Matthias Hechler

Beiträge von Matthias Hechler
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Website-SEO-Optimierung ist ein komplexes Thema. Es ist fast eine Wissenschaft für sich und oft ein zentraler Faktor für den Erfolg im Internet. Sie sollten sich bei Ihrem Website Relaunch also frühzeitig mit der SEO-Optimierung beschäftigen. Sie ist ein ganzheitlicher, dauerhafter Prozess und kein einmaliges „Drüberschleifen“.

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Noch immer stoßen wir aber auf den hartnäckigen Glauben, dass man einfach Keywords in die Keywords Meta Tags auf der Website packen müsse und schon sei alles gut.

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Das sind leider längst vergangene Zeiten und heute gibt es deutlich mehr Einflussfaktoren, die über eine gute Platzierung bei Google und Co. bestimmen. Neben dem wichtigsten Aspekt des Benutzererlebnisses (in erster Linie gute und relevante Inhalte), ist es schlichtes Handwerkszeug, das darüber entscheidet, wie gut Ihre Inhalte zu finden sind.

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Generell muss man zwei Aspekte bei der OnPage-SEO-Optimierung von Websites unterscheiden:

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\"SEO
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In diesem Blogbeitrag konzentrieren wir uns auf den zweiten Aspekt, die technischen SEO-Faktoren. Die gehen nämlich ganz schnell unter, weil man sie leicht übersieht. Wenn man sich aber nicht sauber und ordentlich darum kümmert, torpediert das die ganze Arbeit und die mühevoll erarbeiteten Inhalte. Das sollten wir unbedingt vermeiden!

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Arbeiten Sie deshalb gewissenhaft bzw. klopfen Sie bei Ihrer Webagentur oder dem Internetdienstleister ab, dass dies der Fall ist!

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Wenn Sie den nächsten Website Relaunch angehen, sollten Sie von Anfang an folgende Punkte auf dem Schirm haben:

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1. Wählen Sie sinnvolle URLs zur SEO-Optimierung

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Die URL, also die genaue Adresse einer Seite, ist ein Grundelement bei der SEO-Optimierung von Websites. Die URLs der Seite spiegeln die Architektur wider. Anhand der URL können Besucher und Suchmaschinen wie Google besser verstehen, um was es auf der Seite geht.

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Machen Sie sich am besten schon früh Gedanken über die Strukturierung und Betitelung der URLs.

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Beachten Sie dabei insbesondere Folgendes:

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  • Verwenden Sie „sprechende URLs“ ohne kryptische Parameter (nicht „/miaubb-123cc.html“, sondern „/beste-katzenvideos.html“
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  • Integrieren Sie die für die Seite relevanten Keywords in die URL
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  • Halten Sie die URL möglichst kurz, aber aussagekräftig
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2. Strukturieren Sie den Content Ihrer Webseiten mittels Semantik

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Wichtig ist nicht nur für den Besucher, sondern auch für die Suchmaschinen, dass Sie den Inhalt gut erfassbar und sinnvoll strukturieren. Hierzu gehört insbesondere die Strukturierung und die korrekte semantische Auszeichnung von Überschriften (Semantik = Bedeutungslehre). Sie ist wichtig für Suchmaschinen, aber auch für Screen Reader.

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Suchmaschinen können durch die Zuordnung der Überschriften-Tags die Inhalte und deren Priorität besser erfassen. Die wichtigste Überschrift ist die h1, gefolgt von h2 bis h6, wobei natürlich nicht sämtliche Hierarchieebenen verwendet werden müssen. Die Reihenfolge sollte absteigend, aber korrekt sein (nach einer h2 folgt eine h3). Die h1 sollte im Regelfall nur einmal pro Seite bzw. URL vergeben werden und das Keyword für die Seite enthalten. Wenn sinnvoll möglich, sollte man auch – zumindest in den h2-Überschriften – das Keyword oder Synonyme verwenden.

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3. Geringe Ladezeiten helfen der SEO-Optimierung Ihrer Website

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Die Ladezeiten einer Website, der sog. Pagespeed, sind ein wesentliches Ranking-Kriterium für Google. Insbesondere mit nicht-optimierten Bildern hat man sich schnell eine SEO-Hürde geschaffen. Die nimmt man ad hoc gar nicht wahr, büßt es aber mit schlechteren Platzierungen.

