header-leistungen-13

Der Marketing-Blog für Ihren Erfolg

{"post_cta":{"body":{"button_link":{"no_follow":false,"open_in_new_tab":true,"url":{"content_id":199634554660,"href":null,"type":"CONTENT"}},"button_text":"Jetzt anmelden","content":"

Webinar: Erfolgreiche Websites mit dem HubSpot Content Hub

","module_id":183017166897},"child_css":{},"css":{},"id":"post_cta","label":"Post CTA","module_id":183017166897,"name":"post_cta","order":8,"smart_type":null,"styles":{},"type":"module"}}

HubSpot Content Hub: Warum Ihre Website und Ihr CRM in ein System gehören

Eine gut gepflegte WordPress-Website, ein CRM-System daneben, E-Mail-Marketing mit einem dritten Tool, Formulare über ein Plugin, das Tracking über den Tag Manager verknüpft – irgendwie läuf …

{"module_15510876576372325":{"body":{"definition_id":null,"field_types":{"banner_image":"image","banner_mobile_image":"image","button_link":"text","button_text":"text","content":"richtext","cta_analyse_banner":"boolean","title":"text"},"module_id":6751772,"path":"/IXTENSA_February2019 Theme/Custom Modules/Blog Bottom Pane - IXTENSA_February2019","per_widget_wrapper_html":"","smart_objects":null,"smart_type":"NOT_SMART","tag":"module","type":"module","widget_name":"Blog Bottom Pane - IXTENSA_February2019","wrap_field_tag":"div","wrapping_html":""},"child_css":{},"css":{},"deleted_at":1768824376390,"id":"module_15510876576372325","label":"Blog Bottom Pane - IXTENSA_February2019","module_id":6751772,"name":"module_15510876576372325","order":19,"smart_type":null,"styles":{},"type":"module"},"module_1561531451529121":{"body":{"blog_post_image":{"alt":"Vetero Webdesign","height":1000,"src":"https://cdn2.hubspot.net/hubfs/4752754/Bilder/Referenzprojekte/vetero-uebersicht.jpg","width":1500},"definition_id":null,"featured_image_alt":"marketing-crm","field_types":{"blog_post_image":"image","featured_image_alt":"text"},"module_id":6751775,"path":"/IXTENSA_February2019 Theme/Custom Modules/Blog Post Banner Area - IXTENSA_February2019","per_widget_wrapper_html":"","smart_objects":null,"smart_type":"NOT_SMART","tag":"module","type":"module","widget_name":"Blog Post Banner Area - IXTENSA_February2019","wrap_field_tag":"div","wrapping_html":""},"child_css":{},"css":{},"deleted_at":1768824376390,"id":"module_1561531451529121","label":"Blog Post Banner Area - IXTENSA_February2019","module_id":6751775,"name":"module_1561531451529121","order":14,"smart_type":null,"styles":{},"type":"module"},"name":{"body":{"title":"7 Fragen, die Sie sich beim Website Design stellen sollten"},"id":"name","label":"Titel","name":"name","type":"text"},"post_body":{"body":{"html":"

Beobachten Sie sich einmal selbst, wenn Sie auf die Links einer Google-Ergebnisseite klicken. Innerhalb von Sekunden entscheiden Sie, ob Sie auf dieser Seite bleiben wollen oder lieber den nächsten Link ausprobieren. 

\n\n

Welche Faktoren spielen dabei eine Rolle? Sicher nicht der Inhalt des Haupttextes, so schnell kann das keiner lesen. Stattdessen treffen Sie eine intuitive Entscheidung, die vor allem durch das Design der Website beeinflusst wird. Haben Sie den Eindruck, dort finden Sie schnell, was Sie suchen? Wirkt die Seite professionell? Erkennen Sie sie vielleicht sogar wieder und erinnern sich an ein positives Erlebnis vom letzten Besuch? All diese Faktoren beeinflussen nicht nur die sofortige Absprungrate, sondern auch den langfristigen Erfolg Ihrer Website.

\n

Um das Design in einem Website Relaunch stimmig umzusetzen, sind folgende Punkte entscheidend:

\n
    \n
  1. Stil/Aussage
  2. \n
  3. Farben
  4. \n
  5. Schriften/Typografie
  6. \n
  7. Bildsprache
  8. \n
  9. Gestaltungselemente
  10. \n
  11. Benutzerfreundlichkeit/Usability
  12. \n
  13. Themes
  14. \n
\n

Wenn Sie sich im Relaunch-Prozess für Ihre Website über Ihre Ziele, Inhalte und technischen Voraussetzungen klar geworden sind, ist es jetzt an der Zeit, über das Design zu sprechen. Idealerweise müssen Sie dabei nicht von Null anfangen, sondern Sie haben schon ein Corporate Design für Ihr Unternehmen. Wie können Sie dieses auf Ihrer neuen Website umsetzen?

\n

Im Internet gelten teilweise andere Gestaltungsregeln als bei Druckerzeugnissen oder anderen Werbemitteln. Technische Anforderungen, verwendete Themes etc. setzen einen Rahmen, in dem man sich mit seinen Design-Entscheidungen bewegt. Wir zeigen Ihnen, was Sie beachten müssen, um Ihr Corporate Design fit für das Web zu machen.

\n

Übrigens, auch wenn Sie (noch) kein klar definiertes Corporate Design haben, lassen sich diese Punkte umsetzen. Sie haben bestimmt ein Logo. Und ziemlich sicher beinhaltet dieses Logo sowohl Farben als auch Gestaltungselemente wie geometrische Formen. Orientieren Sie sich daran, soweit es für das Internet sinnvoll ist.

\n

Häufig ist ein Website Relaunch aber auch eine Initialzündung für eine Veränderung des Erscheinungsbilds. Wenn Sie sich die folgenden Fragen stellen, merken Sie vielleicht, dass auch Ihr Corporate Design nicht mehr den aktuellen Anforderungen entspricht oder Sie sich als Firma weiterentwickelt haben. Nutzen Sie den Prozess, um Ihrem Unternehmen ein moderneres Gesicht zu geben.

\n

Welche 7 Fragen helfen Ihnen, ein erstklassiges Design-Ergebnis im Website Relaunch zu erzielen?

\n\n

1. Welchen Stil soll die Website haben?

\n
\n

Welches Image wollen Sie transportieren? Soll die Website klar und modern wirken oder eher vintage, lieber reduziert oder natürlich, verspielt oder exklusiv? Das hängt sowohl von Ihren Produkten oder Dienstleistungen ab als auch von Ihrer Zielgruppe. Stellen Sie sich konkrete potenzielle Kunden vor und überlegen Sie, wovon diese sich angezogen fühlen. Wenn Sie es noch nicht getan haben, ist es jetzt an der Zeit, Buyer Personas zu definieren.

\n

Die Entscheidung für einen bestimmten Stil beeinflusst alle anderen Punkte. Schriften, Icons und der allgemeine Aufbau der Seite müssen zu diesem Stil passen.

\n

Lassen Sie sich von anderen Websites inspirieren. Schauen Sie sich an, wie andere das machen, und notieren Sie, was Ihnen gefällt und was nicht. Bei großen Unternehmen können Sie sehen, was der State of the Art ist und was Kunden von modernen Websites erwarten. Das heißt nicht, dass Sie diese kopieren sollten! Sehen Sie sich auch die Seiten Ihrer Mitbewerber an. Gibt es typische Farben und Bildmotive Ihrer Branche? Dann können Sie entweder ähnliche nutzen, damit die Kunden Ihre Seite gleich richtig zuordnen, oder Sie verwenden bewusst andere Elemente, um sich abzugrenzen. Wie überall gilt auch hier: Man muss die Regeln kennen, um sie wirkungsvoll zu brechen.

\n

 

\n\n

2. Welche Farben wollen Sie auf Ihrer Website verwenden?

\n

Farben sehen nicht nur schön aus, sie haben nachweislich eine Wirkung auf die Stimmung und transportieren unterschwellige Botschaften. Zunächst entscheiden Sie ganz allgemein, ob Ihre Seite eher hell oder dunkel, bunt oder reduziert aussehen soll, je nachdem, welchen Stil Sie gewählt haben und welches Image Sie transportieren wollen.

\n

Denken Sie dann konkret an Ihre potenziellen Kunden und deren Vorlieben. Beachten Sie, dass Farben unterschiedliche Wirkungen haben und verschiedene Persönlichkeitstypen anziehen.

\n
    \n
  • Rot und Schwarz sind mit Dominanz assoziiert – z. B. Macht, Durchsetzung, Status
  • \n
  • Gelb-Orange-Töne stehen für Stimulanz – z. B. Innovation, Kreativität, Humor
  • \n
  • Grün symbolisiert Balance – z. B. Freundschaft, Sicherheit, Gesundheit
  • \n
\n

An dieser Farbeinteilung muss man nicht verbissen festhalten, aber man sollte sie im Hinterkopf haben.
(Achtung: Wenn Sie hauptsächlich Menschen aus anderen Kulturen ansprechen, lassen Sie sich beraten, ob die Farben dort vielleicht anders belegt sind.)

\n

Primärfarbe und Farbakzente 

\n

Wählen Sie für Ihre Website eine Primärfarbe aus, die Sie nach Bedarf mit weiteren Farben ergänzen. Die Primärfarbe ist sinnvollerweise Ihre Unternehmensfarbe bzw. die vorherrschende Farbe in Ihrem Logo. Diese können Sie entweder großflächig z. B. als Hintergrundfarbe einsetzen – wenn sie nicht zu kräftig ist – oder Sie setzen damit gezielte Akzente.

