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Der Marketing-Blog für Ihren Erfolg

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Digitalisierung und stetig neue Technologien sind zum festen Bestandteil unseres Lebens geworden. Um als Unternehmen in dieser immer schneller werdenden und von Digitalisierung geprägten Welt einen festen Platz einnehmen zu können, gewinnt ein lösungsorientierter Ansatz zunehmend an Bedeutung.

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Inbound Marketing bedient genau diesen Ansatz: Die Kunden recherchieren selbst und suchen online nach einer Lösung für ihr Problem. Genau an dieser Stelle holen Sie die Suchenden ab, indem Sie ihnen mit relevanten Inhalten für ihr Problem zur Seite stehen.

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Dieser Artikel unterstützt Sie dabei, mit Inbound Marketing die Grundsteine für ein digitales Ökosystem zu legen. 

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Inhaltsverzeichnis

\nWas ist Inbound Marketing?
\n\n
Sichtbarkeit, Aufmerksamkeit und Traffic
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  • Wie erzeugen Sie Aufmerksamkeit bei Ihren Wunschkunden?
  • Hohe Sichtbarkeit im Internet: Der Anfang des Erfolgs
  • Vergessen Sie nicht die Suchmaschinenoptimierung!

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Durch hochwertigen Content die Aufmerksamkeit der Wunschkunden erhalten
  • Was bedeutet hochwertiger Content?
  • Ein wichtiger Aspekt des Inbound Marketings: Das Content Marketing
  • Verbreiten Sie Ihren Content über soziale Netzwerke

Die Möglichkeiten der Leadgewinnung
  • Wie generiert man (Inbound) Leads?

Vom Lead zum Kunden
  • Mit Lead Nurturing die Leads zu einer Entscheidung führen
  • Marketing-Automation für vereinfachte, systematisierte Arbeitsvorgänge
  • Inbound Vertriebsprozess
  • Kunden zu Fürsprechern Ihres Unternehmens machen

So setzen Sie Inbound Marketing effektiv mit HubSpot um
  • Was bietet HubSpot?
  • Professioneller Einsatz von HubSpot durch die Unterstützung einer HubSpot-Agentur

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Neuer Call-to-Action

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Was ist Inbound Marketing?

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Beim Inbound Marketing geht es darum, Ihre Kunden durch das Bereitstellen von relevanten und nützlichen Inhalten auf das Angebot Ihres Unternehmens aufmerksam zu machen. Mit Inbound Marketing werden nicht nur Mehrwert für den Kunden sowie positive Kundenerlebnisse geschaffen, sondern Sie haben darüber hinaus die Möglichkeit, Ihre Expertise zu beweisen.

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Der Unterschied zum eher traditionellen Outbound Marketing besteht darin, dass Sie nicht um die Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppe kämpfen müssen oder durch Werbung als aufdringlich oder störend empfunden werden. Bei der Inbound-Marketing-Methode kommen die Kunden auf Sie zu! 

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Die vier Phasen des Inbound-Marketing-Prozesses:

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\"Grafik:

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Anziehen: Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit gewinnen
In der ersten Phase geht es darum, Besucher auf die eigene Website zu bringen. Dies gelingt mit einer guten Content-Strategie: Bieten Sie relevante und interessante Inhalte, die Ihren Wunschkunden bei der Beantwortung ihrer Fragen weiterhelfen.

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Umwandeln: Leads generieren
Die Neugierde Ihrer potentiellen Kunden ist nun geweckt. Der nächste Schritt ist es, die neugewonnen Besucher in Leads zu konvertieren. Um das zu erreichen, können Sie verschiedene Kontaktmöglichkeiten bereitstellen, z. B. Formulare, Chats oder die Aufforderung zu einem persönlichen Gespräch.

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Abschließen: Vertrieb
Als nächstes geht es darum, aus den potentiellen Leads auch Kunden zu machen. Wichtig dabei ist, dass den Leads die richtigen Inhalte zum richtigen Zeitpunkt präsentiert werden. 

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Begeistern: Wissen und Hilfestellung bieten
Nur, weil Sie einen neuen Kunden gewonnen haben, heißt das nicht, dass die Arbeit jetzt endet. Ganz im Gegenteil! Begeistern und überzeugen Sie Ihre Kunden weiterhin mit Ihren Inhalten und Ihrer Expertise und sorgen Sie dafür, dass Ihre Kunden Sie weiterempfehlen und Sie so zum Meinungsführer werden. 

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Aktuell wird die Inbound-Methodik von HubSpot als ein sogenanntes Flywheel dargestellt. In diesem befindet sich der Kunde im Zentrum des Rads, während die verschiedenen Abteilungen (Sales, Marketing, Service) es kontinuierlich in Schwung halten.

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\"grafik-flywheel-neu\"

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In unserer Agentur empfinden wir die Inbound-Methode als eine Aneinanderreihung von (gewünschten) Ereignissen, die eng miteinander verknüpft sind und aufeinander aufbauen: 

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Sie möchten neue Kunden gewinnen. 
\"pfeil\"
Dazu müssen Sie oft erst Leads bzw. Interessenten generieren. 
\"pfeil\"
Leads wiederum generieren Sie mit guten Content-Angeboten
aus den Besuchern Ihrer Website.
\"pfeil\"
Das gelingt am besten, wenn Sie einen hohen Traffic haben,
also viele qualifizierte Besucher anziehen.
\"pfeil\"
Damit Sie überhaupt Besucher auf Ihrer Website haben,
müssen Sie durch relevante Inhalte zuerst Aufmerksamkeit erregen.
\"pfeil\"
Um bei den richtigen Leuten Aufmerksamkeit zu erzeugen,
müssen Ihre Inhalte und Angebote auch sichtbar sein.

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Lassen Sie uns dazu am besten ganz am Anfang starten.

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Sichtbarkeit, Aufmerksamkeit und Traffic

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Die Sichtbarkeit im Internet, das Erregen von Aufmerksamkeit bei potentiellen Kunden und das Erzeugen von Traffic auf der Website sind alle eng miteinander verknüpft – alle Bereiche setzen bei den gleichen Maßnahmen an. 

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Messungen von Sichtbarkeit und Traffic

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Wie gut wird Ihre Seite gefunden und wie viele Besucher haben Sie durchschnittlich auf Ihrer Website? Wir sind immer wieder überrascht, dass nur wenige Unternehmen diese Zahlen tatsächlich kennen. Aber gerade anhand dieser Zahlen können Sie Ihre Erfolge messen bzw. sichtbar machen und ein Gesamtverständnis gewinnen.

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Durch den Einsatz eines Webanalysetools(z. B. Google Analytics) oder einer All-in-one-Software (z. B. HubSpot) lassen sich viele verschiedene Aspekte Ihrer Website darstellen. Die Webanalyse sollte regelmäßig durchgeführt werden, um auffällige Schwankungen oder Veränderungen rechtzeitig festzustellen und ihnen entgegenzuwirken. Aber bedenken Sie, dass Optimierungen und neu produzierter Content oftmals etwas Zeit benötigen, bevor sie als Erfolge sichtbar sind.

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Beim Einsatz von Analysetools können Sie unter anderem folgende Zahlen auswerten:

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    \n
  • Wie viele Nutzer haben Ihre Website besucht und wann?
  • \n
  • Sind es neue oder wiederkehrende Besucher?
  • \n
  • Wie haben sie auf Ihre Website gefunden? (Social Media, direkter Link, organische Suche, …)
  • \n
  • Mit welchen Keywords wurden Sie gefunden?
  • \n
  • Auf welchem Platz des Rankings stehen Sie aktuell?
  • \n
  • Welche Ihrer Seiten sind besonders beliebt und welche gar nicht?
  • \n
  • Wie ist das Nutzerverhalten auf Ihrer Seite?
  • \n
  • Welche Endgeräte werden benutzt?
  • \n
\n

\"DerBeispiel eines Sitzungsverlaufs bei HubSpot.

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Da nur ein kleiner Teil der Besucher tatsächlich zu Kunden werden, möchte man natürlich einen besonders hohen Traffic erreichen. Aber auch für das Ranking bei Suchmaschinen ist viel Traffic von Bedeutung: Je mehr (echte) Besucher Sie haben, um so mehr wird Ihre Website als nutzbringende Anlaufstelle gewertet.

\n

\"Beispiel
Beispiel eines Ranking-Verlaufs von XOVI

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Wie erzeugen Sie Aufmerksamkeit bei Ihren Wunschkunden?

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Viel Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit zu erzeugen bedeutet nicht automatisch auch viele Besucher auf Ihrer Website! Ihr idealer Kunde schenkt Ihnen nur dann Aufmerksamkeit, wenn Ihre Inhalte für ihn auch von Interesse sind. 

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Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie Ihre Zielgruppe genau definieren, für die Ihre Produkte oder Ihre Dienstleistungen bestimmt sind. Am sinnvollsten ist es, wenn Sie eine Buyer Persona erstellen, die Ihren typischen Kunden repräsentiert. 

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Wenn Sie genau wissen, wen Sie ansprechen möchten, folgt der nächste Schritt: die Buyer’s Journey! Diese beschreibt den Weg des Kaufprozesses Ihrer Persona — angefangen von der Suche bis hin zur finalen Entscheidung des Kaufabschluss.

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Wer sind Ihre Buyer Personas? 

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Bei einer Zielgruppe geht es meist um Personen, die aufgrund bestimmter Merkmale (z. B. Alter, Wohnort, Beruf, Kaufverhalten) angesprochen werden. Diese Zielgruppen sind sehr allgemein und oberflächlich gehalten. 

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Beim Inbound Marketing (und Content Marketing) geht es aber darum, die Bedürfnisse, Herausforderungen und Handlungen des idealen Kunden zu verstehen, um passende Angebote erstellen zu können. 

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Dafür gibt es die sogenannte Buyer Persona: Eine halbfiktive Person, die Ihnen dabei hilft, sich in die Denkweisen Ihrer Wunschkunden hineinzuversetzen. Diese Methode gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihr Angebot passend zu den Bedürfnissen und Problemen Ihrer Kunde auszuarbeiten und relevanten Content zu produzieren.  

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Welche Buyer’s Journey durchläuft Ihre Buyer Persona?

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Die Buyer’s Journey umschreibt die verschiedenen Phasen, die Ihre Persona auf dem Weg der Problemlösung bis zur Kaufentscheidung durchlebt. Doch was bringt Ihnen das bezüglich des Inbound Marketings? Ganz einfach: Wenn Sie nachvollziehen können, an welcher Stelle der Käuferreise sich Ihre Wunschkunden gerade befinden, können Sie individuell passende Angebote zum richtigen Zeitpunkt bieten. Ihre Persona sucht z. B. in einer frühen Phase anders als kurz vor der Entscheidung.  

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Ziel dabei ist, die Kunden sanft von Phase zu Phase zu begleiten und Sie abschließend zu einem Kauf zu bewegen. Die passenden Content-Angebote zu den einzelnen Phasen können dabei variieren oder auch an mehreren Stellen passend sein. 

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Die drei Phasen:

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In der Bewusstseinsphase erkennt Ihr Kunde, dass ein Bedürfnis oder ein Problem vorliegt und beginnt, dazu zu recherchieren. Er stößt auf einen Blogartikel, der sein Problem beschreibt.

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In der Überlegungsphase hat Ihr Kunde sein Problem bereits eingegrenzt und sucht gezielt nach Lösungsmöglichkeiten. Er lädt sich dazu ein Whitepaper herunter, von dem er sich nähere Informationen verspricht.

