Jasmin Silberberg
B2B Leads generieren
\nSchritt-für-Schritt-Anleitung
"},"child_css":{},"css":{},"id":"post_cta","label":"Post CTA","module_id":183017166897,"name":"post_cta","order":8,"smart_type":null,"styles":{},"type":"module"}}Landingpage optimieren – 7 entscheidende Faktoren für mehr Conversions
Sind Sie mit der Conversion-Rate Ihrer Landingpage zufrieden? Wenn das nicht der Fall ist, sollten Sie sich fragen, was Sie tun können, um die Landingpage zu optimieren.
Der Inbound-Sales-Leitfaden
\nMit unserem Leitfaden haben Sie den perfekten Guide zur erfolgreichen Kundengewinnung zur Hand.
"},"child_css":{},"css":{},"id":"post_cta","label":"Post CTA","module_id":183017166897,"name":"post_cta","order":8,"smart_type":null,"styles":{},"type":"module"}}Inbound Sales – der perfekte Abschluss für Ihr Inbound Marketing
Das Internet und die stetig wachsende Digitalisierung hat das Kaufverhalten stark verändert. Mittlerweile ist es selbstverständlich, sich vor einem Kauf im Internet schlau zu machen und ents …
Inbound Marketing als Basis für Ihr digitales Ökosystem
\nUnser kostenloses E-Book zeigt Ihnen, wie es geht.
"},"child_css":{},"css":{},"id":"post_cta","label":"Post CTA","module_id":183017166897,"name":"post_cta","order":8,"smart_type":null,"styles":{},"type":"module"}}Bessere SEO mit einer Pillar-Cluster-Struktur
Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist ein zentraler Aspekt für den Erfolg von Webseiten. Je besser die Seite optimiert ist, umso eher wird sie von Suchmaschinen gefunden und möglichst vielen Nu …
Viele Menschen sind von der Werbeflut, mit der man heutzutage überschwemmt wird, genervt und reagieren nicht mehr darauf. Stattdessen recherchieren sie dank Google immer häufiger selbst und suchen online nach Antworten für ihre Fragen. An dieser Stelle setzt Inbound Marketing an!
\nWie Sie mit Hilfe von Inbound Marketing Inbound Leads generieren und welche Vorteile das für Ihr Unternehmen bringt, erläutern wir Ihnen in diesem Blogartikel.
\nInbound Marketing kurz erklärt
\nWährend die eher klassische Methode des Outbound Marketing unaufgefordert Werbebotschaften (z. B. Fernsehwerbung oder Anzeigen) an eine große Zielgruppe verschickt, setzt Inbound Marketing gegenteilig an.
\nDas heißt, dass potentielle Kunden durch das Bereitstellen von hochwertigen und hilfreichen Informationen auf Ihr Unternehmen aufmerksam gemacht werden. Durch die Präsentation von Fachwissen und das Anbieten von Problemlösungen wird das Interesse der Kunden gewonnen.
\nWas sind Inbound Leads?
\nEin Lead ist ein neuer Kontakt, der Interesse an Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung hat und Ihnen freiwillig seine Kontaktdaten für einen weiteren Dialog übermittelt.
\nBei Inbound Leads handelt es sich um Leads, die mit der Methode des Inbound Marketing gewonnen werden. Die Generierung erfolgt dabei in der Regel über Content, der online bereitgestellt wird. Meist übermittelt der Lead seine E-Mail-Adresse, z. B. über ein Formular, um als Gegenleistung beispielsweise ein Whitepaper zu bekommen.
\nIm Gegensatz zu den Outbound Leads bestimmen die Inbound Leads den Zeitpunkt der Interaktion mit Ihrem Unternehmen sowie die Art der Kommunikation und Kontaktaufnahme selbst. Der große Vorteil dabei ist, dass die Kunden in dem Moment auf Sie zukommen, in dem sie auch Bedarf an der Lösung ihres Problems und somit an Ihren Leistungen haben.