\n

Beispiele: Coca-Cola setzt das typische Rot in Bannern und Buttons ein, außerdem als Hauptfarbe auf den meisten Bildern und natürlich im Logo. Die Website von BMW ist in den Farben Weiß, Blau und Dunkelgrau gehalten.

\n

Im Internet finden Sie verschiedene Tools, um sich Farbkombinationen zu veranschaulichen. Beispielsweise können Sie sich mit Adobe Color nach verschiedenen Gesichtspunkten harmonische Farben anzeigen lassen. Sehr praktisch ist die Funktion, Farben aus einem Bild zu extrahieren, etwa aus Ihrem Logo. Weitere kostenlose Tools sind coolors.co und paletton.com.

\n

 

\n\n

3. Welche Schriften wollen Sie für Ihren Content nutzen?

\n

Viele Unternehmen haben eine „Hausschrift“ für ihre Korrespondenz und Werbemittel. Diese ist Teil des Corporate Designs und erhöht den Wiedererkennungswert. Häufig kann sie auch für den Webauftritt verwendet werden, dabei sind jedoch einige Punkte zu beachten.

\n

Eine ausgefallene Schrift ist eine schöne Sache, aber wenn sie schlecht lesbar ist, tun Sie sich damit keinen Gefallen. Schließlich wollen Sie nicht dadurch wiedererkannt werden, dass man Ihre Inhalte kaum entziffern kann. Benutzerfreundlichkeit geht vor Einzigartigkeit!

\n

Bedenken Sie, dass immer mehr Menschen Ihre Seite mit Mobilgeräten aufrufen werden. Die Schrift muss also auch auf einem kleinen Display gut lesbar sein. Unterschiedliche Betriebssysteme haben verschiedene Schriften installiert. Um Ihre Seite etwas individueller zu gestalten, können Sie Schriften auf Ihrer Website einbetten, sodass sie unabhängig vom Endgerät korrekt angezeigt werden. Außerdem gibt es kostenlose Schriften, zum Beispiel Google Fonts, die beim ersten Laden im Cache des Nutzers gespeichert werden. Auch diese können lokal eingebettet werden, um Datenschutzbedenken auszuräumen.

\n

Ob Sie eine Schrift mit oder ohne Serifen vorziehen, ist Geschmackssache. Serifenlose Schriften wirken moderner, während Serifenschriften an Printprodukte erinnern und seriöser erscheinen. Unterschiede in der Lesbarkeit sind übrigens kaum nachweisbar und Faktoren wie Schriftgröße und Hintergrund beeinflussen dies deutlich mehr als die Frage, ob die Schrift kleine Striche am Buchstabenende hat oder nicht.

\n

 

\n\n

4. Welche Bildsprache wählen Sie?

\n

Bilder sagen mehr als Worte. Damit sie auch die richtige Botschaft vermitteln, müssen sie sorgfältig ausgewählt werden. Gibt es in Ihrem Unternehmen schon ein Konzept zur Bildwelt oder einen roten Faden, der sich durch Ihre Motive zieht? Wenn nicht, ist jetzt der ideale Zeitpunkt, einige grundsätzliche Entscheidungen zu treffen. Wie immer sind die Details abhängig von Ihrer Branche und Zielgruppe.

\n

Zur Visualisierung eignen sich verschiedene Formate. Diese Elemente lassen sich natürlich auch verbinden, es sollte aber eine klare Linie erkennbar sein.

\n
    \n
  • Fotos: Für Produktbeschreibungen eignen sich Farbfotos meist am besten. Künstlerischer wirken Schwarz-Weiß-Bilder, eventuell mit Akzenten in Ihrer Firmenfarbe. Dies sollte natürlich zu Ihrem Stil und zu Ihrem Unternehmen passen.
  • \n
  • 3D-Renderings können bei einigen Produkten sinnvoller sein, sind aber auch deutlich aufwendiger. Haben Sie hier immer den Kundennutzen im Kopf. 
  • \n
  • Illustrationen und Grafiken bieten einen großen Gestaltungsspielraum und ermöglichen eine eigene Design-Handschrift.
  • \n
  • Videos bieten sich bei komplexeren Produkten und Serviceangeboten an. Dabei sind Ihrer Phantasie kaum Grenzen gesetzt: Die Palette reicht von der Dokumentation eines Prozesses bis hin zu animierten Erklärfilmen.
  • \n
\n

Wenn Sie keine Produkte anbieten, sondern Dienstleistungen, machen Sie sich nun Gedanken dazu, wie Ihr Service visualisiert werden kann. Gibt es bestimmte Symbole oder Metaphern, die Sie nutzen möchten? Beispiele hierfür sind Bergmotive zur Zielerreichung oder etwas aus dem Sport, um Leistung und Coaching zu verdeutlichen. Oder können Grafiken illustrieren, welchen Unterschied Ihre Dienstleistung für den Kunden macht?

\n

Woher bekommen Sie die Bilder?

\n

Heutzutage ist es einfach, an gute und günstige Stockfotos zu kommen. Diese sind allerdings oft austauschbar und, gerade wenn sie von den großen US-Agenturen kommen, nicht immer für unsere Verhältnisse und Sehgewohnheiten optimiert. Es kann also sinnvoller sein, die Fotos vor Ort machen zu lassen. Bilder Ihres Firmengeländes oder der Mitarbeiter geben Ihrer Seite einen authentischen und persönlichen Touch. Achten Sie hier auf professionelle Qualität und sparen Sie nicht am falschen Ende!

\n

 

\n\n

5. Welche Gestaltungselemente wollen Sie verwenden?

\n
\n

Die Kunst liegt im Detail: Mit Gestaltungselementen können Sie den unterschiedlichen Bereichen Ihrer Website einen roten Faden verleihen und den Wiedererkennungswert erhöhen. Grafische Elemente eignen sich gut, um Ihre Firmenfarbe auf die Seite zu bringen. Sie können auch Details aus Ihrem Logo wieder aufgreifen, wie Kreise, Wellen etc.

\n

\"webdesign\"            \"growth           \"mock-up

\n

Ein wichtiges Element sind häufig Icons, für die es einige kostenlose Quellen im Internet gibt. Individueller wird es, wenn Sie sich einen Satz der kleinen Bilder erstellen lassen, sodass er zu Ihrem Corporate Design passt. Es gibt einige Standard-Symbole, die fast jede Website braucht – wie ein Telefonsymbol – und solche, die spezifisch für Ihr Unternehmen oder den Zweck der Website sind, etwa ein Mensch im Bildschirm, um Online-Schulungen anzukündigen.

\n

Auch Weißraum ist ein Gestaltungselement. Leere Flächen auf der Website sind keineswegs verschwendeter Platz, sondern haben viele wichtige Funktionen. Sie verbessern die Lesbarkeit der Inhalte und geben der Seite Struktur.

\n

Eine Seite mit wenig Weißraum oder großzügigen Flächen wirkt schnell überladen und die Besucher wissen nicht, was sie zuerst lesen sollen. Zu viel leere Fläche lässt die Seite jedoch inhaltsarm erscheinen. Wie immer kommt es auf die richtige Balance an.

\n

 

\n\n

6. Wie können Sie Ihre Website benutzerfreundlich machen?

\n

Damit der Besuch auf Ihrer Website als angenehm empfunden wird und potenzielle Kunden wiederkommen, muss sie benutzerfreundlich gestaltet sein. Die beiden englischen Begriffe Usability und User Experience (UX) beschreiben unterschiedliche Aspekte hiervon. Usability ist in diesem Zusammenhang, wie gut Ihre Seite geeignet ist, um die spezifischen Ziele des Nutzers effektiv, effizient und zufriedenstellend zu erreichen. Gute Usability ist fast unsichtbar, es fällt erst auf, wenn etwas nicht funktioniert oder umständlicher ist als nötig. Die User Experience beschreibt darüber hinaus, ob es angenehm ist, die Seite zu nutzen, und im besten Fall sogar Spaß macht.

\n

Benutzerfreundlichkeit geht über Design

\n

Eine Website ist nur dann wirklich gut gestaltet, wenn die Besucher sich intuitiv zurechtfinden. Daher sollte man sich zum Beispiel beim Layout und bei der Positionierung der Navigationsleiste an den Gewohnheiten orientieren und nicht das Rad neu erfinden. Die Navigation sollte höchstens sechs Menüpunkte umfassen und klar strukturiert sein.

\n

Ein klickbarer Button muss als solcher erkennbar sein und sollte daher eine kräftige Farbe und scharfe Kontur haben, auch wenn in Ihrem Corporate Design vielleicht nur Pastelltöne und sanfte Übergänge vorkommen. Ein „optisches Feedback“, also zum Beispiel ein Farbwechsel beim Mouse-over oder beim Anklicken, hilft dabei.

\n

Beachten Sie auch, dass Ihre Seite möglichst barrierefrei ist. Dies hilft nicht nur Menschen mit Einschränkungen, sondern erhöht die Benutzerfreundlichkeit für alle. Konkret heißt das: Alt-Texte für Bilder, Formulare und Buttons helfen blinden Menschen, aber auch den Suchmaschinen. (Mehr dazu lesen Sie in unserem Artikel zu SEO.) Untertitel für Videos machen die Inhalte nicht nur für gehörlose Menschen verständlich, sondern man kann sie sich auch im Büro oder in der S-Bahn ansehen, ohne seine Mitmenschen zu stören. Für Texte gilt, dass sie wesentlich besser lesbar sind, wenn sie sich deutlich vom Hintergrund abheben. Allerdings: Eine rote Schrift auf grünem Hintergrund ist zwar ein krasser Farbkontrast, kann aber von Menschen mit Rot-Grün-Schwäche (immerhin ca. 9 % der Männer in Deutschland) schlecht bis gar nicht gelesen werden.