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In der Entscheidungsphase hat sich Ihr Kunde aufgrund seiner Recherchen für eine Lösung entschieden und sucht nun nach entsprechenden Angeboten und Anbietern. Eine Demoversion hilft ihm beispielsweise dabei, sich für eine bestimmte Software zu entscheiden.

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\"grafik_buyers-journey\"

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Hohe Sichtbarkeit im Internet: Der Anfang des Erfolgs

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Um im Internet eine hohe Sichtbarkeit zu erreichen, brauchen Sie entweder guten Content oder Geld – am besten beides! Fakt ist: Ohne Content können Sie keine organische Sichtbarkeit erreichen – Sie können sich diese nur erkaufen. Die organische Sichtbarkeit wirkt nachhaltig, bezahlte dagegen nur kurzfristig.

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Die organische Sichtbarkeit

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Organische Sichtbarkeit erhalten Sie durch das Bereitstellen von hochwertigem Content, der Ihren Kunden bei der Problemlösung hilft. Das Content Marketing ist ein wichtiger Teilbereich des Inbound Marketings: Ohne Content funktioniert es nicht. Mit gutem Content erreichen Sie organische Sichtbarkeit, wenn potentielle Kunden im Internet suchen, in den sozialen Medien oder durch E-Mail-Abonnenten.

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Alles Wissenswerte über Content und was bei der Erstellung wichtig ist, erfahren Sie im Abschnitt „Durch hochwertigen Content die Aufmerksamkeit der Wunschkunden erhalten“.

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Die bezahlte Sichtbarkeit

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Bei der bezahlten Sichtbarkeit handelt es sich meistens um sogenannte Ads. Für die allgemeine Sichtbarkeit im Web werden diese über Suchmaschinen wie Google und Co geschaltet.

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\"BeispielBeispiel einer Google-Ads-Anzeige

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Alternativ gibt es auch noch die Social Media Ads, z. B. bei Facebook oder LinkedIn. Auf diesen Plattformen haben Sie die Möglichkeit, verschiedene Anzeigen, passend zu Ihren aktuellen Zielen, zu schalten. Die Anzeigen werden dann Ihrer ausgewählten Zielgruppe angezeigt.

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\"BeispielBeispiel einer LinkedIn-Ads-Anzeige

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Wichtig: Die bezahlte Sichtbarkeit kann Sie beim Inbound Marketing unterstützen und an der richtigen Stelle ergänzend dafür sorgen, dass Sie gesehen werden. Aber das alleine wird Ihnen keinen dauerhaften Erfolg bringen!
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Selbst, wenn Ihre Anzeige so ansprechend ist, dass die Besucher darauf klicken – wenn sie auf Ihrer Website keine passenden oder ausreichenden Inhalte vorfinden, springen sie wieder ab und Sie haben nichts dabei gewonnen. 

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Vergessen Sie nicht die Suchmaschinenoptimierung!

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Auch das Thema SEO (Suchmaschinenoptimierung) spielt eine wichtige Rolle bei der Sichtbarkeit. Die Optimierung wird dabei in zwei Bereiche unterteilt:

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Die On-Page-Optimierung

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Alle Maßnahmen, die Sie auf der eigenen Webseite durchführen können, werden als On-Page-Optimierung bezeichnet. Die Möglichkeit der Optimierung teilt sich dabei nochmal in zwei Teilbereiche:

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Die Content-Optimierung
Bei der Erstellung von Textinhalten geht es darum, Ihre Kunden mit hochwertigen Inhalten zu versorgen und diese so zu gestalten, dass sie nicht nur für die Leser gut verständlich sind, sondern auch Suchmaschinen deutlich erkennen, um was es eigentlich geht. Dadurch wird Ihr Content genau den Leuten angezeigt, die aktuell nach dem Thema suchen.

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Bei der Content-Optimierung sollten folgende Punkte beachtet werden:

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    \n
  • Behalten Sie Ihre Zielgruppe — und wonach diese sucht — immer fest im Blick.
  • \n
  • Recherchieren Sie vorher, welche Keywords und Synonyme relevant für Ihr Thema sind und welche der Begriffe von Ihren potentiellen Kunden bei der Suche verwendet werden. Setzen Sie diese dann sinnvoll in den Überschriften sowie im Text ein. 
  • \n
  • Erstellen Sie einen einzigartigen Text und sehen Sie von kopierten Texten ab.
  • \n
  • Achten Sie auf einen strukturierten, logischen Aufbau Ihres Artikels.
  • \n
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Die technische Suchmaschinenoptimierung
Die technische Komponente der SEO-Optimierung wird oft vernachlässigt, vergessen oder schlichtweg ignoriert. Das hat zur Folge, dass mühevoll erarbeitete Inhalte womöglich nicht das Ranking bei Google erzielen, das sie eigentlich verdient hätten. Aus diesem Grund sollten Sie folgende Punkte bei der Erstellung einer neuen Seite beachten:

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    \n
  • Sinnvolle URLs
  • \n
  • Semantik (korrekte Abfolge der Headlines h1-h6)
  • \n
  • Geringe Ladezeiten (z. B. durch Anpassung der Bildgrößen)
  • \n
  • Meta Description und Fenstertitel: Eine kurze Beschreibung des Inhalts der Website mit Einbindung des relevanten Keywords
  • \n
  • ALT-Texte für Bilder
  • \n
  • Canonical-Tags zum Anzeigen von doppelten Inhalten und welche Seite als Original gewertet werden soll
  • \n
  • Hreflang-Tags für die geografische Ausrichtung
  • \n
  • Optimierung für mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets
  • \n
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Die Off-Page-Optimierung

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Bei der Off-Page-Optimierung geht es hauptsächlich um Backlinks und externe Verlinkungen. Das bedeutet, dass durch die Empfehlungen und Verlinkungen anderer Seiten auf Ihre Website (Linkbuilding) zum einen Ihr Ruf bei Google und Co. gesteigert wird und zum anderen mehr Traffic auf Ihre Seite gelangt.

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Wichtig: Die Off-Page-Optimierung kann nicht direkt beeinflusst werden!

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Durch folgende Maßnahmen können Sie das Linkbuilding unterstützen:

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    \n
  • Mit einer Verlinkung zu Seiten, die relevant und interessant für Ihre Kunden sind, können Sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Erstens: Die Nutzer nehmen Sie als eine Anlaufstelle für informative Inhalte wahr. Zweitens: Es besteht die Möglichkeit, dass Ihr Link bei der anderen Seite bemerkt wird und diese Sie mit einem Backlink belohnt. 
  • \n
  • Machen Sie auf den Social-Media-Kanälen auf Ihre Website aufmerksam. Auch Verlinkungen in Posts oder Kommentaren werden von Google als positive Backlinks gewertet.
  • \n
  • Suchen Sie nach verwandten Blogs, auf denen Sie als Gastblogger Artikel veröffentlichen dürfen.
  • \n
  • Lassen Sie sich in digitale Branchenlisten eintragen.
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  • Nutzen Sie persönliche Kontakte, um (sinnvolle) Verlinkungen von anderen Webseiten zu erbitten.
  • \n
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Tipp: Backlinks zu sammeln kann sich als schwieriges Unterfangen erweisen. Lassen Sie sich aber auf keinen Fall dazu verleiten, Backlinks zu „kaufen“! Der Google-Algorithmus ist intelligent genug, um das als Betrug zu werten und straft Sie mit einem Verlust der Sichtbarkeit ab.
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Durch hochwertigen Content die Aufmerksamkeit der Wunschkunden erhalten

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Nun stellt sich natürlich die Frage, was eigentlich die Aufmerksamkeit Ihrer Wunschkunden erzeugt?

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Zum einen ist es wichtig, Präsenz zu zeigen und mit den Kunden in Kontakt zu treten und auch zu bleiben.

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Zum anderen ist die regelmäßige Erstellung von Content von hoher Relevanz. Wenn Sie sich bereits mit dem Verfassen von Content auseinandergesetzt haben, werden Sie es sicherlich schon häufiger gehört oder gelesen haben:

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Wichtig bei der Erstellung von Content sind hochwertige und lösungsorientierte Inhalte!
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Klingt eigentlich ganz einfach, oder? Aber was bedeutet „hochwertig“ in Bezug auf die Content-Erstellung ganz konkret? Diese Frage beantworten wir im folgenden Abschnitt.

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Was bedeutet hochwertiger Content?

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Zu hochwertigem Content zählen Inhalte, die fachliches Wissen präsentieren und Ihre Kompetenz zu diesem Thema verdeutlichen. Die entsprechenden Inhalte müssen korrekt sein und ein Thema intensiv ausleuchten. 

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Alles was Ihren potentiellen Kunden dabei hilft, ihre Problem zu lösen, offene Fragen zu beantworten oder als Entscheidungshilfe dient, kann als wertvoller Content bezeichnet werden. Ihre Besucher sollen sich von Ihnen abgeholt und verstanden fühlen und Sie als kompetenten Ansprechpartner zur Lösungsfindung wahrnehmen.

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\"Grafik

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Um z. B. einen hochwertigen und lösungsorientierten Blogartikel für Ihre Kunden zu verfassen, greifen Sie auf Ihr Fachwissen zurück und richten ihn auf die Herausforderung, vor der Ihre Kunden vermutlich stehen, aus.

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Achten Sie bei der Erstellung von Content auf folgende Punkte:

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  • Wonach suchen Ihre Wunschkunden und wobei benötigen sie Hilfe?
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  • Greifen Sie dazu auf Ihre erstellten Buyer Personas und die dazugehörigen Buyer’s Journeys zurück.
  • \n
  • Welche Informationen und Inhalte sind für Ihre Kunden tatsächlich hilfreich? Arbeiten Sie lösungsorientiert und auf Ihre Kunden fokussiert.
  • \n
  • Verwenden Sie in Überschriften und Texten die Keywords, die von Ihren potentiellen Kunden auch bei der Suche verwendet werden.
  • \n
  • Achten Sie darauf, dass Ihre Texte gut verständlich in Sprache und Aufbau sind. 
  • \n
  • Erstellen Sie eigene Texte und sorgen Sie dafür, dass sie inhaltlich korrekt sind. 
  • \n
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Ein wichtiger Aspekt des Inbound Marketings: Das Content Marketing

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Ein essenzieller Teil des Inbound Marketings ist das Content Marketing. Das Ziel dabei ist es, durch informierende, beratende und unterhaltsame Komponenten neue Kunden zu gewinnen. 

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\"grafik3_aufmerksamkeit\"

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Mittels einer Content-Marketing-Strategie wird ein langfristiger Plan erarbeitet. Dieser beinhaltet ein Konzept zur Vorgehensweise sowie zur Verbreitung der Inhalte. Auch regelmäßige Analysen und Optimierungen spielen beim Content Marketing eine Rolle. Bei der Erstellung und Verbreitung Ihrer Inhalte haben Sie verschiedene Möglichkeiten:

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Blog
Wie bereits erwähnt, eignen sich Blogartikel besonders gut, um Ihre Kompetenz darzustellen. Veröffentlichen Sie regelmäßig Artikel zu Ihrem Fachgebiet und sorgen Sie dafür, dass Ihre professionellen Ausführungen Ihren Kunden bei der Lösungsfindung helfen.

