IXTENSA-Perspektive
Custom Objects sind ein mächtiges Werkzeug – aber kein StandardEinstiegsthema. Sie lohnen sich dort, wo das Geschäftsmodell Entitäten enthält, die sich nicht sinnvoll als Eigenschaften eines Standard-Objekts abbilden lassen. Wer früh überlegt, ob solche Objekte relevant werden, trifft die Lizenz-Entscheidung fundierter. Wer das übergeht, entdeckt die Schwelle erst nach Monaten – wenn ein nachträglicher Lizenz-Upgrade auf Enterprise spürbar teurer wird. Eine wichtige Lizenz-Logik dabei: Custom Objects lassen sich nutzen, sobald ein beliebiges Hub auf Enterprise-Niveau läuft. Wer die Schwelle möglichst günstig überschreiten will, kann etwa eine einzelne Service-Lizenz auf Enterprise heben – und behält den Rest des Setups auf der niedrigeren Stufe. Das spart deutlich gegenüber einem vollständigen Enterprise-Upgrade.