\n\n


7. Wollen Sie ein Theme nutzen?

\n

Wenn Sie all diese Design-Entscheidungen getroffen haben, stellt sich nun die Frage nach der konkreten Umsetzung. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten: Sie können die Seite individuell erstellen lassen oder ein vorgegebenes Theme nutzen.

\n

Ein Theme ist wie eine Entwicklungsplattform für Ihre Website, die man in einem gewissen Rahmen auf Ihre Bedürfnisse hin adaptieren kann. Es gibt online viele kostenlose und kostenpflichtige Themes für verschiedenste Anwendungen und CMS. Themes sind praktisch, weil sie die Umsetzung eines Webprojekts beschleunigen können, allerdings engen sie auch ein. Stellen Sie bei der Auswahl eines Themes für Ihre Website sicher, dass alle gewünschten Elemente und Funktionen möglich sind. Zwar lassen sich die meisten Themes nachträglich ändern, aber nur mit großem Aufwand.

\n

Individuelles Webdesign ist deutlich teurer und zeitintensiver. Der Vorteil ist, dass die Website genau auf Ihre tatsächlichen Bedürfnisse hin gestaltet wird. Wenn Sie nicht alltägliche Funktionen benötigen, kann dies sinnvoll sein. Bei einer Website mit Standardinhalten ist der Unterschied häufig nicht so groß, dass es den Mehraufwand rechtfertigt.

\n

 

\n

Fazit

\n

Ihre Website ist das Zentrum Ihrer Online-Marketing-Aktivitäten und verdient entsprechende Aufmerksamkeit. Gutes Webdesign wirkt nicht nur professionell, sondern erhöht auch die Benutzerfreundlichkeit und hinterlässt bei Ihren Besuchern ein positives Gefühl.

\n

Häufig ist der Relaunch einer Website ein Anstoß, auch das Corporate Design zu modernisieren. Webdesign sollte daher gut durchdacht und mit Weitblick gestaltet werden. Probleme tauchen häufig auf, wenn die Ziele der neuen Website unklar sind.

\n

Design ist mehr als Optik und es reicht nicht, nur gut auszusehen. Auch hier gilt: form follows function. Eine schicke Website, auf der das Buchungsformular nicht aufgerufen werden kann, ist nicht gut designt!

\n

 

\n

Mehr Infos zum Thema Website Relaunch, inkl. eines Glossars der wichtigsten Begriffe im Online-Marketing, erhalten Sie in unserem kostenlosen Leitfaden. 

\n

Download Leitfaden Website Relaunch

"},"deleted_at":1616157348586,"id":"post_body","label":"Blog-Inhalt","name":"post_body","type":"rich_text"},"post_cta":{"body":{"button_link":{"no_follow":false,"open_in_new_tab":true,"url":{"content_id":null,"href":"https://wissen.ixtensa.de/academy/leitfaden-website-relaunch","type":"EXTERNAL"}},"content":"

Leitfaden Website-Relaunch

\n

So gelingt der Neustart: Wir geben Ihnen einen Leitfaden an die Hand, damit Sie immer den Überblick behalten.

"},"child_css":{},"css":{},"id":"post_cta","label":"Post CTA","module_id":183017166897,"name":"post_cta","order":8,"smart_type":null,"styles":{},"type":"module"}}

7 Fragen, die Sie sich beim Website Design stellen sollten

Beobachten Sie sich einmal selbst, wenn Sie auf die Links einer Google-Ergebnisseite klicken. Innerhalb von Sekunden entscheiden Sie, ob Sie auf dieser Seite bleiben wollen oder lieber den n …

{"module_153751454640967":{"body":{"blog_post_image":{"alt":"Website Analyse Tools und Instrumente","height":1600,"src":"https://cdn2.hubspot.net/hubfs/4752754/Blog/Website-Analyse-Instrumente.jpg","width":2400},"definition_id":null,"featured_image_alt":"Website Analyse Instrumente","field_types":{"blog_post_image":"image","featured_image_alt":"text"},"module_id":4022931,"path":"/IXTENSA_September2018 Theme/Custom Modules/Blog Post Banner Area - IXTENSA_September2018 Theme","per_widget_wrapper_html":"","smart_objects":null,"smart_type":"NOT_SMART","tag":"module","type":"module","widget_name":"Blog Post Banner Area - IXTENSA_September2018 Theme","wrap_field_tag":"div","wrapping_html":""},"child_css":{},"css":{},"deleted_at":1566197768038,"id":"module_153751454640967","label":"Blog Post Banner Area - IXTENSA_September2018 Theme","module_id":4022931,"name":"module_153751454640967","order":14,"smart_type":null,"type":"module"},"module_15510876576372325":{"body":{"cta_analyse_banner":false,"module_id":6751772,"widget_name":"Blog Bottom Pane - IXTENSA_February2019"},"child_css":{},"css":{},"deleted_at":1768823717101,"id":"module_15510876576372325","label":"Blog Bottom Pane - IXTENSA_February2019","module_id":6751772,"name":"module_15510876576372325","order":19,"smart_type":null,"styles":{},"type":"module"},"module_1561531451529121":{"body":{"definition_id":null,"field_types":{"blog_post_image":"image","featured_image_alt":"text"},"module_id":6751775,"path":"/IXTENSA_February2019 Theme/Custom Modules/Blog Post Banner Area - IXTENSA_February2019","per_widget_wrapper_html":"","smart_objects":null,"smart_type":"NOT_SMART","tag":"module","type":"module","widget_name":"Blog Post Banner Area - IXTENSA_February2019","wrap_field_tag":"div","wrapping_html":""},"child_css":{},"css":{},"deleted_at":1768823717101,"id":"module_1561531451529121","label":"Blog Post Banner Area - IXTENSA_February2019","module_id":6751775,"name":"module_1561531451529121","order":14,"smart_type":null,"styles":{},"type":"module"},"module_156517658338534":{"body":{"cta_analyse_banner":true,"module_id":4021146,"widget_name":"Blog Bottom Pane - IXTENSA_September2018 Theme"},"child_css":{},"css":{},"deleted_at":1566197768038,"id":"module_156517658338534","label":"Blog Bottom Pane - IXTENSA_September2018 Theme","module_id":4021146,"name":"module_156517658338534","order":20,"smart_type":null,"type":"module"},"name":{"body":{"title":"Website-Analyse: Messwerte verstehen und sinnvoll einsetzen"},"id":"name","label":"Titel","name":"name","type":"text"},"post_body":{"body":{"html":"

Zahlen, Daten, Fakten: Bei der Optimierung Ihrer Website sollten Sie sich nicht nur auf Ihr Bauchgefühl verlassen („Das sieht einfach nicht mehr schön aus!“), sondern objektive Messwerte erheben. Diese geben Ihnen zum einen wichtige Hinweise, an welchen Stellschrauben Sie drehen müssen, zum anderen ist es erst damit möglich, Fortschritte zu erkennen und zu bewerten, ob Ihre Änderungen tatsächlich zu besseren Ergebnissen führen. Schließlich überarbeitet man Webseiten meist mit bestimmten Zielen: besseres Ranking, mehr Kunden, mehr Online-Umsatz. All das lässt sich mit SEO (Suchmaschinenoptimierung) unterstützen.

\n\n

Den Weg zur Erreichung von Website-Zielen kann man durchaus mit einer Seereise vergleichen: Der Zielhafen ist bekannt, aber noch nicht am Horizont sichtbar. Um ihn zu erreichen, benötigt man eine genaue Bestimmung des Standorts und Daten für die Navigation. Doch ein Cockpit voller Instrumente hilft nur, wenn man diese auch lesen und interpretieren kann.

\n

Vor dem Start: Analysieren Sie Ihre aktuelle Website gründlich!

\n

Egal, ob Sie Ihre Seite nur überarbeiten wollen oder einen kompletten Website Relaunch planen, zunächst sollten Sie den Ist-Zustand analysieren. Dabei untersuchen Sie zum einen die Website selbst im Hinblick auf Technik, Inhalt, Optik und Usability, zum anderen bestimmte Kennzahlen, die Sie mithilfe von Analyse-Tools ermitteln. Diese Kennzahlen lassen sich wiederum aufteilen in OnPage-Analyse der Website und eine Analyse in Bezug auf Suchmaschinen mit Daten zu Sichtbarkeit und Ranking für bestimmte Keywords sowie im Vergleich zu Mitbewerbern.

\n

Website-Analyse „klassisch“ - einfach mal durchklicken

\n

Die Analyse einer Website beginnt am besten damit, dass man sich die Seite in Ruhe einmal komplett anschaut. Wenn es die eigene Website ist, besteht die Gefahr, dass man „betriebsblind“ ist. Schließlich kennt man die Seitenstruktur und Fachbegriffe der Branche und weiß genau, wo was zu finden ist. Hier ist es hilfreich, jemanden mit „frischen Augen“ dazuzuholen. Das kann ein neuer Mitarbeiter sein, ein Bekannter oder ein externer Dienstleister. Alternativ denken Sie an die Feuerzangenbowle: „Jetzt stellen wir uns mal janz dumm.“ Tun Sie so, als wären Sie zum ersten Mal auf dieser Website und hätten keine Ahnung von den Dingen, die dort angeboten werden. Wie finden Sie sich zurecht? Werden Sie ausreichend informiert und geleitet oder werden Sie von Text erschlagen und verlieren sich in zahlreichen Unterkategorien? Eine solche Analyse ist notwendigerweise subjektiv, da es hier um Besucherfreundlichkeit geht. Idealerweise machen dies also mehrere Personen und tauschen anschließend ihre Erfahrungen aus.