\nEinsatz von Lead Nurturing zur Conversion der Leads in Kunden
\nAuch wenn ein potentieller Kunde eines Ihrer Download-Angebote herunterlädt, bedeutet das nicht automatisch, dass er sich bereits in der finalen Entscheidungsphase befindet und Ihre Leistungen auch in Anspruch nimmt. Aus diesem Grund ist es wichtig, Ihren Inbound Lead mit dem sogenannten Lead Nurtuting (eng. to nurture = erziehen, fördern, pflegen) zu unterstützen.
\nBeim Lead Nurturing versorgen Sie Ihre Kunden mit hochwertigen Informationsangeboten, die zu der jeweiligen Stufe des Entscheidungsprozess Ihres Leads passen. Stellen Sie Ihren Leads interessante Informationen und passenden Conent zur Lösungsfindung bereit, um Ihnen eine Kaufentscheidung zu erleichtern. Wichtig dabei ist eine persönliche Ansprache, die Sie z. B. durch personalisierte Anzeigen oder einen automatisierten Workflow per E-Mail erreichen.
\nFür eine erfolgreiche Conversion Ihrer Leads benötigen Sie für diese Phase deshalb ein gutes Verständnis für die Probleme und den Kaufentscheidungsprozess Ihrer Kunden. Dafür ist es besonders hilfreich, wenn Sie Ihre Buyer Personas und die dazugehörige Buyer Journey bereits klar definiert haben.
\nMit diesen Methoden gewinnen Sie Inbound Leads
\nBei der Inbound Methodik sucht der Kunde in der Regel selbstständig nach der Lösung eines Problems: Er informiert sich, forscht nach Möglichkeiten und sammelt Ideen, um letztendlich eine Entscheidung zu treffen, von der er ausgeht, dass sie ihm hilft.
\nAus diesem Grund ist es wichtig, den Kunden in jeder Phase der Buyers Journey mit den jeweils relevanten Informationen zu versorgen, um ihn in die jeweilige nächste Phase des Entscheidungsprozesses zu leiten.
\nAchten Sie bei der Erstellung Ihres Contents darauf, dass Sie auf hochwertige Informationen zurückgreifen, die Ihren Kunden bei der Lösung ihrer Probleme behilflich sind und somit echten Mehrwert für sie bieten. Um potentielle Kunden auf Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen und somit neue Inbound Leads zu gewinnen, können Sie folgende Methoden einsetzen:
\n- \n
- Website: Füllen Sie Ihre Website mit Informationen über Ihr Unternehmen und teilen Sie Ihr Fachwissen sowie Qualifikationen. \n
- Blog: Fassen Sie für Ihre Kunden fachspezifische Tipps und wichtige Informationen und präsentieren Sie damit Ihr Expertenwissen. \n
- Case Studies: Durch Case Studies können Kunden einen Einblick in Ihre Arbeitsweise erhalten und erfahren, welche Vorteile Ihre Produkte oder Dienstleistungen für sie haben. \n
- Social Media: Nutzen Sie den Bereich der sozialen Medien, um auf Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen und um an Bekanntheit zu gewinnen. Teilen Sie Links, die zu den Inhalten Ihrer Website führen und verfassen Sie Posts mit nützlichem Content. \n
- Content Offer: Erstellen Sie für Ihre Kunden z. B. ein kostenloses Whitepaper oder ein E-book mit Inhalten, die für Ihre Inbound Leads bei der Lösungsfindung hilfreich sind. Im Austausch dafür erhalten Sie ihre Kontaktdaten. \n
- Call to action (CTA): Setzen Sie geschickt CTAs ein und platzieren Sie diese zielgerichtet. Sie können dadurch nicht nur visuelle Reize setzen, sondern führen Ihre Kunden sanft in Richtung Ihrer Leistungen. \n
- Formulare: Auch wenn Ihr potentieller Lead interessiert ist, stellt ein Formular oft eine Hürde dar. Zu viele Abfragefelder können abschreckend wirken und dafür sorgen, dass der potentielle Lead noch abspringt. Achten Sie deshalb bei der Erstellung eines Formulars darauf, dass es knapp, sachlich und ansprechend gestaltet ist. \n
Diese Vorteile bringen Inbound Leads für Ihr Unternehmen
\nVerkürzung des Verkaufs-/Beratungsgespräch
\nDa sich die Kunden bereits im Vorfeld mit dem Thema auseinandergesetzt und viel recherchiert haben, bringen sie oft entsprechende Kenntnisse mit oder stellen gezielt Fragen. Dadurch können sich Verkaufs- und Beratungsgespräche deutlich verkürzen und wertvolle Zeitressourcen einsparen.