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Website
Ihre Website ist die zentrale Stelle im Internet, um sich und Ihr Unternehmen authentisch darzustellen. Hier haben Sie die Möglichkeit, von Ihrem Unternehmen, Ihren Produkten oder Dienstleistungen zu erzählen. Durch einen FAQ-Bereich können Sie häufige Fragen Ihrer Kunden direkt auf Ihrer Website beantworten. 

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Content-Angebote als Lead Magnet
Bei Content-Angeboten, häufig auch Content Offer genannt, handelt es sich um Content, der Ihren Kunden im Austausch für ihre Kontaktdaten kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Dabei entsteht eine klassischen Win-win-Situation: Sie gewinnen einen neuen Lead und der Kunde erhält dafür Informationen, die ihm weiterhelfen.

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Mögliche Content Offer sind:

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  • Case Studies 
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  • Checklisten
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  • Demo- oder Testzugänge
  • \n
  • Diagramme und Infografiken 
  • \n
  • E-Books
  • \n
  • Leitfäden
  • \n
  • Mailings und Newsletter
  • \n
  • Expertengespräche
  • \n
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  • Mini-Kurse
  • \n
  • Ratgeber
  • \n
  • Studien
  • \n
  • Videos
  • \n
  • Online-Schulungen
  • \n
  • Whitepaper
  • \n
  • individuelle Analysen
  • \n
  • ...
  • \n
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Verbreiten Sie Ihren Content über soziale Netzwerke

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Der Social-Media-Bereich ist sehr vielfältig, daher sollten Sie genau abwägen, welche der Plattformen zu Ihrem Kundenstamm passen, anstatt wild alle vorhandenen Kanäle zu bespielen. Im B2B-Bereich sind LinkedIn und XING besonders wichtig, bei B2C meist Facebook und Instagram. Legen Sie Wert auf eine durchdachte Strategie und überlegen Sie, welche Inhalte für welchen Kanal von Bedeutung sind.

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Posts bei Social Media
Bei sozialen Netzwerken, wie Facebook, LinkedIn und Co., sollten Sie darauf achten, regelmäßig Beiträge zu posten. Dabei ist es wichtig, auf ehrliche und klare Botschaften zu setzen und Inhalte zu verfassen, die Ihre Kunden interessieren sowie informieren, um somit relevanten Content zu bieten.

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Außerdem können Sie diese Kanäle dazu nutzen, Ihre Blogbeiträge und Content-Angebote zu bewerben und damit Besucher auf Ihre Website bringen. 

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Heben Sie sich durch Videobeiträge hervor
Videos sind ein sehr effektives Marketinginstrument. Erstellen Sie ein Video, in dem Sie z. B. die richtige Anwendung eines Ihrer Produkte erklären oder erstellen Sie eine Demo-Darstellung Ihrer angebotenen Software. Nutzen Sie Plattformen wie YouTube und teilen Sie diese auch auf anderen sozialen Kanälen mit der Welt.

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Google My Business bietet vielfältige Möglichkeiten
Eine weitere, leider auch oft vergessene und unterschätze, Möglichkeit, um im Internet präsent zu sein, ist Google My Business. Dies bietet Ihnen viele kostenlose Vorteile, die Sie nutzen sollten.

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Legen Sie den Standort Ihres Unternehmens fest und lassen Sie sich in das digitale Branchenverzeichnis eintragen, um bei einer Suche besser gefunden zu werden. Sie haben aber auch die Möglichkeit, Google Rezensionen zu verwalten, Ihre Produkte vorzustellen, Events anzukündigen und Neuigkeiten zu teilen. Testen Sie die vielen Funktionen einfach aus!

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Die Möglichkeiten der Leadgewinnung

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Als Lead wird ein qualifizierter Kontakt bezeichnet, der Interesse an Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung zeigt und Ihnen für ein Content-Angebot freiwillig seine Kontaktdaten überlässt. Wurde ein Lead mittels der Inbound-Methodik gewonnen, nennt man ihn Inbound Lead.

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Wie generiert man (Inbound) Leads? 

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Wichtig zur Gewinnung von qualifizierten Leads ist, dass Sie stets relevante Inhalte zum richtigen Zeitpunkt anbieten. Dadurch stellen Sie sicher, dass Sie Ihre potentiellen Kunden mit Informationen versorgen, die ihrer aktuellen Phase der Buyer’s Journey entsprechen.

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Während selbstverständlich auch alle Content-Maßnahmen dazu dienen, Leads zu gewinnen, wollen wir uns in diesem Abschnitt vor allem auf die Bereiche beziehen, die tatsächlich die Daten von Leads sammeln. 

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Handlungsaufforderung mittels CTA

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Ein Call-to-Action (CTA) wird als Handlungsaufforderung eingesetzt und soll Ihren Wunschkunden als Brücke dienen, um den nächsten Schritt zu gehen. 

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Der CTA kann in vielen verschiedenen Gestaltungsformen auftreten. So kann er einfach nur aus einem Link oder Text bestehen, einem Button, einem Bild oder einer Box. Beim Inbound Marketing kommt allerdings am häufigsten ein CTA zum Einsatz, der entweder als Button oder als Bildbanner gestaltet ist. 

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Gelegentlich verfügt der CTA  selbst über ein Eingabefeld (z. B. zur Anmeldung für einen Newsletter), in den meisten Fällen leitet er allerdings auf eine Landingpage weiter.

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Bei der Erstellung eines CTA gibt es einige Dinge zu beachten. Das Wichtigste dabei ist, dass er klar, spezifisch und einfach formuliert bzw. gestaltet ist. Dennoch sollte der CTA hervorstechen und Aufmerksamkeit erregen.

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E-Book Inbound Marketing herunterladen
Beispiel Button-CTA

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Neuer Call-to-Action

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Beispiel Bild-CTA

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Anbieten von Content-Angeboten über eine Landingpage 

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Um ein Formular zu platzieren und Ihre Angebote z. B. zum Download anzubieten, wird in der Regel eine Landingpage genutzt.

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Auf einer Landingpage geht es immer nur um das Produkt oder Angebot, das gezielt die entsprechende Buyer Persona ansprechen soll. Diese erhält dann im Austausch gegen ihre Kontaktdaten die angebotenen Inhalte. 

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Wichtig bei einer Landingpage ist, dass sich diese auf das Wesentliche beschränkt und keinerlei Ablenkungen wie Navigationsleiste, Menü oder Verlinkungen enthält. Heben Sie die Vorteile Ihres Angebots hervor und setzen Sie bildliche Darstellungen ein, um den Besucher zum Ausfüllen des Formulars zu bewegen. 

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Durch Formulare wichtige Kundendaten sammeln

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Formulare sind im Inbound Marketing wohl die „Haupteinnahmequelle“ zum Sammeln von Leads. Denn an dieser Stelle werden die abgefragten Kontaktdaten von Ihren Kunden eingegeben und an Sie übermittelt. 

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Aber auch bei einem Formular sollten Sie einiges beachten: Passen Sie die Anzahl der Formularfelder entsprechend dem Angebot an – bei einigen Angeboten können Sie mehr Daten abfragen als bei anderen. Für den Kunden sollte dabei logisch sein, warum er welche Daten angeben soll. Dadurch wird die Seriosität Ihres Unternehmens ersichtlich. 

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Die Abfrage von zu vielen Daten kann generell abschreckend wirken. Für die erste Kontaktaufnahme reichen meist der Name und die E-Mail-Adresse, vielleicht noch die Firma oder die Branche. Alle weiteren Daten können auch zu einem späteren Zeitpunkt erhoben werden, wenn der Lead mehr Vertrauen zu Ihrem Unternehmen gefasst hat oder zum Kunden geworden ist.

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Wichtig: Ganz egal, wozu ein Formular eingesetzt wird – es muss immer klar sein, wofür die Kunden ihre Daten hergeben, und vor allem, was Sie damit machen! Um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein, benötigen Sie zur Verwendung der angegebenen Daten unbedingt das Einverständnis des Ausfüllenden. Denken Sie auch daran, an dieser Stelle nochmal auf die Datenschutzrichtlinien hinzuweisen und achten Sie auf eine DSGVO-Konformität.
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\"BeispielFormular-Beispiel

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Vom Lead zum Kunden

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Gehen wir an dieser Stelle davon aus, dass eine Menge Interessenten Ihre Angebote heruntergeladen haben und Sie somit einige Leads sammeln konnten. Das ist toll, aber nur ein kleiner Teil davon wird vermutlich auch tatsächlich zum Kunden konvertieren. Was also können Sie dafür tun, um diese Zahl zu erhöhen?

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Einen wichtigen Teil, um die Anzahl der Conversions zu erhöhen, haben Sie schon zu Beginn erledigt: Die Festlegung der Zielgruppe — Ihre Buyer Personas und die dazugehörigen Buyer’s Journeys. Damit stellen Sie sicher, dass auch wirklich nur die Personen Ihre Angebote zu sehen bekommen, die dafür Bedarf haben. Nun kommt es auf das richtige Lead Management an.

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Mit Lead Nurturing die Leads zu einer Entscheidung führen

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Beim Lead Nurturing (eng. to nurture = fördern, pflegen) unterstützen Sie Ihre Leads auf dem Weg der Kaufentscheidung. 

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In erster Linie geht es dabei darum, die Kunden mit hochwertigen Informationen entsprechend Ihrer Phase zu versorgen und sie Richtung Kaufentscheidung zu führen. 

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Dazu ist es wichtig, dass Sie sich in Ihre Kunden hineinversetzen können und mithilfe der Buyer’s Journey wissen, wann welches Angebot nützlich sein wird. Am besten ist es, wenn das Lead Nurturing möglichst personalisiert ist. 

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Mittels eines CRM (Customer-Relationship-Management-System) können Sie sehen, wo genau der Kunde sich aktuell in seinem Entscheidungsprozess befindet: Hat er Ihre E-Mail geöffnet oder sich ein Content-Angebot heruntergeladen? Durch die Auswertung des Verhaltens Ihrer Leads können Sie bestimmen, welche Schritte Sie als Nächstes durchführen müssen. 

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Marketing-Automatisierung für vereinfachte, systematisierte Arbeitsvorgänge

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Die Marketing-Automatisierung kann Ihnen einiges an Arbeit erleichtern und abnehmen – Sie sparen Zeit und Geld. Die Automatisierung funktioniert in der Regel über eine Software-Plattform, die Sie dabei unterstützt, Prozesse im Marketing — und besonders rund um die Leadgenerierung und das Lead Management — zu übernehmen.

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Die Automatisierungsprozesse laufen beispielsweise über sogenannte Workflows. Diese steuern einzelne Schritte und Aktivitäten, um Maßnahmen auszuführen und intelligent in die richtigen Bahnen zu lenken.

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Ein paar Beispiele:

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    \n
  • E-Mail Marketing, z. B. beim Lead Nurturing, zur Pflege neuer oder bestehender Kontakte nach dem Ausfüllen eines Formulars, Cross Sell bzw. Up Sell bei Kunden oder zur Pflege bestehender Kunden
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  • Intelligente, progressive Zusammenstellung von Lead-Formularen auf Landingpages, um Daten bereits vorhandener Kontakte anzureichern
  • \n
  • Automatische Sortierung der Leads in verschiedene Listen
  • \n
  • Social Media Management und Planung
  • \n
  • Lead Scoring und automatisierte Weitergabe von Sales Qualified Leads
  • \n
  • Übernahme und Steuerung von Dialogen via Chat Bot
  • \n
  • Ausspielen von personalisiertem Smart Content auf Website oder Landingpages
  • \n
  • Bereitstellen möglichst relevanter Inhalte durch sehr spezifische Segmentierung von Kontakten anhand ihrer Aktivitäten (z. B. Seitenbesuche, E-Mail-Öffnungen, Interaktion mit Content)
  • \n
  • Erstellung und Zuteilung von Aufgaben – insbesondere an der Schnittstelle zum Vertrieb
  • \n
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Die Möglichkeiten sind – je nach eingesetztem Tool – zum Teil sehr groß. Man braucht also Erfahrung, Know-how und die richtige Dosierung an Automation. Denn Marketing-Automation als Selbstzweck macht keinen Sinn.