\n

Nach dem ersten Eindruck geht es in die Tiefe. Schauen Sie sich folgende Punkte im Detail an:

\n
    \n
  • Optik und Design
  • \n
  • Usability
  • \n
  • Technik
  • \n
  • Inhalt
  • \n
\n

In der Praxis ist es meist so, dass diese Punkte zusammen geprüft werden. Beispielsweise ist es ebenso wichtig, dass die Hauptüberschrift jeder Seite durch ein h1-Tag als solche gekennzeichnet ist und das Hauptkeyword enthält (technisch), wie dass die Überschrift eindeutig und einladend formuliert ist (inhaltlich). Bilder und Grafiken erfreuen den Leser (Optik) und mit einem passenden Alt-Text kann auch die Suchmaschine etwas damit anfangen (SEO). Zudem beschreibt der Alt-Text das Bild, falls es aus irgendeinem Grund nicht geladen werden kann und wird von Screenreadern für Sehbehinderte ausgelesen - Stichwort Barrierefreiheit. Ein komprimiertes Bildformat reduziert die Ladezeit und verbessert damit das Ranking und die Nutzerfreundlichkeit erheblich. Die sinnvolle Strukturierung der Website ist ebenso eine Frage der Technik wie von Design und Usability, und natürlich muss auch der Inhalt dazu passen.

\n

Website-Analyse „digital“ - Kennzahlen auslesen und interpretieren

\n

Mit modernen Tools lassen sich Unmengen an Informationen für die Website-Analyse sammeln. Je nach Geschäftsmodell, der Branche, Unternehmensgröße und Zielgruppe können sehr unterschiedliche Daten für Sie relevant sein. Die KPI (Key Performance Indicator), also die wichtigsten Kennzahlen, für die meisten Unternehmen sind:

\n
    \n
  • Sichtbarkeit
  • \n
  • Keyword Ranking
  • \n
  • Mitbewerber
  • \n
  • Besucherzahl der Website und der einzelnen Unterseiten
  • \n
  • Besucherquelle
  • \n
  • Besuchszeit und Verweildauer
  • \n
  • Absprungrate und Ausstiegsseite
  • \n
  • Konversionsraten
  • \n
  • Klicks auf Kontaktformular
  • \n
  • Anzahl Downloads oder Views von Content Offers

  • \n
\n

Die wichtigsten Tools zur Website-Analyse

\n

Für die Analyse einer Website und den SEO-Check stehen Ihnen eine Reihe von Tools zur Verfügung. Viele davon sind gratis nutzbar, andere bieten eine kostenlose Demoversion oder einen Testzeitraum und einige sind kostenpflichtig. Einen Überblick der wichtigsten Tools und Kennzahlen finden Sie auch in unserem kostenlosen Leitfaden Website Relaunch.

\n

Für die SEO-Analyse sowie die Auswertung von Keywords empfehlen wir Xovi (kostenpflichtig) oder Sistrix (kostenlose Testversion erhältlich). Diese Tools liefern ungefähre Daten zur Sichtbarkeit einer Website, Rankings usw. – auch von Mitbewerbern und auch aus der Vergangenheit. Es muss kein Tracking Code installiert werden.

Mit installiertem Tracking Code können die kostenlosen Tools Google Analytics und Matomo genutzt werden. Diese liefern Echtzeitwerte über das Besucherverhalten wie besuchte Seiten, Absprungraten, Besuchszeiten, Besucherquellen und vieles mehr.

Inhaltliche und technische Fehler auf der Website, die zu einem schlechten Ranking oder gar zu einer Abstrafung führen können, lassen sich gut mit Ryte aufspüren. Hiermit können eigene und fremde Websites analysiert und verglichen werden, um Seiten und Inhalte zu optimieren. Eine eingeschränkte kostenlose Version ist verfügbar.

Sinnvoll ist auch die Google Search Console. Diese liefert Daten zur eigenen Website (z. B. die Platzierung bei Google-Suchergebnissen) und Hinweise auf Probleme wie fehlende Weiterleitungen. Sie lässt sich mit Google Analytics verknüpfen. Auch Google-Ads-Anzeigen sollten mit Google Analytics kombiniert werden, um z. B. zu messen, wie die Leistungen der verwendeten Keywords und Anzeigen sind. Kleine Veränderungen hier haben eine große Wirkung und es lässt sich bares Geld sparen, wenn man sich auf die passendsten Keywords konzentriert.

Bei allen Tools gilt: Beachten Sie die Datenschutzvorgaben! Alle installierten Analysetools müssen in der Datenschutzerklärung aufgeführt werden. Sprechen Sie dazu am besten mit Ihrem Datenschutzbeauftragten.

\n

SEO: Mehr als nur Keywords

\n

Bei der Suchmaschinenoptimierung geht es vor allem um ein gutes Ranking, also möglichst weit oben auf der ersten Seite der Suchergebnisse zu landen. Früher wurde dies hauptsächlich durch eine große Dichte an Keywords und Backlinks erreicht. Heutzutage funktionieren die Algorithmen von Google, Bing und vergleichbaren Suchmaschinen anders, das Benutzererlebnis spielt eine wesentlich größere Rolle. Wie genau das berechnet wird, ist ein wohlgehütetes Geheimnis, und zudem ändern sich die Kriterien regelmäßig. Es bleibt also spannend.

Die gute Nachricht ist, dass man bei der Content-Erstellung jetzt weniger an die Google-Algorithmen denken muss, sondern sich auf die Leser konzentrieren kann. Wer ist Ihre Zielgruppe, was suchen diese Menschen und mit welchen Begriffen? Wenn man entsprechende hilfreiche Inhalte bietet, bleiben die Benutzer länger auf der Seite, klicken passende Links an und dadurch verbessert sich auch das Google-Ranking. Backlinks sind immer noch wichtig, allerdings sollten sie natürlich entstanden sein. Auch hier gilt: Content is king. Stellen Sie hervorragende Inhalte zur Verfügung, dann werden Sie mit der Zeit echte Backlinks erhalten.

Dennoch sind einige technische Aspekte wichtig dafür, dass die Suchmaschinen besser verstehen, was auf der Website angeboten wird. Stellen Sie sicher, dass die Semantik stimmt (z. B. Überschriften und Listen als solche definiert sind) und Sie auch die für Nutzer unsichtbaren Elemente im Quellcode optimiert haben. Hierfür liefert Ryte wertvolle Hinweise, auch zu Duplicate Content: Identische oder sehr ähnliche Texte können zu schlechteren Rankings oder sogar einer Abstrafung durch Google führen und lassen sich häufig durch Canonical Tags vermeiden. Diese signalisieren der Suchmaschine, welche von mehreren URLs mit (fast) identischen Inhalten die relevante ist.

\n

Noch eine Anmerkung zu den Mitbewerbern: Denken Sie dabei nicht nur an Ihnen bekannte Konkurrenz-unternehmen, Ihre „echten Mitbewerber“. Zusätzlich gibt es noch die „virtuellen Mitbewerber“. Dies sind Unternehmen, die bei bestimmten Suchbegriffen über Ihnen ranken, auch wenn sie vielleicht gar keine echte Konkurrenz sind. Wenn Sie zum Beispiel eine Autowerkstatt haben und Ihre Hebebühne auch an Hobby-Schrauber vermieten, werden Sie feststellen, dass unter dem Suchbegriff „Hebebühne mieten“ zunächst Unternehmen angezeigt werden, die Hubsteiger, Arbeitsbühnen und Stapler verleihen. Das sind virtuelle Mitbewerber, auch wenn Ihre Zielgruppe eine ganz andere ist.

\n

Überlegen Sie nun, wie Sie Ihr Angebot so formulieren können, dass die richtigen Leute auf Ihre Seite kommen. Das Keyword „Mietwerkstatt“ wäre in dem Fall eindeutiger. Umgekehrt finden Sie unter dem Suchbegriff „Autowerkstatt (Ihr Ort)“ Ihre realen Mitbewerber und können sich deren Seiten ansehen, um es selbst besser zu machen und weiter oben zu ranken. Relativ utopisch ist es, für generische Begriffe wie „VW“ oder auch „Autowerkstatt“ ohne Ort auf der ersten Seite landen zu wollen.

\n

Weitere Informationen zu SEO sowie ein Glossar der wichtigsten Begriffe im Online-Marketing finden Sie in unserem Leitfaden Website Relaunch.

\n

OnPage-Optimierung: Die eigene Seite auf Kurs bringen

\n

Die wichtigsten Daten für die OnPage-Optimierung sind häufig besuchte Seiten, Besuchsdauer sowie die Absprungrate, zusammengefasst als Besucherverhalten. Hiermit erkennen Sie, welche Ihrer Seiten besonders beliebt sind und ob die Menschen darauf finden, was sie gesucht haben. Dies beeinflusst direkt Ihr Ranking bei den großen Suchmaschinen. Wenn Besucher Ihre Seite nach wenigen Sekunden wieder verlassen, schlussfolgert die Suchmaschine, dass der Inhalt nicht den Erwartungen entspricht.