\nGünstige Umsetzung
\nIm Vergleich zu Outbound Leads kosten Inbound Leads weniger, da viel weniger kostenpflichtige externe Leistungen in Anspruch genommen werden. Die Hauptwerbeträger sind das Web, E-Mails, Social Media oder Suchmaschinen.
\nLangfristige Wirkung
\nDie Leadgewinnung durch Inbound Marketing basiert auf dem Aufbau von Vertrauen und einer Beziehung zum Kunden über einen längeren Zeitraum. Am Anfang kann es also etwas dauern, bis sich erste Erfolge einstellen, aber durch die stetige Erweiterung von Content mit hochwertigen Inhalten wird immer mehr Sichtbarkeit erzeugt und der Stand auf dem Markt gefestigt.
\nErweiterter Wirkungskreis durch Einsatz von Social Media
\nDurch die Nutzung von sozialen Medien ergibt sich für die Gewinnung von Inbound Leads neue Möglichkeiten. Durch das Starten von Kampagnen lassen sich z. B. gewünschte Zielgruppen direkt ansprechen und filtern. Wählen Sie dazu gezielt die Plattformen heraus, die für Ihr Unternehmen den größten Wirkungskreis darstellen.
\nWenn Sie einen Post veröffentlichen, sollten Sie darauf achten, dass der Inhalt für Ihre Kunden interessant oder hilfreich ist. Teilen Sie außerdem regelmäßig Links, die auf Ihren Blog (bzw. einzelne Artikel) hinweisen oder promoten Sie Content Offers.
\nFazit
\nDie Inbound-Methodik kümmert sich um die Probleme Ihrer Kunden und weckt somit das Interesse an Ihrem Unternehmen und baut gleichzeitig Vertrauen auf. Zur Gewinnung von Inbound Leads gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie z. B. Ihre Website, einen Blog oder die Bereitstellung von Content Offers.
\nWichtig dabei ist, dass Sie bei der Erstellung von hochwertigen Inhalten Fachwissen präsentieren, das für Ihre Kunden einen Nutzen auf dem Weg der Problemlösung darstellt.
\nSobald Sie neue Inbound Leads gewonnen haben, wird das Lead Nurturing wichtig. Sie sorgen dafür, dass Ihre potentiellen Kunden passend zu dem Stand ihrer Entscheidungsphase mit den richtigen Informationen versorgt und in die Richtung einer Kaufentscheidung geführt werden.
\nDie Generierung von Inbound Leads bringt viele Vorteile für Ihr Unternehmen: Da die Kunden bereits im Vorfeld recherchiert haben, verkürzen sich die Verkaufs- oder Beratungsgespräche und Sie sparen wertvolle Zeitressourcen. Indem Sie stetig Inhalte produzieren bauen Sie das Vertrauen Ihrer Kunden weiter auf – dadurch werden langfristig immer neue Inbound Leads generiert und das Anhalten von Beziehungen gefördert. Außerdem kann der strategische Nutzen von Social-Media-Kanälen helfen, neue Menschen zu erreichen und den Wirkungskreis Ihres Unternehmens zu erweitern.
