Custom Objects sind ein mächtiges Werkzeug, aber kein Einstiegsthema. Sie lohnen sich dort, wo das Geschäftsmodell Entitäten enthält, die sich nicht sinnvoll als Eigenschaft eines Standard-Objekts abbilden lassen. Dass sie heute schon ab Professional verfügbar sind, entschärft einen früher teuren Automatismus: „Wir brauchen Custom Objects, also brauchen wir Enterprise” stimmt nicht mehr. Wer früh prüft, ob solche Objekte relevant werden, trifft die Stufen-Entscheidung trotzdem fundierter – das Datenmodell sauber aufzusetzen ist einfacher, als es nachträglich umzubauen.
Zudem hat HubSpot das Portfolio an standardmäßig enthaltenen Objekten wie z. B. Verträge, Listings (z. B. für Immobilien) oder Projekte im Laufe der Zeit erweitert, so dass man häufig mit diesen Objekten auskommt.