach. Die Felder dafür sind bereits vorgefertigt. Ganz leicht stellen Sie diese per Drag & Drop zu einem Formular zusammen und positionieren es an gewünschter Stelle auf Ihrer Landingpage. Sie haben aber auch die Möglichkeit, komplett eigene Felder zu erstellen und zu nutzen.

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Für wiederkehrende, mehrfach konvertierende Kontakte lassen sich die Formularfelder dynamisch gestalten, um weitere Informationen zu erhalten. Wählen Sie hierzu einfach ein weiteres Feld mit einer anderen Datenabfrage aus und wählen Sie, welches Feld dadurch ersetzt wird. Bei einer erneuten Conversion erkennt das HubSpot Smart Fields Feature selbstständig diesen Lead und tauscht bereits erfasste Felder gegen die zusätzlichen Felder dynamisch aus.

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Mit Pop-Up-Formularen können Sie für die Leadgenerierung in HubSpot zusätzliche Anreize schaffen. Dazu stehen Ihnen verschiedene Formulartypen (Pop-up- und Dropdown-Formulare bzw. Einblendfelder) zur Verfügung. Sie können dann frei definieren, auf welchen Seiten die Pop-Up-Formulare zu sehen sind und nach welchen Kriterien diese eingeblendet werden (z. B. nach 10 Sekunden).

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Für DSGVO-gerechte Formulare sind bereits vorformulierte Texte bereitgestellt, die den Besucher nach der nötigen Einwilligung fragen. Diese Textbausteine sind selbstverständlich individuell für Ihr Unternehmen anpassbar.

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Sämtliche Formularfelder sind mit dem CRM in HubSpot verbunden. Das heißt, sobald ein Lead generiert wurde, wandern alle gegebenen Informationen automatisch in Ihr CRM und stehen dort zur weiteren Nutzung zur Verfügung.

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Auch externe Lösungen lassen sich verbinden

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Besonders praktisch: Sollten Sie bereits mit Formularen arbeiten, die nicht von HubSpot stammen, lassen sich diese problemlos über die Funktion „Erfasste Formulare“ integrieren.

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Und das geht auch andersherum! Formulare, die Sie mit HubSpot erstellt haben, können Sie problemlos auf Ihrer Website einbetten, auch wenn Sie diese mit einem anderen CMS wie Contao, Joomla, Typo3 oder WordPress usw. erstellt haben.

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Dadurch sind auch externe Formulare oder HubSpot-Formulare auf externen Webseiten mit Ihrem HubSpot CRM verknüpft.

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Ihr Vertrieb arbeitet bereits mit einer anderen CRM-Lösung wie Salesforce oder MS Dynamix? Macht nichts: Das HubSpot CRM lässt sich damit problemlos synchronisieren. So können Sie beispielsweise auch über ein Lead Scoring definieren, ab welchem Scoring-Wert ein Lead synchronisiert und zur vertrieblichen Bearbeitung weitergegeben wird.

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Zusätzliche Leadgenerierung mit Chats & Bots

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Eine weitere Möglichkeit, Leads mit HubSpot zu generieren, sind die Chat- und Chat-Bot-Funktionalitäten.


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Besucher, wie auch bereits bestehende Kunden, möchten sich möglicherweise mit Ihnen direkt auf der Website in Verbindung setzen. Das geht am einfachsten und bequemsten über einen Chat.

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Mit den integrierten Chat-Tools von HubSpot entwickeln Sie ganz einfach Live-Chats und Chat-Bots – ohne programmieren zu können! So können Sie nicht nur Ihr Team entlasten und Besuchern einen Mehrwert bieten, sondern auch Leads gewinnen.

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Dieses praktische Feature gibt es als integriertes Tool im kostenlosen CRM dazu!

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Optimieren Sie mit den HubSpot Tools Ihre Leadgenerierung

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Um Ihre Inbound-Methodik gezielt voranzubringen, können Sie mit HubSpot die einzelnen Schritte auf Ihrem Weg zur Leadgewinnung analysieren und testen. Damit schaffen Sie die Basis, Ihre Conversion Rates effektiv zu optimieren und Ihre Leadgenerierung zu maximieren.

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So haben Sie die Möglichkeit, mit den Analysetools die Performance und Besucherinteraktionen auszuwerten, um einzelne Seiten oder Elemente entsprechend zu optimieren. 