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  • Setzen Sie, wo möglich, auf speicherplatzsparende Vektorgrafiken (SVG)
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  • Bringen Sie zu große Pixelbilder auf die richtige Größe
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  • Komprimieren Sie alle Pixelbilder weboptimiert
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  • Verwenden Sie, wo möglich und sinnvoll, moderne Bildformate wie Webp
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  • Testen Sie die Seite mit PageSpeed https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/?hl=de
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Sie sollten auch unbedingt auf dem Radar haben, dass Sie ein performantes Hosting für Ihre Website benötigen. Das kann man zwar in heutigen Zeiten eigentlich voraussetzen, trotzdem macht ein kritischer Blick auf den Anbieter und die Server-Erreichbarkeit Sinn (99 % sind gut 3 Tage erlaubte Ausfallzeit pro Jahr). Geben Sie im Zweifelsfall lieber ein paar Euro mehr für das Hosting aus.

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4. Meta Description und Fenstertitel (Title Tag) erstellen

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Der Fenstertitel der Website hat einerseits eine gewisse Relevanz für User zur Orientierung. Andererseits ist es ein Rankingfaktor bei Suchmaschinen und damit wichtig, um die Website in punkto SEO zu optimieren. Deshalb sollte hier auf jeden Fall das für die Seite relevante Keyword enthalten sein. Wichtig ist das Title Tag auch deshalb, weil es fast immer als Überschrift auf den Suchergebnisseiten der Suchmaschinen erscheint. Das Title Tag kann man daher gut mit einem Buchtitel vergleichen – auch aus SEO-Sicht. 

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Die Meta Description spielt zwar für das eigentliche Ranking bei den Suchmaschinen keine Rolle, dafür ist sie sehr wichtig für die Darstellung des Suchtreffers auf der SERP (Search Engine Result Page, zu Deutsch: Suchergebnisseite). Sie ist also das, was ein User zusammen mit der Überschrift (Title Tag) als Suchergebnis dargestellt bekommt (Snippet). Deswegen sollte der Text sehr ansprechend formuliert sein, den Nutzen des Inhalts auf den Punkt bringen und eine klare Aufforderung zum Klick (Call-to-Action) enthalten. Allerdings gibt es Begrenzungen bei der Länge des Titels wie auch bei der Description. Es gibt verschiedene Google Snippet Optimizer, mit denen man sich die Auswirkungen der hinterlegten Inhalte anzeigen lassen kann.

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5. ALT-Texte für Bilder sind ein wichtiger Faktor für die Website-SEO-Optimierung

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ALT-Attribute bei Fotos, Grafiken oder Videos dienen hauptsächlich der Barrierefreiheit. Damit kann z. B. Screen Readern von Sehbehinderten mitgeteilt werden, was auf einem Bild zu sehen ist („Apfelbaum auf grüner Wiese“). Auch Google nutzt ALT-Texte, um z. B. ein Bild und auch das Thema der Seite besser zu verstehen. Nicht nur für die Google-Bildersuche sind die hinterlegten Informationen daher relevant.

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Die ALT-Tags haben nach aktuellem Stand eine recht hohe Wichtigkeit für gute Rankings bei Suchmaschinen. Deshalb sollte auf jeder SEO-relevanten Seite ein entsprechendes Medium integriert und mit dem Keyword der Seite versehen werden.

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6. Mit Canonical und hreflang-Tags den Suchmaschinen helfen

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Canonical Tags können vor allem bei der SEO-Optimierung von umfangreichen Websites wichtig sein. Hier kann es vorkommen, dass die gleiche Seite in verschiedenen Bereichen der Website mit unterschiedlichen URLs veröffentlicht wird. Suchmaschinen wissen dann nicht, welche URL sie für das Ranking verwenden sollen. Jetzt kann es passieren, dass eine URL ins Ranking kommt, die man eigentlich gar nicht auf das Keyword für die Seite abgestimmt hat. Oder die URLs „kannibalisieren“ sich, weil keine davon wirklich rankt. Mit dem Canonical Tag gibt man der Suchmaschine an, welche Seite für das Ranking herangezogen werden soll. Bei mehrsprachigen Websites sollte zudem das hreflang-Link-Attribut (hreflang Tag) korrekt implementiert werden. Damit wird Google mitgeteilt, in welchen Sprachen es die einzelnen Seiten gibt und für welche Sprache und evtl. Region diese gedacht sind.

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Wie bei allem in Bezug auf die Website-SEO-Optimierung gilt es auch hier, das richtige Maß zu finden und am Ball zu bleiben. Die Ranking-Kriterien von Suchmaschinen befinden sich in einem permanenten Wandel. So spielen mittlerweile auch neue technische Möglichkeiten wie z. B. die Integration von Mikrodaten zur inhaltlichen Auszeichnung eine Rolle.

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Klopfen Sie bei Ihrem nächsten Website Relaunch den Status quo in Bezug auf OnPage SEO ab und sprechen Sie mit Ihrer Agentur darüber.