\n

Besuchsdauer und Absprungrate

\n

Je mehr Besucher Sie haben, desto aussagekräftiger sind diese Daten. Wenn im letzten Monat nur zwei Menschen Ihre Website angesehen haben und einer davon nach 5 Sekunden weggeklickt hat, entspricht das einer Absprungrate von 50 %. Tatsächlich könnte es dafür allerdings jede Menge Gründe geben, die nichts mit Ihrer Seite zutun haben. Vielleicht hat gerade der Postbote geklingelt. Wenn Sie jedoch bei 200 Besuchern eine ebenso hohe Absprungrate haben, sollten Sie sich Gedanken über die Keywords und Strukturierung Ihrer Website machen. Offensichtlich finden Besucher nicht das, was sie suchen, zumindest nicht auf den ersten Blick. Internetnutzer sind ungeduldig, machen Sie es ihnen leicht!

\n

Ausstiegsseite

\n

Häufig wird ebenfalls analysiert, an welcher Stelle die Besucher abgesprungen sind. Grundsätzlich gilt hier: Ist die Einstiegsseite auch die Ausstiegsseite, wird das als schlechtes Zeichen gewertet. Aber vergessen Sie nicht, dass die Analysetools eine gute Unterstützung sind, aber nicht den gesunden Menschenverstand und das Mitdenken ersetzen. Wenn Besucher eine Seite schnell wieder verlassen, könnte es auch daran liegen, dass sie sofort gefunden haben, was sie brauchen. Kommt der Besucher direkt auf die Kontaktseite, will er vielleicht nur wissen, wie Ihre Öffnungszeiten sind oder Ihre Telefonnummer herausfinden. Ob er Sie dann anruft oder direkt in den Laden kommt, kann kein Analysetool sehen (zumindest nicht DSGVO-konform). Alle Kennzahlen sollten also im Kontext interpretiert werden.

\n

Besucherquelle

\n

Wie werden Sie gefunden? Die häufigsten Besucherquellen sind organische Suche, Social Media, externe Links sowie bezahlte Anzeigen bei Facebook oder Google. Wenn Sie mehr darüber wissen, woher Ihre bevorzugten Kunden stammen, können Sie diese Kanäle gezielt stärken. Bei organischer Suche funktioniert dies vor allem über SEO und eine Optimierung Ihrer Inhalte auf die wichtigsten Keywords. Mit Social Media Publishing verbreiten Sie Ihre Inhalte - etwa News oder Blogbeiträge - auch in Sozialen Medien wie Facebook oder LinkedIn. So erreichen Sie wesentlich mehr Menschen als über Ihre eigene Seite, und wenn der Inhalt besonders hilfreich oder unterhaltsam ist, wird er von den Lesern weiterempfohlen und verbreitet.

\n

Konversionsrate

\n

Die Konversionsrate bzw. Conversion Rate ist eine zentrale Größe für Inbound Marketing. An ihr lässt sich zum Beispiel ablesen, wie viele Besucher der Website ihre Kontaktdaten preisgegeben haben und dadurch zu Leads wurden bzw. im Onlineshop gekauft haben. Da sich die Konversionsrate auf verschiedene Prozesse beziehen kann, sollte man aufpassen, nicht Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Für die Kauf-Konversionsrate einer Bannerwerbung ist 2 % ein sehr guter Wert (der bedeutet, dass 2 von 100 Menschen, die auf das Banner geklickt haben, auch einen Kauf getätigt haben). Bei der Kontakt-Konversionsrate einer Content Offer wird berechnet, wie viele derjenigen, die auf einen Call-to-action-Button wie

\n

Leitfaden Website Relaunch herunterladen

\n

geklickt haben, anschließend auch das Formular ausgefüllt und den Inhalt heruntergeladen haben. Hier ist eine Conversion Rate von 15-20% anzupeilen, also dass etwa jeder 5. bis 6. Besucher der Seite die gewünschte Handlung vornimmt.

\n

Regelmäßige Analyse zur kontinuierlichen Optimierung Ihrer Website

\n

Auf Basis der ersten Analyse sehen Sie nun, wie Sie den Kurs korrigieren müssen, um Ihre Ziele zu erreichen. Wenn nötig, können Sie diese Ziele nun auch noch genauer formulieren, am besten SMART: spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert. Aus „eine schönere Website für mehr Kunden“ wird dann vielleicht „bis Dezember steigern wir die Besuchszahl um 25 % und generieren 75 Leads“. Nun können Sie Optimierungen durchführen und den Effekt beobachten. Überprüfen Sie regelmäßig die für Sie wichtigsten Kennzahlen, um gegebenenfalls nachzusteuern.

Wenn Sie sich von der Fülle der Möglichkeiten gerade etwas erschlagen fühlen, buchen Sie unsere kostenlose Webanalyse! Wir checken den aktuellen Zustand Ihrer Seite und geben Ihnen Hinweise für die Optimierung und welche KPI für Sie aktuell am entscheidendsten sind.

\n

 

\n

Mehr Infos zum Thema Website Relaunch finden Sie in unserem kostenlosen Leitfaden:

\n

Download Leitfaden Website Relaunch

"},"deleted_at":1616156155931,"id":"post_body","label":"Blog-Inhalt","name":"post_body","type":"rich_text"},"post_cta":{"body":{"button_link":{"no_follow":false,"open_in_new_tab":true,"url":{"content_id":null,"href":"https://wissen.ixtensa.de/academy/leitfaden-website-relaunch","type":"EXTERNAL"}},"content":"

Leitfaden Website-Relaunch

\n

So gelingt der Neustart: Wir geben Ihnen einen Leitfaden an die Hand, damit Sie immer den Überblick behalten.

"},"child_css":{},"css":{},"id":"post_cta","label":"Post CTA","module_id":183017166897,"name":"post_cta","order":8,"smart_type":null,"styles":{},"type":"module"}}

Website-Analyse: Messwerte verstehen und sinnvoll einsetzen

Zahlen, Daten, Fakten: Bei der Optimierung Ihrer Website sollten Sie sich nicht nur auf Ihr Bauchgefühl verlassen („Das sieht einfach nicht mehr schön aus!“), sondern objektive Messwerte erh …

{"module_153751454640967":{"body":{"featured_image_alt":"Kurs aufs Ziel setzen","module_id":4022931,"widget_name":"Blog Post Banner Area - IXTENSA_September2018 Theme"},"child_css":{},"css":{},"deleted_at":1566372688950,"id":"module_153751454640967","label":"Blog Post Banner Area - IXTENSA_September2018 Theme","module_id":4022931,"name":"module_153751454640967","order":14,"smart_type":null,"type":"module"},"module_15510876576372325":{"body":{"definition_id":null,"field_types":{"banner_image":"image","banner_mobile_image":"image","button_link":"text","button_text":"text","content":"richtext","cta_analyse_banner":"boolean","title":"text"},"module_id":6751772,"path":"/IXTENSA_February2019 Theme/Custom Modules/Blog Bottom Pane - IXTENSA_February2019","per_widget_wrapper_html":"","smart_objects":null,"smart_type":"NOT_SMART","tag":"module","type":"module","widget_name":"Blog Bottom Pane - IXTENSA_February2019","wrap_field_tag":"div","wrapping_html":""},"child_css":{},"css":{},"deleted_at":1768824834815,"id":"module_15510876576372325","label":"Blog Bottom Pane - IXTENSA_February2019","module_id":6751772,"name":"module_15510876576372325","order":19,"smart_type":null,"styles":{},"type":"module"},"module_1561531451529121":{"body":{"blog_post_image":{"alt":"website relaunch","height":1110,"src":"https://cdn2.hubspot.net/hubfs/4752754/social-suggested-images/blog.ixtensa.dehubfsBlogGettyImages-583971628_web.jpg","width":1680},"definition_id":null,"featured_image_alt":"website relaunch","field_types":{"blog_post_image":"image","featured_image_alt":"text"},"module_id":6751775,"path":"/IXTENSA_February2019 Theme/Custom Modules/Blog Post Banner Area - IXTENSA_February2019","per_widget_wrapper_html":"","smart_objects":null,"smart_type":"NOT_SMART","tag":"module","type":"module","widget_name":"Blog Post Banner Area - IXTENSA_February2019","wrap_field_tag":"div","wrapping_html":""},"child_css":{},"css":{},"deleted_at":1768824834815,"id":"module_1561531451529121","label":"Blog Post Banner Area - IXTENSA_February2019","module_id":6751775,"name":"module_1561531451529121","order":14,"smart_type":null,"styles":{},"type":"module"},"name":{"body":{"title":"Website Relaunch meistern – in 7 Schritten zum erfolgreichen Webauftritt"},"id":"name","label":"Titel","name":"name","type":"text"},"post_body":{"body":{"html":"

Kürzlich beauftragte uns die Marketingleiterin eines technischen B2B-Unternehmens im gehobenen Mittelstand für die Betreuung im Digital Marketing. Dabei klagte sie uns ihr Leid über den quälenden Prozess des letzten Website Relaunch, der ja nun wieder bevorstünde.

\n\n

Tatsächlich entwickelt sich der Website Relaunch häufig zu einem schwierigen, langwierigen Prozess, der viele Fallstricke bereithält. Schnell laufen Budgets und Zeitpläne aus dem Ruder. Ohne strukturierte Planung geraten Sie schnell in Turbulenzen, die sich nur mühsam wieder in ruhiges Fahrwasser bringen lassen.