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Die Marketing-Automation nimmt häufig eine zentrale Rolle bei der Gewinnung und Pflege von Leads ein. Oft ist dabei die Frage: Wo hört Marketing auf und wo fängt der Vertrieb an? Im Inbound Marketing geht es schließlich immer um relevante Inhalte, den richtigen Kontext und gutes Timing.

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\"Grafik:

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Inbound Marketing will helfen und nicht mit zu aggressiver Akquise auftreten, bei der der Vertrieb zu früh ins Spiel kommt und beispielsweise versucht, telefonisch Kontakt aufzunehmen. Das kann mit den richtigen Tools effektiv gesteuert und beides systematisch verzahnt werden.

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Mit dem Inbound-Vertriebsprozess den Lead zum Kunden machen

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Ideal ist es natürlich, wenn sich der komplette Marketing- und Vertriebsprozess automatisieren lässt, sodass man keine „Human Touchpoints“ benötigt, sondern mehr oder weniger alles über Lead Nurturing Funnels bis hin zum Kaufabschluss führt.

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Besonderes bei hochpreisigeren Produkten und Dienstleistungen – gerade im B2B-Bereich – gibt es meist einen Vertriebsprozess mit 1:1-Dialogen wie E-Mails, Telefonaten, Video-Meetings oder Chats für SQLs (Sales Qualified Leads).

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Dieser SQL kann beispielsweise dadurch entstanden sein, dass ein Marketing Qualified Lead (das ist die vorherige Stufe) mit vielen Inhalten interagiert und mehrfach Content-Angebote heruntergeladen hat. Er hat also z. B. häufig unsere Website besucht, Blogartikel zu einem bestimmten Thema gelesen, E-Mails geöffnet und Download-Formulare ausgefüllt, wo er auch seine Telefonnummer angegeben hat. Das Lead Scoring könnte den Lead entsprechend als „reif, um mit einem Vertriebsmitarbeiter zu sprechen“ qualifizieren.

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Sobald die Marketing-Automation also einen SQL liefert, sollte ein nahtlos angrenzender, systematischer Vertriebsprozess folgen.

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Wenn man ein erstklassiges Tool wie HubSpot für Marketing und Vertrieb einsetzt, wird der Lead jetzt automatisch an einen Vertriebsmitarbeiter geroutet, der im CRM die komplette Historie des Leads mit all seinen Interaktionen und Interessen einsehen kann.

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Das ist eine völlig andere Basis, um mit jemandem zu sprechen, als bei kalten Leads. Der Mitarbeiter im Sales kann nun ebenso automatisierte Prozesse in Gang setzen, um beispielsweise

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    \n
  • eine persönliche E-Mail an den Lead zu schreiben
  • \n
  • sich ihm per Video vorzustellen
  • \n
  • einen Link für eine Video-Meeting-Buchung zu senden
  • \n
  • weitere interessante Inhalte anzubieten
  • \n
  • sich auf sozialen Netzwerken wie LinkedIn mit dem Lead zu vernetzen
  • \n
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Mit der richtigen Software kann der Vertriebsmitarbeiter den kompletten Sales-Prozess „Inbound-gerecht“ fortführen, Mehrwert liefern, Meetings planen, Aufgaben anlegen, Anrufe protokollieren, E-Mails schreiben und Angebote erstellen. Im Idealfall wird der Sales Qualified Lead zur Opportunity bzw. Verkaufschance und durchläuft die Deal Pipeline bis hin zum gewonnenen Abschluss.

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Kunden zu Fürsprechern Ihres Unternehmens machen

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Sie haben es geschafft und neue Kunden gewonnen! Aber hier ist noch nicht das Ende: Beim Inbound Marketing handelt es sich um eine ganzheitliche Methode, die auch bereits gewonnene Kunden weiterhin bedarfsorientiert versorgt! 

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Schaffen Sie Vertrauen
Inbound Marketing schafft Vertrauen – und dieses gilt es jetzt zu vertiefen, um eine Bindung zu Ihren Kunden aufzubauen. Ein gutes Vertrauensverhältnis sorgt für treue Kunden, die Sie und Ihr Unternehmen lieben und sich nicht mehr so schnell abwerben lassen. 

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Doch wie bauen Sie die Kundenbindung am besten auf? In unserer Agentur legen wir viel Wert auf eine kontinuierliche und bedarfsorientierte Betreuung. Dazu beleuchten wir regelmäßig die Prozesse, analysieren die relevanten Daten und beachten dabei die aktuelle Entwicklung des Kunden sowie die Weiterentwicklungen auf dem Markt. Durch diesen holistischen Ansatz können wir unseren Kunden jederzeit sinnvolle Anpassungen empfehlen und für dauerhafte Optimierungsmöglichkeiten sorgen. 

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Es ist uns sehr wichtig, unsere Kunden nicht aus den Augen zu verlieren und kontinuierlich gute Arbeit zu leisten, statt nur Stückwerk zu betreiben. Aus diesem Grund versorgen wir unsere Kunden stets mit weiteren Informationen, Tipps oder Content-Angeboten, bei denen wir davon ausgehen, dass sie für unsere Kunden hilfreich sind und sie voranbringen.

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Positives Feedback
Durch die proaktive Betreuung fühlen sich die Kunden immer wieder abgeholt und erfahren eine Wertschätzung, die meist auf Gegenseitigkeit beruht. Kunden, die zufrieden sind und ein hohes Vertrauen zu Ihnen haben, werden häufig zu Fürsprechern Ihres Unternehmens. 

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Durch die weitere Betreuung, Beratung und Versorgung mit den passenden Inhalten und Angeboten nehmen Ihre Kunden Sie als Branchenexperte und Meinungsführer wahr und werden Sie gerne weiterempfehlen. Fordern Sie Ihre Kunden aktiv zur Online-Bewertung auf, um positive Rezensionen zu fördern. 

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So setzen Sie Inbound Marketing effektiv mit HubSpot um

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Sie haben nun eine Menge über das Inbound Marketing gelernt und somit bereits den ersten Grundstein für Ihr digitales Ökosystem gelegt. Durch den Einsatz einer Software können Sie dieses weiterentwickeln.

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In unserer Agentur haben wir uns für die All-in-one-Software von HubSpot entschieden, da diese alle nötigen Funktionen für ein erfolgreiches Inbound Marketing sowie Inbound-Vertrieb vereint und digitalisiert. Ein großes Plus ist dabei die zentrale Benutzeroberfläche, über die alle Funktionen schnell erreicht werden.

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Was bietet HubSpot?

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Der Umfang der zugänglichen Tools, die sogenannten Hubs, sind abhängig vom Modul, für das Sie sich entscheiden. Somit haben Sie die Möglichkeit, die Nutzung von HubSpot entsprechend Ihren Bedürfnissen anzupassen. Folgend möchten wir Ihnen die wichtigsten Funktionen von HubSpot kurz vorstellen:

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Kostenloses CRM als Basis
Das kostenlose Customer-Relationship-Management-System ist die zentrale Stelle Ihres HubSpot-Systems, an der alle wichtigen Informationen zu Kontakten, Accounts und Deals gesammelt werden.

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Alle Daten Ihrer Leads und Kunden lassen sich hier in einer übersichtlichen Chronik festhalten und verwalten. Zusätzlich werden alle Interaktionen mit den Kunden detailliert protokolliert. 

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Das Dashboard bietet eine gute Gesamtübersicht: Checken Sie vereinbarte Termine, den Stand von Deals oder überprüfen Sie festgelegte Quoten.

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Das CMS zur Website-Entwicklung
HubSpot bietet Ihnen ein eigenes Content-Management-System zum einfachen Erstellen Ihrer Website. Alle Bausteine, die Sie dafür benötigen, sind individuell anpassbar. Zusätzlich bietet die Software eine Vielzahl von Funktionen, wie z. B. Smart Content, A/B-Tests oder SEO-Optimierung zur zusätzlichen Unterstützung Ihres Content-Managements.

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Einfache Erstellung von Modulen zur Leadgewinnung
Mittels eines einfachen Baukastenprinzips können Sie schnell und einfach CTAs sowie Formulare, passend zu Ihren Bedürfnissen, erstellen. Für den Aufbau einer Landingpage, einer Thank-you-Page oder eines Blogs können Sie entweder die von HubSpot vorgefertigten Templates nutzen oder ein eigenes, individuelles, erstellen.

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Automatisierung von Marketing und Vertrieb
Durch die Automatisierung von Prozessen können viele Arbeitsvorgänge erleichtert werden. Mit HubSpot können Sie z. B. verschiedene Workflows erstellen, die das E-Mail-Marketing oder den Ablauf nach dem Ausfüllen eines Formulars vollautomatisch steuern. Insbesondere die Verzahnung von Marketing und Vertrieb wird so endlich Realität. 

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Vorausplanung beim Social Media Marketing
Erhalten Sie durch HubSpot einen Überblick über alle Ihre Social-Media-Kanäle. Sie können einen Redaktionsplan erstellen, Beiträge vorausplanen und deren Performance jederzeit im Blick behalten. Hubspot bietet Ihnen zusätzlich ausführliche Berichte mit verschiedenen Infografiken zu Ihren Social-Media-Kanälen.

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Vereinfachte Vertriebsprozesse
Mit HubSpot erhalten Sie zahlreiche Optionen, um die Verkaufsprozesse zu vereinfachen. Sie haben Zugang zu E-Mail-Vorlagen oder Sequenzen, die Sie bei der Kommunikation mit wichtigen Leads unterstützen. Eine automatisierte Terminvereinbarung ersetzt außerdem das Hin und Her bei Terminvorschlägen. Besonders hilfreich ist auch das Dokumenten-Tool, mit dem Sie schnellen Zugriff auf wichtige Dateien haben und nachverfolgen können, mit welchen Inhalten sich Ihre Leads befassen.

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Analyse und Monitoring zur Optimierung
Mit HubSpot erhalten Sie ein umfassendes Monitoring und Analysen in verschiedenen Bereichen, wie z. B. SEO-Kennzahlen, Website Performance oder Conversion-Raten. Durch das Anlegen von Kampagnen lassen sich Teilbereiche bzw. Ziele genau verfolgen und analysieren. 

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Professioneller Einsatz von HubSpot durch die Unterstützung einer HubSpot-Agentur 

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Mit HubSpot haben Sie umfangreiche Möglichkeiten bei der Gestaltung Ihrer Website und der Umsetzung des Inbound Marketings und Vertriebs. Die Vielzahl an Funktionen und Einsatzmöglichkeiten können allerdings auch dafür sorgen, dass bei zu wenig Know-how das volle Potential nicht ausgeschöpft werden kann.

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Um alle HubSpot-Funktionen effektiv einzusetzen, sollten die meisten Bereiche mit entsprechendem Personal abgedeckt sein. So können beispielsweise Grafikgestalter, Webentwickler, Sales Assistants, Content Creator, Social Media Manager und viele weitere Abteilungen involviert werden.