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Dazu können Sie z. B. die A/B-Test-Funktionalität von HubSpot nutzen. Mit A/B-Tests finden Sie heraus, welche Varianten eines CTAs oder einer Landingpage ansprechender auf Besucher wirken und so mehr Leads generieren.

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Starten Sie jetzt mit unserem Starterguide für Ihr Inbound Marketing durch! Alles zur B2B - Leadgenerierung erfahren Sie hier:

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Starter Guide B2B Inbound Leadgenerierung

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B2B Leads generieren

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Schritt-für-Schritt-Anleitung

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Mehr Leads mit HubSpot generieren – so geht’s!

Qualifizierte Leads spielen eine zentrale Rolle im Inbound Marketing und sind deshalb auch für uns als HubSpot-Agentur ein täglicher Bestandteil unserer Arbeit. Für die Leadgenerierung mit d …

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Wah, was ist das gerade wieder für ein Gefummel mit Kontakt- und Marketingdaten für einen Newsletter aus unterschiedlichen Quellen! Zum Haareraufen! Hier Kontaktdaten aus dem CRM-System, dort aus dem E-Mail-Marketing-Programm – und nicht zu vergessen, aus den guten alten Excel-Listen. Jedes Mal ein riesiger Akt, bis man eine versandbereite Liste für eine Aktion erstellt hat.

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Kennen Sie das?

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Wenn ja, dann sind Sie nicht alleine! Vor allem Excel ist trotz aller Digitalisierung in Sachen Adresshaltung vielfach noch das Maß der Dinge.

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Häufig sind mehrere Insellösungen vorhanden, die für sich als System funktionieren, aber dann versagen, wenn sie für etwas Größeres dienen sollen und vor allem schnell benötigt werden.

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Jedes Mal muss alles „zusammengebogen“ werden. Klappt in der Regel auch, ist allerdings nervig, aufwendig und intransparent. Oder man muss Lösungen für die Synchronisierung der Daten finden, wozu man weitere Tools benötigt, die Geld kosten.

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Wie sieht das bei Ihnen aus? Haben Sie bereits ein CRM – also ein Customer-Relationship-Management-System – im Einsatz? Und wenn ja, wie nutzen Sie es? Für die Pflege von Kundenbeziehungen? Für den Vertrieb? Für die Ansprache potenzieller Kunden? Für Newsletter? Viele Unternehmen setzen CRM-Lösungen nur rudimentär ein. Intensiv genutzt wird es meist dort, wo systematisch Vertrieb gemacht wird. Mit Marketingdaten wird das CRM allerdings nur selten versorgt.

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Wie wäre es, wenn wir all das zusammenbringen? Wenn wir bei einem Kontakt nicht nur Vertriebsdaten ablegen können, sondern z. B. auch wissen, aus welcher Quelle (Organische Suche, Google Ads, Social Media etc.) er stammt und welche Seiten unserer Website er sich angesehen hat?

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Eines unserer Learnings in der Arbeit als HubSpot-Agentur ist, dass Marketing und Vertrieb in der Digitalisierung genau das braucht: ein CRM-System im Kern, in dem alle Daten zentral angereichert werden. Wenn nicht nur Vertriebsdaten, sondern auch Marketingdaten im CRM – vom ersten Kontakt an – zusammenfließen, entstehen ganz neue Möglichkeiten. Das geht mit einer All-in-one-Marketing-Software wie HubSpot, die ein integriertes CRM hat. 

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\"grafik_crm-marketing-vertrieb\"

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Was bringt es Ihnen, wenn Ihr Marketing beim CRM beginnt?

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Ein CRM-System macht Ihr Marketing nachhaltiger und intelligenter

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Viele Unternehmen, die aktive Leadgenerierung über die Website betreiben, arbeiten Funnel-orientiert. Das heißt, ein Lead wird über ein Formular erfasst und dann meist über einen automatisierten Prozess in einem E-Mail-Marketing- oder Bot-System durch den Funnel „geschleust“. Dort werden mit gewissen Regeln und Abhängigkeiten weitere E-Mails bzw. Nachrichten versendet.

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Damit kann man zwar sehr ausgeklügelte Prozesse aufsetzen, was aber meist fehlt, ist die Durchgängigkeit, Transparenz und Nachhaltigkeit. Das E-Mail-Marketing-System ist oft eine Art Paralleluniversum, dessen Daten selten synchronisiert und intelligent weitergenutzt werden.