\n

Doch obwohl der Relaunch eine oft unterschätzte Herausforderung ist, lässt er sich mit einer strukturierten Vorgehensweise gut meistern! Wir zeigen Ihnen 7 Schritte, wie Sie Ihre Axt von Projektbeginn an schärfen und Ihren Website Relaunch zum Erfolg führen.

\n

1. Schritt im Website Relaunch: Definieren Sie Ihre Ziele

\n

Ohne klar definierte Ziele verhält sich Ihre Website wie ein Schiff, dessen Kurs unbestimmt ist: Sie werden zwar irgendwann irgendwo ankommen, doch der Zielhafen bleibt zunächst ungewiss. Genauso verhält es sich mit Ihrer Website: Legen Sie keine Ziele fest, läuft das Projekt nicht selten schleppend, da Vorgaben während der Entwicklung willkürlich geändert werden, Zeitrahmen und auch das Budget laufen aus dem Ruder. Letztlich wird der Website Relaunch für alle Beteiligten zur Tortur, da man sich immer weiter verzettelt und keine gerade Linie mehr verfolgen kann.

\n

Genau deshalb ist es unerlässlich, Ihre Ziele für den Website Relaunch genau zu definieren! Mit klaren Vorgaben sorgen Sie für den nötigen Zug im Projekt, eine klare Aufgabenverteilung und erhöhen die Zufriedenheit aller Projektbeteiligten.

\n

Fragen Sie sich dazu:

\n
    \n
  • \n

    Weshalb möchten Sie Ihre Website neu gestalten?
    Es macht einen großen Unterschied, ob Sie z. B. nur Ihr neues CI unterbringen oder aber Leads gewinnen möchten.

    \n
  • \n
  • \n

    Wer sind Ihre Zielgruppen?
    Je genauer Sie diese definieren, desto eher können Sie Content bereitstellen, der Ihren Wunschkunden auch wirklich weiterhilft. Dafür erstellen Sie idealerweise Buyer Personas.

    \n
  • \n
  • \n

    Wie lauten die SMARTen Ziele Ihrer Website?
    Formulieren Sie Ihre Website-Ziele so, dass sie spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert sind. Ein SMARTes Ziel könnte beispielsweise lauten: „Bis Ende des Jahres möchten wir die Zahl der organischen Besucher pro Monat um 25 % auf 5000 steigern.“

    \n
  • \n
\n

2. Schritt im Website Relaunch: Analysieren Sie den Ist-Zustand

\n

Analysedaten wie häufig besuchte Seiten, Besuchszeiten und Absprungraten sind wichtige Indikatoren, welche Seiten und Inhalte Ihrer Website möglicherweise optimiert werden sollten. Prüfen Sie Ihre Website unbedingt auch auf technische und inhaltliche Fehler. Mit diesen Daten decken Sie Potenziale zur Optimierung von Webseiten und Webinhalten auf, die Sie für Ihren Website Relaunch nutzen können.

\n

Dafür stehen Ihnen eine Fülle an kostenfreien und kostenpflichtigen Tools zur Verfügung, die meistens eine Testphase anbieten. Doch ganz gleich, welches Tool Sie nutzen: Analysieren Sie Ihre Website regelmäßig, um Ihre Kennzahlen und Ihre Ziele zu vergleichen, bewerten, überprüfen und ggf. anzupassen!

\n

Hinweis: Analysetools sollten Sie in Ihrer Datenschutzerklärung aufnehmen. Hierbei kann Sie der Datenschutzbeauftragte Ihres Unternehmens unterstützen.

\n

Erprobte Tools und Tipps zu wichtigen Kennzahlen haben wir Ihnen in unserem Leitfaden Website Relaunch zusammengestellt. 

\n

3. Schritt im Website Relaunch: Erstellen Sie einzigartigen Content

\n

Sie mögen denken: „Dieser Schritt ist easy! Wir haben uns bei der letzten Website so viele Gedanken gemacht und Texte geschrieben, das soll ja nicht umsonst gewesen sein. Also werden wir diese einfach in die neue Website übernehmen. Thema erledigt.“

\n

Der Ausspruch von Bill Gates „Content is King!“ hat nach wie vor seine Berechtigung – im Web mehr denn je! Mit den Zielen im Blick, den Analyseergebnissen im Gepäck und mit Fokus auf Ihre Zielgruppen bzw. Buyer Personas legen Sie das Fundament für hochwertigen Content.

\n

Dabei beinhaltet Content weit mehr als nur Text: Produktfotos, Grafiken, Icons, Videos, Podcasts, Downloads und Lead-Magnets gehören genauso dazu wie Produktbeschreibungen, das Unternehmensporträt und die eingebundene Karte auf Ihrer Kontaktseite.

\n

Doch wie kommen Sie zu hochwertigem Content, der Ihre Zielgruppe wirklich weiterbringt?

\n
    \n
  • Fragen Sie Ihre Kunden, welche Informationen sie auf der Website besonders gut finden und welche noch ergänzt werden sollten.
  • \n
  • Holen Sie Feedback von Ihren Mitarbeitern ein: Welche Fragen werden von Kunden besonders häufig gestellt?
  • \n
  • Klären Sie mit Ihrem Team: Welche Texte benötigen Sie für die neue Website? 
    Tipp: Erstellen Sie dazu Themenbereiche. Daraus lässt sich häufig auch die Navigation ableiten.
  • \n
\n

Da der Content maßgeblich für die Sichtbarkeit Ihrer Website ist und einen großen Teil der Suchmaschinenoptimierung (SEO) ausmacht, sollten Sie zunächst eine Content-Strategie ausarbeiten: Bauen Sie Ihren Content anhand der sogenannten Pillar-Cluster-Struktur auf, um von Ihren Wunschkunden möglichst gut gefunden zu werden. Dabei steht ein Hauptthema im Mittelpunkt und bildet die Pillar-Seite, auf der das Thema vollumfänglich behandelt wird. Begleitende Cluster-Artikel greifen dann jeweils ein Unterthema des Hauptthemas auf und führen dieses weiter aus.

\n

Wichtig dabei ist die Verlinkungsstruktur: Die Pillar-Seite verlinkt auf die jeweiligen Cluster-Artikel und diese wiederum auf den zugehörigen Pillar-Content. Auf diese Weise entsteht ein Netzwerk, das der Suchmaschine die Priorität eines Themas auf Ihrer Website deutlich macht. Blogs haben sich inzwischen als hervorragende Möglichkeit etabliert, um wertvolle Inhalte bereitzustellen – ohne Ihre Website zu überfrachten.

\n

Denken Sie dabei immer daran: Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler! Relevanter Content, der von Ihrer Zielgruppe gerne konsumiert wird, erhöht die Besuchszeit auf Ihrer Website – was sich wiederum positiv auf Ihr Ranking bei den Suchmaschinen auswirkt.

\n

Content ist einer der wichtigsten Hebel für den Erfolg Ihrer Website!

\n

Bonus-Content: Lead-Magnets

\n

Wenn eines Ihrer Website-Ziele die Leadgewinnung ist, gibt es kaum einen Weg an ihnen vorbei:
Lead-Magnets. Diese Inhalte ziehen Ihre Wunschkunden an und sind deshalb ein wichtiges Mittel zur Leadkonvertierung.

\n

Bieten Sie dafür exklusiven Content an, für dessen Zugriff sich Nutzer beispielsweise in ein Formular eintragen. Diese Inhalte müssen entsprechend hochwertig sein und einen Mehrwert bieten, der den „Preis“ der Kontaktdaten wert ist. Andernfalls enttäuschen Sie Ihre Interessenten und treiben diese im schlimmsten Fall Ihren Mitbewerbern in die Arme. Typische Beispiele dafür sind E-Books, Whitepaper, Checklisten oder auch Online-Schulungen.

\n

4. Schritt im Website Relaunch: Strukturieren Sie die Inhalte und wählen Sie eine Umsetzungsmethode

\n

Mit der Definition Ihrer Buyer Persona, den Erkenntnissen aus Ihren Analysedaten und den Inhalten können Sie jetzt die Struktur und Navigation Ihrer Website festlegen. Dabei sollten Sie sich zunächst für eine Methode zum Website-Aufbau entscheiden: Klassische Vorgehensweise oder Growth-Driven Design (GDD).

\n

Klassische Website-Entwicklung

\n

Die klassische Vorgehensweise, um Ihre Website neu aufzusetzen, ist Ihnen sicherlich bekannt: Die Website wird so lang entwickelt, bis sie dem Pflichtenheft entspricht und nahezu „perfekt“ ist. Erst dann erfolgt der Go-live. Dieser Prozess dauert nicht selten ein halbes Jahr oder länger. Einmal gelauncht, wird eine Website nach dieser Methode häufig für lange Zeit nicht mehr angefasst oder optimiert und mündet nach 3-4 Jahren direkt in den nächsten Website Relaunch.

\n

Growth-Driven Design (GDD)

\n

Bei der agileren Methode nach Growth-Driven Design wird zunächst eine sogenannte Launchpad Website entwickelt, die die wichtigsten Inhalte enthält und nach Go-live kontinuierlich weiter ausgebaut und optimiert wird. Dazu wird vorher eine Wunschliste erstellt, die technische sowie inhaltliche Anforderungen an die Website beinhaltet. Diese werden dann in fortlaufenden Sprint-Zyklen in die Website integriert. Vorteil: Sie sind sehr schnell mit Ihrer neuen Website live (ca. 6 Wochen) und können schon sehr früh Erfahrungen und Messwerte sammeln, die Sie wiederum in die weitere Entwicklung einfließen lassen können.