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Damit Ihr nächster Website Relaunch ein voller Erfolg wird, können Sie unseren kostenlosen Leitfaden hier herunterladen:

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Download Leitfaden Website Relaunch

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Leitfaden Website-Relaunch

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So gelingt der Neustart: Wir geben Ihnen einen Leitfaden an die Hand, damit Sie immer den Überblick behalten.

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SEO

­­6 wichtige technische Punkte für die Website-SEO-Optimierung

Website-SEO-Optimierung ist ein komplexes Thema. Es ist fast eine Wissenschaft für sich und oft ein zentraler Faktor für den Erfolg im Internet. Sie sollten sich bei Ihrem Website Relaunch a …

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Neueste Erkenntnisse aus dem HubSpot-Report „State of Inbound 2018“

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6.200 Teilnehmer aus 99 Ländern befragte HubSpot für seinen Bericht „State of Inbound 2018“ und zeichnet damit ein umfassendes Bild von Online-Marketing und Inbound-Strategien. Was funktioniert tatsächlich in der Praxis, wo liegen die regionalen Unterschiede und wie macht man ein Unternehmen fit für die Zukunft? 
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All diese Fragen beantwortet der neueste Inbound-Marketing-Report.
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Für diese deutsche Version wurden vor allem die Antworten der deutschsprachigen Umfrageteilnehmer (DACH) berücksichtigt und grafisch aufbereitet. An Stellen, wo es sinnvoll war, wurde mit Daten aus anderen Erdteilen verglichen. 
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Die zentralen Erkenntnisse der Studie haben wir für Sie zusammengestellt:

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Die wichtigsten Marketingziele blieben gleich: 58 % der Befragten wollen den Traffic auf der Website erhöhen und 57 % geben als Priorität an, Besucher bzw. Leads in Kunden zu konvertieren. Den Umsatz durch bestehende Kunden zu erhöhen, sehen 46 % als ihre wichtigste Aufgabe. Aber wie wollen sie das erreichen?
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1. Content wird immer wichtiger

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Während nach wie vor die Optimierung für Suchmaschinen auf Platz eins der Inbound-Marketing-Projekte steht, folgen dicht darauf die Verbreitung bzw. Verstärkung von Inhalten sowie die Erstellung von Blogposts. Da relevanter Content immer wichtiger für SEO und letztlich zur Leadgewinnung wird, hängen diese beiden Punkte eng zusammen. Beim Content Marketing wird größerer Wert auf unterschiedliche Formate gelegt, um verschiedene Zielgruppen anzusprechen, und visuelle Inhalte wie Videos werden häufiger genutzt.
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2. Fokus auf Social Media

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Wie weckt man heute Aufmerksamkeit im Internet? Erfolgreiche Marketer sorgen für eine stärkere Präsenz dort, wo die potenziellen Kunden ihre Online-Zeit am liebsten verbringen: bei YouTube und in Messengern, auf Instagram und Facebook. Ganze 83 % der befragten Unternehmen wollen in den nächsten 12 Monaten YouTube als Marketingmethode für sich erschließen. Bezahlte Werbung (Print, Radio und TV) wird dagegen von 31 % der Befragten als die am meisten überbewertete Marketingtaktik eingeschätzt.
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3. Vertrauenswürdige Experten statt aufdringliche Verkäufer

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Entscheidend hierbei ist, dass zunächst hilfreiche Informationen kostenlos und werbefrei bereitgestellt werden, zum Beispiel in einem Blog. So kann sich der potenzielle Kunde in seinem eigenen Tempo darüber klar werden, welches Problem er genau hat und welche Lösungen oder Produkte es dafür gibt. Erst jetzt ist er bereit, sich konkret beraten zu lassen und anschließend zu kaufen. Dafür wendet er sich gerne an die Firma, die ihn bei seiner bisherigen Entscheidungsfindung unaufdringlich unterstützt hat. Es wird deutlich: Inbound Marketing ist ein Prozess.
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4. Je enger Vertrieb und Marketing zusammenarbeiten, desto effektiver sind die Marketingmaßnahmen 

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Insgesamt gaben 77 % der Befragten an, die Marketingstrategie ihres Unternehmens sei effektiv. Interessant wird es, wenn man die Antworten in Beziehung setzt mit der Frage, wie eng Marketing und Vertrieb im Unternehmen aufeinander abgestimmt sind. Gibt es eine gegenseitige Dienstleistungsvereinbarung (Service Level Agreement = SLA), in der klar definiert ist, wie die Abteilungen zusammenarbeiten, halten 85 % der Befragten die Strategien für erfolgreich. Bei Unternehmen, in denen die beiden Bereiche gar nicht aufeinander abgestimmt sind, sagen das nur 24 % der Teilnehmer! Außerdem hat die Mehrheit der Unternehmen mit SLA das Vertriebsteam vergrößert und das Marketingbudget erhöht. Dort geben Vertriebsmitarbeiter auch an, dass die durch Marketing generierten Leads die wertvollsten für den Vertrieb sind.
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5. Höheres ROI durch Inbound Marketing