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Das kann man zwar z. T. mit einem Tool wie Zapier lösen, allerdings bleibt es unterm Strich umständlich und aufwendig. 

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Wenn man bereits bei der Leadgenerierung direkt das CRM speist und alle weiteren Prozesse wie E-Mail-Marketing, Personalisierung von Content oder Tracking unmittelbar – in einem System – darauf aufsetzt, dann entstehen echter Wert und Nachhaltigkeit! 

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So kann man z. B. dann einen E-Mail-Versand auslösen, wenn ein Kontakt eine bestimmte Seite der Website ansieht, oder kann diesem andere Inhalte zeigen, wenn er die Website erneut besucht.

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Ein CRM bringt das Marketing mit dem Vertrieb zusammen

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Wie funktioniert bei Ihnen die Zusammenarbeit zwischen Marketing und Vertrieb? Allgemein wird ja gemunkelt, dass es zwischen Marketing und Vertrieb öfter Reibereien gibt. ;-) Das ist dem geschuldet, dass beide Lager in der Regel andere Ziele haben und nicht mit den gleichen Tools arbeiten.

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Bei den meisten Unternehmen wird ein CRM weniger für die Pflege von Kundenbeziehungen, sondern vertriebsorientiert genutzt, z. B. für E-Mail-Newsletter oder zur direkten, persönlichen Bearbeitung von Vertriebsmitarbeitern mit Deal-Phasen, Tasks, Telefonie etc.

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Wenn sich ein CRM im Kern befindet, quasi als Schnittstelle, arbeiten alle mit einem Tool auf der gleichen Datenbasis an den gleichen Zielen. Dann gehen Marketing und Vertrieb Hand in Hand und arbeiten nicht gegeneinander. Alle Kennzahlen liegen transparent für die Mitarbeiter aus Marketing und Vertrieb vor.

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Dazu beginnt man mit der Leaderfassung schon direkt auf der Website, wo die Kontakte direkt in das CRM fließen. Beides lässt sich mit HubSpot realisieren. Die Leads und Kontakte können marketingseitig nun „mundgerecht“ für den Vertrieb vorbereitet werden. Beispielsweise lässt sich anhand eines Lead Scoring entscheiden, ob ein Kontakt „reif“ für eine Bearbeitung durch den Vertrieb ist.

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Ein CRM macht Ihr Marketing transparenter

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Im digitalen Marketing gibt es viele Baustellen, für die häufig verschiedene Tools eingesetzt werden. Ein Grundproblem dabei ist es, eine übergreifende Transparenz zu erreichen.

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Das gilt auch für Kontaktdaten im CRM. Welche Informationen haben wir gesammelt, z. B. welche Seiten der Website hat ein Lead besucht – und wann? Welche E-Mails hat er erhalten, geöffnet und geklickt? Welche Formulare hat er mit welchen Daten ausgefüllt? Was hat er abonniert? Welche Automatisierungsprozesse durchläuft er?

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Durch die Zentralisierung aller Vertriebs- und Marketingdaten auf Kontaktebene entsteht die maximal mögliche Transparenz.

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Zugegeben: Das setzt natürlich voraus, dass dieser Kontakt die notwendigen Cookies bestätigt hat. Die Akzeptanz hierfür ist allerdings generell hoch.

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Wenn das CRM auch mit Daten aus dem Marketing gefüttert wird, entsteht eine viel größere Transparenz. Diese hilft letztlich allen, da man besser versteht, was Leads, Kontakte und Kunden benötigen. So kann man Informationen besser personalisieren, spezifischere Informationen bereitstellen und die richtigen Dinge zur richtigen Zeit tun. Das ist die Basis für wirklich erfolgreiches Marketing. 

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Mehr Infos zum Thema CRM und Marketing finden Sie in unserem HubSpot-Factsheet:

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Neuer Call-to-Action

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Warum Sie HubSpot für Marketing + Sales brauchen

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Unser Whitepaper zeigt Ihnen, warum HubSpot Gamechanger für Sie sein wird.

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Warum Ihr Marketing beim CRM starten sollte

Wah, was ist das gerade wieder für ein Gefummel mit Kontakt- und Marketingdaten für einen Newsletter aus unterschiedlichen Quellen! Zum Haareraufen! Hier Kontaktdaten aus dem CRM-System, dor …