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Sollten Sie nicht über ausreichend Manpower verfügen, bietet es sich an, sich bei einer HubSpot-Partneragentur Unterstützung zu suchen. Diese kennt sich genaustens mit der Steuerung und den Funktionen von HubSpot aus und steht Ihnen beratend zur Seite.

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Darüber hinaus kann Sie diese bei der Umsetzung des Inbound Marketings beraten, Strategien für Sie entwickeln, bei den Analysen helfen und Sie dabei unterstützen, Ihre Ziele zu erreichen.

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Durch das Fachwissen und der ausführlichen Beratung hilft Ihnen eine HupSpot-Agentur dabei, Ihr persönliches und effizientes digitales Ökosystem für Marketing und Vertrieb aufzubauen. 

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Greifen Sie auf alle Informationen des Artikels auch jederzeit offline zu und laden Sie sich unser kostenloses E-Book herunter.

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HOW TO: Inbound-Marketing

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Unser kostenloses E-Book zeigt Ihnen, wie Sie Website-Besucher in begeisterte Kunden umwandeln.

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Inbound Marketing – die Basis für Ihr digitales Ökosystem

Digitalisierung und stetig neue Technologien sind zum festen Bestandteil unseres Lebens geworden. Um als Unternehmen in dieser immer schneller werdenden und von Digitalisierung geprägten Wel …

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Hochwertige Leads durch gute Lead Magnets – das ist das A und O und elementarer Bestandteil erfolgreichen Inbound Marketings!

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Damit Sie hochwertige, qualifizierte Leads generieren, müssen Sie das richtige Verständnis für Ihre Wunschkunden haben, um auch gute, heißt entsprechend passende, Lead Magnets anbieten zu können: Wer sind Ihre Wunschkunden? Welche Probleme haben sie? Was wird – und vor allem wann – zur Problemlösung benötigt?

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Denn: Ein Website-Besucher (und potentieller Lead/Kunde) auf der Suche nach der Lösung eines bestimmten Problems befindet sich in einer ganz anderen Ausgangssituation als jemand, der schon weiß, welches Produkt er zur konkreten Problemlösung nutzen möchte und bereits fokussiert nach einem dafür passenden Dienstleister sucht.

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Im nachfolgenden Blogartikel erklären wir Ihnen, wie Sie Ihre Zielgruppe an den verschiedenen Punkten ihrer Suche und mit welchem Lead Magnet richtig abholen können.

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Was sind Lead Magnets?

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Lead Magnets, oder auch Content Offers genannt, sind Schlüsselwerkzeuge für die Leadgenerierung!

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Mit Lead Magnets bieten Sie hochwertige Inhalte, z. B. ein E-Book oder ein Workbook, an. Dieses Produkt kann sich Ihr Website-Besucher kostenlos herunterladen, indem er das Formular auf der zugehörigen Landingpage ausfüllt: Die Kontaktdaten sind die Währung, die im Austausch für den Lead Magnet hinterlegt werden. Zack – Lead generiert!

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Das klingt erstmal sehr einfach. Damit ein Website-Besucher aber tatsächlich seine Kontaktdaten gegen Ihren Lead Magnet tauscht, muss er für sich in diesem Produkt einen Mehrwert erkennen, d. h. hilfreiche Informationen zur Lösung oder gar die Lösung seines Problems.

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Dafür müssen Sie Ihre Lead Magnets gezielt auf Ihre präferierte Zielgruppe ausrichten:

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Bedienen Sie die Bedürfnisse Ihrer Buyer Personas (Wunschkunden) und bieten Sie mit Ihren Lead Magnets interessante und lösungsorientierte Inhalte für diese an.

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Je besser und exakter Sie Ihre Lead Magnets auf Ihre Wunschkunden und deren Informationsbedürfnisse ausgerichtet haben, desto höher ist die Qualität und auch die Quantität der Leads, die Sie damit generieren!

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Neben der effektiven Leadgenerierung untermalen Sie mit guten Lead Magnets auch Ihre eigene Marktkompetenz: Durch das Offerieren relevanter Lösungsinhalte stellen Sie Ihre Expertise als Produkt- oder Dienstleistungsanbieter dar und etablieren sich im besten Fall als Meinungsführer auf Ihrem Fachgebiet.

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Welche Arten von Lead Magnets gibt es?

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Es gibt eine Vielzahl an verschiedenen Lead Magnets und Konzepten von Content-Angeboten, die Sie Ihren Wunschkunden anbieten können.

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Um nur ein paar Beispiele zu nennen …

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    \n
  • Arbeitsblatt / Vorlagen: Eine nützliche Vorlage für die Erstellung von diversen Papieren oder Konzepten: „Vorlage: Die perfekte E-Mail-Kampagne“.
  • \n
  • Script eines Audios oder Videos: Nicht nur inklusionsfreundlich, sondern auch sehr hilfreich, wenn beispielsweise ein Podcast besonders viele oder wichtige Informationen beinhaltet, die man verschriftlichen sollte, oder auch um ein Interview aufzupolieren: „Digitales Marketing für Beginner – ein Experteninterview“.
  • \n
  • Checkliste: Gut geeignet, um sich selbst oder etwas auf wichtige Kriterien hin zu überprüfen, beispielsweise eine „Checkliste: Die richtige Agenturauswahl“.
  • \n
  • Demo-Zugang (Free Trial): Ein gutes Angebot, um potenzielle Kunden direkt von Ihrem Produkt zu überzeugen und aus Testern schließlich Kunden zu gewinnen. Beispielsweise aus dem SaaS-Bereich: „Jetzt Demo anfordern und 30 Tage kostenlos testen!“
  • \n
  • E-Book / Ratgeber: Der Klassiker des „educational“ Contents, bestehend aus mehreren, informativen Seiten zu einem ausgesuchten Thema: „Inbound Marketing – Strategie, Umsetzung & Erfolg“.
  • \n
  • E-Mail-Kurse: Statt ein erklärendes Video-Tutorial über Suchmaschinenoptimierung zu offerieren, wird ein E-Mail-Kurs angelegt, bei dem mehrere Tage in Folge jeden Tag eine E-Mail mit Dos & Don’ts zur schrittweisen Umsetzung versendet werden: „SEO-Optimierung in 5 Tagen“.
  • \n
  • Fallstudie / Case Studies: Eine gute Möglichkeit, die eigene Arbeitsweise anhand eines echten Beispiels darzustellen – mit allen Höhen und Tiefen, Aufgabenbewältigung, Schwierigkeiten, Herausforderungen und Erfolgen: „Case Study: Von 0 auf 150 qualifizierte Leads in drei Monaten“.
  • \n
  • Gratis-Kurzberatung / kostenloses Erstgespräch: Selbsterklärend und eine schöne Möglichkeit, um sich zu präsentieren und von sich als kompetenter und sympathischer Dienstleister zu überzeugen: „Das richtige Coaching für Sie: Nutzen Sie unser kostenloses Erstgespräch mit Coach X!“
  • \n
  • Online-Schulung: Ein virtuell veranstaltetes Seminar, das viele wertvolle Informationen vermittelt und ein erstes Beschnuppern von Anbieter und potentiellem Kunden ermöglicht: „Online-Schulung: Datenzugang und Datennutzung“.
  • \n
  • Spickzettel / Cheat Sheets: Eine schöne Lernhilfe und Arbeitserleichterung, z. B. „Die 10 hilfreichsten Tastatur-Shortcuts für schnelleres Arbeiten“.
  • \n
  • Statistiken & Trends: Passend zu Ihrer Branche können Sie die Relevanz Ihres Produkts oder Ihrer Dienstleistung mit Statistiken oder aktuell absehbaren Trends untermauern: „Online Marketing 2020: Studien und Statistiken“ und „Trend: Inbound ist in, Outbound ist out“.
  • \n
  • Step-by-Step-Leitfäden: Sehr bekannt in Form als Beipackzettel, beispielsweise Möbelaufbaupläne, oder: „Step-by-Step: Leitfaden zur Erstellung elektronischer Rechnungen“.
  • \n
  • Video-Tutorial: Wohl einer der bekanntesten Content-Angebote – das Tutorial in Form einer Videoanleitung zu allen möglichen Produkten oder Learnings, z. B. „Tutorial: So implementieren Sie schnell und sicher alle Daten“.
  • \n
  • Whitepaper: Stellt Pro- und Contra-Positionen gegenüber oder behandelt ein ausgewähltes Thema fachlich-kritisch, z. B. „Cloud- vs. Server-Lösung – die richtige Datensicherung für Ihr Unternehmen\".
  • \n
  • Workbook: Der Name ist Programm – ein Arbeitsbuch, das mit Erklärungen und Aufgaben hilft, etwas zu lernen und umzusetzen: „Website Building: Workbook“ oder „Workbook: Content Marketing“.
  • \n
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Bevor Sie aber einen dieser Lead Magnets zur Leadgenerierung einsetzen können, müssen Sie ihn erst noch erstellen – und zwar mit Fokus auf die Bedürfnisse Ihrer Wunschkunden!

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Wie erstelle ich gute Lead Magnets?

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Bei der Erstellung von Lead Magnets ist es besonders wichtig, dass Sie am Ende ein Angebot ausgearbeitet haben, das hält, was es verspricht: relevanten, hochwertigen und lösungsorientierten Content.

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Bieten Sie ein eher mal schnell zusammengestelltes, nicht ausreichend durchdachtes PDF als Lead Magnet mit leeren Inhalten an, riskieren Sie nicht nur das Vertrauen von potentiellen Kunden, sondern schaden auch Ihrer eigenen Reputation.

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Um gute Lead Magnets zu erstellen, gilt: Qualität vor Quantität!

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Damit Sie also wirklich hochwertigen Content in Form von Lead Magnets anbieten können, müssen Sie die Bedürfnisse Ihrer potentiellen Kunden kennen: Welche Probleme haben sie? Welche Lösung wird gesucht? Wie biete ich eine gute Lösung an?

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Der Fokus bei der Erstellung von Lead Magnets liegt zudem nicht nur auf der Relevanz des richtigen Inhalts, sondern auch auf dem richtigen Zeitpunkt: Wann macht welcher Lead Magnet am meisten Sinn?

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Mit der Buyer’s Journey finden Sie die richtigen Lead Magnets

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Die Buyer’s Journey beschreibt den Weg, den Ihre zuvor erstellen Buyer Personas während des Such- und Kaufprozesses bis hin zur finalen Kaufentscheidung durchlaufen.

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Das Ziel der Buyer’s Journey ist es, Wunschkunden mit phasengerechtem Content richtig abzuholen und fokussiert in die nächste Phase bis hin zur Lead- und Kunden-Conversion zu begleiten. Eine definierte Journey hilft Ihnen dabei, zu ermitteln, in welcher der Reisephasen sich Ihr Wunschkunde gerade befindet und welche Informationen dieser zum aktuellen Zeitpunkt sucht und braucht.

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Mithilfe der Buyer’s Journey wissen Sie, wann welcher Lead Magnet am sinnvollsten ist, um hochwertige Inbound Leads zu generieren und wie Sie diese bis zur finalen Kaufentscheidung begleiten.

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Wann setze ich welchen Lead Magnet am sinnvollsten ein?

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Je nach Phase der Buyer’s Journey ergibt sich eine andere Ausgangssituation, in der manche Lead Magnets besser wirken, als andere.