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Im deutschsprachigen Raum ist die Berechnung des Return on Investment durch Marketingmaßnahmen noch nicht so weit verbreitet wie etwa in Nordamerika. Ganze 32 % der Befragten konnten oder wollten die Frage, welcher Marketingansatz das höhere ROI brachte, nicht beantworten. Beim Rest war die Tendenz aber eindeutig: 49 % sehen einen höheren ROI bei Inbound Marketing, nur 19 % bei Outbound-Methoden. Auch bei der Leadqualität hat Inbound klar die Nase vorn: 61 % der hochwertigsten Leads stammen aus Inbound-Praktiken, nur 18 % aus Outbound. 
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Fazit

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Während die wichtigsten Ziele gleich geblieben sind, allen voran „mehr Verkäufe abschließen“, haben sich die Marketingstrategien geändert: Der Fokus liegt zunehmend auf hochwertigen Inhalten und Social-Media-Präsenz. Inbound-Marketing-Strategien werden von immer mehr Unternehmen als effektivste Methoden erkannt. Die Zusammenarbeit von Vertrieb und Marketing wird enger – und das steigert nachweislich den Erfolg.
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Die ganze deutschsprachige Studie können Sie hier herunterladen:
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Button Inbound Marketing Report - jetzt downloaden
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How to: Inbound-Marketing

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Unser kostenloses E-Book zeigt Ihnen, wie Sie Website-Besucher in begeisterte Kunden umwandeln.

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Inbound Marketing – aktueller Stand und Trends

Neueste Erkenntnisse aus dem HubSpot-Report „State of Inbound 2018“ 6.200 Teilnehmer aus 99 Ländern befragte HubSpot für seinen Bericht „State of Inbound 2018“ und zeichnet damit ein umfasse …

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„Content is King!“. Diese Aussage stammt von Bill Gates – und diese tätigte er bereits sage und schreibe 1996! Damals steckte das Internet noch in den Kinderschuhen. Trotzdem ahnte der Microsoft-Gründer bereits, wie wichtig Inhalte im Internetmarketing werden sollten. Content Marketing ist heute eine eigene Disziplin, deren Bedeutung immer mehr zunimmt, um Kunden zu gewinnen. Es geht darum, appetitliche Inhalte für die Zielgruppe zu schaffen – sozusagen ein Amuse-Gueule zu servieren und mit dem verlockenden Duft „mehr“ Interesse für Ihr Angebot zu wecken.

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Auch Suchmaschinen bewerten guten Content bzw. die inhaltliche Relevanz für die Nutzer enorm und machen diese zu einem essenziellen Rankingfaktor Ihrer Website. 

\nWas ist „gutes Content Marketing“ überhaupt?\n


Vereinfacht kann man es so ausdrücken: Jedweder Inhalt, der Ihrer Zielgruppe bei der Bewältigung ihrer Herausforderungen hilft und der deswegen relevant für sie ist. Das kann so ziemlich in jedem Format sein: Texte, Infografiken, Webinare, Bilder, Checklisten, E-Books, Videos oder sogar Audioformate, wie z. B. Podcasts.

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Die klassische Herangehensweise in Bezug auf Inhalte für die Erstellung einer Website oder für ein Website Relaunch ist oft: „Wie können wir am besten darstellen, was wir leisten oder produzieren?“ Heraus kommt im Regelfall ein aus der Egoperspektive entwickelter Inhalt. Herausragender Content entsteht aber dadurch, dass man sich fragt: „Welche Information hilft meiner Zielperson X beim Problem Y?“

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Wenn Sie das definiert haben, wird es Ihnen erheblich leichter fallen, wirklich gute Inhalte und auch Ideen für ergänzende Formate wie Webinare, Videos etc. zu entwickeln.
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Der Fokus sollte darauf liegen, regelmäßig neuen Content zu publizieren, der Ihre Expertenpositionierung aufbaut und stützt. So können Sie zum Vordenker und Meinungsführer Ihrer Branche werden! Auf diese Weise lässt sich ebenfalls eine Community aufbauen, also eine „Gefolgschaft“, die regelmäßig Ihre Inhalte konsumiert und dadurch näher an Sie rückt (und damit an einen Verkauf). Zudem können Sie Ihre Kunden durch diese Inhalte besser binden, da Sie diesen einen Mehrwert bieten und Ihre Kompetenz unterstreichen.