\n"},"deleted_at":1612182023849,"id":"post_body","label":"Blog-Inhalt","name":"post_body","type":"rich_text"},"post_cta":{"body":{"button_link":{"no_follow":false,"open_in_new_tab":true,"url":{"content_id":null,"href":"https://wissen.ixtensa.de/academy/anleitung-b2b-leadgenerierung","type":"EXTERNAL"}},"content":"B2B Leads generieren
\nSchritt-für-Schritt-Anleitung
"},"child_css":{},"css":{},"id":"post_cta","label":"Post CTA","module_id":183017166897,"name":"post_cta","order":8,"smart_type":null,"styles":{},"type":"module"}}So generieren Sie hochwertige Inbound Leads
Viele Menschen sind von der Werbeflut, mit der man heutzutage überschwemmt wird, genervt und reagieren nicht mehr darauf. Stattdessen recherchieren sie dank Google immer häufiger selbst und …
Warum haben Sie sich für das Growth-Driven Design (GDD) entschieden? War es vor allem der schnelle Start oder die kontinuierliche Optimierung der Website? Was auch immer Sie zu der Entscheidung gebracht hat, eine ausführliche Vorbereitung auf das Projekt ist immer wichtig!
\nWollen Sie mit möglichst wenig Aufwand möglichst gute Ergebnisse erzielen? Dann empfehlen wir Ihnen, dass Sie Ihr Vorhaben präzise planen. Doch wie packt man das nun am besten an? In unserem Blogartikel zeigen wir Ihnen eine einfache Methode aus 5 Schritten, um die richtige Strategie für Ihr Unternehmen zu entwickeln.
\nSchritt 1: Die richtige Zielsetzung für Ihren Website Relaunch
\nKonkrete Ziele zu benennen fällt vielen Menschen schwer. Daher entstehen oft schwammige Aussagen wie „eine professionelle Website“. Aber das alleine ist keine ausreichende Zielformulierung. Was soll eine professionell gestaltete Website für Ihr Unternehmen bewirken, wenn Ihre Kunden zwar eine ansprechende Seite zu sehen bekommen, aber keine Antworten auf ihre Fragen finden?
\nWenn Sie Ihre Absichten nicht klar definieren, könnte es also passieren, dass Sie zwar eine schöne Hülle erschaffen, aber kein relevanter Inhalt zu finden ist. Es fehlt an Tiefe. Wenn Sie Ihre Ziele hingegen sehr detailliert ausformulieren, ist es eindeutig, wohin der Weg gehen soll.
\nUm herauszufinden, welche Ziele für Ihr Unternehmen wichtig sind, stellen Sie sich folgende Fragen:
\nWas wollen Sie mit der Neugestaltung der Website bewirken?
\nWelche Pläne haben Sie mit Ihrer neuen Website? Wollen Sie z. B. die Leadgenerierung steigern, Ihren Umsatz oder die Reichweite? Was genau wollen Sie mit der Seite erreichen? Vergessen Sie nicht, diese Ziele so detailliert wie möglich zu formulieren. Eine gute Methode zur Zieldefinition ist die SMART-Formel, die Ihnen dabei hilft, Ihre Ziele eindeutig festzulegen – inklusive realistischer Zahlen und eines Datums oder Zeitraums.
\nFür wen gestalten Sie die Website?
\nSetzen Sie den Fokus auf die Besucher Ihrer Website. Denken Sie kundenorientiert und überlegen Sie genau, was Ihre Zielgruppe ausmacht und welche unterschiedlichen Kundentypen sie umfasst. Zum Thema Buyer Personas erfahren Sie im nächsten Abschnitt mehr.
\nWer sollte an der Zielsetzung beteiligt werden?
\nBeziehen Sie unbedingt auch andere Abteilungen bei der Zielfindung mit ein. Welche Wünsche und Erwartungen haben der Vertrieb, der Kundenservice oder die Personalabteilung an die neue Website?
\nFassen Sie Ihre Ziele schließlich zusammen und entscheiden Sie, welche die höchste Priorität haben. Diese werden dann zusammen mit weiteren Faktoren, die wir noch erläutern, die Basis Ihrer GDD-Strategie bilden und auf der sogenannten Launchpad Website umgesetzt werden.
\nSchritt 2: Buyer Personas – mit Einfühlungsvermögen und Verständnis zum richtigen Kunden
\nWie fokussiert sind Sie, wenn es um Ihre Zielgruppe geht? Zu wissen, wen man mit seinem Produkt oder seiner Dienstleistung ansprechen möchte, ist nicht nur bei der Strategieplanung des Website-Designs wichtig. Auch in vielen anderen Bereichen, z. B. bei der Content-Planung, der Marketingstrategie oder bei der Wahl des richtigen Tonfalls kommt es darauf an, wer Ihr Wunschkunde ist.