\n

Wenn Sie sich für eine Methode entschieden haben, geht es an die Strukturierung der Inhalte.

\n

Dabei sollten Sie zwischen üblichen Standardseiten wie Startseite, Über uns/Unternehmen, Kontakt, Impressum und Datenschutz sowie optionalen Seiten wie den Karriereseiten, News/Aktuelles, Blog und Login-Bereichen unterscheiden. Berücksichtigen Sie schließlich auch Sprachversionen: Soll die Website mit allen Inhalten in anderen Sprachen zur Verfügung stehen oder nur ausgewählte Bereiche? Je genauer Sie die Vorgaben festlegen, desto schneller und reibungsloser verläuft die Umsetzung.

\n

Mehr zum Thema GDD und welche Seiten Sie auf Ihrer Website berücksichtigen sollten, erfahren Sie in unserem Leitfaden Website Relaunch.

\n

5. Schritt im Website Relaunch: Wählen Sie die passende Technik

\n

Die Inhalte stehen und die Struktur ist festgelegt. Nun geht es daran, Ihr Boot ins richtige Fahrwasser zu bekommen. Dazu müssen Sie die technischen Grundlagen für Ihren Website Relaunch schaffen.

\n

Die meisten Webseiten bauen auf Themes auf. Diese „Baukastensysteme“ (z. B. Wordpress, Joomla und Contao) eignen sich sehr gut für Seiten, die nicht zu komplex sind, kein individuelles Design erfordern und keine besonderen technischen Anforderungen, wie beispielsweise einen Produktkonfigurator, haben. Wenn Sie eine umfangreiche Website mit speziellen Inhalten oder auch Schnittstellen möchten, kann eine Individualentwicklung notwendig sein, die exakt nach Ihren Wünschen umgesetzt wird. Diese ist jedoch weitaus aufwendiger.

\n

Doch wie finden Sie die richtige Basis für Ihre neue Website?

\n

Um das richtige System zu finden, stellen Sie sich folgende Fragen:

\n
    \n
  • Benötigen Sie besondere Funktionen auf Ihrer Website, z. B. einen Konfigurator?
  • \n
  • Welche Schnittstellen und Anbindungen an Tools benötigen Sie (z. B. CRM, Warenwirtschaft, E-Mail-Marketing)?
  • \n
  • Möchten Sie eine Chat-Funktion oder Chatbots einsetzen?
  • \n
  • Wie werden Leads auf Ihrer Website erfasst und weiterverarbeitet?
  • \n
  • Betreiben Sie Social-Media-Kanäle, in die Sie automatisch Website-Inhalte posten möchten?
  • \n
  • Möchten Sie Ihre Website selbst pflegen und bspw. Inhalte selbst editieren?
  • \n
  • Benötigen Sie auf Ihrer Website passwortgeschützte Bereiche?
  • \n
  • Benötigen Sie ein Rechtemanagement, um beispielsweise editierbare Bereiche für Redakteure verwalten zu können?
  • \n
  • Möchten Sie Ihren Website-Besuchern eine Terminbuchung zur Kontaktaufnahme anbieten?
  • \n
  • Bietet das ausgewählte Theme alles, was Sie für die Umsetzung der Anforderungen benötigen?
  • \n
  • Werden Sprachversionen benötigt und wenn ja welche?
  • \n
\n

Die Entscheidung für ein CMS hängt also nicht nur von Ihrer persönlichen Vorliebe ab, sondern vor allem von den technischen Anforderungen an die Website. Diese können sich mit einem Website Relaunch ändern, sodass für Ihre neue Seite ein anderer technischer Grundaufbau empfehlenswert ist als für Ihre bestehende Website. Wenn Ihre Website ein Teil einer umfassenden Inbound-Marketing-Strategie sein soll, kann dies auch die Wahl der technischen Grundlage beeinflussen. Mit einer All-in-one-Lösung wie HubSpot lassen sich nicht nur sämtliche digitale Marketing- und Vertriebsprozesse abbilden, steuern und automatisieren, sondern mit einem CMS auch die Website entwickeln und Inhalte personalisieren.

\n

6. Schritt im Website Relaunch: Legen Sie das Design fest

\n

Menschen fällen die Entscheidung, ob sie auf einer Seite länger oder kürzer verweilen, nicht selten aufgrund der Optik. Präsentieren Sie Ihren Content deshalb auf ansprechende Art und Weise. Dabei spielt Ihre Branche und auch Ihr Zielpublikum eine entscheidende Rolle: Während hippe Designleuchten eine ausgefallene Website gut vertragen können, möchte der B2B-Kunde eines Softwarehauses eher klassisch abgeholt werden.

\n

Machen Sie sich deshalb bewusst:

\n
    \n
  • Welche Farbwelt steht für Ihr Unternehmen?
  • \n
  • Gibt es firmeninterne Vorgaben, ein Corporate Design o. ä.?
  • \n
  • Welchen Stil möchten Sie verkörpern?
  • \n
  • Wie sieht die Bildsprache auf Ihrer Website aus?
  • \n
  • Gibt es Benchmarks, die Sie als besonders gelungen empfinden?
  • \n
\n

Vergessen Sie dabei jedoch nicht die Usability! Das beste Design und der beste Inhalt nützen wenig, wenn sich der Besucher nicht auf der Seite zurechtfindet, weil die Bedienbarkeit dem Design untergeordnet wurde. Im Web fällt die Entscheidung schnell: Er wird Ihre Seite im schlimmsten Fall verlassen und zur Konkurrenz abwandern.

\n

7. Schritt im Website Relaunch: Kümmern Sie sich schon während der Entwicklung um technische SEO-Aspekte

\n

Wenn Sie den letzten 6 Schritten gefolgt sind, haben Sie schon einiges für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) Ihrer Website getan: Sie haben SMARTe Ziele definiert, Personas ausgearbeitet und anhand der Analyse sinnvolle Keywords festgelegt.

\n

Verabschieden Sie sich jedoch von dem Gedanken, Seiten mit Keywords anzureichern und dadurch ein gutes Ranking zu erhalten. Heute haben Suchmaschinen vor allem das Ziel, den Nutzern die relevantesten und besten Informationen zu zeigen. Deshalb ist es auch so wichtig, dass Ihr Content hilfreich ist und Ihrer Zielgruppe einen echten Mehrwert bietet.

\n

Zur technischen SEO-Optimierung gehören unter anderem:

\n
    \n
  • URLs sinnvoll wählen
  • \n
  • Korrekte Semantik wählen
  • \n
  • Ladezeiten gering halten
  • \n
  • Meta Description und Fenstertitel erstellen
  • \n
  • ALT-Texte für Bilder einfügen
  • \n
  • Canonical Tags setzen
  • \n
\n

Weitere Tipps für die Suchmaschinenoptimierung Ihres Website Relaunch haben wir in unserem Leitfaden Website Relaunch für Sie zusammengefasst.

\n

Download Leitfaden Website Relaunch

\n

 

"},"deleted_at":1616155992452,"id":"post_body","label":"Blog-Inhalt","name":"post_body","type":"rich_text"},"post_cta":{"body":{"button_link":{"no_follow":false,"open_in_new_tab":true,"url":{"content_id":null,"href":"https://wissen.ixtensa.de/academy/leitfaden-website-relaunch","type":"EXTERNAL"}},"content":"

Leitfaden Website-Relaunch

\n

So gelingt der Neustart: Wir geben Ihnen einen Leitfaden an die Hand, damit Sie immer den Überblick behalten.

"},"child_css":{},"css":{},"id":"post_cta","label":"Post CTA","module_id":183017166897,"name":"post_cta","order":8,"smart_type":null,"styles":{},"type":"module"}}

Website Relaunch meistern – in 7 Schritten zum erfolgreichen Webauftritt

Kürzlich beauftragte uns die Marketingleiterin eines technischen B2B-Unternehmens im gehobenen Mittelstand für die Betreuung im Digital Marketing. Dabei klagte sie uns ihr Leid über den quäl …

{"module_153751454640967":{"body":{"definition_id":null,"featured_image_alt":"Business Ziele definieren","field_types":{"blog_post_image":"image","featured_image_alt":"text"},"module_id":4022931,"path":"/IXTENSA_September2018 Theme/Custom Modules/Blog Post Banner Area - IXTENSA_September2018 Theme","per_widget_wrapper_html":"","smart_objects":null,"smart_type":"NOT_SMART","tag":"module","type":"module","widget_name":"Blog Post Banner Area - IXTENSA_September2018 Theme","wrap_field_tag":"div","wrapping_html":""},"child_css":{},"css":{},"deleted_at":1566373000363,"id":"module_153751454640967","label":"Blog Post Banner Area - IXTENSA_September2018 Theme","module_id":4022931,"name":"module_153751454640967","order":14,"smart_type":null,"type":"module"},"module_15510876576372325":{"body":{"definition_id":null,"field_types":{"banner_image":"image","banner_mobile_image":"image","button_link":"text","button_text":"text","content":"richtext","cta_analyse_banner":"boolean","title":"text"},"module_id":6751772,"path":"/IXTENSA_February2019 Theme/Custom Modules/Blog Bottom Pane - IXTENSA_February2019","per_widget_wrapper_html":"","smart_objects":null,"smart_type":"NOT_SMART","tag":"module","type":"module","widget_name":"Blog Bottom Pane - IXTENSA_February2019","wrap_field_tag":"div","wrapping_html":""},"child_css":{},"css":{},"deleted_at":1768825015481,"id":"module_15510876576372325","label":"Blog Bottom Pane - IXTENSA_February2019","module_id":6751772,"name":"module_15510876576372325","order":19,"smart_type":null,"styles":{},"type":"module"},"module_1561531451529121":{"body":{"definition_id":null,"field_types":{"blog_post_image":"image","featured_image_alt":"text"},"module_id":6751775,"path":"/IXTENSA_February2019 Theme/Custom Modules/Blog Post Banner Area - IXTENSA_February2019","per_widget_wrapper_html":"","smart_objects":null,"smart_type":"NOT_SMART","tag":"module","type":"module","widget_name":"Blog Post Banner Area - IXTENSA_February2019","wrap_field_tag":"div","wrapping_html":""},"child_css":{},"css":{},"deleted_at":1768825015481,"id":"module_1561531451529121","label":"Blog Post Banner Area - IXTENSA_February2019","module_id":6751775,"name":"module_1561531451529121","order":14,"smart_type":null,"styles":{},"type":"module"},"name":{"body":{"title":"Ziele für Ihre neue Website - mit 4 Fragen zum Erfolg"},"id":"name","label":"Titel","name":"name","type":"text"},"post_body":{"body":{"html":"