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    \n
  1. In der Bewusstseins- bzw. Aufmerksamkeitsphase wird sich der Wunschkunde bewusst, dass er ein Problem hat und versucht, dieses zu definieren. In dieser Ausgangssituation müssen Sie demnach das Interesse des Wunschkunden gewinnen und ihm helfen, sein Problem zu greifen.
    Passende Lead Magnets an dieser Stelle sind informierende und „educational“ Content-Angebote wie Blog-Abonnements, E-Books, allgemeinere Whitepaper, …
  2. \n
  3. In der Überlegungsphase weiß der Wunschkunde, was das Problem ist und wird gezielt nach Lösungsmöglichkeiten dafür suchen. Zu diesem Zeitpunkt müssen Sie also Lead Magnets anbieten, die bei Lösungswahl und -weg behilflich sind. Passende Lead Magnets an dieser Stelle wären Whitepapers mit Gegenüberstellung von Lösungsmöglichkeiten, Vorlagen, Anleitungen oder Tutorials, Online-Schulungen, …
  4. \n
  5. In der Entscheidungsphase ist die Entscheidung für eine bestimmte Lösung gefallen, aber noch nicht, bei wem diese Lösung in Anspruch genommen wird. In dieser Ausgangssituation geht es darum, der Anbieter zu sein, für den sich der Reisende final entscheidet. Hier geht es um Kundengewinnung!
    Passende Lead Magnets an dieser Stelle wären beispielsweise Step-by-Step-Leitfäden, eine kostenlose Demo einer Ihrer Leistungen, ein kostenloses (virtuelles) Beratungsgespräch, Case Studies zur Veranschaulichung Ihrer Arbeitsweise, Leistungsvergleiche, …
  6. \n
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Anwendungsbeispiele für phasengerechte Lead Magnets

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Nachfolgend geben wir Ihnen zwei Beispiele für passende Lead Magnets im B2B- und B2C-Bereich.

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Lead-Magnet-Beispiel B2B:

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Nehmen wir an, Sie sind Dienstleister in der IT-Branche und bieten umfassende Softwarelösungen für Datenintegration an. Sie haben Ihre Persona und deren Buyer's Journey bereits erstellt und können nun zielgerichtete Lead Magnets einsetzen.

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    \n
  • Ihre Persona arbeitet für ein Großunternehmen im Automotivebereich. Da es innerhalb der Lieferkette immer wieder zu Datenfehlern kommt, beginnt sich die Persona dahingehend zu informieren. Über einen interessanten Blogartikel landet die Persona auf Ihrer Website und lädt sich Ihr Whitepaper zum Thema „Softwarelösungen und Qualitätssicherung“ herunter.
  • \n
  • Ihre Persona weiß dank Ihres Whitepapers, wo der Ursprung der Probleme liegt und sucht gezielt nach einer Lösung. Um sich weiter zu informieren, nimmt die Persona die von Ihnen angebotene Online-Schulung wahr: „So setzen Sie softwarebasierte Lösungsmöglichkeiten richtig um!“
  • \n
  • Ihre Persona hat sich für eine softwarebasierte Lösung entschieden und Sie kommen als Anbieter/Dienstleistung für Integration und Umsetzung in die engere Auswahl. Offerieren Sie an dieser Stelle eine kostenlose Demoversion Ihrer Softwarelösung, um die Persona von Ihrem Produkt zu überzeugen.
  • \n
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Lead-Magnet-Beispiel B2C:

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Nehmen wir an, Sie sind privater Dienstleister im Bereich der Berufsbildung und bieten zertifizierte Weiterbildungen sowie Coachings an. Wie oben haben Sie Ihre Persona und deren Buyer's Journey bereits erstellt.

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  • Ihre Persona muss sich krisenbedingt beruflich neu orientieren und stellt fest, dass ein Bewerbungsprozess nach jahrelanger Berufstätigkeit gar nicht so einfach ist: Wo wie anfangen? Die Persona beginnt, sich online zu informieren und stößt auf Ihr Workbook zur richtigen Selbstvermarktung.
  • \n
  • Die Persona erkennt, dass die richtige Präsentation der eigenen Person ein entscheidender Faktor für Erfolg ist und selbst viel zu unerfahren in heutigen Bewerbungsprozessen ist. Ein guter Zeitpunkt für eine Online-Schulung zum Thema Coachings: „Durch Coaching zur perfekten Selbstvermarktung“.
  • \n
  • Ihre Persona sieht für sich einen Mehrwert in einem Coaching. Bieten Sie ein kostenloses Erstgespräch an und überzeugen Sie die Persona von Ihnen als perfektem Coach oder offerieren Sie eine Case Study, die die Erfolgsgeschichte ehemaliger Kunden nach intensivem Coaching erzählt.
  • \n
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Fazit

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Gute Lead Magnets sind unverzichtbar, um qualifizierte Leads in jeder Phase der Buyer’s Journey zu gewinnen! Damit Lead Magnets den größtmöglichen Effekt haben, müssen die Inhalte mit Sorgfalt auf Ihre Zielgruppe ausgerichtet werden und die Bedürfnisse Ihrer Wunschkunden exakt bedienen.

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Damit das gelingt, müssen Sie Ihre Buyer Personas und deren Buyer’s Journeys im Vorfeld ausarbeiten. So wissen Sie, was Ihre Wunschkunden wann benötigen und mit welcher Art Lead Magnet Sie sie am besten abholen können.

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Sie wollen mehr darüber erfahren, wie Sie erfolgreich hochwertige B2B Inbound Leads gewinnen? Dann nutzen Sie unseren Starter Guide für Ihre Leadgenerierung, den Sie hier kostenlos herunterladen können:

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Starter Guide B2B Inbound Leadgenerierung

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B2B Leads generieren

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Schritt-für-Schritt-Anleitung

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Die richtigen Lead Magnets für jede Phase der Buyer's Journey

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Die Buyer's Journey ist eine wichtige strategische Methode für erfolgreiches Inbound Marketing.

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Beim Inbound Marketing geht es darum, im Internet Sichtbarkeit zu gewinnen. Durch das Bereitstellen lösungsorientierter Inhalte wird Aufmerksamkeit erregt und somit Traffic generiert: Besucher – potentielle Kunden – werden auf Sie aufmerksam und das Interesse an Ihren Angeboten geweckt.

\n\n

Durch das Bereitstellen hochwertiger Content-Angebote gewinnen Sie wertvolle Kontakte: Besucher Ihrer Website tauschen ihre Kontaktdaten gegen relevante Informationen – aber natürlich nur, wenn sie für sich darin einen Mehrwert, beispielsweise die Lösung eines Problems, erkennen. Ist das der Fall, konvertieren sie zu Inbound Leads und im Idealfall später zu Kunden.

\n

Um den Weg Ihrer Leads von Interessenten zum Kunden besser verstehen und ihn mit passgenauen Content-Angeboten abholen zu können, sollten Sie auf die Erarbeitung einer Buyer's Journey für Ihre Zielgruppen setzen.

\n

Was ist die Buyer's Journey?

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Die Buyer's Journey beschreibt die Reise, die eine Person während eines Such- und Kaufprozesses bis zur schlussendlichen Kaufentscheidung durchläuft: Der Weg von einem Anonymus zum Inbound Lead und schließlich zum Kunden!

\n

Aus einem \"Jemand mit einem Problem oder bestimmten Bedarf, der sich selbstständig Informationen zur Problemlösung sucht\", wird ein Interessent, der sich relevante und lösungsorientierte Inhalte herunterlädt. Nach Abwägung der vorhandenen Angebote und Lösungsmöglichkeiten wird die schlussendliche Kaufentscheidung gefällt.

\n

Auf diesem Weg durchlaufen Wunschkunden, die zuvor definierten Buyer Personas, drei Phasen:

\n

Die drei Phasen der Buyer's Journey

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    \n
  1. Die Bewusstseins- oder auch Aufmerksamkeitsphase: Sie stellen fest, dass Sie ein Problem haben und beginnen mit der Recherche, um Ihr Problem greifen zu können.
  2. \n
  3. Die Überlegungsphase: Sie wissen, wo der Schuh drückt und suchen selbstständig und gezielt nach lösungsorientierten Inhalten.
  4. \n
  5. Die Entscheidungsphase: Sie haben für sich entschieden, was Sie zur Lösung Ihres Problems benötigen und suchen fokussiert nach entsprechenden Leistungen oder Produkten.
  6. \n
\n\"grafik_buyers-journey\"\n

Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um B2B oder B2C handelt – der Drei-Phasen-Weg gilt immer!

\n

Wozu brauchen Sie eine definierte Buyer's Journey?

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Die Buyer's Journey gibt eine wichtige Orientierung, um relevante und hochwertige Content-Angebote zu entwickeln, die Ihre Wunschkunden zielgerichtet durch den Suchprozess begleiten und zur Kaufentscheidung führen.

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Durch das Angebot relevanter Informationen untermalen Sie zudem Ihre Marktkompetenz, positionieren sich als Meinungsführer und steigern das Vertrauen zu Ihnen als geeignetem Produktanbieter oder Dienstleister.

\n

Lead- und Kundengewinnung mithilfe der Buyer's Journey

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Website-Besucher werden durch den Einsatz hochwertiger Content-Angebote an der richtigen Stelle abgeholt und zielführend auf Ihre Landingpage geleitet. Hier findet die Conversion zum Inbound Lead statt!

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Durch das sogenannte Lead Nurturing, der Pflege und Unterstützung Ihrer Inbound Leads im Kaufprozess, führen Sie Ihre Kontakte im Idealfall bis zur nächsten Conversion: Ein Lead wird kaufaktiv und somit zum Kunden!

\n

Damit das gelingt, müssen Sie ein gutes Verständnis für die Bedürfnisse Ihrer Wunschkunden haben und diese phasengerecht abholen!

\n

Doch Achtung: Die Übergänge der Phasen der Buyer's Journey können fließend sein und die Geschwindigkeit, in der die Phasen durchlaufen werden, sind mitunter sehr unterschiedlich! Bleiben Sie deshalb achtsam und verfeinern Sie regelmäßig. Relevanter Content ist immer das A und O für eine erfolgreiche Begleitung auf der Buyer's Journey.

\n

Deshalb wird die Buyer's Journey individuell auf Ihre Buyer Personas und Ihr Produkt ausgearbeitet und angepasst: Die drei Phasen helfen dabei, für jede einzelne Station der Reise relevante Inhalte zielgerichtet anzubieten.

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Relevante Content-Angebote mithilfe der Buyer's Journey

\n

Um sich in die Perspektive Ihres Wunschkunden zu versetzen, müssen Sie je nach Phase der Buyer's Journey die richtigen Fragen stellen:

\n
    \n
  • Welches Problem hat der Wunschkunde? Wonach könnte der Wunschkunde suchen?
  • \n
  • Welche Informationen und Lösungsmöglichkeiten werden benötigt? Welcher Mehrwert kann angeboten werden?
  • \n
  • Welche Kriterien müssen erfüllt sein, damit der Wunschkunde kaufaktiv wird? Welche Inhalte benötigt die Buyer Persona, damit sie Vertrauen in unser Angebot gewinnt?
  • \n
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Durch die Beantwortung dieser Fragen können Sie Ihre Inhalte und Informationsangebote passend zur jeweiligen Phase gestalten und ausspielen.

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Welche Inhalte passen zu welcher Buyer's-Journey-Phase?

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Nehmen wir Sie als Beispiel! Lassen Sie uns ein Stück weit Ihre persönliche Buyer's Journey durchwandern.