\nErstellung der Buyer Persona
\nDas Problem ist, dass die Bezeichnung „Gruppe“ in der Regel mehrere Personen beschreibt. Das veranlasst uns häufig dazu, die Zielgruppe eher oberflächlich, demografisch und allgemein zu betrachten, anstatt bestimmte Charaktere festzulegen. Aus diesem Grund ist es hilfreich, eine oder mehrere Buyer Personas zu erstellen, die die Persönlichkeit Ihrer Kunden repräsentieren. Entwickeln Sie Verständnis für das Universum Ihrer Persona. Am leichtesten geht das, wenn Sie sich in die Person hineinversetzen:
\nWer ist die Person, die Sie gerne auf Ihrer Website hätten?
\nIst die Persona männlich oder weiblich? Wie alt ist sie, was (und wie) arbeitet sie, wo wohnt sie? Welche Wesenszüge hat die Person, welche Eigenschaften sind besonders ausgeprägt? Hat sie Familie? Wie sieht sie aus? Geben Sie ihr einen Namen und ein Gesicht.
\nVor welchen Herausforderungen steht die Person?
\nWelche Bedürfnisse, Wünsche und Ziele verfolgt sie? Was für eine Rolle übernimmt sie in ihrem Leben und welche in ihrem Beruf? Welche Steine liegen ihr im Weg, die Sie für sie wegräumen können?
\nWie ist ihre Denkweise?
\nWie geht die Person vor, um Lösungen für ihre Probleme zu erhalten? Wie wägt sie ab, welche die richtige Entscheidung ist? Was bewegt sie dazu, diese Entscheidung zu treffen? Weswegen kommt die Person zu Ihnen, was bieten Sie als einziges Unternehmen an? Welche Vorteile erwartet sie? Und auch: Was hindert sie an einer Entscheidung? Welche Zweifel und Einwände hat sie?
\nWenn Sie alle Fragen beantwortet haben ist das Ergebnis eine halbfiktive Person, mit der Sie einen Dialog führen können. So können Sie viel leichter präzise Inhalte entwickeln.
\nLaden Sie sich zur Unterstützung unser kostenloses Workbook zur Erstellung von Buyer Personas runter.
\nErstellung der Buyers Journey
\nDie Buyers Journey umschreibt die verschiedenen Phasen, die ein Kunde auf dem Weg zu seiner Kaufentscheidung durchlebt. Angefangen bei der Erkenntnis zu einem Problem oder Bedürfnis, über die Recherche bis hin zum Nutzen eines Angebots.
\nDie Bewusstseinsphase
\nIn dieser Phase erkennt Ihr Kunde, dass ein Bedürfnis oder ein Problem vorliegt und beginnt, sich darüber zu informieren. Überlegen Sie sich, wie er seine Probleme beschreibt. Was ist ausschlaggebend, damit er beginnt nach einer Lösung zu suchen? Auf welche Weise kommt Ihr Kunde an die Information, die sein Problem umschreibt? In dieser Phase können Sie für Ihre Kunden z. B. einen informativen Blogartikel bereithalten.
\nDie Überlegungsphase
\nIhr Kunde hat sein Problem (oder Bedürfnis) eingegrenzt und genauer definiert. Er hat sich dazu entschlossen, nach einer Lösung zu suchen. Denken Sie darüber nach, wie und wo die Person nach einer Lösung forscht und welche Begriffe sie verwendet. Welche Möglichkeiten kommen für sie in Frage und wie bewertet sie diese? Bieten Sie zur Unterstützung z. B. ein kostenloses E-Book oder ein Whitepaper an.