Seien wir ehrlich: Eine Website neu zu gestalten ist ein ziemlicher Aufwand. Mit neuesten Techniken, dem sinnvollen Einsatz von Vorlagen sowie bewährten Methoden und Prozessen lässt sich dieser zwar erheblich reduzieren, aber es bleibt eine Investition von Zeit, Geld und Nerven. Damit sich das hinterher lohnt, sind einige Dinge zu beachten.

\n

Der wichtigste Schritt: Definieren Sie klare Ziele! Nur wenn Sie wissen, wo Sie hinwollen, können Sie die Weichen richtig stellen und am Ende sagen: Ziel erreicht!

\nDefinieren Sie Ihre Website-Ziele mit diesen 4 Fragen\n


Wenn Sie sich die folgenden Fragen stellen, decken Sie damit schon die zentralen Punkte ab. Im Antwortprozess werden Ihnen sicher noch andere Sachen auffallen. Notieren Sie alles, was Ihnen wichtig scheint.

\n

1. Weshalb möchte ich die Website neu gestalten?
2. Wie ist der aktuelle Zustand der Website?
3. Wer sind die Zielgruppen?
4. Was sind die konkreten Ziele meiner Website?

\n

1. Weshalb möchte ich die Website neu gestalten?

\n

Sammeln Sie zunächst alle Gründe für den Website Relaunch, die Ihnen einfallen. Je nach Ihrem Unternehmen sind diese sehr unterschiedlich, aber einige finden sich immer wieder:

\n
    \n
  • mehr Traffic auf die Seite bringen
  • \n
  • Leads generieren
  • \n
  • Kunden informieren
  • \n
  • Umsatz steigern
  • \n
  • Markenbewusstsein schaffen
  • \n
  • Design anpassen
  • \n
  • Technik auf den aktuellen Stand bringen
  • \n
  • neue Corporate Identity integrieren
  • \n
\n

Schreiben Sie auf, was Ihnen an der aktuellen Website gut gefällt und was nicht so schön gelöst ist. Bewerten Sie auch die Funktionalität und den logischen Aufbau. Wenn möglich, fragen Sie Ihre Kunden oder andere „Betriebsfremde“, was diese von Ihrer Seite halten. Der Blick von außen kann sehr aufschlussreich sein. Und vergessen Sie nicht Ihre Mitarbeiter, diese haben oft wertvolle Hinweise. Schließlich sind sie meist näher am Kunden und haben je nach Abteilung einen anderen Blickwinkel.

\n

2. Wie ist der IST-Zustand der Website?

\n

Um etwas zu verbessern, muss man wissen, wo man aktuell steht.

\n

Analysedaten zu besuchten Seiten, Absprungraten, Besuchszeit und -quellen geben häufig Aufschluss darüber, was an Ihrer Website optimiert werden sollte. Aber auch Aussagen über die Sichtbarkeit, Ranking und der Vergleich zu Mitbewerbern liefern wichtige Informationen für den Website Relaunch und für konkrete Ziele. Dafür gibt es verschiedene Tools; für uns haben sich die Folgenden bewährt:

\n\n

Gerne übernehmen wir das für Sie. Buchen Sie einfach unsere kostenlose Website-Analyse.

\n

3. Wer sind Ihre Zielgruppen?

\n

Wenn Sie neue Kunden gezielt ansprechen wollen, müssen Sie verstehen, wer diese sind und wie sie „ticken“. Je genauer Sie das wissen, umso passender können Sie Ihre Website gestalten und umso erfolgreicher wird diese.

\n

Fragen Sie sich:

\n
    \n
  • Wer ist mein Wunschkunde? (Denken Sie an Ihre besten Kunden.)
  • \n
  • Welche Probleme hat er, was will er, was braucht er?
  • \n
  • Wonach sucht er und mit welchen Begriffen?
  • \n
  • Was ist aktuell sein größter Pain Point?
  • \n
  • Wie kann ich ihm helfen, welches meiner Produkte löst sein Problem?
  • \n
\n

Profi-Tipp:

\n

Erstellen Sie eine oder mehrere Buyer Personas, auf die Sie Ihre Marketingstrategie ausrichten. Personas sind halb-fiktive Kunden, denen Sie eine Geschichte geben, inklusive typischer Probleme und Denkweisen. Dabei bestimmen Sie auch Eigenschaften wie Alter, Beruf und Position im Unternehmen, Verdienst, Kompetenzen etc.

\n

Es ist viel leichter, passende Inhalte zu schreiben oder ansprechende Werbemittel zu gestalten, wenn man eine konkrete Person vor Augen hat. Je nach Unternehmen und Ihren Leistungen oder Produkten können das auch verschiedene Personas sein. Wir raten jedoch dazu, nur zwei bis drei Personas zu nutzen, da man sich sonst leicht verzettelt.

\n

Sie können zusätzlich sogenannte Anti-Personas definieren, wenn es bestimmte Menschengruppen gibt, die Sie immer wieder kontaktieren, aber keine geeigneten Kunden sind. Überlegen Sie sich, wie Sie Ihr Angebot so formulieren können, dass Sie weniger solcher Anfrage bekommen, natürlich ohne Leute direkt abzuweisen.

\n

4. Was sind die konkreten Ziele meiner Website?

\n

Mit den Ergebnissen der bisherigen Überlegungen können Sie nun ganz klare Ziele festlegen.

\n

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin.

\n

Formulieren Sie Ihre Ziele am besten mit der SMART-Formel:

\n

Spezifisch – je konkreter, desto besser

\n

Messbar – am besten in Zahlen ausgedrückt

\n

Attraktiv – erstrebenswert und passend zur Unternehmensphilosophie

\n

Realistisch – möglich und realisierbar, alle notwendigen Ressourcen sind vorhanden

\n

Terminiert – fixes Datum

\n

Aus den allgemeinen Antworten zu Frage 1 werden jetzt konkrete Pläne, die leicht zu kommunizieren und zu überprüfen sind. Zum Beispiel:

\n

Leads generieren →  Bis Dezember 2019 mindestens 200 neue Kontakte über die Website erhalten.

\n

Umsatz steigern →  Im dritten Quartal dieses Jahres 15 % mehr Umsatz über unseren Webshop erzielen als im gleichen Zeitraum des letzten Jahres.

\n

Setzen Sie die Ziele hoch, aber erreichbar. Wenn Sie bisher einen Kunden pro Monat über die Website erhalten haben, wäre es unrealistisch, jetzt 1000 zu erhoffen. Aber Sie können sich ja langsam steigern.

\n

Feiern Sie Erfolge mit Ihrem Team! Und zwar auch, wenn es „nur“ 175 neue Kunden oder 10 % mehr Umsatz sind.

\n

Das Ziel fest im Blick – auf geht’s mit dem Website Relaunch

\n

Jetzt sind Sie bereit, die konkrete Umsetzung Ihres Website Relaunch zu planen. Sie wissen, was Sie ändern wollen und warum. Sie wissen, wer Ihre potenziellen Kunden sind und wonach diese suchen. Jetzt können Sie die entsprechenden Inhalte formulieren, um gefunden zu werden. Legen Sie los!

\n

Wenn Sie noch mehr Unterstützung für Ihre neue Website haben möchten, laden Sie sich hier den kostenlosen Leitfaden Website Relaunch herunter.

\n

Download Leitfaden Website Relaunch

"},"deleted_at":1616155829111,"id":"post_body","label":"Blog-Inhalt","name":"post_body","type":"rich_text"},"post_cta":{"body":{"button_link":{"no_follow":false,"open_in_new_tab":true,"url":{"content_id":null,"href":"https://wissen.ixtensa.de/academy/leitfaden-website-relaunch","type":"EXTERNAL"}},"content":"

Leitfaden Website-Relaunch

\n

So gelingt der Neustart: Wir geben Ihnen einen Leitfaden an die Hand, damit Sie immer den Überblick behalten.

","module_id":183017166897},"child_css":{},"css":{},"id":"post_cta","label":"Post CTA","module_id":183017166897,"name":"post_cta","order":8,"smart_type":null,"styles":{},"type":"module"}}

Ziele für Ihre neue Website - mit 4 Fragen zum Erfolg

Seien wir ehrlich: Eine Website neu zu gestalten ist ein ziemlicher Aufwand. Mit neuesten Techniken, dem sinnvollen Einsatz von Vorlagen sowie bewährten Methoden und Prozessen lässt sich die …