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Größtes Hindernis dabei: Das eigene Ego! Es muss ein Inhalt sein, der die Zielgruppe wirklich interessiert und auf deren Bedürfnisse ausgerichtet ist.

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Zielgruppenrelevanz heißt das Zauberwort. Und das kann nur gelingen, wenn man die Egoperspektive verlässt und sich die Brille der Zielgruppe aufsetzt.
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Was tun hochwertige Inhalte im Content Marketing für Sie?

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Ganz einfach: Sehr guter und relevanter Content hilft Ihnen im Internetzeitalter wie kaum etwas anderes, neue Kunden zu gewinnen, bestehende zu binden und dadurch Ihren Erfolg massiv zu steigern.

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\"wertvolles-content-markteting\"
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Content Marketing, das Sie mit dem Blick durch die Brille Ihrer Wunschkunden betreiben, hat Relevanz bei denen, die Sie erreichen (und an die Sie verkaufen!) wollen:

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  • Ihre Wunschkunden werden angezogen, weil sie nach Lösungen suchen und sich von Ihnen abgeholt und verstanden fühlen
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  • Die Glaubwürdigkeit Ihrer Aussagen ist höher, weil Sie sich auf Problemlösungen für Ihre Kunden fokussieren, anstatt verkaufen zu wollen
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  • Ihre Sichtbarkeit im Internet wird besser
  • \n
  • Sie erhalten mehr Traffic durch attraktivere Inhalte, die im Netz gefunden werden
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  • Ihre Expertise und Positionierung als Marke profitiert immens
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  • Sie können eine Community aufbauen
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  • Sie binden Ihre Kunden an sich
  • \n
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Dieses Thema ist so wichtig für das Marketing im digitalen Wandel, dass es ganz oben auf der Marketing-Prioliste stehen sollte.

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Machen Sie nicht den Fehler, die Arbeit zu unterschätzen, die die Entwicklung und Zusammenstellung von gutem und auch authentischem Content, z. B. bei einem Website-Projekt oder in einem Blog, mit sich bringt!

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Sehr, sehr häufig ist Content ein entscheidender Engpass in Projekten, der nicht selten zu einer Schieflage des Vorhabens führt.
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Das können Sie mit Content Marketing für den Erfolg Ihrer Marke tun:

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    \n
  • Machen Sie sich klar, dass vor allem regelmäßig neuer wertvoller Content wichtig für Ihr Branding, für Ihre Expertise, für die Aufmerksamkeit und für Ihre Sichtbarkeit im Web ist.
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  • Definieren Sie, bei welchen Themen Sie sich und Ihre Marke ganz besonders mit Expertenwissen positionieren möchten.
  • \n
  • Machen Sie eine Analyse, wie sichtbar Sie bei entsprechenden Keywords aktuell im Internet sind.
  • \n
  • Lassen Sie sich durchaus inspirieren von Ihrer Konkurrenz oder den Top-Suchergebnissen bei den für Sie relevanten Keywords.
  • \n
  • Planen Sie, welche Content-Formate (Text/Blog, Audio/Podcast, Video etc.) Sie regelmäßig online zu diesen Themen publizieren können.
  • \n
  • Erstellen Sie eine Mindmap zu Themen und Artikeln, die Sie publizieren wollen. Denken Sie dabei immer an die Probleme und Wünsche der Buyer Personas.
  • \n
  • Liefern Sie nicht nur Ihren Zielpersonen und Leads, sondern auch Ihren Kunden regelmäßig wertvolle Infos und Impulse, die Ihren Expertennimbus unterstreichen.
  • \n
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Wenn Sie das Thema alleine nicht stemmen können, kann Sie eine Agentur als Sparringspartner für die strategische Unterstützung, z. B. in Form von Coachings, und in der Umsetzung voranbringen.

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Vor allem die regelmäßige Entwicklung von Inhalten ist eine Herausforderung, die personell nicht leicht zu meistern ist.

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Weitere Tipps für einen Relaunch Ihrer Website haben wir in unserem Leitfaden Website Relaunch für Sie zusammengefasst:

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Download Leitfaden Website Relaunch

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Leitfaden Website-Relaunch

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So gelingt der Neustart: Wir geben Ihnen einen Leitfaden an die Hand, damit Sie immer den Überblick behalten.

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Warum hochwertiger Content in Websites besser verkauft

„Content is King!“. Diese Aussage stammt von Bill Gates – und diese tätigte er bereits sage und schreibe 1996! Damals steckte das Internet noch in den Kinderschuhen. Trotzdem ahnte der Micro …

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Wer ist Ihre Zielgruppe? Ganz leichte Frage, oder? Sicher können Sie das recht exakt sagen. Vielleicht so in etwa: „Automotive-Hersteller im deutschsprachigen Raum ab 200 Mitarbeiter“. Auf jeden Fall definieren die allermeisten ihre Zielgruppe anhand solcher demografischer Merkmale.