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Nehmen wir an, Sie sind …

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  • in der Aufmerksamkeitsphase: Sie merken, dass die gewünschte Online-Kontakt- und Kundengewinnung nicht wie gewünscht läuft. Womöglich geht Ihre Marketing-Strategie nicht vollends auf. Warum? Sie recherchieren drauf los und finden Blogartikel über erfolgreiches Inbound Marketing.
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  • in der Überlegungsphase: Sie wissen nun, dass Sie an Ihrer Marketing-Strategie arbeiten müssen. Nun benötigen Sie mehr Informationen darüber, was konkret getan werden könnte und in welchem Umfang. Ein kostenloses Whitepaper, eine Online-Schulung oder ein kostenloses Beratungsgespräch wären ideal.
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  • in der Entscheidungsphase: Sie wägen ab, was Sie intern erledigen und was Sie extern vergeben. Sie sprechen möglicherweise mit verschiedenen Agenturen und vergleichen deren Leistungen. Dazu beziehen Sie Referenzen und Angebote in Ihre finale Kaufentscheidung mit ein.
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So könnte eine Buyer's Journey aussehen. In jeder Phase gibt es entsprechende Angebote, die Sie abholen und begleiten.

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Fazit zur Buyer's Journey

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Für erfolgreiches Inbound Marketing müssen Sie Ihre Wunschkunden auf sich aufmerksam machen und von sich überzeugen. Dafür brauchen Sie passende, relevante Inhalte für jede Phase – von der ersten Aufmerksamkeit bis zur finalen Entscheidung.

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Mit einer definierten Buyer's Journey, die auf die Probleme und Bedürfnisse Ihrer Buyer Personas abgestimmt ist, erstellen Sie lösungsorientierte Inhalte, um Ihre Wunschkunden in der jeweiligen Phase des Such- und Kaufprozesses abzuholen.

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So gelingt es Ihnen, Ihre Website-Besucher zielgerichtet zu begleiten: Aus Besuchern werden Inbound Leads, die durch pflegendes Lead Nurturing in die finale Entscheidungsphase ihrer Buyer's Journey geführt werden – bis zur Conversion in Kunden!

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Wo stehen Sie mit Ihrer Buyer's Journey? Nutzen Sie unsere Vorlage und definieren Sie die Buyer's Journey Ihrer Wunschkunden!

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Neuer Call-to-Action

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Vorlage für Ihre Buyer's Journey

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Mit unserer Vorlage erstellen Sie ganz einfach eine passende Buyer's Journey.

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Was hat die Buyer's Journey mit erfolgreichem Inbound Marketing zu tun?

Die Buyer's Journey ist eine wichtige strategische Methode für erfolgreiches Inbound Marketing. Beim Inbound Marketing geht es darum, im Internet Sichtbarkeit zu gewinnen. Durch das Bereitst …

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Wie viele Besucher haben Sie im Monat auf Ihrer Website? Sie kennen diese Zahl bestimmt, oder? Man mag es aber kaum glauben, dass viele die Antwort auf diese Frage nicht wissen.

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Dabei ist es essenziell, möglichst viel guten Website Traffic auf der eigenen Internetseite zu haben. Heißt konkret: Es geht darum, online möglichst gut sichtbar zu sein und viele qualifizierte Besucher, im Idealfall Wunschkunden, aus dem Internet auf Ihre Website zu \"lotsen\".

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Zumindest dann, wenn Sie online Kunden gewinnen wollen. Wenn das für Sie interessant ist, dann erfahren Sie in diesem Blogbeitrag, wie Sie effektiv ihren Website Traffic erhöhen können.

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Rechnen wir zunächst mal ein bisschen…

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Beispiel:

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Nehmen wir mal an, Sie sind ein Dienstleister, der seine Kunden mit IT-Consulting und hochwertigen Cloud-Services unterstützt. Auf Ihrer Website generieren Sie aktiv Leads, wozu Sie mehrere Landingpages, auf denen z. B. Whitepapers und Online-Schulungen angeboten werden, betreiben.

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Der Prozess vom ersten Website-Besuch bis zum Abschluss könnte so aussehen:

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  • Mal angenommen, Sie haben im Monat 600 Besucher auf Ihren Landingpages und die Conversion Rate beträgt durchschnittlich 15%.
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  • Sie gewinnen also 90 Leads aus diesen Website-Besuchern.
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  • Von diesen 90 Leads vereinbaren im Laufe der Zeit 6 Kontakte ein Beratungsgespräch mit Ihnen.
  • \n
  • Jeder 2. davon erhält ein Angebot, sodass Sie 3 Angebote machen.
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  • Aus diesen 3 Angeboten gewinnen Sie einen Kunden, da Ihre Auftragsumwandlungsquote ca. 1/3 beträgt.
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  • Sie benötigen im dem Fall also 600 Besucher auf Ihren Landingpages, um 1 Kunden zu gewinnen.
  • \n
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In einem Conversion-Trichter dargestellt, sieht das so aus:

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\"grafik_website-traffic-conversion-trichter\"

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Zugegeben, das ist eine sehr pauschale, beispielhafte Rechnung. Es gibt einige Stellschrauben in diesem Getriebe, die die Conversion Rates in diesem \"Trichter\" beeinflussen: Wie z. B. Ihre Branche, Produkt/Dienstleistung, Anzahl von Landingpages, Qualität der Inhalte, Attraktivität der Landingpages ...

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Trotzdem ist klar, dass man 'ganz oben' im Trichter eine gewisse Menge an Traffic generieren muss, um daraus im Laufe des Prozesses und der Zeit Kunden über mehrere Conversions zu gewinnen. Im Prinzip ist das simple Mathematik.
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Obwohl das logisch ist, hat man das nicht zwangsläufig präsent vor Augen. Deshalb ist es immer wichtig, die Traffic-Kennzahlen im Blick zu behalten und aktiv an Ihrer Online-Sichtbarkeit zu arbeiten.

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So können Sie Ihren Website Traffic erhöhen:

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1. Aktiv an guten organischen Suchmaschinen-Rankings arbeiten

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Organischer Traffic aus Suchmaschinen ist eine essenzielle und vor allem kostenlose Quelle für Website-Besucher.

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Viele glauben noch immer, dass man nur ein bisschen SEO in die Website \"basteln\" muss – und schon ist man auf Platz 1. So, als müsste man nur ein paar Keywords mehr in den Text schreiben und ein paar Meta-Tags bearbeiten. Das allerdings ist völlig falsch und lange überholt.

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Um viel guten Traffic von Google & Co. zu erhalten, ist es wichtig, regelmäßig strategischen Content zu entwickeln.
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\"Strategisch\" heißt, dass man Beiträge gezielt für bestimmte Buyer Personas, also Wunschkunden, schreibt und dabei den Artikel jeweils auf eine ganz spezielle Suchanfrage (also auf ein Keyword, das bei Google & Co eingegeben wird) dieser Persona abstimmt.

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Das dient dazu, um sich bei für Sie relevanten Suchbegriffen zu positionieren und ein möglichst gutes Ranking in den Suchmaschinen zu erzielen, was wiederum den Traffic steigert. Häufig sind das Blogbeiträge oder Wissensartikel (z. B. Wiki, Glossar ...). Wenn Sie gute, hilfreiche Beiträge für Ihre Buyer Personas schreiben, haben Sie beste Chancen, dass Sie Ihren Website Traffic erhöhen. Das braucht bei der Suchmaschinenoptimierung etwas Zeit, wirkt dafür aber nachhaltig und längerfristig.

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2. Teilen Sie Links auf Ihre Inhalte in Social-Media-Netzwerken

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Viele Unternehmen unterschätzen noch immer die Effektivität von Social Media Marketing, vor allem im B2B-Bereich.

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Wenn Sie gute, lösungsorientierte Inhalte für Ihre Personas produzieren, haben Sie auch eine Menge guten Content in Ihrem Pool. Diesen können Sie immer wieder auf Sozialen Netzwerken wie LinkedIn oder Facebook promoten und so Traffic erzielen.

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Wenn Sie dort z. B. Blogbeiträge teilen, zapfen Sie automatisch eine sprudelnde Quelle an, mit der Sie auf Ihrer Website Traffic generieren.
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Deshalb ist es auch so wichtig, dass Sie an Ihrer Sichtbarkeit mit Social Media Marketing arbeiten und Follower gewinnen, die Ihre Beiträge sehen, liken, kommentieren, teilen – und im Idealfall auf einen darin enthaltenen Link klicken.

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3. Bauen Sie Ihren E-Mail-Verteiler auf und aus

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Ein gut gepflegter Bestand an eigenen E-Mail-Kontakten bzw. selbst generierten Inbound Leads ist eine wichtige Quelle, mit der Sie Ihren Website Traffic steigern können. Der \"gute alte\" Newsletter ist hier aber weniger das, was Ihre Buyer Personas interessiert. Sondern wie immer geht es bei erfolgreichem Inbound Marketing darum, relevante und lösungsorientierte Inhalte zu liefern, mit denen Sie einen Mehrwert bieten.

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Diese Leads können Sie mit nützlichen Inhalten (z. B. Information über neue Blogbeiträge oder Content-Angebote) pflegen und immer wieder auf Ihre Website leiten, um Sie im Prozess näher an einen Verkaufsdialog heranzuführen.
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Für den Website Traffic aus E-Mail-Marketing sind in erster Linie die Marketing Qualified Leads (MQLs) entscheidend. Dies sind Kontakte, die Sie idealerweise selbst mit Content-Angeboten wie Whitepapers, Online-Schulungen oder E-Books generiert haben und Ihnen die Erlaubnis erteilt haben, weitere relevante Inhalte per E-Mail zu senden.

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4. Erhöhen Sie Ihren Website Traffic mit Google Ads und Social Ads

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Besonders wenn man zu wenig organische Sichtbarkeit und Reichweite über die drei zuvor genannten Kanäle erzielen kann, ist das sog. PPC-Marketing (Pay-per-Click) eine wichtige Ergänzung, um den Website Traffic zu erhöhen.

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Gerade das Suchmaschinenmarketing (SEM,  in erster Linie Google Ads) ist eine wichtige Unterstützung, um mehr Sichtbarkeit und Reichweite in der Suche zu gewinnen. Im Gegensatz zur organischen Suchmaschinenoptimierung, die meist viel Zeit benötigt, bis sie greift, kann man Google Ads sehr schnell und agil steuern.

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Mit Social Ads auf Sozialen Netzwerken wie LinkedIn, XING, Facebook, Instagram oder Twitter lässt sich ebenfalls schnell und effektiv zusätzliche Sichtbarkeit aufbauen.

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Klar ist jedoch, dass man für diese bezahlte Reichweite entsprechende Budgets mitbringen muss.

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Außerdem ist eine professionelle Umsetzung mit dem richtigen Targeting oder Retargeting sowie messbaren Conversions extrem wichtig für den Erfolg ist.

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5. Bauen Sie externe Links auf

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Auch externe Links von anderen Seiten, sog. Backlinks, können eine wichtige Quelle sein, um Ihren Website Traffic zu erhöhen. Sinnvoll sind hier vor allem Partnerschaften mit Unternehmen, Influencern, Portalen oder Website-Betreibern, die die gleichen Zielgruppen haben wie Sie und mit denen Sie kooperieren können.

