Hubspot

So klappt der Start mit HubSpot – und warum er so oft misslingt

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Vor einigen Wochen meldete sich die Head of Marketing eines international agierenden Unternehmens bei uns. Sie hatten HubSpot kürzlich gekauft – direkt bei HubSpot. Das bedeutet, sie wollten es in Eigenregie und ohne HubSpot-Partner einführen. Dass wir davon in den meisten Fällen abraten, wusste sie, da sie an unserem Webinar zum Thema HubSpot-Einführung einige Wochen zuvor teilgenommen hatte. So weit, so gut …

Vier Wochen nach dem Start war die Ernüchterung komplett: "Wir kommen einfach nicht weiter. Die sagen uns im Onboarding (Anmerkung: Das Onboarding ist ein kompakter, standardisierter Beratungsprozess, den man mitbuchen muss, wenn man ohne HubSpot-Partner starten will) nur, was wir tun sollen – aber nicht wie."

Kein Einzelfall. Wir erleben es immer wieder, dass Unternehmen mit großen Erwartungen in die HubSpot-Einführung starten – und sich nach wenigen Monaten fragen, warum das alles so zäh läuft. Dabei ist das Potenzial der Plattform definitiv groß. Das Problem liegt fast nie an HubSpot selbst.

In diesem Artikel schauen wir uns an, warum HubSpot-Einführungen so oft ins Stocken geraten. Was es braucht, damit es wirklich klappt, zeigen wir dann vollständig im kostenlosen Webinar.

Warum so viele HubSpot-Einführungen scheitern

Wir haben über 250 HubSpot-Projekte begleitet und sehen dabei immer wieder dieselben Muster. Die Unternehmen, die zu uns kommen und Probleme haben, ähneln sich oft auf erstaunliche Weise – unabhängig von Größe oder Branche.

HubSpot ist ein richtig tolles Werkzeug. Aber es erfordert konsequente Arbeit an den richtigen Dingen. Wer glaubt, es reicht, die Software zu kaufen und loszulegen, läuft ins offene Messer.

 

Die häufigsten Symptome

  • Überforderung durch Komplexität: Die meisten, die HubSpot einführen, haben eigentlich ein anderes Tagesgeschäft. Und HubSpot ist eben keine Software, die man mal eben nebenbei einrichtet

  • Kein solides Fundament: Es gibt keine durchdachte CRM-Struktur, keine klaren Prozesse, keine sauberen Automatisierungen – und das fällt zu Beginn oft gar nicht auf. Erst später zeigt sich das ganze Ausmaß

  • Marketing und Vertrieb arbeiten aneinander vorbei: Getrennte Systeme, keine gemeinsame Datenbasis, keine klaren Übergaben – ein klassischer Killer für funktionierende Leadflows

  • Zu wenig Commitment "von oben": HubSpot wird eingeführt, aber dann sich selbst überlassen. Niemand hat den Hut auf, niemand gibt die Richtung vor

  • Kein klarer Plan: Man weiß, dass man Marketing-Automatisierung will. Aber welche konkreten Use Cases? Welche Prozesse? Welche Ziele? Oft Fehlanzeige

Häufig ist es eine Kombination aus mehreren dieser Faktoren. Und die eigentliche Ursache, die fast immer darunterliegt, ist dieselbe: fehlende Erfahrung mit HubSpot – und kein kompetenter Partner, der diese Lücke schließt.

Der blinde Fleck, den die meisten zu spät bemerken

Ein Aspekt, den wir besonders häufig sehen, verdient eine eigene Erwähnung: das fehlende Fundament. Nahezu alle Kunden, die sich mit Problemen an uns wenden, haben keins.

Man kann es sich so vorstellen: Sie haben eine Wiese im Garten, mähen sie kurz ab und fangen dann an, Mauern hochzuziehen. In der ersten Reihe merkt man nichts. Je mehr Sie obendrauf setzen, desto offensichtlicher wird der Fehler – und desto mehr Probleme entstehen. Genauso verhält es sich mit einer HubSpot-Einführung ohne saubere CRM-Architektur.

 

Zu Beginn sind keine Daten da. Man sieht nichts. Erst mit jedem neuen Kontakt, jeder neuen Automatisierung, die auf wackeligen Strukturen aufsetzt, wird immer sichtbarer, was fehlt.

Und dann ist das Aufräumen oft mühsamer als ein Neustart.

Was eine erfolgreiche Einführung wirklich braucht

Im Laufe unserer Arbeit mit Hunderten von HubSpot-Kunden haben wir gelernt, was den Unterschied macht – zwischen Unternehmen, die HubSpot als das nutzen können, was es ist: eine hocheffektive Plattform für Unternehmenswachstum. Und denen, die struggeln.

Wir haben diese Erkenntnisse in 6 essentiellen Säulen zusammengefasst. Sie bestimmen maßgeblich darüber, ob eine HubSpot-Einführung zum Erfolg wird – oder nicht.

  • Säule 1: HubSpot-Erfahrung ist unabdingbar

     

  • Säule 2: Ein solides Fundament aus Strukturen und Prozessen

     

  • Säule 3: Klare, fokussierte Use Cases von Anfang an

     

  • Säule 4: Eine klare Antwort auf die Frage: Wie arbeiten Marketing und Vertrieb zusammen?

     

  • Säule 5: Führung, Commitment und ausreichend Ressourcen

     

  • Säule 6: Mitarbeiterbefähigung – nicht nur Schulung

Was sich hinter jeder dieser Säulen konkret verbirgt, welche Fehler bei jeder einzelnen typischerweise gemacht werden – und wie eine gut geplante Einführung in der Praxis aussieht, das erklären wir im Webinar ausführlich: So klappt der Start mit HubSpot – kostenloses Webinar mit Praxisbeispielen, konkreten Empfehlungen und ehrlichen Einschätzungen aus 8 Jahren HubSpot-Erfahrung. Melden Sie sich jetzt kostenlos an!

Über das Webinar

Das Webinar wird von Matthias Hechler, Geschäftsführer von IXTENSA, geleitet. Er und sein Team begleiten seit fast 8 Jahren B2B-Unternehmen in der DACH-Region bei der Einführung und dem Ausbau von HubSpot. IXTENSA arbeitet dabei selbst täglich mit der Plattform, genau so, wie sie es ihren Kunden empfehlen. IXTENSA ist HubSpot Diamond Partner, gehört zu den Top-20-HubSpot-Agenturen im DACH-Raum und ist eines von sehr wenigen Partnerunternehmen, die offizielle HubSpot-Onboardings im Auftrag von HubSpot durchführen dürfen.

 

Themen:
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