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Macht das Sinn? Grundlegend sicher schon, um zumindest schon mal zu wissen, dass man sich nicht an Obstbauern in Baden-Württemberg wendet. Aber was sagen solche Definitionen über die Personen aus, die sich mit Ihren Produkten oder Leistungen beschäftigen? Über die Menschen, die bei Ihnen kaufen, weil sie sich die Lösung eines Problems erhoffen. Nichts, oder? Genau deswegen ist die Darstellung der meisten Informationen egozentriert und die Nutzenbeschreibungen treffen nicht den Kern. Warum? Weil sie schlicht und ergreifend die wahren Bedürfnisse der Zielgruppe außer Acht lassen.

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Gerade das wird aber im Marketing immer wichtiger und ist in Zukunft vielleicht sogar überlebensnotwendig – vor allem aber für erfolgreiches Inbound Marketing! Denn den klassischen „Push-Werbebotschaften“ der Outbound-Marketing-Methode zeigen immer mehr Menschen den Rücken. Was machen diese dann? Sie suchen – natürlich im Internet. Nach denjenigen, die ihre Probleme lösen und ihre Bedürfnisse wirklich ernst nehmen.

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So können Sie vorgehen, um Ihre Zielpersonen festzulegen

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  • Definieren Sie Ihre Zielgruppe/n einfach anhand von fiktiven Personen (Buyer Personas), denen Sie so lebendig wie möglich ein „Gesicht“ geben.
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  • Wer ist das? Ein Mann? Eine Frau? Wie alt? Wie tickt sie/er? Warum besucht er oder sie Ihre Website? Was sind die brennendsten Probleme? Nach was sucht dieser Mensch und welche Lösungen erhofft er sich von Ihnen?
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  • Kleiner Tipp, wenn Ihnen das schwerfallen sollte: Denken Sie an die Kunden, mit denen Sie am liebsten zusammenarbeiten und versuchen Sie, „Stellvertreter“ für bestimmte Typen von Kunden zu finden.
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  • Falls Sie im B2B-Bereich tätig sind: Beachten Sie, dass zunächst (nur) wichtig ist, wer mit Ihren Marketingbotschaften in Berührung kommt (also ggf. im Internet recherchiert) und was für diese Person wichtig ist (denken Sie auch daran, wie Sie diese Person bei Ihren internen Prozessen unterstützen und Ihren Status verbessern können).
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  • Legen Sie maximal 4 solcher Zielpersonen fest, sonst ist die Gefahr groß, dass Sie sich verzetteln und zu unspezifisch sind.
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  • Bewerten Sie Ihre Marketingbotschaften anhand dieser Erkenntnisse – besonders die Website. Sehen Sie sich Ihre Marketinginhalte und -botschaften mit dem „geistigen Erwartungsfilter“ dieser definierten Person(en) an.
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Ein ziemlich cooles Tool für die Definition Ihrer Buyer Personas finden Sie bei HubSpot:
HubSpot Make My Persona Tool

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Sie werden feststellen, dass Sie Ihr komplettes Marketing mit dieser Brille ganz anders wahrnehmen. Eigentlich völlig banal, aber immens wirkungsvoll. Sie können so Ihre kompletten Inhalte viel treffender zuschneiden und damit für erheblich mehr Relevanz sorgen. Auf die Weise helfen Sie Ihren Interessenten wirklich! Das ist ein wichtiger Schritt, um keine Produkte oder Leistungen zu verkaufen, sondern Probleme zu lösen.

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Und genau das ist eins der wichtigsten Themen im Marketing der nächsten Jahre bis Jahrzehnte: Menschen besser verstehen und ihnen echte Hilfe bieten.

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Praktische Vorlagen zur Erstellung Ihrer eigenen Buyer Personas erhalten Sie in unserem kostenlosen
E-Book „Wie Sie passende Buyer Personas für Ihr Unternehmen erstellen“:

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Workbook Buyer Persona herunterladen

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Passende Buyer Personas für Ihr Unter­nehmen

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Einführung in das Konzept und die Erstellung von Buyer Personas & praktische Vorlagen

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Warum es wichtig ist, dass Sie Ihre Buyer Persona genau definieren

Wer ist Ihre Zielgruppe? Ganz leichte Frage, oder? Sicher können Sie das recht exakt sagen. Vielleicht so in etwa: „Automotive-Hersteller im deutschsprachigen Raum ab 200 Mitarbeiter“. Auf j …

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„Wir brauchen eine neue Website. Können Sie uns da helfen?“

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Das ist eine typische Frage, wenn ein neuer Interessent auf uns zukommt.