\nDie Entscheidungsphase
\nIhr Kunde hat nach ausführlicher Recherche sein weiteres Vorgehen festgelegt. Machen Sie sich Gedanken darüber, welche Kriterien für Ihre Kunden ausschlaggebend sind, um sich für eines der möglichen Angebote zu entscheiden. Welchen Vorteil bieten Sie gegenüber der Konkurrenz? Wer ist sonst noch am Entscheidungsprozess beteiligt? Mit welchem Für und Wider wird Ihr Angebot bewertet? In dieser Phase haben Sie die Chance, den Kunden z. B. mit einer Demoversion oder Probe Ihres Angebots zu überzeugen.
\nWenn Sie all diese Fragen beantworten konnten: Herzlichen Glückwunsch! Sie haben soeben eine Buyer Persona plus zugehöriger Buyers Journey erstellt!
\nSchritt 3: Durch Website-Analyse die Ziele für Ihr Growth-Driven Design optimieren
\nAnalyse, Daten, Fakten, Bahnhof? Keine Sorge, das klingt alles komplizierter, als es tatsächlich ist! Schauen Sie sich die bisherige Datensammlung Ihrer aktuellen Website an und notieren Sie sich, welche der Seiten und Unterseiten besonders gut bei Ihren Kunden ankommen und welche gar nicht. Welche Links werden häufiger angeklickt als andere? Wie lange verweilen Ihre Kunden auf den verschiedenen Seiten, wie hoch ist die Absprungrate? Überprüfen Sie, welchen wertvollen Content die Webseiten tatsächlich bieten. Wie sieht es mit der Sichtbarkeit aus, den Keywords? Wo sind Sie ganz vorne mit dabei und wo besteht noch Handlungsbedarf bei der SEO-Optimierung?
\nAchten Sie darauf, immer beide Seiten der Medaille zu betrachten – was läuft schlecht, was läuft gut? Wenn Sie alle Ihre Erkenntnisse notiert haben, erhalten Sie einen ersten Überblick, welche Seiten Ihrer Website eventuell nur überarbeitet werden müssen und welche Seiten von Grund auf überdacht werden sollten. Gleichzeitig dienen Ihnen die Zahlen als Vergleichswerte und helfen Ihnen dabei, Ihre Website immer weiter zu optimieren.
\nMehr über die Website-Analyse und ihre Messwerte erfahren Sie in unserem Blogartikel zu diesem Thema.
\nSchritt 4: Brainstorming zur Erstellung Ihrer Wunschliste
\nJetzt kommt der spannendste Teil an der ganzen Geschichte! Nach dem angestrengten Nachdenken, was man denn eigentlich will, dem Einfühlen in andere Personen und dem Auswerten von Kennzahlen dürfen Sie sich nun zu einer Brainstorming-Runde mit Ihren Mitarbeitern treffen.
\nSammeln Sie Ideen für Ihre Wunschliste
\nBeteiligen Sie an der Erstellung der Wunschliste Mitarbeiter aus allen Abteilungen, die einen Teil zur Erstellung der Strategie beitragen sollen. Erklären Sie Ihre Ziele und beschreiben Sie, was Sie von diesem Projekt erwarten. Anschließend darf jeder seine Anregungen oder Ideen liefern. Lassen Sie dabei ruhig auch ausgefallene Vorschläge zu, aber gleichen Sie diese immer mit Ihren Zielen und den Bedürfnissen der Personas ab.
\nKlassifizieren Sie die Sammlung
\nNachdem Sie Ihre Wunschliste vollständig haben, teilen Sie die einzelnen Anregungen in Prioritäten ein. Welche wichtigen Elemente haben voraussichtlich die größte Wirkung und gehören von Anfang an auf Ihre Website? Diese Punkte bilden dann die zentrale Basis der Launchpad Website. Beachten Sie dabei den Grundsatz „weniger ist mehr“, um auch wirklich einen schnellen Start Ihrer Website gewährleisten zu können.
\nZur leichteren Entscheidung, welche Elemente das sind, stellen Sie die zu erwartende Auswirkung dem Aufwand der Umsetzung gegenüber. Orientieren Sie sich an der 80/20 Methode (80 % der Ergebnisse mit 20 % des Gesamtaufwandes erreichen). Alles anderen Wünsche werden erst einmal zurückgestellt und zu den jeweiligen Sprint-Zyklen neu bewertet und umgesetzt.