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Einige Möglichkeiten hierfür:

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  • Gastbeiträge in Blogs mit ähnlichen oder ergänzenden Themen
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  • Verlinkung bei strategischen Partnern
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  • Fachartikel in Branchen-Portalen
  • \n
  • Zusammenarbeit mit Influencern
  • \n
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Bei der Auswahl Ihrer Partner sollten Sie darauf achten, dass diese ihrerseits eine möglichst hohe Reputation genießen und sehr vertrauenswürdig sind. Eine große Überschneidung der Zielgruppe und fachlichen Themen mit den Ihren ist – wie zuvor erwähnt – ein wichtiges Kriterium.

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Fazit zum Thema \"Website Traffic erhöhen\":

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Den Website Traffic zu erhöhen ist die erste wichtige Stellschraube in der Online-Kundengewinnung. Nur wenn \"oben\" genug in den Trichter hinein fließt, können am Ende des Prozesses entsprechend erfreuliche Resultate entstehen. 

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Man sollte verinnerlichen, dass dies ein dauerhafter Prozess ist, der auch Zeit braucht, bis er Effekte zeigt. Vor allem Inbound Marketing ist hervorragend geeignet, um nachhaltig an diesem wichtigen Erfolgsparameter zu arbeiten.

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Neuer Call-to-Action

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B2B Leads generieren

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Schritt-für-Schritt-Anleitung

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5 Rezepte wie Sie Ihren Website Traffic erhöhen

Wie viele Besucher haben Sie im Monat auf Ihrer Website? Sie kennen diese Zahl bestimmt, oder? Man mag es aber kaum glauben, dass viele die Antwort auf diese Frage nicht wissen. Dabei ist es …

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Viele Menschen sind von der Werbeflut, mit der man heutzutage überschwemmt wird, genervt und reagieren nicht mehr darauf. Stattdessen recherchieren sie dank Google immer häufiger selbst und suchen online nach Antworten für ihre Fragen. An dieser Stelle setzt Inbound Marketing an!

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Wie Sie mit Hilfe von Inbound Marketing Inbound Leads generieren und welche Vorteile das für Ihr Unternehmen bringt, erläutern wir Ihnen in diesem Blogartikel.

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Inbound Marketing kurz erklärt

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Während die eher klassische Methode des Outbound Marketing unaufgefordert Werbebotschaften (z. B. Fernsehwerbung oder Anzeigen) an eine große Zielgruppe verschickt, setzt Inbound Marketing gegenteilig an.  

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Das heißt, dass potentielle Kunden durch das Bereitstellen von hochwertigen und hilfreichen Informationen auf Ihr Unternehmen aufmerksam gemacht werden. Durch die Präsentation von Fachwissen und das Anbieten von Problemlösungen wird das Interesse der Kunden gewonnen.

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Was sind Inbound Leads?

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Ein Lead ist ein neuer Kontakt, der Interesse an Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung hat und Ihnen freiwillig seine Kontaktdaten für einen weiteren Dialog übermittelt.

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Bei Inbound Leads handelt es sich um Leads, die mit der Methode des Inbound Marketing gewonnen werden. Die Generierung erfolgt dabei in der Regel über Content, der online bereitgestellt wird. Meist übermittelt der Lead seine E-Mail-Adresse, z. B. über ein Formular, um als Gegenleistung beispielsweise ein Whitepaper zu bekommen.

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Im Gegensatz zu den Outbound Leads bestimmen die Inbound Leads den Zeitpunkt der Interaktion mit Ihrem Unternehmen sowie die Art der Kommunikation und Kontaktaufnahme selbst. Der große Vorteil dabei ist, dass die Kunden in dem Moment auf Sie zukommen, in dem sie auch Bedarf an der Lösung ihres Problems und somit an Ihren Leistungen haben.

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Einsatz von Lead Nurturing zur Conversion der Leads in Kunden

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Auch wenn ein potentieller Kunde eines Ihrer Download-Angebote herunterlädt, bedeutet das nicht automatisch, dass er sich bereits in der finalen Entscheidungsphase befindet und Ihre Leistungen auch in Anspruch nimmt. Aus diesem Grund ist es wichtig, Ihren Inbound Lead mit dem sogenannten Lead Nurtuting (eng. to nurture = erziehen, fördern, pflegen) zu unterstützen.

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Beim Lead Nurturing versorgen Sie Ihre Kunden mit hochwertigen Informationsangeboten, die zu der jeweiligen Stufe des Entscheidungsprozess Ihres Leads passen. Stellen Sie Ihren Leads interessante Informationen und passenden Conent zur Lösungsfindung bereit, um Ihnen eine Kaufentscheidung zu erleichtern. Wichtig dabei ist eine persönliche Ansprache, die Sie z. B. durch personalisierte Anzeigen oder einen automatisierten Workflow per E-Mail erreichen.

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Für eine erfolgreiche Conversion Ihrer Leads benötigen Sie für diese Phase deshalb ein gutes Verständnis für die Probleme und den Kaufentscheidungsprozess Ihrer Kunden. Dafür ist es besonders hilfreich, wenn Sie Ihre Buyer Personas und die dazugehörige Buyer Journey bereits klar definiert haben.

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Mit diesen Methoden gewinnen Sie Inbound Leads

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Bei der Inbound Methodik sucht der Kunde in der Regel selbstständig nach der Lösung eines Problems: Er informiert sich, forscht nach Möglichkeiten und sammelt Ideen, um letztendlich eine Entscheidung zu treffen, von der er ausgeht, dass sie ihm hilft.

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Aus diesem Grund ist es wichtig, den Kunden in jeder Phase der Buyers Journey mit den jeweils relevanten Informationen zu versorgen, um ihn in die jeweilige nächste Phase des Entscheidungsprozesses zu leiten.

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Achten Sie bei der Erstellung Ihres Contents darauf, dass Sie auf hochwertige Informationen zurückgreifen, die Ihren Kunden bei der Lösung ihrer Probleme behilflich sind und somit echten Mehrwert für sie bieten. Um potentielle Kunden auf Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen und somit neue Inbound Leads zu gewinnen, können Sie folgende Methoden einsetzen:

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  • Website: Füllen Sie Ihre Website mit Informationen über Ihr Unternehmen und teilen Sie Ihr Fachwissen sowie Qualifikationen.
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  • Blog: Fassen Sie für Ihre Kunden fachspezifische Tipps und wichtige Informationen und präsentieren Sie damit Ihr Expertenwissen.
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  • Case Studies: Durch Case Studies können Kunden einen Einblick in Ihre Arbeitsweise erhalten und erfahren, welche Vorteile Ihre Produkte oder Dienstleistungen für sie haben.
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  • Social Media: Nutzen Sie den Bereich der sozialen Medien, um auf Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen und um an Bekanntheit zu gewinnen. Teilen Sie Links, die zu den Inhalten Ihrer Website führen und verfassen Sie Posts mit nützlichem Content.
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  • Content Offer: Erstellen Sie für Ihre Kunden z. B. ein kostenloses Whitepaper oder ein E-book mit Inhalten, die für Ihre Inbound Leads bei der Lösungsfindung hilfreich sind. Im Austausch dafür erhalten Sie ihre Kontaktdaten.
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  • Call to action (CTA): Setzen Sie geschickt CTAs ein und platzieren Sie diese zielgerichtet. Sie können dadurch nicht nur visuelle Reize setzen, sondern führen Ihre Kunden sanft in Richtung Ihrer Leistungen.
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  • Formulare: Auch wenn Ihr potentieller Lead interessiert ist, stellt ein Formular oft eine Hürde dar. Zu viele Abfragefelder können abschreckend wirken und dafür sorgen, dass der potentielle Lead noch abspringt. Achten Sie deshalb bei der Erstellung eines Formulars darauf, dass es knapp, sachlich und ansprechend gestaltet ist.
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Diese Vorteile bringen Inbound Leads für Ihr Unternehmen

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Verkürzung des Verkaufs-/Beratungsgespräch

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Da sich die Kunden bereits im Vorfeld mit dem Thema auseinandergesetzt und viel recherchiert haben, bringen sie oft entsprechende Kenntnisse mit oder stellen gezielt Fragen. Dadurch können sich Verkaufs- und Beratungsgespräche deutlich verkürzen und wertvolle Zeitressourcen einsparen.

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Günstige Umsetzung

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Im Vergleich zu Outbound Leads kosten Inbound Leads weniger, da viel weniger kostenpflichtige externe Leistungen in Anspruch genommen werden. Die Hauptwerbeträger sind das Web, E-Mails, Social Media oder Suchmaschinen.

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Langfristige Wirkung

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Die Leadgewinnung durch Inbound Marketing basiert auf dem Aufbau von Vertrauen und einer Beziehung zum Kunden über einen längeren Zeitraum. Am Anfang kann es also etwas dauern, bis sich erste Erfolge einstellen, aber durch die stetige Erweiterung von Content mit hochwertigen Inhalten wird immer mehr Sichtbarkeit erzeugt und der Stand auf dem Markt gefestigt.

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Erweiterter Wirkungskreis durch Einsatz von Social Media

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Durch die Nutzung von sozialen Medien ergibt sich für die Gewinnung von Inbound Leads neue Möglichkeiten. Durch das Starten von Kampagnen lassen sich z. B. gewünschte Zielgruppen direkt ansprechen und filtern. Wählen Sie dazu gezielt die Plattformen heraus, die für Ihr Unternehmen den größten Wirkungskreis darstellen.

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Wenn Sie einen Post veröffentlichen, sollten Sie darauf achten, dass der Inhalt für Ihre Kunden interessant oder hilfreich ist. Teilen Sie außerdem regelmäßig Links, die auf Ihren Blog (bzw. einzelne Artikel) hinweisen oder promoten Sie Content Offers.

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Fazit

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Die Inbound-Methodik kümmert sich um die Probleme Ihrer Kunden und weckt somit das Interesse an Ihrem Unternehmen und baut gleichzeitig Vertrauen auf. Zur Gewinnung von Inbound Leads gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie z. B. Ihre Website, einen Blog oder die Bereitstellung von Content Offers.

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Wichtig dabei ist, dass Sie bei der Erstellung von hochwertigen Inhalten Fachwissen präsentieren, das für Ihre Kunden einen Nutzen auf dem Weg der Problemlösung darstellt.

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Sobald Sie neue Inbound Leads gewonnen haben, wird das Lead Nurturing wichtig. Sie sorgen dafür, dass Ihre potentiellen Kunden passend zu dem Stand ihrer Entscheidungsphase mit den richtigen Informationen versorgt und in die Richtung einer Kaufentscheidung geführt werden.

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Die Generierung von Inbound Leads bringt viele Vorteile für Ihr Unternehmen: Da die Kunden bereits im Vorfeld recherchiert haben, verkürzen sich die Verkaufs- oder Beratungsgespräche und Sie sparen wertvolle Zeitressourcen. Indem Sie stetig Inhalte produzieren bauen Sie das Vertrauen Ihrer Kunden weiter auf – dadurch werden langfristig immer neue Inbound Leads generiert und das Anhalten von Beziehungen gefördert. Außerdem kann der strategische Nutzen von Social-Media-Kanälen helfen, neue Menschen zu erreichen und den Wirkungskreis Ihres Unternehmens zu erweitern.

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Starter Guide B2B Inbound Leadgenerierung

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B2B Leads generieren

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Schritt-für-Schritt-Anleitung

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So generieren Sie hochwertige Inbound Leads

Viele Menschen sind von der Werbeflut, mit der man heutzutage überschwemmt wird, genervt und reagieren nicht mehr darauf. Stattdessen recherchieren sie dank Google immer häufiger selbst und …