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Klar, können wir. Aber ist das wirklich der richtige Ansatz? Reicht es, dass man eine stylische Website mit einem WordPress-Theme baut – und schon ist man erfolgreich im Internet? Oder ist das zu kurz gedacht?

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Das kommt darauf an. Wenn man weder Kunden noch Mitarbeiter im Internet gewinnen und binden will, dann genügt dieser Ansatz.

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Wenn man mit der Website erfolgreich sein und systematisch digitales Marketing betreiben will, dann ist das definitiv zu kurz gedacht.

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Warum?

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Der Erfolg Ihrer Internetaktivitäten beruht nur zu einem kleinen Teil auf der Website selbst, vor allem hängt er aber von drei entscheidenden Grundlagen ab, deren Zusammenhang nicht immer erkannt wird.

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Wenn wir Webanalysen für Unternehmen durchführen, die über mangelnden Online-Erfolg klagen, fehlt immer mindestens eines dieser Fundamente.
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Schauen wir uns diese drei Grundlagen nun etwas genauer an.

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1. Sie brauchen online Sichtbarkeit und Reichweite

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Ohne Sichtbarkeit und Reichweite „da draußen“ im Internet nutzt Ihnen das beste Angebot, die schönste Website oder der günstigste Preis rein gar nichts. Völlig logisch. Trotzdem begnügen sich viele mittelständische Unternehmen damit, die Website ins Internet zu stellen. Weitere Aktivitäten im digitalen Marketing erfolgen häufig gar nicht bzw. nur zeitweise und werden selten koordiniert. Erschreckend ist, dass viele gar nicht wissen, wie viele Besucher sie auf ihrer Website haben – von anderen Kennzahlen ganz zu schweigen.

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Wer nicht aktiv an seiner Sichtbarkeit und Reichweite arbeitet, wird sie nicht bekommen!

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Wie kann man das machen? Mit guter Arbeit für Suchmaschinen, kontinuierlichem Social Media Marketing, dem Aufbau von eigenen E-Mail-Leads (evtl. auch über Partner) sowie Social Media Followern und ergänzendem PPC-Marketing (Pay-per-Click) bei Suchmaschinen, in sozialen Netzwerken oder auf Internetportalen. Es ist eigentlich kein Hexenwerk – nur fleißige, konstante und gute Arbeit.

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\"grafik2_sichtbarkeit\"
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2. Ihr Angebot muss die Aufmerksamkeit auf sich ziehen

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Eine gute Sichtbarkeit und Reichweite alleine hilft Ihnen auch wenig. Sie kennen sicher die Spammer zur Genüge, die Ihr Postfach zumüllen. Diese haben Sichtbarkeit und Reichweite. (Positive) Aufmerksamkeit bekommt man mit solchem Spam-Schrott allerdings nicht.

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Wie können Sie die Aufmerksamkeit steigern?

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  1. Bratenduft im Web verströmen – d. h. der Teaser oder die Ad z. B. in Sozialen Netzwerken muss so verlockend sein, dass sich Ihr Wunschkunde näher damit beschäftigt und klickt
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  3. Der Braten muss so gut schmecken, wie der Duft es versprochen hat – Sie brauchen also eine erstklassige inhaltliche Substanz
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Mit den meist statischen Inhalten einer Website wie Produkte, Leistungen, Über uns, Referenzen etc. bekommt man diese Aufmerksamkeit über einen längeren Zeitraum eigentlich höchstens in der bezahlten Suche. Also im Regelfall mit Google Ads oder Bing Ads. Das funktioniert aber nur dann, wenn Interessenten schon direkt auf der Suche nach einer Lösung bzw. einem Anbieter sind. Sie haben schon einen Teil der Customer Journey zurückgelegt.

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Anders sieht es aus, wenn Sie potenzielle Kunden zunächst einmal sensibilisieren und Ihre Expertise untermauern müssen. Oder generell systematisch Leads und eine Community aufbauen wollen. Dazu benötigen Sie andere Inhalte. Nämlich hilfreiche Problemlösungen, interessante Beiträge und/oder attraktive Angebote, die Sie regelmäßig an Ihre Wunschkunden adressieren.

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Die wichtigste Zutat dafür ist guter, zielgruppenorientierter, nützlicher Content. Je mehr Sie davon haben und publizieren, desto besser. Wobei hier Qualität klar im Vordergrund stehen muss. Und es wichtig ist, dass Sie an den Stellen um Aufmerksamkeit werben, an denen sich Ihre Wunschkunden befinden.