\nSchritt 5: Bringen Sie Ihr Growth-Driven-Design-Projekt an den Start
\nSie haben es fast geschafft! Halten Sie sich nun Ihre festgelegten smarte Ziele vor Augen. Wie passen sie mit den favorisierten Punkten der Wunschliste zusammen? Behalten Sie auch stets die Probleme und Vorgehensweise Ihre Buyer Personas im Blick, denn Ihre Kunden sind letztendlich diejenigen, die vom Mehrwert der neuen Website profitieren.
\nAnschließend arbeiten Sie den Zeitplan anhand der Aspekte aus, die am wichtigsten sind und gleich zu Beginn auf Ihrer neuen Website stehen sollen. Dieser Plan bildet nun das Grundgerüst der Launchpad Website, die die wichtigsten Inhalte umfasst und bereit für die Umsetzung ist.
\nDer anschließende Entwicklungskreislauf Ihres Growth-Driven Design besteht aus Zyklen, die wiederum mehrere Sprints enthalten. Pro Zyklus entscheiden Sie erneut über die Punkte auf der Wunschliste und was als nächstes umgesetzt oder optimiert werden soll. Dazu behalten Sie Ihre Ziele fest im Blick und stützen sich auf die aktuellen Analysedaten. Durch diese werden oft die Prioritäten der Wunschliste neu sortiert oder ergänzt.
\nFazit
\nWenn Sie Ihren Website Relaunch mit dem Growth-Driven Design vornehmen wollen, können Sie mit folgenden Punkten Ihre Strategie aufsetzen:
\n- \n
- Legen Sie im ersten Schritt Ihre smarten Ziele fest. \n
- Erstellen Sie die Buyer Personas und die dazugehörige Buyer Journeys, die Ihre Zielgruppe(n) und deren Probleme sowie ihr (Kauf-)Verhalten repräsentieren. \n
- Analysieren Sie Ihre aktuelle Website – was funktioniert gut und was weniger? \n
- Erstellen Sie eine Wunschliste und strukturieren Sie diese. \n
- Legen Sie die Prioritäten fest und entscheiden Sie, welche der wichtigsten Dinge bereits beim Start der neuen Website vorhanden sein sollen. Erstellen Sie anschließend einen entsprechenden Zeitplan. \n
Nach nur 5 Schritten sind Sie nun bereit für den Startschuss zur Umsetzung der Launchpad Website. Alles andere folgt in einem stetigen Kreislauf als Verbesserungs-Zyklen, in denen die Website immer weiter ausgebaut und optimiert wird. Packen Sie es an!
\nMehr Hilfestellung für die Website-Entwicklung mit Growth-Driven Design finden Sie in unserem Whitepaper, das Sie kostenlos herunterladen können:
\n"},"deleted_at":1616158035646,"id":"post_body","label":"Blog-Inhalt","name":"post_body","type":"rich_text"},"post_cta":{"body":{"button_link":{"no_follow":false,"open_in_new_tab":true,"url":{"content_id":null,"href":"https://www.ixtensa.de/meetings/ixtensa/strategie-call?uuid=5e7fbb97-2f90-404e-95a4-b63c5520511e","type":"EXTERNAL"}},"button_text":"Jetzt Termin buchen","content":"HubSpot Consulting
\nBuchen Sie einen Beratungstermin und holen Sie das volle Potenzial aus Ihrem HubSpot heraus!
","topline":"Erfolgreich mit HubSpot"},"child_css":{},"css":{},"id":"post_cta","label":"Post CTA","module_id":183017166897,"name":"post_cta","order":8,"smart_type":null,"styles":{},"type":"module"}}In 5 Schritten zur richtigen Strategie für Ihre Growth-Driven Design Website
Warum haben Sie sich für das Growth-Driven Design (GDD) entschieden? War es vor allem der schnelle Start oder die kontinuierliche Optimierung der Website? Was auch immer Sie zu der Entscheid …