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\"grafik3_aufmerksamkeit\"

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Besonders hilfreich sind hochwertige Content-Formate wie Blogs, Podcasts, Videos, Online-Schulungen, Kurse oder E-Books. Am besten publizieren Sie diesen Content nicht einfach drauf los, sondern entwickeln ihn strategisch mit einem Blick auf Suchmaschinen (Was wird gesucht? Mit wem/was konkurrieren Sie bei welchen Keywords?) und eine genau definierte, fiktive Zielperson (= Wunschkunde).

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Mit solchen Inhalten machen Sie sich nicht nur attraktiv für Ihre Zielgruppe und stärken Ihre Expertise im Wettbewerb, sondern schaffen auch die Grundlage für Traffic und Conversions.

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3. Mit Traffic und Conversions bekommen Sie den Fisch an die Angel

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Okay, nun haben Sie im Web Reichweite – Sie sind sichtbar und haben es zudem geschafft, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, weil Sie attraktive Inhalte bieten und diese anziehend präsentieren. Das ist die halbe Miete – Sie erreichen Ihre Wunschkunden und werden von ihnen wahrgenommen.

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Das bringt Ihnen aber nur dann etwas, wenn Sie daraus Traffic für Ihre Landing Page generieren können und dort den Fisch an die Angel bekommen. Es geht um den tatsächlichen Traffic auf Ihrer Website und die Conversion, den Abschluss auf Ihrer Landing Page, bei dem der Besucher die von Ihnen gewünschte Handlung vollzieht. Das ist der schöne Moment, wenn der User kauft, anfragt, sich einträgt bzw. anmeldet oder etwas herunterlädt – also zum Lead oder Kunden wird.

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Wichtige Kennzahlen für Sie sind dabei die Klickrate (Click-through-rate - CTR) und die Conversion Rate (CR). Beide sind sehr wichtig. Wenn Sie mit E-Mail-Marketing arbeiten, ist die Öffnungsrate eine wichtige Kennzahl und ebenfalls die Klickrate.

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Die Klickrate sagt Ihnen, wie viele Menschen prozentual im Verhältnis zu den Einblendungen (Impressions) auf Ihren Beitrag, das Suchergebnis oder Ihre Ad geklickt haben. Das kann sehr stark schwanken, allerdings gilt generell: Je höher die Klickrate, desto besser und desto relevanter sind Sie. Darauf sollte man einen kritischen Blick haben. Ist die Klickrate im Vergleich zu Benchmarks nicht so gut, wie sie sein sollte, kann das vor allem an zwei Faktoren liegen:

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  1. Die Inhalte treffen das Problem oder das Interesse Ihrer Zielgruppe nicht gut genug. Bereits der Austausch eines Bildes oder der Headline kann hier große Veränderungen bewirken.
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  3. Sie haben möglicherweise keinen klaren Call-to-Action (CTA), der unwiderstehlich von der Suchmaschine, dem Sozialen Netzwerk oder anderswo auf Ihre Website „zieht“ und zum Klicken animiert.
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Diese beiden Punkte gelten auch für die Conversion Rate (CR). Wobei hier ebenfalls Dinge wie Benutzererlebnis auf der Website und der Seitenaufbau eine Rolle spielen. Idealerweise sollte die Zielseite eine spezielle Landing Page sein, die nur einem Zweck dient: die Conversion für Sie zu erzielen. Alles ist deshalb darauf zugeschnitten – jede Ablenkung auf der Seite sollte vermieden werden – am besten wird sogar die Navigation zu anderen Seiten von der Landing Page verbannt.

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Die Conversion Rate ist die wichtigste Kennzahl überhaupt. Sie sollte logischerweise so hoch wie möglich sein. Sie ist deshalb so wichtig, weil sie ein Gradmesser dafür ist, wie viele Zielhandlungen ihre Besucher durchführen. Denn viele Conversions bedeuten im Idealfall für Sie viele neue Leads, viele Kunden, viel Umsatz und damit maximalen Erfolg im Internet. Das kann sich genauso gut auf potenzielle Mitarbeiter beziehen. Denn im demografischen Wandel wird funktionierendes Mitarbeiter-Marketing immer wichtiger.

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Fazit

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Der Erfolg mit einer Website beruht auf der systematischen und kontinuierlichen Arbeit mit digitalem Marketing. Wenn Sie nur eine Website realisieren und nicht strategisch an diesen drei Punkten arbeiten, werden Sie es sehr schwer haben, online erfolgreich zu sein.

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Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, wie Sie online erfolgreich werden, hilft Ihnen unser Starter Guide für die Leadgenerierung, den Sie hier kostenlos herunterladen können:

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Starter Guide B2B Inbound Leadgenerierung

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B2B Leads generieren

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Schritt-für-Schritt-Anleitung

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Diese 3 Grundlagen brauchen Sie als KMU unbedingt, wenn Sie im Internet erfolgreich sein wollen

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